Projekte

In der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung derzeit 49 Projekte. An sechs dieser Projekte sind mehrere Hochschulen beteiligt. Insgesamt machen 59 Hochschulen in allen Ländern mit. Im Folgenden können Sie die Projekte über eine Deutschlandkarte, über eine Liste oder mit Hilfe einer Suchfunktion aufrufen.

ZuS

Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung Köln (ZuS)

Zusammenfassung

Die Kölner Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS) greift die Herausforderungen der Lehrer*innenbildung, insbesondere die Anforderungen durch die Inklusion sowie die spezifischen Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln auf. Der Titel „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung“ (ZuS) des Projekts schafft einen gemeinsamen Leitgedanken für die Handlungsfelder der Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung.

Unser Verständnis von Inklusion schließt alle Aspekte der Vielfalt und Heterogenität des menschlichen Zusammenlebens mit ein und zielt auf eine Steigerung der Teilhabe und der Bildungschancen. Infolgedessen ist die Aufgabe einer inklusiven Bildung die größtmögliche Teilhabe und das individuelle, passgenaue Lernen. Die Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung berücksichtigt Heterogenität innerhalb der Universität auf drei Ebenen:

  • Ebene der Studierenden
  • Ebene der Schülerinnen und Schüler
  • Ebene der Institute und Fächer

Kernanliegen ist die synergetische Zusammenführung aller relevanten Teile der Lehrer*innenbildung und ihre Integration als zentrales Profilmerkmal einer forschungsstarken, international orientierten Universität. Besonderes Augenmerk liegt darauf, die mit der Größe des Standortes verbundenen Chancen zu nutzen und entsprechenden Risiken entgegenzuwirken.

Die zweite Förderphase soll die bewährten Innovationen strukturell verankern und nachhaltig in die Gesamtheit der Fächer und der Studierenden sowie in die zweite Ausbildungsphase transferieren; sie wird deshalb als ZuS-Transfer bezeichnet. Anknüpfend an die erste Förderphase werden zusätzlich zur inklusiven Bildung zwei weitere Zieldimensionen adressiert: digitale Bildung und sprachliche Bildung. Damit werden die drei zentralen Herausforderungen im Bildungsbereich bearbeitet, nämlich das Unterrichten in heterogenen Klassen, die kritisch-konstruktive Nutzung digitaler Ressourcen sowie die Vermittlung bildungssprachlicher Kompetenzen im Kontext der Mehrsprachigkeit.

Die drei Zieldimensionen werden im Sinne einer Matrixstruktur in den vier definierten Handlungsfeldern realisiert und nachhaltig verankert:

Das Ziel der Competence Labs ist, Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens in der universitären Ausbildung zu verbinden und zu stärken. Studierenden wird die Gelegenheit geboten, ihre Unterrichtsversuche vor- und nachzubereiten sowie das eigene Handeln zu analysieren und reflektieren. Um die Studierenden auf die Heterogenität der Schülerschaft vorzubereiten, werden in den Bildungswissenschaften sowie in den Fächern inklusionsorientierte Studienanteile entwickelt und vom Handlungsfeld Studium inklusiv koordiniert. Die Rahmenbedingungen sind hierbei die Neuerung des LABGs hin zu einem professionellen Umgang mit Vielfalt und zu einem inklusiven Schulsystem. Die Nachwuchsförderung erhebt die Situation der Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen im Lehramt und entwickelt Angebote für diese Zielgruppen in den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften, darunter Forschungsklassen im Master of Education, eine Vortragsreihe über mögliche (alternative) Berufswege mit Lehramtsstudium und Vernetzungsmöglichkeiten von und für Nachwuchswissenschaftler*innen. Alle zentralen Maßnahmen werden durch eine Qualitätssicherung begleitet. Diese umfasst ein hochschulweites Bildungsmonitoring, Analysen zur Lernwirksamkeit spezifischer Lehrinnovationen, die Entwicklung von neuen Testinstrumenten zur Erfassung des Wissens zur Inklusion und zum forschenden Lernen, die Unterstützung der Nachwuchsförderung sowie die umfassende Dissemination und Verwertung der Ergebnisse.

Die Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung greift damit die Herausforderungen der Inklusion auf und konkretisiert die Forderungen aus Politik und Wissenschaft hin zu einer inklusiven Ausrichtung der Bildung.

Struktur und Organisation (Arbeitsbereiche)

Competence Labs

Die Competence Labs wollen Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens in der universitären Ausbildung verbinden und stärken. Als Competence Labs werden teilweise fest installierte, teilweise mobil im Feld einsetzbare außerschulische Lernorte und -umgebungen verstanden. Hier können die Lehramtsstudierenden der Universität zu Köln unterrichtspraktische Erfahrungen mit Schülerinnen und Schülern sammeln, und das

  • an der Schnittstelle von Theorie und Praxis
  • und in einem geschützten Raum.

