Projekte

In der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung derzeit 49 Projekte. An sechs dieser Projekte sind mehrere Hochschulen beteiligt. Insgesamt machen 59 Hochschulen in allen Ländern mit. Im Folgenden können Sie die Projekte über eine Deutschlandkarte, über eine Liste oder mit Hilfe einer Suchfunktion aufrufen.

FDQI-HU

Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin

Neuigkeiten / Meldungen

  • 21.03.2018

    1. Interdisziplinäres Symposium „Zum Verhältnis von Inklusion und Sprachbildung“

    Am 01. und 02. März fand in den Räumen der Professional School of Education (PSE) der Humboldt-Universität zu Berlin zum ersten Mal das Interdisziplinäre Symposium „Zum Verhältnis von Inklusion und Sprachbildung“ statt. Hintergrund dieser internen Arbeitstagung war die Feststellung, dass die Begriffe „Inklusion“ und „Sprachbildung“ in aktuellen Forschungsdiskursen immer häufiger aufeinandertreffen, jedoch trotz vorhandener Schnittmengen die Gemeinsamkeiten und Widersprüche der beiden in der Lehrkräftebildung relevanten Bereiche nicht ausführlich diskutiert werden. Das Projekt FDQI-HU rief Disziplinen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Zusammenhang von Sprache und Lernen auseinandersetzen, dazu auf, im Rahmen des Symposiums miteinander in den Diskurs zu treten. Diesem Aufruf liegt das Verständnis von Inklusion als multiprofessionelle Aufgabe zugrunde. Vertreterinnen und Vertreter der Sprachbildung, der Inklusionspädagogik, der Allgemeinen Erziehungswissenschaft, der Gebärden- und Audiopädagogik, der Sprachheilpädagogik, der Rehabilitationspädagogik und der Sachunterrichtsdidaktik referierten an insgesamt zwei Tagen über ihren je spezifischen Blick auf den Zusammenhang von Sprache und Lernen. Die sich anschließende Diskussion ermöglichte die Ermittlung von Überschneidungen und Abgrenzungen, Konflikten und möglichen Synergien und offenbarte Potenziale zur Erweiterung der disziplinären Perspektiven und dem Umgang mit Differenz innerhalb der Disziplinen und Arbeitsbereiche.

    Referent*innen: Prof. Dr. Claudia Becker, Prof. Dr. Malte Brinkmann, Dr. Julia Frohn, Prof. Dr. Beate Lütke, Prof. Dr. Vera Moser, Prof. Dr. Detlef Pech, Prof. Dr. Judith Riegert, Laura Rödel, Toni Simon, Ulrich Stitzinger, Prof. Dr. Michael Wahl

  • 17.11.2017

    QLB-Kooperationsworkshop „Inklusion in der Lehrkräftebildung“

    Am 17. November 2017 fand der projektübergreifende Workshop „Fragen zur Inklusion“ im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ statt, der in Kooperation zwischen den Initiativen „FDQI-HU“ und „PSI-Potsdam“ ausgerichtet wurde.

    An der Professional School of Education der Humboldt-Universität zu Berlin kamen dazu Vertreter*innen der Projekte „FDQI-HU“ (Berlin), „PSI“ (Potsdam), „ProfaLe“ (Hamburg), „Bi Professional“ (Bielefeld), „Zukunftszentrum Lehrerbildung“ (Lüneburg), „PROFJL“ (Jena) und „KALEI“ (Halle/Salle) zusammen, um gemeinsam Leitfragen an die gegenwärtige Lehrer*innenbildung zu formulieren.

    Auf Basis der von Julia Frohn und Karsten Krauskopf durchgeführten explorativen Erhebungen in Form von Gruppeninterviews in der zweiten Phase der Lehrkräfteausbildung in Berlin und Brandenburg wurden Diskussionen in Stamm- und Expertengruppen geführt, um zentrale Kategorien zum Thema „Inklusion“ aus dem Interviewmaterial abzuleiten.

    Daraufhin reflektierten die Nachwuchswissenschaftler*innen die Ergebnisse der Gruppenarbeit im Plenum, um einerseits Desiderate für zukünftige Kooperationen von Nachwuchswissenschaftler*innen aufzuzeigen und andererseits eine Basis für die systematische Vernetzung lehrkräftebildender Akteur*innen zu schaffen.

