Neuigkeiten

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20.09.2018

Lüneburg, ZZL-Netzwerk

Tagung und Lehrkräftefortbildung: INKLUSIVER ENGLISCHUNTERRICHT: GEMEINSAM LERNEN UND LEHREN

Weitere Informationen

Am 20. und 21. September 2018 findet an der Leuphana Universität Lüneburg eine gemeinsame wissenschaftliche Tagung und Lehrkräftefortbildung zum Thema
"Inklusiver Englischunterricht - Gemeinsam Lernen und Lehren" statt.

Nähere Informationen unter: http://www.leuphana.de/zentren/zzl/veranstaltungen/iegll-tagung.html

Die Veranstaltung möchte dazu einladen, Forschungs- und Praxislücken zu schließen und zum konstruktiven Dialog anregen – unter anderem zu folgenden Fragestellungen:

  • Was konstituiert inklusiven Englischunterricht aus fachdidaktischer und unterrichts­praktischer Perspektive?
  • Wie können allgemein-pädagogische und fachdidaktische Konzeptionalisierungen von Inklusion in die verschiedenen Phasen der Englischlehrer(innen)bildung integriert werden?
  • Wie kann inklusiver Englischunterricht unter Aspekten zielgleicher und zieldifferenter Beschulung gelingen?
  • Welcher Formen von Differenzierung und Individualisierung bedarf inklusiver Englischunterricht?
  • Wie kann gemeinsame Unterrichtsplanung im Rahmen multiprofessioneller Teamarbeit zur zu einem Kompetenzzuwachs aller Schülerinnen und Schüler im Fach Englisch führen? Welche Unterrichtsplanungskompetenzen werden von Fach- und Förderlehrkräften benötigt?
  • Welche Forschungszugänge bieten sich – auch aus ethischer Perspektive – für die inklusive Unterrichtsentwicklung im Fach Englisch an?
  • Welche Konzepte digitaler Bildung lassen sich zur theoretischen Rahmung des Fremdsprachenunterrichts, zur Unterrichtsentwicklung und zur unterrichtspraktischen Gestaltung eines inklusiven Englischunterrichts heranziehen?

Die Tagung wird vom ZZL Netzwerk der Leuphana Universität Lüneburg (gefördert von BMBF im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung) in organisatorischer und inhaltlicher Kooperation mit den Gründern des Netzwerks Inklusiver Englischunterricht und der QUA-LiS NRW veranstaltet.

Die Gastgeber:

  • Prof. Dr. Torben Schmidt, Dr. Nora Benitt, und Carolyn Blume (Leuphana Universität Lüneburg)
  • Dr. David Gerlach (Philipps-Universität Marburg, Gründer Netzwerk Inklusiver Englischunterricht)
  • Dr. Bianca Roters und Susanne Eßer (QUA-LiS NRW, Gründerinnen Netzwerk Inklusiver Englischunterricht)
  • Dr. Jan Springob (ZfL der Universität zu Köln, Co-Organisator Netzwerk Inklusiver Englischunterricht)

 

Call for Papers: Talks

Neben themenbezogenen Keynotes und Workshops soll die Tagung Raum geben für Wissen­schaftlerinnen und Wissenschaftler (aus allen Qualifikationsphasen), die im Kontext des Tagungs­themas „Inklusiver Englischunterricht“ forschen und arbeiten. Neben der Präsentation von empirischen sowie theoretischen Forschungsergebnissen sind konzeptionelle Beiträge sowie work-in-progress-Projekte herzlich willkommen, wenn letztere bereits Anknüpfungspunkte und Impulse für die Umsetzung von Inklusion im fremdsprachlichen Unterricht liefern können. Die Beiträge sollten Bezug nehmen auf die oben aufgeworfenen Fragestellungen und aktuelle fremdsprachen­didaktische Positionen und Forschung aufgreifen.

Die Talks sollen 25 Minuten (plus 10-15 Minuten Diskussion) nicht überschreiten. Die Beiträge können auch auf Englisch eingereicht und gehalten werden.

Schicken Sie Ihr Abstract als Word-Dokument (maximal 2.000 Zeichen reiner Text zzgl. Titel und Literaturangaben) bis spätestens 31. Januar 2018 an iegll-tagung@leuphana.de.

Sie werden bis zum 1. April 2018 informiert, ob Ihr Beitragsvorschlag berücksichtigt werden kann.

 

Call for Papers: Shortcuts

Für die Tagung gesucht werden ebenfalls unterrichtspraktische Kurzpräsentationen, die besondere gelungene Praxis (best practice) anhand von (selbst entwickeltem) Material, Medien oder Methoden erläutern und deren Einsatz im inklusiven Englischunterricht herausstellen. Für diese Kurz­präsentationen von maximal 10 Minuten wird im Rahmen der Plenumsveranstaltungen Raum geschaffen.

Schicken Sie eine kurze Beschreibung Ihrer unterrichtspraktischen Umsetzung inklusiven Englischunterrichts als Word-Dokument (maximal 500 Zeichen reiner Text zzgl. Titel und Literaturangaben) bis spätestens 31. Januar 2018 an iegll-tagung@leuphana.de. Sie werden bis zum 1. April 2018 informiert, ob Ihr Beitragsvorschlag berücksichtigt werden kann.

22.03.2018

Jena, ProfJL

Fachwissenschaft und Fachdidaktik vernetzen!? - Zur Orchestrierung fachbezogener Lernangebote im Lehramtsstudium

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Tagung im Rahmen des Projektes ProfJL am 22.03./23.03.2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

08.03.2018

Augsburg, LeHet

Lehrerfortbildung zum Thema „Digitale Bildungsmedien in der Schule – im Kontext von Heterogenität“

Weitere Informationen

An der Universität Augburg lädt der Kompetenzbereich C "Einsatz und Analyse von Bildungsmedien" zur Lehrerfortbildung zum Thma „Digitale Bildungsmedien in der Schule – im Kontext von Heterogenität“ ein.

01.03.2018

Stuttgart, LEBUS

Themenband: "Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung"

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Wie lässt sich im Kontext der Inklusion eine Qualitätsverbesserung in der Lehrerbildung erreichen? Wo finden bereits Aktivitäten statt, wo werden sie darüber hinaus für notwendig erachtet? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes fokussieren die mit der inklusiven Bildung verbundenen Herausforderungen an die Professionalisierung im Lehramt an berufsbildenden Schulen und liefern damit einen Überblick über die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu dieser Thematik. Die sowohl theoretisch als auch empirisch angelegten Beiträge greifen aktuelle Handlungsfelder der Professionalisierung auf und liefern Anhaltspunkte für die Inklusionsforschung zur Lehramtsausbildung im berufsbildenden Bereich. Sie setzen sowohl im allgemeinbildenden, durch ihre spezifischen theoretischen Ansätze aber auch im besonderen Bereich fruchtbare Impulse für die Inklusionsforschung und geben mit ihren empirischen Befunden Anstöße für die Lehrerbildung in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik.

Der Band erscheint im März 2018 und kann über folgenden Link eingesehen und erworben werden: http://www.steiner-verlag.de/titel/9783515118736.html

Folgende Beiträge sind im Rahmen des Projekts LEBUS entstanden und im Sammelband wiederzufinden:

  • Nickolaus, R. Mokhonko, S., Behrendt, S., Vetter, D. & Méliani, K. (2018): Die fachliche Kompetenzentwicklung unterschiedlicher Leistungsgruppen im Übergangssystem – Ausgewählte Ergebnisse empirischer Untersuchungen und ihre Implikationen für pädagogisches Handeln. In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.
  • Wasmann, C. & Zinn, B. (2018): Konzeption eines theoretischen Modells zu Kompetenzen im Bereich Inklusion und Umgang mit Heterogenität von angehenden Lehrkräften in der beruflichen Bildung. In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.
  • Zinn, B. & Wasmann, C. (2018): Ansatzpunkte zur Förderung der professionellen Unterrichtswahrnehmung von Studierenden im Lehramt an berufsbildenden Schulen zu Inklusion und Heterogenität, In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.
  • Zinn, B., Wyrwal, M. & Ariali, S. (2018): Die Vielfalt bei Auszubildenden im gewerblich-technischen Bereich – am Beispiel der beiden Berufsfelder Elektro- und Metalltechnik, In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.

21.02.2018

Augsburg, LeHet

Theologie in Übersetzung? Religiöse Sprache und Kommunikation in heterogenen Kontexten

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Das Institut für Evangelische Theologie der Universität lädt  zur Tagung: Religiöse Sprache und Kommunikation in heterogenen Kontexten Tagung vom 20. bis 21. Februar 2018 ein. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie unter:

https://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/evangtheol/relpaed/aktuelles/theologie-in-uebersetzung.html

30.01.2018

Augsburg, LeHet

9. Uniinternes Treffen

08.01.2018

Augsburg, LeHet

Fortbildung für Lehrkräfte, Referendare und Studierende

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Der Kompetenzbreich B "Individuelle Beratung und Förderung" lädt zur Fortbildung zum Thema " Diagnostik im Unterrichtsalltag im Kontext einer heterogenen Schülerschaft " in der Realschule Meitingen ein. Die Fortbildung leitet Prof. Dr. Markus Dresel und Antia Tobisch vom Lehrstuhl Psychologie der Universität Augsburg.

01.01.2018

Gießen, GOL

Berufung in den wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Instituts

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Große Ehre für Prof. Dr. Claudia von Aufschnaiter von der Justus-Liebig-Universität (JLU): Die Professorin für Didaktik der Physik wurde zum 1. Januar 2018 in den wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Institutes für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel berufen. Das IPN betreibt Grundlagenforschung zu Fragen des Lehrens und Lernens und sieht seine Aufgabe darin, die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik weiter zu entwickeln und zu fördern. Der wissenschaftliche Beirat berät und bewertet die Forschungsarbeiten und die strukturellen Entwicklungen des Instituts.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die damit einhergehende Möglichkeit, vertiefte Einblicke in die weitreichenden Forschungsarbeiten des IPN zu erhalten“, sagte Prof. Dr. von Aufschnaiter, die an der JLU zur Steuerungsgruppe der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) gehört.

Die Gießener Offensive Lehrerbildung möchte Innovationen und Qualitätsverbesserungen in der Lehrerbildung vorantreiben. Der Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projektes liegt sowohl auf der Professionalisierung der (angehenden) Lehrkräfte als auch auf der Weiterentwicklung der universitären Lehr- und Lernkultur im Lehramtsstudium. GOL umfasst Maßnahmen zur Abstimmung der Studieninhalte, der Förderung der Reflexionskompetenz und der Verbesserung des Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Schule über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg. 23 Prozent der Studierenden an der JLU sind in den Lehramtsstudiengängen eingeschrieben; neun von elf Fachbereichen sind an der Lehrerbildung beteiligt.

05.12.2017

Augsburg, LeHet

Vortrag zum Thema "Was heißt sprachbewusster Unterricht?"

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Der Kompetenzbereich D "Sprachbildung und Sprachförderung" lädt zum Vortrag zum Thema "Was heißt sprachbewusster Unterricht?" ein. Als Referentin konnte Prof. Dr. Magdalena Michalak von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gewonnen werden.

http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/germanistik/DaF/download/Ulrich_-Sprachbewusster-Unterricht-Vortrag-Plakat-A3.pdf

 

04.12.2017

Koblenz-Landau, MoSAiK

Ringvorlesung "Inklusion und Heterogenität – Herausforderungen für die Lehrerbildung"

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Thema: Behinderungsbedingte Differenzbearbeitung durch professionelle Kooperation in Schul- und Unterrichtssettings. Herausforderungen für eine inklusionsorientierte Lehrer/innenbildung

In diesem Vortrag wird – nach einführenden Überlegungen zur komplexen Schulentwicklungsaufgabe ‚Inklusion‘ zwischen normativer Programmatik und integrativer Praxis – der Fokus auf die professionelle Zusammenarbeit von Sonderpädagog/innen und Regellehrperson gelegt. Entlang eines schulethnographischen Projekts zu „Unterstützung von Lehrpersonen im Kontext inklusiver Lehr-Lernsettings“ (UNIP) werden Kontextrelationen der behinderungsbedingten Differenzherstellung durch Kooperations- und Adressierungspraktiken professioneller Akteur/innen herausgearbeitet. Vor diesem Hintergrund werden Verbindungslinien zur Lehrer/innenbildung hergestellt und Herausforderungen diskutiert. Abschließend werden konzeptionelle Bausteine eines interinstitutionellen Kooperationsprojekts im Rahmen forschungsorientierter Lehre vorgestellt.

Dozent: Jun.-Prof. Dr. Andreas Köpfer (Pädagogische Hochschule Freiburg)

Wann: 04.12.2017, 16:00–18:00 Uhr

Wo: Großer Konferenzraum (C I, 1g - Atrium, blaue Seite) – Campus Landau

01.12.2017

Augsburg, LeHet

Fortbildung für die AG-Lehrer des Landesverbands Bayern der Physio Deutschland

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Der Kompetenzbreich B "Individuelle Beratung und Förderung" lädt zur Fortbildung zum Thema " Generationale Besonderheiten und Herausforderungen im pädagogischen Alltag" in München ein. Die Fortbildung leitet Antia Tobisch vom Lehrstuhl Psychologie der Universität Augsburg.

27.11.2017

Augsburg, LeHet

6. Kollegiale Beratung

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Zum Austausch zwischen den an der Lehrerbildung beteiligten Personen finden kollegiale Beratungen statt, in denen die wissenschaftlichen Mitarbeiter(innen) des Projekts ihre LeHet-Lehrkonzepte vorstellen und gemeinsam mit Seminarrektor(inn)en und Lehrkräften über die Konzepte und die Erfahrungen mit den Konzepten in den Lehrveranstaltungen diskutieren. Im Mittelpunkt steht das LeHet-Lehr-Lernangebot „Bildungssprache als Herausforderung für mehrsprachige SchülerInnen".

25.11.2017

Koblenz-Landau, MoSAiK

Im Dialog: "Die „ideale“ Lehrpersönlichkeit"

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Fortbildung im Rahmen der Reihe "Im Dialog"

Thema: Die „ideale“ Lehrpersönlichkeit – Selbstverständnis, Kommunikation und Methoden

Dozent:  Dr. Hannah Rosenberg, Dr. Sascha Benedetti

Wann: 25.11.2017, 09:00–17:00 Uhr

Wo: Raum B017 – Campus Koblenz

„Die Persönlichkeit des Lehrers ist eine wichtige, vielleicht sogar die entscheidende, zugleich aber auch komplizierteste Variable im Unterrichts und Erziehungsgeschehen der Schule. Sie kann in ihrer Wirkung auf die Lernbereitschaft und Leistungsfähigkeit, aber auch auf die persönliche Entwicklung der Schüler nicht hoch genug eingeschätzt werden” (Pause 1972, S. 1357).

