Schnittstellen in der Lehrerbildung gestalten – Projektfilm der Universität Bremen

Das Projekt "Schnittstellen gestalten" der Universität Bremen zielt auf die Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte als Reflective Practitioner, die Schnittstellen kennen, kritisch reflektieren und für ihr professionelles Handeln produktiv nutzen. Im Film wird das Vorhaben mit seinen spezifischen Zielen und Strategien beschrieben sowie Ergebnisse aus der ersten Förderphase präsentiert.

Interviewszene mit Lehramtsstudierenden auf dem Bremer Uni-Boulevard; Foto: Marion Wulf

Interviewszene mit Lehramtsstudierenden auf dem Uni-Boulevard

© Marion Wulf

Der Film zeigt das Projekt "Schnittstellen gestalten – Lehrerbildung entlang des Leitbildes des Reflective Practitioner" an der Universität Bremen. Das Projekt zielt auf die Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte als Reflective Practitioner, die Schnittstellen kennen, kritisch reflektieren und für ihr professionelles Handeln produktiv nutzen. Sie sind Lehrkräfte, die in der Lage sind, das eigene professionelle Handeln kritisch zu planen und zu überdenken sowie dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden zurück zu greifen.

Die ehemals zwei Schnittstellen, "Interdisziplinarität" sowie "Theorie und Praxis" wurden für die zweite Förderphase um die Schnittstelle "(Lehrer-)Bildung in der digitalen Welt" ergänzt.

Vor dem Leitbild des Reflective Practitioner sind die vier Teilprojekte "Blended Open Online Course (BOOC)", "e-Portfolio (p:ier)", "Studien-Praxis-Projekte" und "Digi-Spotlights" konzipiert. Diese setzen schwerpunktmäßig in der ersten Phase (Lehrerbildung an der Universität) an, beziehen jedoch die zweite und dritte Phase sowie außeruniversitäre Akteure der Lehrerbildung mit ein. Das Arbeitsprogramm in den vier Teilprojekten folgt den Schritten Konzeption, Implementierung und Institutionalisierung. In der Institutionalisierungsphase wird die dauerhafte Verankerung des Projektes in die Strukturen der Universität sichergestellt.

Das Kooperationsprojekt "Duale Promotion" verbindet den Vorbereitungsdienst (Referendariat) mit einer Promotion und bietet damit einen bundesweit einzigartigen innovativen Qualifikationsweg. Die auf vier Jahre angelegte Duale Promotion schließt sowohl mit dem zweiten Staatsexamen als auch der Promotion in der Fachdidaktik in einem der beteiligten Schulfächer ab.

Im Film werden die vier Teilprojekte sowie das Kooperationsprojekt mit ihren spezifischen Zielen und Strategien beschrieben sowie (Teil-)Ergebnisse aus der ersten Förderphase präsentiert.