    Zusammen wurden so neue Themenfelder für die gemeinsame Arbeit erschlossen, zudem kamen die beteiligten Nachwuchswissenschaftler*innen überein, auch zukünftig in diesem Kooperationsrahmen zusammenkommen zu wollen. In einem entsprechenden Netzwerk zur Inklusion sollen gemeinsame Forschungsansätze verfolgt werden, um sie in Kooperation weiterzuentwickeln und in die jeweiligen Projekte zurückzutragen.  

  • 19.10.2017

    Lehrkräfteworkshop: „Wem nützt die Theorie ohne Praxis?“ am 19. Oktober 2017

    Unter dem Titel „Wem nützt die Theorie ohne Praxis?“ kamen am 19. Oktober 2017 interessierte Wissenschaftler*innen und Lehrer*innen zu einem gemeinsamen Workshop an der Professional School of Education der Humboldt-Universität zum Thema „Inklusion“ zusammen. Dafür hatte das Projekt FDQI-HU Mitarbeiter*innen der HU-Partnerschulen eingeladen, um mit ihnen die theoretische Grundlagenarbeit des Projekts zu diskutieren und die konzeptionelle Arbeit auf den schulpraktischen Nutzen hin zu überprüfen.

    Der Workshop, der auch von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie als Lehrerfortbildung (Kursnummer 17.2-76944) anerkannt wurde, hatte vor allem allgemein- und fachdidaktischen Fragen zum inklusiven, heterogenitätssensiblen Unterricht zum Inhalt. So wurde das im Rahmen von FDQI-HU entwickelte „Didaktische Modell für inklusives Lehren und Lernen“ (vgl. http://www.hu-berlin.de/fdqi/modell) gemeinsam mit Lehrkräften unterschiedlicher Fächer und Expert*innen der Sozialpädagogik reflektiert, wodurch die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen wertvolle Impulse für die weitere Entwicklungsarbeit erhielten.

    In einem zweiten Schritt wurden die theoretischen Ausführungen durch verschiedene Formen der Operationalisierung ergänzt und mit praktischen Anforderungen und Beispielen aus dem Unterrichtsalltag verknüpft. So erhielten die Lehrkräfte Einblicke in die Arbeit mit den sogenannten „Anforderungsrastern“ für einzelne Fächer und prüften diese wiederum auf ihren möglichen Einsatz in Unterricht und Schule.

    Auch die Rückmeldungen zu den Rastern eröffneten dem Team von FDQI-HU neue Perspektiven für die zukünftige Arbeit: Einerseits waren die Vertreter*innen der HU-Partnerschulen überzeugt, dass das Raster vielversprechende Möglichkeiten für die Planung und Reflexion von Unterricht bietet; andererseits erweiterten sie die bisherigen Nutzungsansätze um schulorganisatorische Parameter und stellten z.B. das Potenzial der Raster für die gemeinsame Arbeit am schulinternen Curriculum heraus.

    Mit dem einhelligen Wunsch, diese Art Veranstaltung zu institutionalisieren, um einen fortlaufenden Dialog zwischen Theorie und Praxis zu schaffen, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren, wurde die Veranstaltung beschlossen. Wir möchten den Teilnehmer*innen herzlich danken und freuen uns auf den nächsten Austausch!

  • 16.10.2017

    Gesamtteam- und Beiratstreffen am 16. Otkober 2017 an der Professional School of Education (PSE)

    Am 16. Oktober 2017 fand das wissenschaftliche Beiratstreffen des Projekts FDQI-HU in der Professional School of Education der Humboldt-Universität in Form eines halbtägigen Workshops statt.

    Zusammen mit den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kernteams, den beteiligten Professorinnen und Professoren und der Projektleitung reflektierte der wissenschaftliche Beirat den momentanen Entwicklungsstand des Projekts sowie mögliche daran anknüpfende Forschungsperspektiven. Der Beirat, bestehend aus Mario Dobe (Projektleiter „Inklusion“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin), Angelika Granzow-Seidel (Studienseminarleiterin im Bereich Sonderpädagogik) sowie den hochgeschätzten Vertreter*innen der Inklusionsforschung Prof. Dr. Natascha Korff, Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Oliver Musenberg, Prof. Dr. Annedore Prengel und Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz, hatte sich im Voraus mit den Inhalten des „Didaktischen Modells für inklusives Lehren und Lernen“ (vgl. http://www.hu-berlin.de/fdqi/modell) auseinandergesetzt, um diese im Rahmen des Workshops im Detail zu diskutieren.