Obwohl es relativ unstrittig scheint, dass die Persönlichkeit des Lehrpersonals eine zentrale Bedeutung für das Unterrichtsklima, die Lernmotivation sowie den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern hat, stellt sich gerade für angehende Lehrkräfte die Frage, worin die „ideale“ Lehrpersönlichkeit besteht bzw. ob es überhaupt eine „ideale“ Lehrpersönlichkeit gibt. Eng verbunden ist diese Frage stets damit, mit welchen Lehrpersönlichkeiten die angehenden Lehrkräfte in ihrer eigenen Schulzeit konfrontiert wurden und welches ganz persönliche Lehrselbstverständnis sie haben. Daher soll im Rahmen der eintägigen Fortbildung zunächst die Möglichkeit bestehen, die eigenen Erfahrungen mit Lehrpersönlichkeiten während der Schulzeit zu reflektieren und darauf aufbauend unterschiedliche Lehrtypen herauszuarbeiten, um daraus dem persönlichen Lehrselbstverständnis näherzukommen. Flankiert werden diese (Selbst-) Reflexionsprozesse von der Vermittlung kommunikationspsychologischen Wissens sowie der Vorstellung einzelner Methoden und Interventionen für den Schulalltag.

23.11.2017

Essen, ProViel

NRW-Netzwerktreffen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Impulse 2017 - Perspektiven & Herausforderungen für die Lehrerbildung in Nordrhein-Westfalen

Weitere Informationen

23. November 2017 | Philharmonie Essen | NRW-Netzwerktreffen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Impulse 2017 - Perspektiven & Herausforderungen für die Lehrerbildung in Nordrhein-Westfalen

 

Die lehrerbildenden Hochschulen und die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung Nordrhein-Westfalens erörtern zur Hälfte der ersten Förderphase der Qualitätsoffensive Lehrerbildung gemeinsam die entstehenden Konzepte und Entwicklungsperspektiven.
Organisiert wird die Veranstaltung durch die Universität Duisburg-Essen und das Ministerium für Schule und Bildung. Weitere Information sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, finden Sie unter: www.uni-due.de/proviel/impulse2017.

 

16.11.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Face to FACE - Lehrerbildung gemeinsam gestalten

Weitere Informationen

Das Freiburg Advanced Center of Education (FACE) richtet am 16. November 2017 die Tagung “Face to FACE – Lehrerbildung gemeinsam gestalten“ aus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir einen Einblick in die Entwicklungen der Lehrerbildung am Standort Freiburg geben und in den Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus Lehre, Praxis, Weiterqualifizierung und Forschung treten.
Zu den Gästen, Vortragenden und Podiumsteilnehmenden zählen hochkarätige Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Lehrerbildung aus Wissenschaft und Praxis, Akteurinnen und Akteure der Bildungsverwaltung sowie unsere regionalen Kooperationspartnerinnen und -partner.

Ihr Interesse ist geweckt? Weitere Informationen und die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier.

16.11.2017

Regensburg, KOLEG

8. Sitzung des Ausschusses für Inklusion und Mehrsprachigkeit

Weitere Informationen

Unter dem Thema "Fachdidaktik inklusiv gestalten – Einblicke in verschiedene Unterrichtsfächer anhand von Videos“, fand am Donnerstag, 16. November 2017 die 8. Ausschusssitzung für Inklusion und Mehrsprachigkeit statt.

Im Rahmen der Maßnahme IMpuLs! wurde in verschiedenen Schulen und unterschiedlichen Fächern Unterricht gefilmt und zu Kurzfilmen aufbereitet. In der Ausschusssitzung wurde nun mit den Videos gearbeitet, die passend für die verschiedenen Fächer bzw. Arbeitsschwerpunkte (beispielsweise Mathematik, Deutsch, Deutsch als Zweitsprache, Musik, Sport; aber auch – losgelöst vom Fach – Lehrer-Schüler-Interaktion, Sprachhandeln der Lehrkraft, Organisation des Unterrichts, …) ausgewählt wurden. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wurde in Kleingruppen sowohl inhaltlich zu den Videos gearbeitet, als auch Überlegungen angestellt, wie ein Einsatz dieser in der universitären Lehre gestaltet werden könnte.

15.11.2017

Dortmund, DoProfiL

Programmworkshop Inklusion der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" findet vom 19.02.-20.02.2018 in Dortmund statt.

Weitere Informationen

Die Anmeldung zum Programmworkshop „CHANcen GEstalten – Inklusionsorientierung in der Lehrerbildung als Impuls für Entwicklungsprozesse in Hochschulen“ ist gestartet.

Alle Projekte der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sind herzlich eingeladen, sich an der Gestaltung des Programmworkshops zu beteiligen.

Der Inklusionsdiskurs erfährt vor allem in der Schule eine hohe Aufmerksamkeit, wenn es um die Förderbedarfe von Schüler/-innen oder das gemeinsame Unterrichten geht. Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ haben sich viele Universitäten auf den Weg gemacht, die Inklusionsorientierung auf Hochschulebene als Querschnittsaufgabe für die Lehrer/-innenbildung anzugehen. Diese Aufgabe wird an unterschiedlichen Standorten unterschiedlich gelöst. So sind fachspezifische Herangehensweisen und additive Lehrveranstaltungen zum Thema Inklusion ebenso vorhanden wie interdisziplinäre Konzepte. An einigen Standorten werden z.B. Studiengänge neu konzipiert oder umstrukturiert. Bei den vielfältigen Strategien, das Thema auf Hochschulebene zu bearbeiten, hat sich gezeigt, dass Inklusionsorientierung in der Lehrer/-innenbildung eine hochschulweite Aufgabe ist, die ein gemeinsames Arbeiten an Inhalten und Prozessen erfordert.

Im Folgenden sind einige Themen exemplarisch aufgeführt, die im Programmworkshop bearbeitet werden können:

Inhalte:

Interdisziplinär tragfähige Konzepte zum inklusiven Umgang mit Diversität

Fachdidaktische und fachwissenschaftliche Perspektiven auf Inklusion

Gestaltung von inklusionsorientierten Curricula

Designprinzipien für inklusionsorientierte Lehre und Forschung

Inklusionsorientierte Lehr-/Lernkonzepte

Konzepte zur Gestaltung von Prüfungsleistungen (z.B. kompetenzorientierte und kooperative Prüfungen)

Prozesse:

Changemanagement in der Hochschule

Vernetzung von Hochschulstrategie, Hochschuldidaktik, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften und Fachwissenschaften

Veränderung der Lehr-Lernkultur (Dialogisches Lehren und Lernen, Teamteaching, Kooperationsformen, ...)

Implementierung von inklusionsorientierten Inhalten in die Curricula

Nachwuchsförderung in der inklusionsorientierten Lehrer/-innenbildung

Weiterqualifizierung von Lehrenden für eine inklusionsorientierte Lehre

Diese Aufzählung soll den Rahmen spannen für die inhaltliche Auseinandersetzung auf der Tagung. Wir hoffen, dass Sie sich mit Ihrer Arbeit mindestens einem der Schwerpunktthemen zuordnen können. Ziel der Tagung ist die Anregung eines intensiven Austausches, mit dem Ziel Konzepte anderer kennenzulernen und die Aktivitäten zu vernetzen.

Weitere Informationen zum Call for Papers:

Wir möchten alle teilnehmenden Projekte herzlich einladen, sich an der Gestaltung des Programmworkshops zu beteiligen. Pro Projekt bzw. Standort sind 1-3 Beiträge möglich. Eine besondere Zielperspektive sollte auf den im Programm entstandenen bzw. entstehenden Produkten, deren Entwicklungsstrategien und den abgeleiteten Transferkonzepten liegen. Wir werden nach Einreichung der Beiträge die Tagung methodisch strukturieren und ein entsprechendes Programm entwerfen.

Bitte reichen Sie einen einseitigen Abstract für Ihren Beitrag verbindlich bis zum 15.12.2017 im Conftool-Veranstaltungsmanagement unter dem folgenden Link: (https://www.conftool.net/qlb2018/) ein. Sie erhalten Anfang Januar eine Rückmeldung zur Einbettung Ihres Beitrages in den Programmworkshop. Alle weiteren Informationen finden Sie im folgenden Dokument (Call for Papers *.pdf).

 

Anmeldung:

Das Anmeldeverfahren für den Programmworkshop wird ein zweistufiges sein.

Bitte registrieren Sie sich zunächst, ebenfalls bis zum 15.12.2017, verbindlich unter dem folgenden Link für eine Teilnahme am Programmworkshop (https://www.conftool.net/qlb2018/)

Im Januar haben Sie dann die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an Workshops, Foren etc. anzumelden.

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski

Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)

Telefon: 0231 –755 5308

E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

 

13.11.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Zwischen Vorlesungssaal und Klassenzimmer: Landesweite Mentor*innenqualifizierung für Lehrer*innen ist gestartet

Weitere Informationen

„Zu wenig Praxis und zu viel Theorie“ lautet eine häufige Kritik am Lehramtsstudium. Im Rahmen des vom bmbf geförderten Projekts „Qualitätsoffensive Lehrerbildung – LEHREN in MV“ werden Lehrer*innen zu Mentor*innen für Lehramtsstudierende ausgebildet. Ziel ist es, die Verbindung zwischen Vorlesungssaal und Klassenzimmer zu stärken. In den ersten Weiterbildungsveranstaltungen gelingt die Vermittlung zwischen Theorie und Praxis mit spannenden Erkenntnissen.

 

Rostock. „Wir freuen uns nach fast zwei Jahren Vorbereitungszeit die „Mentor*innenqualifizierung“ in Mecklenburg-Vorpommern starten zu können.“, so eröffnete die Projektleiterin Professorin Carolin Retzlaff-Fürst den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis. Über 40 engagierte Lehrer*innen aus dem gesamten Bundesland nehmen im Schuljahr 2017/18 an der Weiterbildung teil. Für die Fachbereiche Mathematik, Physik, Schulpädagogik, Deutsch, Biologie und Musik werden bisher Weiterbildungen angeboten. Angehende Lehrer*innen werden dabei schon im Studium auf ihrem Weg zwischen Theorie und Praxis begleitet.

 

Die Mentor*innen erhalten Wissen um den heutigen Aufbau eines Studiums, die Anforderungen an ein Praktikum und lernen Gesprächstechniken, um die Studierenden besser zu unterstützen. Professorin Brigitte Lion aus Wien ergänzte die Weiterbildung um theoretische und praktische Ideen zur Begleitung der angehenden Lehrer*innen.

 

Dr. Uwe Viole, der Leiter des Instituts für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQ-MV), welches mit den Universitäten und Schulen für die Lehrer*innenbildung in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich ist, strich im neuen Vorlesungssaal der Physik die gute Kooperation im Projekt heraus. So arbeiten Wissenschaftler*innen und Dozent*innen der Hochschule für Musik und Theater Rostock, der Universität Greifswald und der Universität Rostock zusammen an der Qualifizierung. Auch das Institut für für Qualitätsentwicklung M-V und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt mit einer zeitlichen Entlastung die Lehrer*innen für die anstehenden Aufgaben und die Weiterbildung.

 

Vertreter*innen aus Schulämtern des Landes, Schulleiter*innen und weitere Gäste zeigten in der Eröffnungsveranstaltung das große Interesse an der Lehrer*innenausbildung zwischen Vorlesungssaal und Klassenzimmer.

09.11.2017

Regensburg, KOLEG

Abschlussfeier des Zertifikats "Inklusion - Basiskompetenzen"

Weitere Informationen

Im feierlichen Rahmen wurde am 9. November an der Universität Regensburg das erste Zertifikat „Inklusion – Basiskompetenzen“ an 24 Studierende verliehen. Die Studentinnen und Studenten hatten an der Maßnahme von KOLEG teilgenommen, die darauf abzielt, sie dabei zu unterstützen, wichtige Kompetenzen für den Bereich der schulischen Inklusion aufzubauen.

Eingeladen zur Abschlussfeier hatten die beiden Projektmitarbeiterinnen Veronika Weiß und Meike Unverferth, die zusammen mit Prof. Dr. Astrid Rank das Zertifikat entwickelt und umgesetzt haben. Da die Inklusion in den kommenden Jahren die Schullandschaft prägen wird, sprach Prof. Dr. Astrid Rank von einem Glücksfall, dass die Grundschulpädagogik im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung diese Maßnahme an der Universität verwirklichen konnte. Auch Claudia Born, Schulleitung der St. Vincent-Schule in Regensburg, einem Förderzentrum mit Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, war von Anfang an von der Idee des Zertifikats begeistert. Sie betonte, dass die Studierenden eine Bereicherung für ihre Schule waren und sprach von einer Win-Win-Situation für beide Seiten.

Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wurde an der Universität Regensburg zum Sommersemester 2016 das zusätzliche Studienangebot Zertifikat „Inklusion – Basiskompetenzen (ZIB) für Studierende des Lehramts an Grund- bzw. Mittelschulen eingeführt. Die Inhalte des Zertifikats verteilen sich pro Semester jeweils auf ein Theorie- und ein Praxisseminar. Dabei wird angestrebt, dass die Studierenden ihre Einstellungen und Überzeugungen reflektieren, Wissen aufbauen und grundlegende Handlungskompetenzen erwerben. Durch einen wöchentlichen Praxistag in verschiedenen Regensburger Förderzentren sowie inklusiv arbeitenden Grund- und Mittelschulen besteht außerdem die Möglichkeit, an der Unterrichtsgestaltung in den Klassen mitzuwirken.

27.10.2017

Mainz, LLF

Pressestimmen zum LLF-Projekt

Weitere Informationen

Ein Videobeitrag des SWR vom 28.10.2017 informiert über einem Workshop der Fachdidaktik Englisch (Prof. Dr. Oliver Meyer) an der Johannes Gutenberg-Universität zur individuelleren Unterrichtsgestaltung mit Hilfe von Tablets.

Nähere Informationen finden Sie hier.