Die Competence Labs bieten Studierenden die Gelegenheit, ihre Unterrichtsversuche vor- und nachzubereiten sowie das eigene Handeln zu analysieren und reflektieren.

Inhaltlich werden die Competence Labs in die Bereiche Language, Media, Science, Social und Assistive Technology Lab unterteilt. Bei allen Aktivitäten in den einzelnen Labs wird aber ein hochgradig integrativer Ansatz verfolgt, d.h. es soll in einem Science Lab neben der Ausbildung von fachdidaktischen Kompetenzen im entsprechenden Bereich auch um interdisziplinäre Fragestellungen gehen, wie etwa Sprachentwicklung und Begriffsbildung sowie Medienkompetenz.

Das Thema, das alle Labs zusammenhält, ist Köln und der Rhein. In den Labs sollen verschiedenste Aspekte der Stadt und des Lebens in ihr im Fokus stehen, die unser Alltagsleben auf ihre jeweilige Art beeinflussen.

Leitung des Handlungsfeldes:
Prof. Dr. André Bresges (Science Labs)

Prof. Dr. Andreas Rohde (Language Labs)

Dr.' Dorothea Wiktorin (Social Labs)

Prof. Dr. Dr. Kai Kaspar (Media Labs)

Prof.' Dr.' Inge Schwank (Assistive Technology Labs)

 

Studium inklusiv

Das Studium inklusiv entwickelt ein multidisziplinäres, für Lehramtsstudierende aller Schulformen inklusionsorientiertes Lehr- und Lernangebot. Dieses Studienelement bündelt vorhandene Studienanteile, strukturiert sie entsprechend der geltenden gesetzlichen Anforderungen und erweitert sie um aktuelle Aspekte. In einer mehrteiligen „Zukunftswerkstatt Inklusion“ werden die Kompetenzen der Vertreter*innen aus den vier lehrerbildenden Fakultäten und des Zentrums für LehrerInnenbildung zusammengeführt. Die Bedürfnisse der Studierenden werden durch Studierendenvertreter*innen mit eingebracht.
Das Lehramtsstudium wird um inklusionsorientierte Lehrveranstaltungen erweitert, welche u.a. im Format des integrierten Lernens (Blended Learning) angeboten werden. Dabei werden die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learning miteinander kombiniert. Zusätzlich wird das Lehrangebot durch eigene innovative Seminare der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen des Studiums inklusiv ergänzt. Eine Ringvorlesung zur inklusiven Bildung behandelt jedes Semester entweder ein konkretes Thema oder berichtet aus den aktuellen Forschungen. Die Veranstaltung findet im Co-Teaching von Fachwissenschaftler, Fachdidaktikern, Bildungswissenschaftlern, Sonderpädagogik und Kolleg*innen aus der Praxis statt.
Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Netzwerk Inklusion wurde eine Fortbildung für Dozierende der UzK entwickelt. Diese findet im Format eines Tages-Workshops statt und hat das Ziel, dass sich Dozierende mit dem Thema Inklusion im Umfeld ihrer Lehre auseinandersetzen. An der Inklusiven Universitätsschule Köln wird eine Gruppe von Studierenden die inklusionsorientierten Studienanteile praxisnah erproben. Diese Gruppe wird in enger Zusammenarbeit mit der inklusiven Universitätsschule Köln gezielt auf deren Einsatz vorbereitet.

Leitung des Handlungsfeldes:
Prof.' Dr.' Conny Melzer

 

Nachwuchsförderung

Die Nachwuchsförderung ist in unterschiedlichen Bereichen der Lehrer*innenbildung aktiv. Dazu gehört eine zahlenmäßige und inhaltliche Bestandsaufnahme zum wissenschaftlichen Nachwuchs in den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften und eine Auseinandersetzung mit der heterogenen Situation abgeordneter Lehrender an der Universität sowie die Entwicklung von Angeboten zur Förderung von der Masterphase bis hin zur Postgraduiertenphase, darunter:

  • Interdisziplinäre Forschungsklassen im Master of Education, die Interessierten Einblicke in die Wissenschaft(spraxis) ermöglichen.
  • Eine Vortragsreihe zu beruflichen Alternativen oder Karriereperspektiven inner- und außerhalb des Schulsystems für Lehramtsstudierende aller Semester.
  • Die Organisation von Netzwerkveranstaltungen und der Aufbau interdisziplinärer Kooperationen mit (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen an den drei großen lehrerbildenden Fakultäten der Universität zu Köln, z.B. Projektwerkstätten oder Lehrveranstaltungen im Team-Teaching-Format.