    Nach einer Darstellung des momentanen Entwicklungsstandes durch die wissenschaftliche Projektkoordinatorin Dr. Julia Frohn kamen Vertreter*innen aus allen Akteursgruppen des Projekts in gemischten Kleingruppen zusammen, um offene Fragen im Hinblick auf das „Didaktische Modell“ zu erörtern. Gemeinsam wurde daraufhin im Plenum versucht, die verschiedenen Potenziale sowie die unterschiedlichen Erwartungen an ein solches theoretisches Modell zusammenzuführen.

    Nach der gemeinsamen Mittagspause stellten Vertreter*innen der Fachdidaktiken Möglichkeiten zur Operationalisierung des Modells in Form von sogenannten „Anforderungsrastern“ vor. Durch diese Raster können einzelne Elemente des Modells, namentlich die Prozessmerkmale (Partizipation, Kommunikation, Reflexion und Kooperation) und die Strukturelemente (Themen & Inhalte, Ausgangslage, Erfolgskontrolle und Methoden & Medien) miteinander verschränkt werden, wodurch sich Fragen für den inklusiven (Fach-)Unterricht formulieren lassen. Die im Hinblick auf einen konkreten Fachinhalt ausformulierten Raster offenbarten praktische Umsetzungsformen des Modells und zeigten dabei auch die Flexibilität des Instruments auf: So präsentierte Ann-Catherine Liebsch (Latein) ein auf das gängige Lehrbuchformat des Faches Latein abgestimmtes Raster, während Yasmin Patzer (Informatik) den Nutzen des Rasters für eine Unterrichtsreihe zur Programmierumgebung „Scratch“ demonstrierte. Janna Buck (Anglistik) und Fabian Eckert (Geschichte) stellten die Füllung des Rasters aus bildungstheoretischer Perspektive in Verbindung mit Fachfragen vor und zeigten damit Operationalisierungsformen für die dezidiert fachdidaktische Arbeit mit dem Modell auf. Die Diskussionen, die daraufhin im Plenum erfolgten, dienen nun dem Team von FDQI-HU für die konzeptionelle Weiterentwicklung.

    Abschließend hob die Projektleitung (Dr. Kristina Hackmann, Prof. Dr. Vera Moser und Prof. Dr. Detlef Pech) die produktive Arbeitsatmosphäre des Treffens hervor, die durch den intensiven und abwechslungsreichen Austausch entstehen konnte. Das FDQI-HU-Team bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten, insbesondere dem wissenschaftlichen Beirat, für die zahlreichen Anregungen und das herzliche Engagement.

  • 27.01.2017

    Auftaktkonferenz FDQI-HU am 27. Januar in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

    Am 27. Januar fand die Auftaktkonferenz des Projekts FDQI-HU statt, das angehende Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin für die zeitgenössischen Herausforderungen des alltäglichen inklusiven Schulunterrichts durch die Verbindung von Inklusionsforschung und fachdidaktischer Expertise zu qualifizieren sucht.

    (siehe PDF in "Ergebnisse" für den ausführlichen Bericht)

  • 12.12.2016

    Beirat von FDQI-HU im Dezember 2016 konstituiert

    Im Dezember 2016 hat sich der wissenschaftliche Beirat von FDQI-HU konstituiert; er wird die Projektinhalte einmal im Jahr auf Basis der Entwicklungsstände zusammen mit dem Gesamtteam diskutieren und prüfen. Dafür werden im Voraus aktuelle Inhalte an die Beiratsmitglieder verschickt, die ihre Expertise so spezifisch zu konkreten Vorhaben einbringen können. Der Beirat von FDQI-HU setzt sich wie folgt zusammen: Mario Dobe, Projektleiter „Inklusion“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin, sichert die Kommunikation zwischen Bildungspolitik und Bildungswissenschaft für unser Projekt. Angelika Granzow-Seidel wirkt als Studienseminarleiterin im Bereich Sonderpädagogik als Schnittstelle zwischen der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung und kann mit ihrem seminar- und schulpraktischen Expertenwissen zur Stimmigkeit der Entwicklungsarbeiten im Projekt in Bezug auf die zweite Phase beitragen. Die Hochschulprofessor*innen Prof. Dr. Natascha Korff, Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Oliver Musenberg, Prof. Dr. Annedore Prengel und Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz sind renommierte Fachgrößen in der Inklusionsforschung und haben in langjähriger theoretischer und empirischer Grundlagenforschung zur (Weiter-)Entwicklung des Inklusionsdiskurses in den deutschen Bildungswissenschaften beigetragen. Von ihrem Fachwissen und ihrem konstruktiven Feedback verspricht sich das Projekt FDQI-HU große Bereicherungen.