25.10.2017

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Ringvorlesung "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung"

Weitere Informationen

Auch im Wintersemester 2017/2018 findet wieder eine Ringvorlesung zum Thema "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung" im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Bayreuth statt.

Nähere Informationen finden Sie hier.

20.10.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Mentor*innen starten mit Qualifizierung

Weitere Informationen


Im Schuljahr 2017/18 haben Lehrer*innen Mecklenburg- Vorpommerns die Chance sich zu Mentor*innen für die Betreuung von Praxisphasen in der Lehrer*innenbildung zu qualifizieren. Im Rahmen des bmbf-geförderten Projektes „LEHREN in M-V“ gestalten Akteur*innen der Universität Rostock, der Universität Greifswald und der Hochschule für Musik und Theater Rostock diese Qualifizierung.Das Ziel dieser Weiterbildung ist eine weitere Verzahnung von Theorie und Praxis in der Lehrer*innenbildung. Die Lehrer*innen erhalten dabei die Möglichkeit Praxisphasen zu begleiten und gemeinsam mit Studierenden und Praktikant*innen zu reflektieren.

Landesweit sind die Fächer Biologie, Mathematik, Physik, Musik und Deutsch beteiligt. Insgesamt haben sich bisher 45 Lehrer*innen angemeldet.

Die Qualifizierung wird in Absprache mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie dem IQMV mit einer Anrechnungsstunde unterstützt und mit einem Zertifikat bestätigt.

Auftaktveranstaltung am 20.10.2017

Die Eröffnungsveranstaltung findet am 20.10.1017 im Institutsgebäude der Physik, A. Einstein Str. 23-24 in Rostock statt. Nach der Begrüßung (9.00 - 9.45 Uhr) durch Vertreter*innen aus dem MBWK, dem landesweiten ZLB und der Universität Rostock werden an diesem Tag erste Qualifikationsseminare zu den Themen „Mentor*in und Mentee sein - Theorie und Praxis“, „Aufbau der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung“ sowie „Unterrichtsbeobachtung und -protokollierung“ stattfinden.
In den Herbstferien finden weitere Seminare zur Rolle der Mentor*innen bei der  Unterrichtsvorbereitung und Nachbereitung statt, so dass die Mentor*innen bereits im Wintersemester 2017/18 erste Studierende in den Schulpraktischen Studien (SPÜ) und Schulpraktika begleiten werden. Fachdidaktiker*innen der beteiligten Fächer und Bildungswissneschaftler*innen begleiten Mentor*innen und Mentees unter verschiedenen Forschungsaspekten. Erste Forschungsergebnisse werden im kommenden Jahr auf der Verbundtagung vorgestellt.

14.10.2017

Konstanz, edu4

Diversitätssensible Schul- und Unterrichtsentwicklung

Weitere Informationen

Vom 9. bis 13. Oktober 2017 fand an der Universität Konstanz das Seminar "Preparing for culturally diverse classes" statt und bot den Auftakt für den neuen Qualifizierungsschwerpunkt „Diversitätssensible Schul- und Unterrichtsentwicklung“, der in den kommenden Semestern ergänzend weiterentwickelt wird (Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Axinja Hachfeld). Neun Studierende der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau erarbeiteten mit der internationalen Trainerin Amarachi Adannaya Igboegwu (Universität Heidelberg) und Prof. Dr. Axinja Hachfeld die Ansätze des „Culturally Responsive Teachings“ nach Geneva Gay und der multikulturellen Bildung nach James Banks. Die Arbeitssprache des Seminars war Englisch. Anhand von Fallbeispielen wurden die Ansätze von den Studierenden gemeinsam auf den deutschen Kontext übertragen und die eigene Rolle als Lehrkraft reflektiert. Im November und Dezember gibt es die Gelegenheit, das Seminar noch einmal an der Pädagogischen Hochschule Thurgau zu belegen.

Ein Gruppenfoto zum Seminar finden Sie in unserer Bildergalerie im Bereich Projektdarstellung (Bild 9/29).

12.10.2017

Passau, SKILL

Orientierung im ‚Theorie-Irrgarten‘ der Mathematik durch interaktive mathematische Landkarten

Weitere Informationen

Hinweis: Den vollständig bebilderten Artikel können Sie in unserem Blog lesen.

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „SKILL“ (Strategien zur Kompetenzentwicklung: Innovative Lehr- und Beratungskonzepte in der Lehrerbildung) an der Universität Passau entstehen neue vernetzte Lehr-Lern-Formate für eine innovative Lehrerbildung. Das Teilprojekt Mathematik entwickelt dabei eine interaktive mathematische Landkarte, mit deren Hilfe sich die Studierenden in einem Seminar die Zusammenhänge zwischen Schul- und Hochschulgeometrie verdeutlichen können. Dadurch soll die Relevanz des fachwissenschaftlichen Studiums für den späteren Lehrberuf deutlicher hervortreten.

Im Irrgarten der Mathematik: „Wozu brauche ich das denn bitte?!“

Montag, 8:15 Uhr Mathematikvorlesung: 90 Minuten hohes Niveau, das volle Konzentration erfordert. Jede Definition muss schnell verinnerlicht werden, da sie für die darauf folgenden Sätze benötigt wird. Ebenso werden die meisten Sätze und Lemmata (Zwischenschritte) im Beweis des nächsten Satzes oder Lemmas benutzt. Diesen, teils mehrseitigen Beweisen Schritt für Schritt zu folgen, erfordert einige Anstrengung. Am Ende der Vorlesung verlassen die Studierenden den Hörsaal ziemlich erschöpft und voller Fragen: „Wozu brauche ich das denn bitte?!“ – „Wieso muss ein Lehrer sowas wissen?“ – „Das hat doch nichts mit dem Schulstoff zu tun!“

Der Spagat zwischen Schulmathematik und Mathematikstudium

Diese oder ähnliche Vorwürfe muss sich die universitäre Mathematikausbildung für Lehramtsstudierende immer wieder gefallen lassen. Viele Studierende sehen keinen Sinn in der fachwissenschaftlichen Ausbildung, da sie die Schulmathematik (das, was von ihnen gelehrt werden soll) und die Hochschulmathematik (das, was sie gerade lernen sollen) als zwei getrennte Welten wahrnehmen. Sie übersehen, dass sie durch die Betrachtung des Stoffes aus einer höheren Warte ein tieferes Verständnis erzielen und dadurch im späteren Unterricht verständlichere und fachlich besser fundierte Erklärungen geben können.

Aber das ist keineswegs ein Phänomen unserer Zeit. Schon der berühmte Mathematiker Felix Klein schrieb 1908:

„Der junge Student sieht sich am Beginn seines Studiums vor Probleme gestellt, die ihn in keinem Punkte mehr an die Dinge erinnern, mit denen er sich auf der Schule beschäftigt hat; natürlich vergißt er daher alle diese Sachen rasch und gründlich. Tritt er aber nach Absolvierung des Studiums ins Lehramt über, so soll er plötzlich eben diese herkömmliche Elementarmathematik schulmäßig unterrichten; da er diese Aufgabe kaum selbstständig mit der Hochschulmathematik in Zusammenhang bringen kann, so wird er in den meisten Fällen recht bald die althergebrachte Unterrichtstradition aufnehmen.“ (Elementarmathematik vom Höheren Standpunkte aus, S.1)

Hier muss also Veränderung her!

Bausteine für ein innovatives Mathematikstudium für angehende Lehrerinnen und Lehrer

Einen ersten, fächerübergreifenden Schritt geht dazu das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt SKILL. Es hat zum Ziel, die Fachdisziplinen und Fachdidaktiken in der Lehramtsausbildung besser zu vernetzen und die Lehramtsausbildung insgesamt stärker in den Fokus zu rücken. Dabei werden im Teilprojekt Mathematik – nach der Idee des Passauer Mathematikdidaktikers Prof. Dr. Matthias Brandl – sogenannte interaktive mathematische Landkarten erstellt.

Eine interaktive mathematische Landkarte sieht aus wie ein virtueller dreidimensionaler Baum oder ein Netz.

Abbildung 1

Die einzelnen Verzweigungsstellen oder Knoten stellen dabei wichtige Entwicklungen in der Mathematik dar und sind mit anderen Knoten verbunden, die auf diesen Entwicklungen beruhen. Dabei wird in der horizontalen Dimension die thematische Nähe zweier Knoten durch ihren Abstand dargestellt und in der vertikalen Dimension die zeitliche Entwicklung.

Interaktive mathematische Landkarten: Das Beispiel Pythagoras

Wenn man sich zum Beispiel den Ausschnitt über die Satzgruppe des Pythagoras und dazu verwandte Themen anschaut, sieht das schematisch gesehen wie folgt aus:

Abbildung 2

Von der Schulmathematik…

Die Satzgruppe des Pythagoras gehört zur Dreiecksgeometrie – hier beginnt der Baum. Erstmalig wird die Formel „a2+b2=c2“ 1700 v. Chr. auf einer Tontafel in Babylon erwähnt. Die Formulierung und der Beweis des Satzes geht zurück auf den Namensgeber, Pythagoras von Samos (520 v. Chr.) – der nächste größere Abschnitt im Baum. Aus dem Satz des Pythagoras lassen sich direkt der Höhensatz und der Kathetensatz ableiten. Diese wurden in den Elementen von Euklid (320 v. Chr.) bewiesen. Der Sinussatz und der Kosinussatz hängen auch eng mit dem Satz des Pythagoras zusammen, jedoch benötigt man dafür noch trigonometrische Funktionen. Soweit wird noch alles in der Schule behandelt.

…zur Hochschulmathematik

Aber die Mathematik hört hier noch nicht auf. Der Satz des Pythagoras lässt sich in abgewandelter Form auch auf beliebige Dreiecke anwenden. Dabei ersetzen Parallelogramme die Quadrate im Satz des Pythagoras. Man erhält dann die Flächenformel von Pappos (350 n. Chr.). Ebenso lässt sich der Sinussatz erweitern auf allgemeine sphärische Dreiecke (Abu l Wafa, 980 n. Chr.). Die Sinus – und die Kosinusfunktion besitzen auch eine Reihendarstellung. Diese wurde zuerst von Isaac Newton gefunden (1704 n. Chr.). Zu all diesen – teils deutlich über die Schulmathematik hinausgehenden – Themen können weitere Informationen online zur Verfügung gestellt und an den einzelnen Knoten verlinkt werden.

Ein Ausweg aus dem Irrgarten

Die Stärken einer solchen interaktiven mathematischen Landkarte liegen darin, dass durch die Visualisierung in drei Dimensionen die Zusammenhänge besser nachvollzogen werden können. Anhand von Abbildung 2 sieht man den Vorteil gegenüber einer Darstellung in nur zwei Dimensionen: Die Anordnung lässt vermuten, dass zwischen dem Höhensatz und dem Kosinussatz eine enge thematische Verwandtschaft besteht – scheinbar enger als zwischen Höhensatz und Kathetensatz. Tatsächlich ist das aber nicht der Fall: Der täuschende Eindruck der thematischen Nähe kommt dadurch zustande, dass in Abbildung 2 die dritte Dimension, die aus der Skizze heraus, bzw. in die Skizze hinein geht, nicht dargestellt werden kann. Der Grafik fehlt also der interaktive Aspekt der interaktiven mathematischen Landkarte. Dieser erlaubt es unter anderem, dass die Landkarte gedreht werden kann und thematische Verwandtschaften besser dargestellt werden können.

Test der interaktiven mathematischen Landkarte in der Lehrerbildung

In der fertigen interaktiven mathematischen Landkarte werden am Ende die Beziehungen zwischen den einzelnen Knotenpunkten also noch besser erkennbar sein. Das ist für das Lehren und Lernen eine enorme Erleichterung. Ein weiterer Vorteil dieser Visualisierung ist, dass die Entwicklung eines Themas im Zeitverlauf verfolgt werden kann (der Zeitpfeil neben den Knoten). Ebenso kann man sich in der Landkarte sogenannte horizontale Schnitte anzeigen lassen. Diese bilden den momentanen Entwicklungsstand und die thematische Nähe verschiedener Themenbereiche zu einem bestimmten Zeitpunkt ab.

Abbildung 3

Zusätzlich können die einzelnen Knoten mit weiterführenden Informationen im Netz oder zusätzlichen Materialien verlinkt werden, die z.B. auf einer Lernplattform wie ILIAS oder Moodle hinterlegt sind. Solche interaktiven mathematischen Landkarten können dann in Seminaren eingesetzt werden. Eine Testphase für den Bereich der Geometrie ist am Lehrstuhl von Prof. Dr. Brandl im Wintersemester 2017/2018 geplant. Die Vorteile der dreidimensionalen Visualisierung werden es den Studierenden erleichtern, die Zusammenhänge zwischen Schul- und Hochschulmathematik zu verstehen.

Spaß am Studium – auch in Mathematik!

Die interaktiven mathematischen Landkarten werden die Studierenden auch dabei unterstützen können, sich eigene Beispiele zu Theorien zu überlegen und diese für den späteren Schulunterricht als Lehr- und Lernmaterial einzusetzen. Zu hoffen ist, dass künftige Generationen von Studierenden, aber auch von Schülerinnen und Schülern, sich dadurch besser im vermeintlichen Irrgarten der mathematischen Theorie orientieren können – und dabei Spaß haben.

Alle Abbildungen: Universität Passau (Andreas Datzmann) 2017 (erstellt mit: GeoGebra/ yEd Graph Editor).

10.10.2017

Erfurt, QUALITEACH

Beitrag: Lehrerbildung zwischen Anspruch und Mangel

Weitere Informationen

Im WortMelder wurde ein Interview mit Frau Dr. Sigrid Heinecke veröffentlicht.

09.10.2017

Konstanz, edu4

Netzwerktagung der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern 2017

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Im Rahmen der Netzwerktagung der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern 2017, hat die Binational School of Education (BiSE) Poster zu den Themen „Grenzen überwinden – Lernkulturen vernetzen: Die binationale Partnerschaft der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG), Schweiz“, sowie „Neukonzeption Fachdidaktik: Aufbau einer Bereichsdidaktik“ erstellt.

Gerne laden wir Sie dazu ein, diese im Bereich Ergebnisse einzusehen.