Bei der Umsetzung wird eng mit der am Zentrum für LehrerInnenbildung angesiedelten Graduiertenschule LehrerInnenbildung zusammengearbeitet.

Leitung des Handlungsfeldes:
Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek

 

Qualitätssicherung

Das Handlungsfeld Qualitätssicherung begleitet alle zentralen Maßnahmen der Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung, um deren Wirksamkeit einer systematischen, evidenzbasierten Evaluation zu unterziehen. So soll das Handlungsfeld Qualitätssicherung als Wegbereiter dienen für die Qualitätsentwicklung.

Die Qualitätssicherung umfasst vier Komponenten:

  • Auf der Makroebene wird im Sinne eines hochschulweiten Bildungsmonitorings eine formative und summative Evaluation der Lehramtsausbildung durchgeführt.
  • Auf der Mikroebene findet eine gezielte Begleitforschung ausgewählter und innovativer ZuS-Maßnahmen statt, die vor allem in den Handlungsfeldern Competence Labs und Studium inklusiv stattfinden.
  • Auf der Entwicklungsebene werden neue Testinstrumente entwickelt, mit denen spezifische Kompetenzen von Lehramtsstudierenden erfasst werden können. Aktuell wird ein Testinstrument zur Erfassung des professionellen Wissens zur Inklusion und zur Erfassung der Kompetenzen zum Forschenden Lernen bei Lehramtsstudierenden entwickelt, pilotiert und validiert.
  • Im Rahmen der Verwertung werden Ergebnisse der Analysen aus den erhobenen Daten verschiedenen Akteur*innen zurückgemeldet, um die nachhaltige Entwicklung der Lehrer*innenbildung zu unterstützen. Zudem werden wissenschaftliche Publikationen aus der Evaluationseinheit sowie Möglichkeiten für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Handlungsfeld Nachwuchsförderung generiert.

Die Qualitätssicherung ist strukturell eingebettet in das Interdisziplinäre Zentrum für empirische Lehrer*innen- und Unterrichtsforschung.

Leitung des Handlungsfeldes:
Prof. Dr. Johannes König

 

Projektkoordination:

Die Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS) profiliert die Lehramtsausbildung an der Universität zu Köln im Bereich „Heterogenität und Inklusion gestalten“, indem sie die Lehramtsstudierenden auf die gestiegenen Anforderungen von Heterogenität und Diversität vorbereitet. Das neue Vorhaben „ZuS-Transfer“ fokussiert die drei Zieldimensionen inklusive Bildung, digitale Bildung und sprachliche Bildung

Dr.' Nora Berger (Projektkoordinatorin)
Tel: + 49 221 93317-359
Email: nora.berger(at)uni-koeln.de

Dr.' Marion Hesse-Zwillus (Koordinatorin inklusive und digitale Bildung)
Tel: +49 221 93317-358
Email: marion.hesse(at)uni-koeln.de

Dr.' Judith Hofmann (Koordinatorin sprachliche und digitale Bidung)
Tel: + 49 221 93317-345
Email: judith.hofmann(at)uni-koeln.de

Jennifer Kästner (Assistenz)
Tel: + 49 221 93317-370
Email: jennifer.kaestner(at)uni-koeln.de

Projekt- und teilprojektbezogene Kooperationen zwischen Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften

Zukunftswerkstatt als Forum für Lehrende aus Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaft

Seit dem Sommersemester 2016 bietet das Handlungsfeld Studium inklusiv ein Forum für Lehrende aus allen lehrer*innenbildenden Fachbereichen der Universität zu Köln an. Des weiteren sind auch Kolleg*innen aus dem ZfL sowie Studierendenvertreter anwesend. Neben einem kollegialen Austausch steht in dieser Zukunftswerkstatt vor allem die Entwicklung inklusionsorientierter Lehre im Mittelpunkt. Seit SoSe 2018 liegt der Fokus der Zukunftswerkstatt Inklusion auf der Konzeption einer qualitativen Evaluation zur LZV-Umsetzung. Besonders gewinnbringend sind dabei der Austausch und die Vernetzung der einzelnen Professionen miteinander.

Entwicklung querliegender inklusionsorientierter Studienanteile

Das Studium inklusiv entwickelt zusammen mit den lehrer*innenbildenden Fakultäten ein Modell, in dem Studierende aus allen Lehrämtern sich vertieft mit dem Themenbereich der Inklusion auseinandersetzen, um den gesetzlichen Anforderungen zu inklusionsorientierten Fragestellungen der LZV gerecht zu werden. Eine enge Verknüpfung zwischen den Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und der Bildungswissenschaft ist bei diesem Prozess unumgänglich.