Termine / Veranstaltungen

  • 01.03.2018 bis 03.03.2018

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Interdisziplinäres Symposium "Zum Verhältnis von Inklusion und Sprachbildung“ (geschlossene Veranstaltung)

    Lokale Projektveranstaltung

    Das Projekt FDQI-HU (Qualitätsoffensive Lehrerbildung) veranstaltet das erste interdisziplinäre Symposium "Zum Verhältnis von Inklusion und Sprachbildung", um Disziplinen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Sprache und Lernen auseinandersetzen, eine Möglichkeit zu bieten, in den Diskurs zu treten.

  • 06.12.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Gesamtteamtreffen FDQI-HU

    Lokale Projektveranstaltung

    Ziele des Gesamtteamtreffens:

    • Finale Abstimmung zum „Didaktischen Modell für inklusives Lehren und Lernen"
    • Bausteinentwicklung für die FDQI-HU-Seminare im Sommersemester 2018
    • Auswertung der Testung hinsichtlich des Konstruktus „Selbstwirksamkeitsüberzeugung" im Rahmen der Seminare des Sommersemesters 2017
  • 17.11.2017 bis 11.11.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    QLB-Kooperationsworkshop „Inklusion in der Lehrkräftebildung“ (ausgerichtet in Kooperation mit Dr. Karsten Krauskopf, PSI-Potsdam)

    Überregionale Projektveranstaltung

    An der Professional School of Education der Humboldt-Universität zu Berlin kommen Vertreter*innen der Projekte „FDQI-HU“ (Berlin), „PSI“ (Potsdam), „ProfaLe“ (Hamburg), „Bi Professional“ (Bielefeld), „Zukunftszentrum Lehrerbildung“ (Lüneburg), „PROFJL“ (Jena) und „KALEI“ (Halle/Salle) zusammen, um gemeinsam Leitfragen an die gegenwärtige Lehrer*innenbildung auf Basis explorativer Erhebungen in der zweiten Phase der Lehrkräfteausbildung zu formulieren.

  • 19.10.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Lehrkräfteworkshop „Wem nützt die Theorie ohne Praxis?“

    Überregionale Projektveranstaltung

    Zu diesem Workshop lädt das Projekt FDQI-HU Mitarbeiter*innen der HU-Partnerschulen ein, um mit ihnen die theoretische Grundlagenarbeit im Rahmen des Projekts (Didaktisches Modell für den inklusiven (Fach-)Unterricht) zu diskutieren und die konzeptionelle Arbeit auf den Nutzen in der Schulpraxis zu überprüfen.
    Der Workshop wird von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie als Lehrerfortbildung (Kursnummer 17.2-76944) anerkannt.

  • 16.10.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Gesamtteamtreffen mit Wissenschaftlichem Beirat

    Eingangs werden die bisherigen Entwicklungen sowie die nächsten Ziele vorgestellt, um anschließend das im Laufe der Projektlaufzeit erarbeitete „didaktische Modell für inklusives Lehren und Lernen" gemeinsam zu reflektieren. Schließlich werden Vertreterinnen und Vertreter der Fachdidaktiken eine Operationalisierungsform des Modells anhand eines fachlichen Bildungsinhalts vorstellen, womit die ersten fachlichen Konkretisierungen vorgenommen werden.