09.10.2017

Braunschweig, TU4Teachers

1. Summerschool TU4Teachers erfolgreich durchgeführt

Weitere Informationen

Am 25./26.09.2017 fand im Rahmen des Projekts TU4Teachers die erste Summerschool für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualitfikationsphase statt. Die Summerschool wurde außer von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Teilprojekte TU4Teachers auch von Interessierten anderer QLB-Projekt und Teilnehmenden aus dem Graduierten Programm der TU Braunschweig besucht. Das Feedback auf die Veranstaltung war sehr positiv.

Am Montag (25.09.2017) eröffnete Frau Prof. Dr. Rita Borromeo Ferri vom FB 10  der Universität Kassel - Arbeitsgruppe Didaktik der Mathematik das Programm mit einem einführenden Vortrag. Sie referierte zum Thema „Modellieren lehren und lernen am Beispiel der Mathematik – Erkenntnisse aus Forschung und Praxis“ und bezog sich dabei vor allem auf die Ergebnisse aus dem Projekt „Kognitionspsychologische Konzepte zur Förderung von nachhaltigem Lernen und Transfer in Biologie und Mathematik“, das in den Jahren 2015-2017 ebenfalls durch das BMBF-gefördert wurde.

Anschließend leitete Frau Prof. Dr. Jasmin Decristan vom Institut für Bildungsforschung der School of Education der Bergischen Universität Wuppertal in das Thema Videographieren über. Sie legte in ihrem Vortrag „Potenziale und Herausforderungen von Videographierungen in der quantitativ empirischen Unterrichtsforschung – am Beispiel der Unterrichtsstudie IGEL“ die Grundlage für den sich anschließenden Workshop, in dem die Teilnehmenden die Möglichkeit hatten Fragen zu ihren eigenen Forschungsansätzen zu stellen und diese in der Gruppe zu diskutieren.

Der Dienstag (26.09.2017) begann mit dem Vortrag von Dr. Stefan Rädiker zum Thema „Mixed Methods: Integration qualitativer und quantitativer Daten“. Herr Dr. Rädiker, Experte  für MAQDA und mittlerweile freiberuflicher Trainer gab in seinem Vortrag eine Einführung in das Thema und stand im anschließenden Workshop, in dem ebenfalls Forschungsfragen der Teilnehmenden diskutiert wurden, als Berater zur Verfügung.

 

05.10.2017

Darmstadt, MINTplus

Tagung des Projekts MINTplus: Systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau in der Lehrerbildung, Präsentation und Diskussion der Zwischenergebnisse

Weitere Informationen

Im Rahmen des durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung des BMBF geförderten Projekts MINTplus: Systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau in der Lehrerbildung wurden die inhaltlichen Voraussetzungen für einen neuen MINT-orientierten Studiengang für das Lehramt an Gymnasien (LaG) an der TU Darmstadt geschaffen. Als zentrales Element wurde ein verpflichtender Vernetzungsbereich konzipiert, in dem durch neue Studienmodule fachübergreifende und fächerverbindende grundlegende Kompetenzen vermittelt werden, die für ein auf das Lehramt ausgerichtetes Studium eines MINT-Faches von Bedeutung sind. In den gesellschafts- und geschichtswissenschaftlichen Fächern besteht die MINT-Profilierung in einer inhaltlichen Schwerpunktsetzung, die in den einzelnen Fächern einen kompetenzorientierten Umgang mit MINT-affinen Themenbereichen ermöglicht. Zur Verbesserung der Studieneingangsphase werden fachspezifische und professionsbezogene Beratungskonzepte entwickelt. Während des Studiums werden die Lehramtsstudierenden supervisorisch begleitet. Die zwei, bisher nur wenig aufeinander aufbauenden, schulpraktischen Studien, werden in vier gestufte und sich aufeinander beziehende Praxisphasen überführt. Dadurch soll ein systematischer Kompetenzaufbau sukzessiv erfolgen. Durch die Etablierung der Fachdidaktikprofessur in der Physik und bald auch in der Chemie und Biologie sollen die forschungsorientierte und praxistaugliche Expertise im Lehramtsstudium erhöht werden.

Ziel der Tagung MINTplus am Donnerstag, den 05.10.2017, ist es, die bisher im Rahmen des Projekts erzielten Ergebnisse zu kommunizieren und zu diskutieren. Dazu werden Vertreter*innen anderer durch die QLB-geförderter Projekte sowie der hessischen Ministerien HKM und HMWK, der hessischen Lehrkräfteakademie, des Projektträgers DLR, der Schulämter, der Studienseminare und der TU Darmstadt eingeladen.

Am Vormittag des 05.10.2017 wird es zunächst einen Projektüberblick und einen impulsgebenden keynote zum Thema  Kognitiv aktivierender Unterricht in den MINT-Fächern von Prof. Dr. Elsbeth Stern, Professorin für empirische Lehr- und Lernforschung und Leiterin des Instituts für Verhaltensforschung am D-GESS (Departement für Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften der ETH Zürich) geben. In einer Posterausstellung werden die Inhalte der Teilprojekte vorgestellt und es wird die  Möglichkeit zum Austausch geboten. In verschiedenen Workshops haben die Tagungsteilnehmer*innen am Nachmittag die Gelegenheit, die Projektergebnisse kennenzulernen und zu diskutieren.

04.10.2017

Regensburg, KOLEG

1. FALKE-Kooperationstag zwischen der 1. und 2. Phase der Lehrerbildung

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Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung spielt das Thema phasenübergreifende Zusammenarbeit eine prominente Rolle. Am 4. Oktober fand daher an der Universität Regensburg der 1. Kooperationstag zwischen der 1.  und 2. Phase der Lehrerbildung statt.

Fachdidaktiker der Uni Regensburg haben sich hierfür vernetzt und die Rolle des guten Erklärens im Unterricht untersucht. In diesem Zusammenhang sollte ein Austausch mit Seminarlehrkräften der 2. Phase der Lehrerbildung stattfinden, was auch gelang: Über 100 Seminarlehrer verschiedener Schulen aus der Oberpfalz, aus Niederbayern sowie der benachbarten Regierungsbezirke waren an die Universität gekommen, um sich mit den Fachdidaktikern auszutauschen. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Anita Schilcher und Vorträgen zum Thema „Professionalisierung im Lehramt – Forschung an der Uni Regensburg“ von Prof. Dr. Stefan Krauss (Mathematikdidaktik), Prof. Dr. Astrid Rank (Grundschulpädagogik) und Prof. Dr. Oliver Tepner (Chemiedidaktik), wurde in fachspezifischen Gruppen unter Leitung der FALKE-Doktoranden ein Fragebogen zum Thema „Gutes Erklären“ bearbeitet und dessen Ergebnis anschließend präsentiert und diskutiert.

Der  Austausch von Fachdidaktikern und Seminarlehrkräften der 2. Phase der Lehrerbildung verfolgt das Ziel neben diesem themenspezifischen Austausch zur Rolle des guten Erklärens, Wissenschaft-Praxis-Partnerschaften anzustreben und eine nachhaltige Austauschplattform zu etablieren. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei die gemeinsam geteilte Überzeugung, dass beide Seiten von den jeweils unterschiedlichen Erfahrungen und Handlungslogiken der anderen Seite profitieren und voneinander lernen können, so Prof. Dr. Anita Schilcher.

01.10.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Neue Homepage des InFoLaB online

Weitere Informationen

Auf der neuen Seite des Inklusions-, Forschungs-, Lernarbeits- und Beratungsraum (InFoLaB) können Interessierte mehr über das InFoLaB und die Teilvorhaben der Innovationsbereiche innerhalb des Verbundprojektes LEHREN in M-V erfahren.

https://www.phf.uni-rostock.de/fakultaet/infolab/

 

20.09.2017

Wuppertal, KoLBi

Herausforderung Kohärenz: Praxisphasen in der universitären Lehrerbildung (HerKuLes)

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Forschungstagung an der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen des Projektes "Kohärenz in der Lehrerbildung" (KoLBi)

20. bis 22. September 2017

Praxisphasen in der Lehrerbildung sollen die Kompetenz fördern, da sie eine Möglichkeit darstellen, das bisher Gelernte anzuwenden. Doch die praktische Erfahrung alleine – darin herrscht mittlerweile Konsens in der Forschung – garantiert noch keine bessere Lehrerbildung. Vielmehr müssen praktische Erfahrungen in ihrer speziellen Zielsetzung unterstützt, angeleitet und reflektiert werden, so dass erworbenes theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen erfolgreich miteinander verzahnt werden können. Alle Beteiligten stehen dabei vor Herausforderungen: Die Studierenden sollen unterrichten und sich in das Praxisfeld Schule einbringen, zugleich aber beides reflektieren und sich im Rahmen universitärer Anforderungen in der Planung und Durchführung von Studienprojekten in forschendem Lernen der Schule nähern. Die verschiedenen Akteure der Lehrerbildung an Universität und Schule müssen sich miteinander in vielerlei Hinsicht koordinieren.

http://www.herkules.uni-wuppertal.de/

19.09.2017

Braunschweig, TU4Teachers

TU4Teachers präsentiert sich im Rahmen der TU Night

Weitere Informationen

Am 17.06. fand zum 5.Mal die TU Night an der TU Braunschweig unter dem Motto 'Wissenschaft weltoffen' statt. Das Projekt TU4Teachers nutzte die Chance, Projektinhalte und Forschungsfragen einer breiten (Hochschul-)Öffentlichkeit vorzustellen. Viele Besucherinnen und Besucher diskutierten interessiert mit den Projektbeteiligten über die aktuellen Forschungsansätze zur Professionalisierung der Lehrerbildung. Ein besonderer Anziehungspunkt war die Frage des  Projektteams von 'Mehr-Sprache': "welche Sprache sprechen Sie?" Interessierte konnten hier ihre 'Sprachen' auf einer Landkarte regional zuordnen, so dass am Ende 36 verschiedene Sprachen einschließlich Dialekte zusammenkamen.

 

19.09.2017

Braunschweig, TU4Teachers

TU4Teachers in der 'Wissenschafts-Cloud'

Weitere Informationen

10 Jahre Stadt der Wissenschaft! Die Forschungsregion Braunschweig feiert dieses Jubiläum mit einer sogenannten 'Cloud der Wissenschaft', die alle Forschungsinstitutionen der Region nutzen können um ihre und die aktuellen Forschungvorhaben vorzustellen. Am 18. September hatte unser Projekt TU4Teachers die Chance, die Forschung für die Professionalisierung der Lehrerbildung in einem moderierten Science-Talk vorzustellen. Trotz des unfreundlichen Wetters nutzen einige interessierte Bürgerinnen und Bürger die Chance zu erfahren, womit sich die Lehrerbildung an der TU Braunschweig aktuell beschäftigt. 

14.09.2017

Tübingen, TüSE

Die fünfte Ausgabe des TüSE-Newsletters informiert über wichtige Aktivitäten der TüSE zwischen Januar und September 2017.

12.09.2017

Gießen, GOL

Vortrag beim Lehrerbildungsforum Physik 2017

Weitere Informationen

Die Hessische Lehrkräfteakademie hat Prof. Dr. Claudia von Aufschnaiter von der Justus-Liebig-Universität zum Lehrerbildungsforum Physik 2017 eingeladen. Auf der dreitägigen Tagung der Fachleiterinnen und Fachleiter für das Unterrichtsfach Physik vom 11. bis 13. September 2017 in Fuldatal wird Prof. Dr. von Aufschnaiter einen Vortrag über die Vernetzung der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung halten und anschließend mit den Teilnehmenden über das Thema diskutieren. Die Vernetzung aller Phasen der Lehrerbildung ist auch einer der Schwerpunkte der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL), zu dessen Steuerungsteam Prof. Dr. von Aufschnaiter gehört.

Die Gießener Offensive Lehrerbildung möchte Innovationen und Qualitätsverbesserungen in der Lehrerbildung vorantreiben. Der Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projektes liegt sowohl auf der Professionalisierung der (angehenden) Lehrkräfte als auch auf der Weiterentwicklung der universitären Lehr- und Lernkultur im Lehramtsstudium. GOL umfasst Maßnahmen zur Abstimmung der Studieninhalte, der Förderung der Reflexionskompetenz und der Verbesserung des Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Schule über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg.

21.08.2017

Konstanz, edu4

Studiengangsmonitoring gymnasiales Lehramt

Weitere Informationen

Das Rektorat der Universität Konstanz hat in seiner Sitzung vom 26.07.2017 das gemeinsam von der Stabsstelle Qualitätsmanagement und der Binational School of Education (BiSE) entwickelte Verfahren zum Studiengangsmonitoring Lehramt Gymnasium einstimmig beschlossen. Somit ist die Universität in der Lage die Qualität der gymnasialen Lehramtsstudiengänge (B.Ed. und M.Ed.) und der Lehrerinnen- und Lehrerbildung (LLB) selbst zu sichern und weiterzuentwickeln. Dieses Verfahren wurde vorab in der Prorektorenrunde (PRR), der Fachbereichsreferentenrunde, im erweiterten Vorstand der BiSE und im Ausschuss für Lehre und Weiterbildung (ALW) diskutiert und den Fachbereichen zugeleitet. Die Fachbereiche brachten hierbei mehrere Änderungsvorschläge ein, welche alle berücksichtigt und in das Konzept eingearbeitet wurden.

Das Verfahren orientiert sich dabei sowohl an den bestehenden (systemakkreditierten) Verfahren der Universität Konstanz, den Kriterien zur Akkreditierung von Studiengängen als auch an den selbst gesteckten Zielen der Universität im Rahmen des durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekts „edu4 – Grenzen überwinden – Lernkulturen vernetzen. Für eine neue Kultur der Lehrerinnen- und Lehrerbildung“.

Über den Bereich Ergebnisse erhalten Sie Zugang zur ausführlichen Darstellung des Verfahrens.

03.08.2017

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Enrichmentangebot für Lehramtsstudierende

Weitere Informationen

Das Veranstaltungsverzeichnis für das Enrichmentprogramm im Wintersemester 2017/2018 steht nun hier zum Download zur Verfügung.

01.08.2017

Konstanz, edu4

Neue Mitarbeiterin im Bereich Medien- und Kommunikationsdesign - Educational Media

Weitere Informationen

Frau Stefanie Reuther hat am 01.08.2017 die Stelle als Mitarbeiterin Medien- und Kommunikationsdesign angetreten. Sie wird künftig die Medienproduktion für die Geschäftsstelle der Binational School of Education übernehmen und den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.