Tagung „Kompetenzen inklusiv in der Lehrer*innenbildung“

Gemeinsam mit dem Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) und der Kooperationsinitiative für Inklusion der Universität zu Köln ist für Frühjahr 2017 eine Tagung zum Thema „Kompetenzen inklusiv in der Lehrer*innenbildung“ geplant. Hier werden Referenten aus den verschiedenen Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften neuste Erkenntnisse und Forschungen auf dem Gebiet zur Diskussion stellen und in gemeinsamen Workshops erarbeiten.

Lehren und Lernen an außerschulischen Lernorten mit interdisziplinären Kompetenzaufgaben

Im Wintersemester 2016/17 bieten die Competence Labs ein fächerübergreifendes Seminar an, in welchem Studierende aller Fachrichtungen eine interdisziplinäre Kompetenzaufgabe für Schülerinnen und Schüler entwickeln, die sie selbst auch unterrichten werden. Ziel der Veranstaltung ist es, neben allgemeinen Lehrkompetenzen und dem Erstellen komplexer Kompetenzaufgaben auch das Denken in interdisziplinären Zusammenhängen bei den Studierenden zu fördern. Die Methoden der Videographie und teilnehmenden Beobachtung entwickeln und stärken dabei kontinuierlich sowohl Unterrichts- als auch Reflexionsfähigkeiten der Seminarteilnehmer*innen. Das Seminar wird im Modul „Unterrichten“ angeboten und vereint bildungswissenschaftliche, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Inhalte.

Zusammenarbeit von Fachdidaktik und Bildungswissenschaften im Rahmen von Forschungspraktika und ähnlichen Formaten

Im Rahmen der Forschungsklassen, die im Wintersemester 2016/17 starten, sollen die Studierenden Einblicke in aktuelle fachdidaktische oder bildungswissenschaftliche Forschungsprojekte erhalten. Dazu sind Forschungspraktika oder ähnliche Formate in Kooperation mit Forschenden aus Fachdidaktik oder Bildungswissenschaft in Vorbereitung.

Fachwissenschaftler*innen, Fachdidaktiker*innen und Bildungswissenschaftler*innen als Referent*innen in einer berufsorientierenden Vortragsreihe

Seit dem Wintersemester 2016/17 bietet das Handlungsfeld Nachwuchsförderung eine Vortragsreihe zu Berufsperspektiven mit Lehramtsstudium an. Ziel der Vortragsreihe ist es, die Vielfalt der beruflichen Perspektiven mit Lehramtsstudium aufzuzeigen. Insbesondere soll das Interesse an einer Tätigkeit in Wissenschaft und Forschung geweckt werden, und die nötigen Informationen für dieses Berufsziel werden in der Vortragsreihe vermittelt. Hierzu werden Referent*innen aus Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften mit einem Lehramtsstudium eingeladen.

Die Qualitätssicherung sichert den Transfer…

  • …in die Universität
    • durch die Organisation von Projektgruppen-Treffen zur Mikro- und Makroebene der Qualitätssicherung
    • durch interdisziplinäre Kooperationen, wie z.B. mit Vertreter*innen der Disziplinen Deutsch als Zweitsprache, Biologiedidaktik, Grundschuldidaktik, Erziehungshilfe und sozial-emotionale Entwicklungsförderung, Soziologie, Interkulturelle Bildungsforschung, Didaktik der modernen Fremdsprachen
  • …in andere Universitäten durch den Einsatz neu entwickelter Testinstrumente
  • …in die Wissenschaft durch diverse Publikationen und Tagungsbeiträge, vgl. hier 
  • …in die Praxis durch Beiträge auf Tagungen

 Link einfügen zur Publikationsliste aus der ZuS Homepage: http://zus.uni-koeln.de/veroeffentlichungen.html

 

Projekt- und teilprojektbezogene Kooperationen mit Akteuren der zweiten und/oder dritten Phase der Lehrerbildung

Vortragsreihe „Berufsperspektiven mit Lehramtsstudium“

Seit dem Wintersemester 2016/17 bietet das Handlungsfeld Nachwuchsförderung eine Vortragsreihe zu Berufsperspektiven mit Lehramtsstudium an. Ziel der Vortragsreihe ist es, die Vielfalt der beruflichen Perspektiven mit Lehramtsstudium aufzuzeigen. Neben Forschenden und Lehrenden der Universität zu Köln werden Referent*innen aus der beruflichen Praxis eingeladen, z.B. Fachleiter*innen, Schulleiter*innen, Akteur*innen aus der Lehrer*innenfortbildung sowie der Supervision und Beratung von Schulen, Bildungsplaner*innen etc