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Um eine nachhaltige Verbesserung für den gesamten Prozess der Lehrkräftebildung bis in die berufliche Einstiegsphase und die Weiterbildung zu erreichen, müssen alle Akteure zusammenarbeiten.

mehrere Personen auf dem Podium bei einer Veranstaltung

Um die Lehrkräftebildung nachhaltig zu verbessern, müssen alle Akteursebenen zusammenarbeiten.

© BMBF/Michael Reitz

Für die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern, ihr Ansehen und berufliches Wirken steht der Staat in einer besonderen Verantwortung. Bund und Länder haben daher einstimmig die gemeinsame "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" beschlossen, um Reformen anzustoßen und neue Entwicklungen in der Lehrkräftebildung zu fördern.

Wirkung über alle Phasen der Lehrkräftebildung hinweg

Im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" werden Hochschulen gefördert – das Programm wirkt allerdings bis in die Schulen, den Vorbereitungsdienst und die Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern hinein. Letztere liegen in der Verantwortung der Länder, die sich in der Kultusministerkonferenz (KMK) über die Ausgestaltung der Lehrkräftebildung in den einzelnen Bundesländern abstimmen.

Bundesweite Anerkennung von Lehramtsstudienabschlüssen

Einen handfesten Erfolg hat die "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" bereits erzielt. Alle Länder haben sich zur gegenseitigen Anerkennung der Lehramtsabschlüsse und Studienleistungen verpflichtet. Dies war eine Voraussetzung, um an der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" teilzunehmen. Hierdurch wurden die Bemühungen der Kultusministerkonferenz (KMK) wirksam unterstützt. Ein entscheidender Schritt, um die Mobilität zu sichern und das Lehramtsstudium für Studierende noch attraktiver zu machen.