22.07.2017

Konstanz, edu4

Informatik Summercamp 2017

Weitere Informationen

Vom 19. bis 21. Juli fand dieses Jahr an den Konstanzer Hochschulen zum neunten Mal das Informatik Summer Camp statt, an dem 41 Schülerinnen und Schüler der umliegenden Gymnasien Einblicke in die Welt der Informatik erhielten. Eingeteilt in ein Einsteiger- und ein Fortgeschrittenen Camp durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils einen spannenden Tag an der Universität und der HTWG verbringen, bekamen Einblicke in die aktuelle Forschung und konnten zu verschiedenen Themen auch selbst aktiv werden und tüfteln.

Angeleitet wurden die Schülerinnen und Schüler an der Universität von den Studierenden der Fachdidaktik Informatik 1, die im Team unter Leitung der Dozentin Dr. Barbara Pampel die Workshops konzipierten und im Unterrichtslabor durchführten. Für die Studierenden bot diese Konzeption die Möglichkeit, das in der Fachdidaktik erworbene Wissen praktisch umzusetzen und im geschützten Rahmen in die Rolle der Lehrkraft zu schlüpfen, was eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Praktikumsphasen des Studienverlaufs darstellt. Erstmalig wurden einzelne Phasen der Lehrtätigkeit der Studierenden im Unterrichtslabor auch videografiert, um eine gezielte Analyse und Reflexion des Lehrerhandelns zu ermöglichen. Mit Hilfe der Videografie kann dabei sehr detailliert analysiert werden und nicht nur die Handlungen reflektiert, sondern vor allem auch die dahinterliegenden wissenschaftlichen Theorien beleuchtet und Handlungsoptionen erörtert werden. Ziel ist, so die oft beklagte Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Ausbildung und Unterrichtspraxis zu verringern.

21.07.2017

Konstanz, edu4

Erster Orientierungsworkshop der BiSE

Weitere Informationen

Am 21. Juli 2017 fand der erste Orientierungsworkshop (OW) für Lehramtsstudierende statt. Dieser Workshop ist Teil der im QOL-Antrag skizzierten Stärkung der Praxisbezüge im Lehramtsstudium. Das Format soll den Studierenden eine Hilfestellung bei der Entscheidung sein, ob sie ihr Lehramtsstudium weiter verfolgen oder sich in eine andere Richtung orientieren. Dafür gab es einen Inputvortrag von Prof. Peter Heiniger (PH Thurgau), eine World-Café-Phase mit VertreterInnen aus dem System Schule - LehrerInnen, Eltern, ReferendarInnen und SchülerInnen - sowie diverse Beratungsangebote. Die teilnehmenden Studierenden haben einen Reflexionsfächer erhalten, den sie für eine selbstgeleitete Reflexion während des Tages genutzt haben. Der OW fand am Heinrich-Suso-Gymnasium in Konstanz statt. Mit der Wahl einer Schule als Veranstaltungsort wurden das klassische Lehrveranstaltungsformat aufgebrochen und die Studierenden konnten eine der Schulen in der Region näher kennenlernen. Der OW ist Teil del Orientierungsmoduls im Bachelor of Education und wird künftig zwei Mal im Jahr stattfinden.

Eindrücke vom ersten OW sind in der Bildergalerie zu finden.

17.07.2017

Dortmund, DoProfiL

1,5 Jahre DoProfiL an der TU Dortmund – erste Schritte und Entwicklungen

Weitere Informationen

Nach 18 Monaten DoProfiL zogen Prof. Stephan Hußmann und Prof. Barbara Welzel mit den eingeladenen Vertreterinnen und Vertretern der Fachdidaktiken der Universitäten Dortmund, Bochum und Duisburg-Essen eine Zwischenbilanz.

Mit DoProfiL sind Forschungsprojekte auf den Weg gebracht worden, in unterschiedlichen Fächern, in den Bildungswissenschaften und in den Rehabilitationswissenschaften Konzepte für eine inklusionsorientierte Lehre zu entwickeln und praktisch zu erproben. Neben vielen interessanten Befunden sind durch die gemeinsame Arbeit darüber hinaus interessante fachübergreifende Lehr-/Lernformate entstanden, die beispielsweise in dem neu eingerichteten LabprofiL (Labor für forschungsbasierte und inklusionsorientierte Lehre) umgesetzt werden. Bei der Entwicklung und Erforschung stehen alle Projektbeteiligten in einem intensiven Erfahrungsaustausch und werden durch regelmäßige Foren, Beratungsangebote sowie Fortbildungen begleitet. Im Zentrum steht dabei insbesondere ein Qualifizierungskolleg für eine starke Nachwuchsgeneration junger Wissenschaftler/-innen.

Das Treffen war zudem Anlass, den Lehrpreis IDEAward (Inclusion Diversity Education Award) zu verleihen, der einmal jährlich vergeben wird. Der Preis würdigt hervorragende Lehrleistungen im Projektspektrum von DoProfiL. Der erste Preis ging an Dr. Renate Delucchi-Danhier und Prof. Barbara Mertins mit ihrem Seminar zu „Psycholinguistischen Grundlagen der Inklusion (Schwerpunkt Bilingualismus) – Abbau von Vorurteilen zur Mehrsprachigkeit“. Weiter wurden Sabrina Heiderich„Verstehen mathematischer Potenziale bei leistungsstärkeren Lernenden“ und Dr. Christiane Ruberg und Melanie Radhoff„Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern in Schule und Unterricht“ ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie hier: mehr zum Lehrpreis.

http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Projekt/aktuelles/IDEAward/index.html

17.07.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

2. Netzwerktagung "Campusschulen"

Weitere Informationen

Zweite Netzwerktagung des Projektes „Campusschulen“

Auf der zweiten Netzwerktagung des Projekts „Campusschulen“ trafen sich am 27. Juli in der Wissenschaftsetage Potsdam erneut Lehrkräfte verschiedener Brandenburger, Berliner und internationaler Schulen mit Studierenden und Mitarbeiter/-innen der Universität. Zum Auftakt fanden Workshops statt, die sich mit Wissenschaftspropädeutik in der Oberstufe, mit Teamberatungen im Kontext von Lernförderung und mit dem Umgang mit (Hoch)Begabung im Unterricht befassten. Am frühen Nachmittag diskutierten Vertreter/-innen von Universität, Schule und Studierendenschaft gemeinsam darüber, wie die Schul- und Unterrichtsentwicklung durch die Zusammenarbeit im Kontext der Lehrerbildung profitieren kann. Auf der folgenden Netzwerk-Reise lernten die Teilnehmenden die Vorhaben der aktiven und geplanten Campusschulen-Netzwerke und andere spannende Projekte kennen. Zur anschließenden Labelverleihung hielt Dr. Thomas Drescher, Staatssekretär im MBJS, ein Grußwort und griff dabei ebenfalls die Bedeutung von Kooperationen zwischen Universität und Schulen auf. Prof. Dr. Andreas Borowski (Direktor des ZeLB) würdigte die Arbeit der sieben neuen Campusschulen und weiteren Netzwerkpartner, indem er ihnen das Label „Netzwerkpartner im Campusschulen-Netzwerk im Schuljahr 2016/2017“ verlieh.

13.07.2017

Marburg, ProPraxis

Perspektivenwechsel – Impulse für die Lehrerbildung

Weitere Informationen

Prof. Dr. Uwe Hericks war am 13. Juli 2017 eingeladen, im Rahmen der Summerschool von HeiEducation die theoretischen Grundlinien von ProPraxis vorzustellen.

03.07.2017

Dortmund, DoProfiL

DoProfiL-Workshop on UDL with Michael Krezmien at TU Dortmund University

Weitere Informationen

On 23 June 2017, DoProfiL was honoured to welcome Professor Michael P. Krezmien, director of the Center for Youth Engagement in the Department of Student Development at the University of Massachusetts Amherst, for a workshop and discussion on Universal Design for Learning (UDL) as a framework for inclusive teaching at TU Dortmund University.

For example, the workshop participants created learner profiles by identifying different barriers to learning, discussed Professor Krezmien‘s project on teaching science to imprisoned students according to the UDL and evaluated examples of different UDL-based teaching methods and media in inclusive classrooms. As a highlight, the participants had the chance to experience advantages and important implications of UDL in group work processes on their own in a cooperative activity.

More information: http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Projekt/aktuelles/Workshop-UDL/index.html

30.06.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Erfolgreiche Umsetzung des zweiten Sommerkolloquiums von PSI-Potsdam am 23. und 24.06.2017

Weitere Informationen

Am 23. und 24. Juni 2017 fand das zweite Sommerkolloquium unseres Projektes am Campus Griebnitzsee statt. Zum Sommerkolloquium waren in diesem Jahr die Mitglieder unseres wissenschaftlichen Beirates (Prof. S. Krauss aus Regensburg, Prof. K. Maaz aus Berlin, Prof. H. Pant aus Berlin und Prof. E. Sumfleth aus Essen) eingeladen. Am Freitag wurden in insgesamt drei Reihen 24 Poster von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedenen Teilprojekten präsentiert.

Im Anschluss gaben Frau Prof. Sumfleth und Herr Prof. Maaz Feedback sowohl zu den einzelnen Teilprojekten als auch zum gesamt Projekt PSI-Potsdam. Das anschließende Abendessen hatten sich alle Anwesenden dann mehr als verdient. Nach dem gemeinsamen Essen wurde gemeinsam aufgeräumt und der Ort zum geselligen Beisammensein gewechselt.

Am Samstag haben sich alle vier Beiratsmitglieder mit der Antragsgruppe für die zweite Phase der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ebenfalls am Campus Griebnitzsee zu einem sehr konstruktiven und informativen Austausch getroffen. Mit den Erkenntnissen aus dieser Sitzung wird die Antragsgruppe weiter intensiv am Antrag für die zweite Phase arbeiten.

Das nächste Sommerkolloquium wird am 22. und 23. Juni 2018 im Bildungszentrum in Erkner stattfinden.    

30.06.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Medienbildung in der Lehramtsausbildung - Ergebnisse zur Arbeitstagung am 16./17.06.2017 in Potsdam

Weitere Informationen

Medienbildung in der 1., 2. und 3. Phase der Lehrerbildung

Eingebunden in das Projekt "PSI-Potsdam" fand am 16. und 17.06.2017 auf dem Campus "Neues Palais" die Arbeitstagung der Fachgruppe Schule der GMK statt. Akteure aus Universitäten, Lehrerbildungsinstituten, Schulen und weiteren Einrichtungen der Lehrerbildung verständigten sich an beiden Tagen über Kompetenzrahmen und -dimensionen der Medienbildung in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerbildung. Einen wichtigen Beitrag zur Fachdiskussion lieferte Gerhard Tulodziecki mit den "Thesen zu einem Rahmenplan für ein Studium der Medienpädagogik", die an beiden Veranstaltungstagen hinsichtlich der Spezifik der Anforderungen an die Lehrerbildung intensiv diskutiert wurden. Dabei standen auch Fragen der notwendigen Abstimmungen zwischen Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken sowie der Schwerpunktsetzungen der einzelnen Phasen der Lehrerbildung im Fokus.

Zum aktuellen Stand und gegenwärtigen Aufgaben wurde u.a. aus den Universitäten Flensburg, Lüneburg und Potsdam berichtet. Einen interessanten Beitrag zu Weiterbildungsvorhaben lieferte zudem die PH Zürich via Webkonferenz. Nach Abschluss der anregenden und ergebnisreichen Tagung wird im Rahmen von "PSI Potsdam" die Arbeit an der Konkretisierung der Kompetenzstruktur für die Lehrerbildung fortgesetzt.

Weitere Informationen:
Ilka Goetz, ilka.goetz@uni-potsdam.de

30.06.2017

Darmstadt, MINTplus

Fachdidaktiksymposium des Fachdidaktischen Netzwerks der TU Darmstadt

Weitere Informationen

An der TU Darmstadt wird in vielfältigen Bereichen fachdidaktisch geforscht.
Dabei involviert sind die Fachdidaktiken im allgemeinbildenden Bereich und im
beruflichen Bildungsbereich, vertreten durch Professuren, wissenschaftliche
Mitarbeitende, abgeordnete Lehrkräfte und Lehrbeauftragte. Wenngleich sich hier
einzelne Kooperationen etabliert haben, kann jedoch kaum davon ausgegangen
werden, dass „jede jeden“ und die jeweiligen Arbeitsgebiete kennt. Mit dem Ziel,
ein fachdidaktisches Netzwerk an der Universität zu initiieren und zu etablieren,
findet unter der Federführung der Physikdidaktik (Verena Spatz) und Technikdidaktik
(Ralf Tenberg) ein Fachdidaktik-Symposium statt.
Das FiF und das Zentrum für Lehrerbildung unterstützen die Veranstaltung, die
Vorträge und Poster aus den Gebieten der Didaktik der Naturwissenschaften, der
Medien-, Mathematik- und Technikdidaktik sowie der Didaktik beruflicher Domänen
(Informatik, Metall-, Elektro-, Chemie- oder Bautechnik) umfassen wird.

Programm
10:00 - 10:15 Uhr Begrüßung Vizepräsident Ralph Bruder, Verena Spatz
10:15 - 10:50 Uhr Keynote Ralf Tenberg (Technikdidaktik) Empirische fachdidaktische Forschung zwischen normativen Transformationen
10:50 - 11:00 Uhr Kaffeepause

11:00 - 11:30 Uhr Marcel Schaub (Fachdidaktik Mathematik) Entwicklungsforschung im Rahmen des online-Vorkurses VEMINT
11:30 - 12:00 Uhr Sylvia Weyrauch (Fachdidaktik Körperpflege), Umgang mit Heterogenität in der Berufsausbildung im Ausbildungsberuf Friseur/in
12:00 - 12:30 Uhr Guido Klees (Merck livfe BioLab) Entwicklung einer Lernsoftware für den Biologieunterricht
12:30 - 13:00 Uhr Marcus Dengler (Technikdidaktik) Didaktisch-methodische Rekonstruktion und Bewertung metalltechnischen Unterrichts
13:00 - 14:00 Uhr Mittagspause: Imbiss mit Postersession im Foyer
14:00 - 14:30 Uhr Ulrike Roder (Fachdidaktik Mathematik) Diagnose und Förderung von Grundwissen und -können am Übergang in die Sekundarstufe II
14:30 - 15:00 Uhr Jens Gallenbacher (Didaktik der Informatik) Informatik allgemeinbildend begreifen
15:00 - 15:30 Uhr Verena Spatz (Physikdidaktik) Design Based Research am Beispiel des Mechanikunterrichts

26.06.2017

Berlin, K2teach

Der Deutschlandfunk berichtet über den Q-Master

Weitere Informationen

In einem Beitrag vom 26.06.2017 berichtet der Deutschlandfunk über den Lehrermangel in Berlin und die Chance eines Quereinstiegs durch den von K2teach entwickelten Q-Master.