    Gäste (Wissenschaftlicher Beirat): Mario Dobe (Projektleiter „Inklusion“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin), Angelika Granzow-Seidel (Studienseminarleiterin im Bereich Sonderpädagogik) sowie die Inklusionsexpert*innen Prof. Dr. Natascha Korff, Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Oliver Musenberg, Prof. Dr. Annedore Prengel und Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz

  • 20.09.2017 bis 22.09.2017

    Dresden

    52. Dozententagung der Sektion Sonderpädagogik der DGfE: Inklusion im Dialog: Fachdidaktik – Erziehungswissenschaft – Sonderpädagogik

  • 14.09.2017

    Sheffield, UK

    14th AAATE Congress 2017: Inclusive E-Learning - Towards an Integrated System Design

  • 12.09.2017

    Shizuoka University, Shizuoka, Japan

    Gastvortrag zum Thema: "Perception of Historical Time"

  • 10.09.2017

    Tokyo Gakugei University, Tokio, Japan

    Neue Wege in der Kompetenzorientierung - Vortrag im Rahmen einer Forschungsreise an der Tokyo Gakugei University, Japan

  • 30.06.2017 bis 01.07.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Konferenz: Inklusion als Motor des Wandels? Internationale Konferenz und Abschlusstagung des Graduiertenkollegs „Inklusion – Bildung – Schule: Analysen von Schulstrukturentwicklungen“

    Postervortrag von Dr. Julia Frohn zu den Zielen und Entwicklungsprozessen im Projekt FDQI-HU

  • 26.06.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Lange Nacht der Wissenschaften - FDQI-HU stellt sich vor

    - Vortrag von Yasmin Patzer: Differenzierung im Unterricht mithilfe der digitalen Lernplattform „LAYA“; Informationsgespräche und Diskussion mit Johanna Profft und Anna-Maria Schwark
     

  • 26.06.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Vorstellung des FDQI-Forschungsdesigns auf dem Workshop an der Humboldt-Universität zu Berlin: Design-Research: What, why, when and how?

    Veranstalter: Prof. Dr. Jan van den Akker (Professor Emeritus der Universität Twente, Bereich Curriculum Design and Implementation; Netherlands Institute for Curriculum Development, Utrecht) und Prof. Dr. Bettina Rösken-Winter

    - Vortrag von Dr. Julia Frohn: FDQI-HU: Seminarentwicklung und -evaluation im Design-Based-Research-Ansatz

  • 21.06.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    FDQI-HU-Workshop Formative Assessment („Formative Assessement in inclusive learning settings“)

    Prof. Dr. Christian Lundahl (Örebro University) wurde von FDQI-HU eingeladen, um einen Vortrag zum Thema „Formative Assessement in inclusive learning settings“ zu halten. Anschließend wurde mit den Mitarbeiter*innen des Projekts über Formen der formativen Leistungsbewertung im Rahmen des im Projekt konzipierten didaktischen Modells für den inklusiven Fachunterricht diskutiert.

  • 15.05.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    FDQI-HU-Workshop: Design-Based-Research

    15.05.2017: Workshop Design-Based-Research („Curriculum Development and Methodological Issues for Evaluation“) mit Gastvortrag von Prof. Dr. Jan van den Akker (Professor Emeritus der Universität Twente, Bereich Curriculum Design and Implementation; Netherlands Institute for Curriculum Development, Utrecht) und Prof. Dr. Bettina Rösken-Winter

  • 04.05.2017 bis 05.05.2017

    Heidelberg

    Programm-Workshop „Inklusion und Heterogenität als Thema der Lehrer*innenbildung: Theorien, Konzepte, Methoden“

    - Vortrag von Prof. Dr. Vortrag Vera Moser und Dr. Julia Frohn: „FDQI-HU – Eckpunkte des didaktischen Modells zur Unterrichtung heterogener Lerngruppen mit dem Schwerpunktthema ‚Partizipation‘“

    - Workshop von Yasmin Patzer und Ann-Catherine Liebsch (zusammen mit Dr. Veronika Schmid, PH Heidelberg): „Inklusion lehren: Partizipation – Veranstaltungsformate – Modulkonstruktion“

  • 06.04.2017 bis 07.04.2017

    Humboldt-Universität zu Berlin

    Abschlusstagung „Sprachen – Bilden – Chancen“ mit Vertreter*innen aus Universität, Bildungspolitik, Vorbereitungsdienst, Lehrkräftefortbildung und Schule.