Den Bericht sowie die dazugehörige Audiodatei finden Sie hier.

26.06.2017

Regensburg, KOLEG

1. Projekt-Kongress KOLEG

Weitere Informationen

Am 26. Juni 2017 fand im Rahmen des Projekts KOLEG – Kooperative Lehrerbildung Gestalten der 1. Projekt-Kongress statt.

Das KOLEG-Projekt der Universität Regensburg, das im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern gefördert wird, stellt sich seit Juni 2015 den Herausforderungen einer zukunftsorientierten Lehrerbildung. Dazu arbeiten 10 Teilprojekte verschiedener lehrerbildender Fakultäten kooperativ an den Schwerpunkten Kohärenz im Studien- und Ausbildungsprogramm, Orientierung und Begleitung, Qualitätssicherung sowie Heterogenität und Inklusion.

Im Zuge des 1. Projekt-Kongresses gaben die Projektbeteiligten Einblicke in die Entwicklungen der Lehrerbildung an der Universität Regensburg und stellten erste Ergebnisse der Begleitforschung der Teilprojekte vor. Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik thematisierte zudem Chancen und Herausforderungen der Lehrerbildung.

Weitere Infos zum KOLEG-Kongress finden Sie hier.

22.06.2017

Passau, SKILL

Das DiLab - Raum für Lehrinnovation

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Open DiLab Day im Klassenzimmer der Zukunft

Am Mittwoch, den 24. Mai war es wieder soweit: Unter dem Motto „Gib dem DiLab ein Gesicht“ öffnete das Didaktische Labor erneut seine Türen: Sowohl Lehramtsstudierende und Dozierende wie auch weitere Interessierte wurden herzlich willkommen geheißen, die vielfältigen Möglichkeiten des DiLab kennenzulernen. Dabei konnten sich die Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild vom „Klassenzimmer der Zukunft“ und von den Lehrprojekten machen, die im DiLab innovative Lehrformate enwickeln. An unterschiedlichen Stationen ließ sich außerdem ein Einblick in die entstehenden pädagogisch-didaktischen Konzepte gewinnen und die Ausstattung des DiLab, unter anderem Dokumentenkameras, Green Screen und interaktive Tafeln (großformatige Touch-Displays), ausprobieren.

Viele Gäste begrüßten sowohl die gesteigerte Interaktivität für die Unterrichtsgestaltung wie auch die verstärkte Praxisnähe, die damit in der Lehrerbildung angestrebt wird: An vielen Schulen gehören Dokumentenkameras oder auch interaktive Whiteboards zwar schon zur Ausstattung. Eingesetzt werden sie aber häufig noch sehr zögerlich, und ihre pädagogisch-didaktischen Potenziale werden oft noch nicht ausgeschöpft.

Raum für Lehrinnovation

Das Projekt SKILL setzt in der universitären Lehrerbildung genau an dieser Stelle an: Mit dem DiLab steht Studierenden, Lehrenden in der Lehrerbildung und den mit SKILL kooperierenden Schulen ein hochmoderner Unterrichtsraum zur Verfügung. Die vier SKILL-Lehrprojekte aus den Bereichen Germanistik, Information and Media Literacy, Kunst Musik Sport sowie Mathematik erproben dort bereits innovative Lehr- und Lernformen. Das DiLab öffnet darüber hinaus für alle Interessierten regelmäßig seine Türen. Getragen wird das BMBF-Projekt vom Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik der Universität Passau (ZLF) in Zusammenarbeit mit zahlreichen Passauer Hochschullehrenden und natürlich wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es ist Teil der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern.

Erste Eindrücke über das Potenzial des Raumes vermittelt auch der im Frühjahr entstandene Film über das DiLab.

Angebote im DiLab

Für Studierende

Für Studierende steht das DiLab im Rahmen der „Open DiLab Hours“ wöchentlich mehrere Stunden für das Ausprobieren eigener Unterrichtssequenzen, die Gestaltung von Lernumgebungen oder die Produktion von Lernmaterial zur Verfügung. Die Studierenden profitieren außerdem von den Lehrveranstaltungen der SKILL-Lehrprojekte. Außerhalb der Open DiLab Hours hält das SKILL-Beratungsnetzwerk Informationen und Ansprechpartner für Studierende bereit.

Für Lehrende

Lehrende haben die Möglichkeit, an den Einweisungen in das Didaktische Labor für Dozierende teilzunehmen. Zudem ist das DiLab der Ort für das Lehrkolleg, dem Forum für die hochschuldidaktische Professionalisierung speziell in der Lehrerbildung.

Für Schulen

Schulen können das DiLab nutzen, wenn sie zu den SKILL-Kooperationspartnern gehören. Mit ihnen finden regelmäßige Veranstaltungen und Fortbildungen im Rahmen des Projekts SKILL statt. In Zukunft sollen auch weitere Lehrkräfte und Schulen im Rahmen von speziellen „Open DiLab Days für Schulen“ das Klassenzimmer der Zukunft kennenlernen können. Diese werden voraussichtlich im Wintersemester 2017/2018 stattfinden.

Der Ideenwettbewerb Gib dem DiLab ein Gesicht läuft noch bis zum 2. Juli 2017.

20.06.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Symposium in Neubrandenburg: Exklusiv INKLUSIV: Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis

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Es gibt Ideen, die größer sind als alle Schubladen! Inklusion ist eine solche Idee, die in keine Schublade passt. Inklusion ist zu groß und zu vielfältig für Schubladen.

Inklusion berührt jeden Bereich der Gesellschaft: Bildung, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Verwaltung, Politik, ... Jede und jeder ist in der Gesellschaft richtig und willkommen.

Unter dem Motto "Inklusion kann gelingen" steht das Symposium der Inklusionswirkstatt Mecklenburg-Vorpommern in Zusammenarbeit mit dem Frieda Nadig-Institut für Inklusion und Organisationsentwicklung und dem Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg am 22.06.2017 von 10 - 18 Uhr.

Exklusiv INKLUSIV - Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis

Das Symposium richtet sich an alle an Inklusion interessierten Personen und Organisationen, z. B. aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Erziehung, Förderung und Begleitung, Gesundheit und Pflege, Politik, Soziales, Unternehmen und Verwaltung und ausdrücklich an Studierende.

Unser Anliegen ist es, gemeinsame Erfahrungsgeschichten für gutes Gelingen auszutauschen, Theorie und Praxis zusammenzuführen und fruchtbare Netzwerke zu knüpfen.

Sie erwartet ein vielfältiges und inhaltsreiches Programm in 6 Denk- und Diskussionsräumen, Posterpräsentationen, eine Begehung der Inklusionswirkstatt M-V sowie eine Ausstellung über Frieda Nadig.

Wir freuen uns auf Sie!

https://www.hs-nb.de/fachbereich-soziale-arbeit-bildung-und-erziehung/forschungen-und-projekte/projekte/inklusionswirkstatt-mv/symposium-exklusiv-inklusiv-am-22062017/

20.06.2017

Erfurt, QUALITEACH

3. Newsletter RUNDBLICKE veröffentlicht

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Mit dem 3. Newsletter eröffnen wir AUSBLICKE auf die QUALITEACH-Jahrestagung am 1. November 2017 unter dem Motto "Lehrerbildung erleben - Lehrerbildung gestalten". Prof. Dr. Hartmut Rosa, einer der führenden zeitgenössischen Soziologen und Direktor des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt entwirft im einleitenden Vortrag seine Resonanzpädagogik. Anmeldungen sind direkt über einen Link im Newsletter möglich.

Lesen Sie auch unter EINBLICK, BLICKKONTAKT, WEITBLICK und RÜCKBLICK, was sich im Vorhaben QUALITEACH an der Universität Erfurt bewegt.

Hinweise und Nachfragen dürfen gern an sigrid.heinecke(at)uni-erfurt.de gesendet werden.

15.06.2017

Dresden, TUD-Sylber

Ein halbes Jahr Studienbüro Lehramt an der TU Dresden

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Seit November 2016 vereint das neue Studienbüro Lehramt alle Ansprechpartner für die studienorganisatorischen Belange der Lehramtsstudierenden der TU Dresden unter einem Dach: das Prüfungsamt, die Praktikumskoordination, die Betreuung für den Ergänzungsbereich und die studiengangsbezogene Studienberatung. Mit der Eröffnung des Studienbüros Lehramt wurde ein wichtiger Schritt getan, um die Lehrerbildung in die Mitte der Universität zu rücken. Die Einrichtung des Studienbüros Lehramt  - als Querstruktur über alle lehrerbildenden Bereiche und Fakultäten hinweg - ist ein zentraler Bestandteil des Maßnahmenpakets „Synergetische Lehrerbildung im exzellenten Rahmen“ (TUD-Sylber) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung.

Mit dem Studienbüro wurde in zentraler Lage auf dem Campus ein Ort geschaffen, den Lehramtsstudierende zu allen studiengangbezogenen Anliegen ansteuern können. Das Studienbüro Lehramt gliedert sich in ein Front- und ein Back-Office. Im Front-Office wurde mit dem Front Desk eine erste Anlaufstelle für alle Lehramtsstudierenden neu geschaffen – mit deutlich verlängerten Öffnungszeiten. Hier erfolgt eine Erstberatung sowie Vorklärung der Anliegen der Studierenden und bei Bedarf die Weiterleitung an die passenden Ansprechpartner im Back-office sowie außerhalb des Studienbüros. Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen, dass viele Anliegen der Studierenden direkt am Front Desk erledigt werden können. So werden die Wartezeiten der Studierenden verkürzt. Zugleich werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Back-office um Routinevorgänge entlastet, so dass Kapazitäten für die Bearbeitung komplexerer Anliegen freiwerden. Eine Nutzerbefragung lieferte Hinweise für eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung von administrativer Betreuung und Beratungsangeboten im Studienbüro in den kommenden Monaten.

Neben der Einrichtung eines Front Desk stellt das Erreichen von Überschneidungsfreiheit im Studium ein zentrales Ziel von TUD-Sylber im Bereich der Studienorganisation dar. Derzeit laufen konzeptionelle Vorarbeiten für dieses ambitionierte Vorhaben. Auf Grundlage einer detaillierten Bestandsaufnahme und Problemanalyse werden Konzeptionen für überschneidungsfreie Lehr- und Prüfungsabläufe erarbeitet.

14.06.2017

Passau, SKILL

Das Didaktische Labor der Universität Passau - Raum für Lehrinnovation

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"SKILL" steht für "Strategien zur Kompetenzentwicklung: Innovative Lehr- und Beratungskonzepte in der Lehrerbildung". Es ist ein Projekt zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung, an dem mehrere Fakultäten und Einrichtungen der Universität Passau beteiligt sind. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Einrichtung eines Didaktischen Labors (DiLab) zur Entwicklung innovativer Lehr-Lern-Konzepte in der Passauer Lehrerbildung. Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth, Dekan Prof. Dr. Dieter Anhuf und Projektleiterin Prof. Dr. Jutta Mägdefrau weihten im Beisein von Oberbürgermeister Jürgen Dupper sowie weiteren Ehrengästen am 8. Mai das neue Didaktische Labor am Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik der Universität Passau ein. Seit dem Wintersemester 2016/17 wird das Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" bereits durch Lehramtsstudierende und Dozierende genutzt. Nun steht der Raum auch für Schulen und Lehrerfortbildungen zur Verfügung und könnte so zum Grundstein für ein Lehrerfortbildungszentrum Digitalisierung an der Universität Passau werden.

Erste Eindrücke aus dem DiLab stehen im Videoportal der Universität Passau zur Verfügung.

08.06.2017

Darmstadt, MINTplus

Fachtag für Mentorinnen und Mentoren, Thema: Interdisziplinarität – MINT-orientiertes Lehren und Lernen

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In Kooperation mit dem Präsidium der TU Darmstadt veranstaltet das Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der Universität einen Fachtag für Mentorinnen und Mentoren sowie für Schulleitungen der Praktikumsschulen. Mit der Veranstaltung soll ein Überblick über die MINT-orientierte Neugestaltung des Studiengangs Lehramt an Gymnasien an der TU Darmstadt sowie die damit verbundene Umstrukturierung der Praxisphasen gegeben werden, mit dem Ziel die Kooperation zwischen Universität und den Praktikumsschulen weiter zu stärken. Dabei soll ein besonderer Fokus auf der im neuen Studiengang und den neuen Praxisphasen verankerten Interdisziplinarität liegen. Im Zentrum des Fachtags stehen demnach folgende Inhalte:

  • Einblick in den neuen Studiengang Lehramt an Gymnasien, im Besonderen in die Teilkomponenten
  • Vernetzungsbereich und Praxisphasenbegleitung
  • Nachvollzug der interdisziplinären Anteile im Studiengang
  • möglicher Schnittstellen mit Schulen bzgl. der Zusammenarbeit
  • Leistungsanforderungen in den Praktika
  • Präsentation der Unterstützungsangebote im Rahmen des neuen Studiengangs

Nach einem allgemeinen Einstieg möchten wir mit Ihnen in einen gemeinsamen Austausch treten, sodass Sie Ihre Fragen und Anmerkungen direkt benennen können. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

PROGRAMM FACHTAG 08. JUNI 2017

12:00 Uhr Grußwort der TU Darmstadt Prof. Dr.-Ing. Ralph Bruder (Vizepräsident für Studium & Lehre und den wissenschaftlichen Nachwuchs an der TU Darmstadt)

12:15 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung Christine Preuß (ZfL TU Darmstadt)

12:30 Uhr Vorstellung des neuen MINT-orientierten Studiengangs Lehramt an Gymnasien und der neuen Praxisphasen Prof. Dr. Regina Bruder (Mathematik TU Darmstadt, ZfL), Christine Preuß (ZfL), Vanessa Cordes-Finkenstein (ZfL)

13:00 Uhr Moderierter Austausch zum neuen MINT-orientierten Studiengang LaG Moderation: Sabine General (HDA TU Darmstadt)

14:30 Uhr Ausklang bei Kaffee und Kuchen

15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

07.06.2017

Erfurt, QUALITEACH

2. Science Fair - Tag der Forschung

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Die fünf Teilprojekte des Gesamtvorhabens QUALITEACH beteiligen sich mit einer Posterpräsentation am 2. Science Fair - Tag der Forschung am 7. Juni 2017. Vorgestellt werden die Ziele, die geplanten Produkte und die Forschungsdesigns der Teilprojekte.

02.06.2017

Jena, ProfJL

Info-Veranstaltung zum Auslandschulwesen & zur Unterstützung durch die Arbeitsgruppe AuslandslehrerInnen

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Ort: Kleiner Sitzungssaal Fürstengraben 21

02.06.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Workshop „Sprache im Fach – sprachbildende Materialien für die Lehrkräftebildung"

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Workshop „Sprache im Fach – sprachbildende Materialien für die Lehrkräftebildung

Am 5. Mai 2017 veranstaltete das PSI-Potsdam-Teilprojekt 3.2 „Sprachliche Heterogenität“ im IBZ in Golm zum zweiten Mal einen Workshop zum Thema „Sprache im Fach“. Kolleg*innen aus den Fachdidaktiken sowie den Erziehungs- und Bildungswissenschaften diskutierten die Frage, wie wir an der Universität Potsdam zukünftige Lehrer*innen auf den Umgang mit der wachsenden sprachlichen Heterogenität ihrer Schüler*innen vorbereiten. Im Fokus des halbtätigen Workshops stand das „isaf“-Instrument zur Analyse von Unterrichtsmaterialien in Hinblick auf ihre sprachbildenden Anteile. Das vom Projekt „Sprachen Bilden Chancen“ an der Freien Universität und Humboldt-Universität in Berlin entwickelte und getestete Instrument wurde von zwei Kolleg*innen der FU beim Workshop vorgestellt. Abschließend wurde eine mögliche Anwendung des Instruments an der Universität Potsdam diskutiert.

01.06.2017

Dresden, TUD-Sylber

Auszeichnung für TUD-Sylber-Vorhaben "Info-Scouts"

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Das TUD-Sylber-Vorhaben „Info-Scout. Kooperationen von Universität, Bibliotheken und Schulen“ ist mit dem 3. Preis des Best-Practice-Wettbewerbs des Deutschen Bibliotheksverbands und des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare ausgezeichnet worden. Frau Dr. Sabine Al-Diban von der Professur Schulpädagogik: Schulforschung der TU Dresden und Frau Daniela Dobeleit von der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) nahmen den Preis am 01. Juni 2017 im Rahmen des 106. Bibliothekartages in Frankfurt am Main entgegen. Der Best-Practice-Preis wurde für "Evaluation und Assessment bei der Vermittlung von Informationskompetenz" vergeben. Auswahlkriterien der Jury waren Innovationskraft, Vorbildcharakter der eingereichten Konzepte sowie die Umsetzung und Nutzung der Vorhaben in der Praxis.

Im ersten Jahrgang des Info-Scouts-Projekts wurden 26 Lehramtsstudierende ausgebildet und an 15 Schulen in ganz Sachsen eingesetzt. In den Schulen sowie in Kursen in der Bibliothek brachten die Studierenden den Schülerinnen und Schülern Grundlagen wissenschaftlicher Literaturrecherche nahe und weckten ihr Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten.

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Studien- und Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern. Zugleich bereichert es das Lehramtsstudierenden um zusätzliche praktische Lehrerfahrungen.

01.06.2017

Tübingen, TüSE

Zu Besuch bei der TüSE: Prof. Marc Rittberger, stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für internationale pädagogische Forschung (DIPF) berät die TüSE in Sachen OER und open access policy

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Auf Einladung des Vorsitzenden des Advisory Board, Prof. Drewek, sowie des Direktors der TüSE, Prof. Bohl, besuchte Prof. Rittberger am 01.06.2017 die TüSE. Prof. Rittberger leitet die Abteilung Informationszentrum Bildung des DIPF, welche u.a. den Deutschen Bildungsserver und das Forschungsdatenzentrum Bildung koordiniert. Zudem leitet er zahlreiche Forschungsprojekte, u.a. zur Weiterentwicklung der Bibliometrie im Kontext digitaler Publikationen und zur Unterstützung der eHumanities.

Ziel des Treffens war eine intensive Diskussion und Beratung hinsichtlich der Bereiche Open Educational Ressources (OER) und open access policy. Kollegen der Universitätsbibliothek informierten zum einen über relevante Aspekte der Digitalisierungspolitik des Landes und des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg, https://www.hnd-bw.de). Zum anderen präsentierten sie konkrete Möglichkeiten des open access Publizierens (in den Verlagsreihen Tübingen University Press sowie Tübingen Library Publishing) und der Erstellung von Inhalten für das Landes OER Repository (ab Herbst 2017: https://www.hnd-bw.de/themengruppen/open-educational-resources/). Das Ministerium möchte OER zum Alltagsmedium für die Lehre machen, derzeit werden etwa schon komplette Module eines BA-Studiengangs Informatik auf OER angeboten. Die UB Tübingen kann in einem Antragsverfahren hier support bieten in Form von Autorengeldern sowie rechtlicher und technischer Beratung. Als Rahmen definiert Prof. Rittberger hier zunächst die Bereitschaft der Fachdisziplinen zur Umorientierung hinsichtlich der jeweiligen Veröffentlichungskultur sowie den Urheber- und den Datenschutz. Als ein erstes mögliches konkretes Projekt sehen Prof. Rittberger und Prof. Bohl die Herstellung grundlegender didaktischer Materialien für OER durch interessierte fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Professuren. Aus fachdidaktischen Promotionen könnten zudem Materialien und Handreichungen für fachdidaktische Weiterbildungsangebote entstehen. Dabei rät Prof. Rittberger auch zu kürzeren Formaten wie etwa konkreten Anleitungen zur Erklärung eines bestimmten fachlichen Problems.

Die Beteiligten sehen incentives für OER-Beteiligte als zielführend an. Prof. Drewek rät zur konsequenten Einbeziehung des IWM (e-teaching.org) bei einer Konzeption der TüSE im Bereich OER. Prof. Rittberger hebt abschließen die Bedeutung von OER-Veröffentlichungen und OER-Angeboten hervor: Auch im Rahmen von Begutachtungsverfahren überprüften Gutachter mittlerweile Wissenschaftler*innen auf entsprechende Veröffentlichungen und Aktivitäten. Die TüSE sei mit einer proaktiven OER-Strategie gut beraten.

 


22.05.2017

Dresden, TUD-Sylber

Pilotseminar zum Unterricht an außerschulischen Lernorten

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Im März dieses Jahres fand im Rahmen des TUD-Sylber-Vorhabens „Lernlandschaft Sachsen“ ein erstes Blockseminar statt, in das die Ergebnisse der bis dato im Projektteam geführten theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit den Schlüsselthemen zum fächerverbindenden Unterricht an außerschulischen Lernorten einflossen. Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachdidaktiken der Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften erarbeiteten ein Seminarkonzept, das Studierende der Lehrämter Mittelschule und Gymnasium mit fächerverbindenden Lehr- und Lernkonzepten an außerschulischen Lernorten vertraut machen soll. Neben der Auseinandersetzung mit dem Forschungsstand ging es aber vor allem darum, eigene Erfahrungen an einem ausgewählten Lernort zu sammeln, diese Erfahrungen unter Anwendung des fachtheoretischen und -didaktischen Wissens zu verarbeiten und zu reflektieren, um schließlich ein eigenes Lehrkonzept zu entwickeln. Dieser sehr komplexen Anforderung stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars – Lehramtsstudierende der Fächer Physik und Mathematik – mit großem Engagement. Den Praxisteil des Seminars absolvierten die Studierenden im „Erlebnisland Mathematik“ in den Technischen Sammlungen Dresden, einem der Kooperationspartner von TUD-Sylber. „Setzen sich angehende Lehrkräfte frühzeitig und systematisch mit außerschulischen Lernorten auseinander, verbessern sie die Nachhaltigkeit der Lehr-Lern-Situation“, kommentiert Holger Seifert, Leiter des Bereichs Wissenschaftskommunikation bei den Technischen Sammlungen, die Relevanz des Aufgabenfeldes des Einzelvorhabens. Die im Rahmen des Blockseminars erarbeiteten Lehrkonzepte warten nun noch auf ihre praktische Erprobung, die für den Herbst dieses Jahres an einer der Kooperationsschulen des Vorhabens „Lernlandschaft Sachsen“ geplant ist. Das erfolgreiche Blockseminar wird im Sommersemester seine Fortsetzung finden. Dann wird ein weiteres Seminar dieser Art stattfinden, bei dem noch weitere außerschulische Lernorte, gerade auch aus den ländlichen Regionen Sachsens, einbezogen werden.

19.05.2017

Tübingen, TüSE

Fachtagung Lehrerbildung in Baden-Württemberg am 19. Mai 2017

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Ziel der nicht-öffentlichen Veranstaltung ist es, alle lehrer*innenbildenden Hochschulstandorte zentral zu versammeln, um deren strukturellen Maßnahmen (z.B. Forschung und Studium betreffend) sowie inhaltlichen Programme (z.B. mit Blick auf Internationalisierung oder Inklusion) näher kennenzulernen und gemeinsam konstruktiv weiterzudenken. Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, MdL, sowie die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, haben ihre Teilnahme ebenfalls zugesagt.

18.05.2017

Saarbrücken, SaLUt

Ehrendoktorwürde für Prof. Rolf Hempelmann

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Prof. Dr. Rolf Hempelmann wurde am 18. Mai 2017 von der Universität Alexandru Ioan Cuza Iași die Ehrendoktorwürde u.a. für seinen maßgeblichen Beitrag zur Etablierung des Schülerlaborkonzepts verliehen.

18.05.2017

Braunschweig, TU4Teachers

MINT-Mentoring 1. Durchgang erfolgreich beendet

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Mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung wurde Ende März die erste Runde des Mentoring-Programms beendet.  Gemeinsam mit allen Teilnehmenden, sowohl den Mentees als auch den Mentor/inn/en, wurden der Ablauf und die Gegebenheiten des Programms eingehend  reflektiert und für die Weiterführung wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Im Rahmen der Etablierung von hilfreichen Begleit- und Beratungsstrukturen wurden des Weiteren Tutorien zur Vorbereitung auf die ersten schulischen Praktika der Studierenden entwickelt und erfolgreich durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Entwicklung und Schaffung ausführlicher Selbstreflexions- und Selbstregulationskompetenzen.

14.05.2017

Passau, SKILL

Im "Klassenzimmer der Zukunft" können künftig auch Lehrkräfte die Schulbank drücken

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Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth, Dekan Prof. Dr. Dieter Anhuf und Projektleiterin Prof. Dr. Jutta Mägdefrau weihten im Beisein von Oberbürgermeister Jürgen Dupper sowie weiteren Ehrengästen am 8. Mai das neue Didaktische Labor am Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik der Universität Passau ein. Seit dem Wintersemester 2016/17 wird das Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" bereits durch Lehramtsstudierende und Dozierende genutzt. Nun steht der Raum auch für Schulen und Lehrerfortbildungen zur Verfügung und könnte so zum Grundstein für ein Lehrerfortbildungszentrum Digitalisierung an der Universität Passau werden.

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12.05.2017

Passau, SKILL

Studentischer Ideenwettbewerb "Gib dem DiLab ein Gesicht!"

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Das DiLab als Raum verkörpert den Treffpunkt Lehramt und ist Raum für Lehrinnovation. Das Didaktische Labor (kurz DiLab) ist ein moderner Unterrichtsraum, der allen an innovativer Lehre interessierten Studierenden und Dozierenden der Universität Passau offen steht.

Wir suchen für das DiLab repräsentative Grafiken, die das Didaktische Labor thematisch aufgreifen und dazu dienen, das DiLab zum Identifikationsort für das Lehramt an der Universität Passau zu machen.

Die beste Einreichung wird als Plakette an der Tür des Raumes NK 211 (dem DiLab) angebracht.

Die Ausschlussfrist zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen ist der 2. Juli 2017.

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04.05.2017

Mainz, LLF

Pressestimmen zum LLF-Projekt

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In einem Beitrag vom 04.05.2017 berichtet die Allgemeine Zeitung über einen Workshop für interaktiven digitalen Lernbücher in der Fachdidaktik Englisch (Prof. Dr. Oliver Meyer) an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

Nähere Informationen finden Sie hier.

01.05.2017

Berlin, TUB-Teaching

"Die Pauker kommen - an der SETUB lernen Ingenieurinnen und Ingenieure, zu unterrichten - der Q-Master machts möglich"

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01.05.2017

Halle, KALEI

Lernwerkstattarbeit als Prinzip

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In der jährlich erscheinenden Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten liegt mit dem aktuell dritten Band Lernwerkstattarbeit als Prinzip. Möglichkeiten für Lehre und Forschung von Mirja Kekeritz et al. eine multiperspektivische Auseinandersetzung mit den Potentialen des Lernwerkstattprinzips für den engeren Forschungs- und Praxisbezug der Ausbildung von Pädagog*innen vor. Unterschiedliche Konzeptionen und die Bedeutung forschenden Lernens in hochschulischen Werkstätten zur Bearbeitung des Theorie-Praxis-Verhältnisses werden ebenso kritisch diskutiert, wie Professionalisierungsprozesse (u.a. Rott/Veber/Fischer) und Reflexionsmöglichkeiten (u.a. Rumpf/Schöps) im Hinblick auf inklusive Bildungssettings und in Lehr-Lern-Formate in fachdidaktischen Bezügen.

29.04.2017

Mainz, LLF

Pressestimmen zum LLF-Projekt

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Der SWR berichtet in einem Beitrag über die digitale Schulbücher in der Fachdidaktik Englisch (Prof. Dr. Oliver Meyer).

Nähere Informationen finden Sie hier.

28.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Workshop „Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften“ am 27./28.03.2017

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Workshop „Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Am 27. und 28. März trafen sich ca. 100 Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 33 Universitäten an der Universität Potsdam, um sich zu den in den einzelnen Projekten umgesetzten Möglichkeiten einer besseren Kohärenz des Lehramtsstudiums auszutauschen. Ziel der Veranstaltung war es, zunächst  auf der Basis von Beispielen die Vielfalt der diesbezüglichen Konzeptionen an den Universitäten  im Austausch untereinander kennen zu lernen und zu diskutieren. Dabei wurde deutlich, dass die 33 Universitäten eine verbesserte Kohärenz auf unterschiedlichen Ebenen (Hochschul-strukturelle Ebene, curriculare Ebene, kollegiale Ebene) angehen.