    - Postervortrag von Laura Hahn und Toni Simon: Zum Verhältnis von Inklusion und Sprachbildung. Einblicke, offene Fragen, Desiderate. Poster im Rahmen der Tagung „Neue Perspektiven für die Lehrkräftebildung: Ergebnisse aus dem Projekt Sprachen - Bilden – Chancen“ (siehe: Ergebnisse)

  • 31.03.2017 bis 01.04.2017

    Mannheim

    2. Mannheimer Symposium der Alanus Hochschule – Themenschwerpunkt: Inklusive Didaktik und Methodik

  • 23.03.2017 bis 24.03.2017

    Bochum

    10. Bundeskongress der Zentren für Lehrerbildung 2017: „Wie tragen die Zentren für Lehrerbildung zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in der Lehrerbildung bei?“

    - Vortrag von Dr. Kristina Hackmann und Dr. Julia Frohn: „Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Professional School of Education der Humboldt-Universität zu Berlin“

  • 22.02.2017 bis 25.02.2017

    Linz

    Internationale Jahrestagung der Inklusionsforscher*innen, Thema: „System. Wandel. Entwicklung“

    1. Vortrag von Toni Simon und Prof. Dr. Vera Moser: „Hochschuldidaktische Qualifizierung für Inklusion“
    2. Vortrag von Angelika Thäle und Benita Richter: „Kulturelle Bildung zwischen Organisation und Sozialraum“
    3. Vortrag von Dietlind Gloystein und Ulrike Barth: Inhalte und Gewichtung von Lehrkompetenzen im Spannungsfeld inklusiven Unterrichts. Erfahrungen, Vorschläge, Visionen.

     

  • Humboldt-Universität zu Berlin

    Beginn der ersten Durchführungsphase der FDQI-HU-Seminare

    Ein maßgebliches Ziel vom Projekt FDQI-HU besteht in der Konzeption und Durchführung heterogenitätssensibler Seminare an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Sommersemester 2017 sind die ersten Projektseminare angelaufen, die in Form einer Prä-Post-Erhebung evaluiert werden.

    Die folgenden Veranstaltungen wurden von den "Querlagen" und der wissenschaftlichen Koordinatorin des Projekts mitgeplant und u.a. mit durchgeführt. Dietlind Gloystein und Angelika Thäle (Rehabilitationswissenschaften), Laura Hahn (Sprachbildung), Toni Simon (Didaktik des Sachunterrichts) und Julia Frohn (wissenschaftliche Koordination) waren demnach ebenfalls an den folgenden Seminaren beteiligt. Dr. Lena Schmitz oblag die Konzeption des Evaluationsinstruments.

    1. ENGLISCH: Janna Buck, Prof. Dr. Stephan Breidbach: Inklusion und Heterogenität III: Dramapädagogische Methoden für einen inklusiven Englischunterricht (Grundlage: Didaktisches Modell für den inklusiven Fachunterricht, FDQI-HU)
    2. GESCHICHTE: Fabian Eckert, Prof. Dr. Thomas Sandkühler: Zeit und Inklusion (Grundlage: Didaktisches Modell für den inklusiven Fachunterricht, FDQI-HU)
    3. INFORMATIK: Yasmin Patzer, Prof. Dr. Niels Pinkwart: Fortgeschrittene Themen der Didaktik der Informatik (Grundlage: Didaktisches Modell für den inklusiven Fachunterricht, FDQI-HU)
    4. LATEIN: Ann-Catherine Liebsch und Prof. Dr. Stefan Kipf: Grundlagen der Planung und Analyse von Lateinunterricht und Vorbereitung des Praktikums (Grundlage: Didaktisches Modell für den inklusiven Fachunterricht, FDQI-HU)
    5. SACHUNTERRICHT/INFORMATIK: Yasmin Patzer: Mensch, Natur, Umwelt; didaktische Perspektiven für die Grundschule; Wahlseminar Technik und Sachunterricht (Grundlage: Didaktisches Modell für den inklusiven Fachunterricht, FDQI-HU)
    6. ARBEITSLEHRE (TU-Berlin, WiSe 2017/18): Laura Capellmann: Planung von Unterricht im Fach Arbeitslehre (Grundlage: Didaktisches Modell für den inklusiven Fachunterricht, FDQI-HU)

     

  • Alanus Hochschule, Mannheim

    Den Zusammenhang von Hör- und Sprachverarbeitung, Kommunikation, Lernen und Verhalten erkennen und reflektieren- Diagnostische Kompetenz als Grundlage für die Gestaltung inklusiven Unterrichts