Am zweiten Tag stand die Frage im Vordergrund, wie sich die Wirkungen der neuen Konzeptionen an den Universitäten empirisch messen lassen und welche Herausforderungen sich dabei ergeben. In insgesamt zehn Workshops an beiden Tagen wurde über die verschiedenen Vernetzungsszenarien diskutiert.

Für PSI-Potsdam leiteten Herr Prof. Borowski und Frau Dr. Glowinski den Workshop „Vertieftes Schulwissen als Bindeglied zwischen Fachwissen, fachdidaktischem Wissen und fachlicher Unterrichtspraxis“. Nach einem Poster-Rundgang boten Thementische die Möglichkeit, sich gezielt zu spezielleren Fragen, u.a. der Evaluation, auszutauschen. Die vorstrukturierte Initiierung von Vernetzungsaktivitäten zu Konzeptionen und Maßnahmen der Evaluation stieß bei den Teilnehmenden auf großes Interesse. Im Abschlussplenum wurden die Ergebnisse der Workshops zusammengefasst und weitere Vernetzungsaktivitäten diskutiert und geplant. Neben dem straffen Programm des Workshops boten eine Führung durch den Park Sanssouci sowie ein gemeinsames Abendessen vielfältige Möglichkeiten zum informellen Austausch.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Dr. Ingrid Glowinski

26.04.2017

Konstanz, edu4

Zeitzeugenstudie von Frau Prof. Dr. Bertram in der bundesweiten und internationalen Presse

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Frau Prof. Dr. Christiane Bertram, die seit dem 1.2.2017 bei der BiSE als Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften arbeitet, hat im Rahmen ihrer Dissertation eine Studie zum Thema "Zeitzeugen im Geschichtsunterricht" durchgeführt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass SchülerInnen das Lernen mit Zeitzeugen zwar viel Spaß macht, sie dabei aber möglicherweise weniger lernen als beim Einsatz von Videos oder transkribierten Interviews.

Die Studie von Frau Dr. Bertram und ihren KollegInnen der Universität Tübingen ist auf großes bundesweites sowie internationales Interesse gestoßen.

Eine Beschreibung der Studie sowie ihrer Ergebnisse finden Sie hier.

Im Folgenden finden Sie Besprechungen der Studie im University Herald, bei Phys.org, bei Science Daily, bei Deutschlandfunk Nova, bei Spiegel Online und bei SWR2.

Die BiSE freut sich sehr, dass die Arbeit von Frau Dr. Bertram eine große Öffentlichkeit erreicht.

18.04.2017

Erfurt, QUALITEACH

Lernwerkstatt 2.0

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11.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Erste PSI Spring School

Weitere Informationen

Vom 03. - 07. April 2017 fand die erste PSI-Spring School statt. Organisiert im Rahmen des strukturierten Promotionsprogramms wurden ein- bzw. zweitägige Workshops zu den Themen Metaanalyse, Qualitative Methoden sowie Zeit- und Selbstmanagement angeboten. Kleine Arbeitsgruppen von 8-11 Teilnehmenden ermöglichten einen intensiven Austausch zu den jeweiligen Themen und ebenso ein aktives auch an eigenen Forschungsvorhaben.

11.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Netzwerkgründung "LeNA - Lehrerbildungs-Nachwuchskollegs"

Weitere Informationen

Am 29.03.2017 fand auf Initiative der Universitäten Jena und Potsdam das 1. Netzwerktreffen der strukturierten Promotionsprogramme der Standorte Erfurt, Dresden, Halle-Wittenberg, Jena und Potsdam im Anschluss an die Spring School des Jenaer Forschungs- und Doktorandenkollegs statt. Die Koordinator*innen stellten das personelle, strukturelle und konzeptuelle Gerüst ihres jeweiligen Formats zur Promotionsbetreuung vor. Im Austausch wurden anschließend die Möglichkeiten zur gezielten Kommunikation und Zusammenarbeit eruiert. Als Ergebnis des Treffens wurde das Netzwerk „LeNA - Lehrerbildungs-Nachwuchskollegs“ gegründet und ein Verteiler zur besseren Vernetzung der Promotionsprogramme eingerichtet. Bei Interesse können Sie sich an den Ansprechpartner des Verteilers, Dr. Hendrik Lohse-Bossenz (Universität Potsdam), wenden.

10.04.2017

Erfurt, QUALITEACH

2. Newsletter RUNDBLICKE veröffentlicht

Weitere Informationen

Mit dem 2. Newsletter eröffnen wir AUSBLICKE auf die Veranstaltungen des Inklusionsforums, der Podiumsdiskussionsreihe "Perspektiven im Lehramt" und die Eröffnung der Hochschullernwerkstatt mit interessanten Workshopangeboten am 7. Juni 2017.

Wie sich Mitarbeiter_innen der Fachdidaktik Mathematik und des Teilprojektes Kompetenz- und Entwicklungszentrum Inklusion gemeinsam auf den Weg zu einem inklusiven Mathematikunterricht begeben, wird unter BLICKKONTAKT vorgestellt.

Lesen Sie auch unter EINBLICK, WEITBLICK und RÜCKBLICK, was sich im Vorhaben QUALITEACH an der Universität Erfurt bewegt.

Hinweise und Nachfragen dürfen gern an sigrid.heinecke(at)uni-erfurt.de gesendet werden.

05.04.2017

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Ringvorlesung "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung"

Weitere Informationen

Im Sommersemester 2017 startet eine Ringvorlesung zum Thema "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung" im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Bayreuth.

Nähere Informationen unter: www.zlb.uni-bayreuth.de (Termine) 

Hier geht es zum Plakat zu der Ringvorlesung.

01.04.2017

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Sommersemester 2017

Weitere Informationen

Die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrkonzepte und -formate ist ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpakets TUD-Sylber. Wie bereits in den vorangehenden beiden Semestern bieten Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter auch im Sommersemester 2017 innovative Lehrveranstaltungen für Lehramtsstudierende an.
Die Seminare haben Pilotcharakter und erproben den Einsatz neuer hochschuldidaktischer Formate und die Integration neuer Themen in die Lehramtsstudiengänge. So können die Studierenden im Ergänzungsbereich der Lehramtsstudiengänge aktiv  an der Weiterentwicklung der Curricula ihrer Studiengänge mitwirken.

Im Sommersemester 2017 werden folgende Seminare angeboten:

"Heterogenität und Vielfalt an berufsbildenden Schulen - Aktuelle Herausforderungen praxisorientiert entdecken und durchdenken"
Dozentin: T. Hölzel, Professur für Didaktik der politischen Bildung

"Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Sprache und Jahrgangsmischung"
Dozentinnen: E. Bitterlich, R.-A. Friesen, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik

"Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Inklusion"
Dozentin: J. Jung, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik

"Informationskompetenz für Lehramtsstudenten "
Dozentin: Dr. S. Al-Diban, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung

"Forschendes Lernen – Forschen lernen"
Dozentin: Dr. M. Wohlfahrt, Professur für für Schulpädagogik: Schulforschung

"Digitalisierung und Schule: Warum es um viel mehr als "nur" digitale Medien geht"
Dozenten: Dr. S. Hofmann, C. Hochmuth, Professur für Didaktik der Informatik

"Lernlandschaft Sachsen. Fächerverbindende Lehr- und Lernkonzeptionen an außerschulischen Lernorten"
Dozent: J.-T. Wils, Professur für Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung, Berufliche Didaktik, Didaktik der Chemie
 

https://tu-dresden.de/zlsb/tud-sylber/lehrveranstaltungen

30.03.2017

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber-Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung“

Weitere Informationen

Am 30. und 31.März 2017 kamen ca. 50 FachwissenschaftlerInnen und FachdidaktikerInnen verschiedener fachlicher Disziplinen im Rahmen der TUD-Sylber-Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung“ an der TU Dresden zusammen, um aus unterschiedlichen Perspektiven über das Verhältnis zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik in der Lehrerbildung sowie die damit einhergehenden Überzeugungen der beteiligten Akteure im Hinblick auf das jeweilige Fach, dessen Gegenstände und Vermittlungspraktiken zu diskutieren.

Während dieser Austausch am ersten Tag durch Vorträge von Prof. Dr. Thomas Zabka (Universität Hamburg), Jun.-Doz. Dr. Thomas Boyken (Universität Tübingen), Prof. Dr. Dorothee Wieser (TU Dresden) und Prof. Dr. Iris Winkler (Universität Jena) sowie Prof. Dr. Andrea Szukala (Universität Münster) gerahmt und angeregt wurde, ermöglichte die Forschungswerkstatt den TeilnehmerInnen am Folgetag eine intensive Diskussion empirischer Daten im Hinblick auf die Fragestellungen der Tagung, aber auch hinsichtlich methodologischer und methodischer Aspekte.

Deutlich wurde, dass dieser Austausch sehr fruchtbar für eine weitere Reflexion des Verhältnisses von Fachdidaktik und Fachwissenschaft sowie deren stärkere Vernetzung ist, und daher bei weiteren Tagungen fortgeführt werden sollte.

21.03.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Neue Lehrangebote im Rahmen von Lehrerbildung@LMU im Sommersemester 2017 sind online

20.03.2017

Kaiserslautern, U.EDU

U.EDU mit Teilprojekt HyperMind auf CeBIT 2017 vertreten

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Digitale Techniken haben längst Einzug in den Alltag gehalten, auch in Schulen. Wie sie im Unterricht sinnvoll zum Einsatz kommen, daran arbeiten Forscher aus Kaiserslautern. Im Projekt „HyperMind“ entwickeln sie ein intelligentes Schulbuch für Tablet und Rechner. Sie nutzen dabei eine Technik, die Blickrichtungen der Leser erkennt und danach analysieren soll. So wird etwa schnell klar, ob die Schüler Lerninhalte verstanden haben. Die Technik hilft dabei, sie individuell zu fördern. Auf der Computermesse Cebit in Hannover stellen die Forscher ihr Projekt vom 20. bis 24. März am Forschungsstand des Landes Rheinland-Pfalz (Halle 6, Stand C17) vor.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka möchte die deutschen Schulen fit für die Digitalisierung machen. Im Rahmen der Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft geht es um neue Ideen und Konzepte, die den Schulunterricht von morgen smarter machen, beispielsweise digitale Tafeln oder Datenbrillen, die Lernstoff spielerisch vermitteln sollen. Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern entwickeln Forscherinnen und Forscher um Informatik-Professor Dr. Andreas Dengel und Physik-Professor Dr. Jochen Kuhn solche Techniken. Ein Beispiel ist das intelligente Schulbuch. „Das Besondere hierbei ist, dass das Buch die Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler mithilfe integrierter Sensoren frühzeitig erkennt“, sagt Professor Kuhn, der daran forscht, moderne Medien wie Tablets und Datenbrillen im Physikunterricht zu nutzen. „Es gibt auf dem Markt bereits Lerntechniken, die den Wissensstand von Schülern abfragen.“ Aber hier spiele nur der Lernerfolg eine Rolle, es könne nicht getestet werden, ob jemand zum Beispiel länger als der Durchschnitt brauche, um eine Rechenaufgabe zu lösen, weil er Probleme mit mathematischen Formeln habe.

Die Technik, die hinter dem intelligenten Schulbuch steckt, ist relativ einfach und daher auch zum Lernen im Unterricht oder zu Hause geeignet: Auf Tablets oder Bildschirmen wird der Inhalt des Buchs angezeigt. Unter dem Display ist ein Eye-Tracker angebracht. „Dieses System kann die Blickbewegungen der Leser erfassen“, so HyperMind-Projektleiter Dengel, der den Lehrstuhl für Wissensbasierte Systeme an der TU innehat und das DFKI am Standort Kaiserslautern leitet. „Es sieht auf diese Weise, an welcher Stelle er beispielsweise länger verweilt oder was er wiederholt liest.“

In einem nächsten Schritt möchten die Forscher diese Daten genauer analysieren, um daraus etwa Rückschlüsse auf das Lernverhalten und den Lernfortschritt zu ziehen. „Die Technik kann künftig helfen, frühzeitig zu erkennen, ob ein Schüler bei einem Thema beispielsweise Unterstützung braucht, weil er es noch nicht richtig verstanden hat“, erklärt Dengel weiter. Auf der anderen Seite ermöglicht die Technik, zu sehen, wo bei einem Schüler besondere Interessen liegen. „Blickt er zum Beispiel öfter in der Folge auf ein bestimmtes Wort, könnte das System ihm weitere Informationen dazu liefern, etwa über den Internetbrowser“, ergänzt Kuhn.

Das intelligente Schulbuch hilft dabei, Stärken und Schwächen zu identifizieren und Schüler individuell zu fördern. Auf der Cebit werden die Forscher ihr Projekt vorstellen. Sie arbeiten bereits mit einem Schulbuchverlag zusammen. Das System eignet sich nicht nur für den Physikunterricht, sondern für alle Unterrichtsfächer.

Mehr Infos zum Messeauftritt

HyperMind ist Teilprojekt des Vorhabens „U.EDU: Unified Education – Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette“, das im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird.

19.03.2017

Kiel, LeaP@CAU

CAU-LiB-Projekt Theologisieren mit Jugendlichen - Meldung in der Evangelischen Zeitung vom 19.03.2017

16.03.2017

Tübingen, TüSE

Auszeichnung herausragender Promotionen, Staatsexamensarbeiten und Masterarbeiten im Rahmen des Nachwuchsförderprogramms 'TüNaPro' der Tübingen School of Education (TüSE)

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Das School Board der Tübingen School of Education (TüSE) verabschiedete am 4. Juli 2016 das Nachwuchsförderprogramm TüNaPro. Dieses setzt sich zum Ziel, die Anzahl an Promotionen sowie weitere Abschlussarbeiten (v.a. Masterarbeiten) im Themenfeld Lehrer*innenbildung bzw. Schul- und Unterrichtsforschung zu erhöhen. In diesem Zusammenhang sollen jährlich jene Abschlussarbeiten ausgezeichnet werden, welche durch herausragende Qualität und besondere Relevanz hervorstechen.

https://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/tuebingen-school-of-education/arbeitsbereiche/nachwuchsfoerderung/auszeichnung-herausragender-abschlussarbeiten.html

15.03.2017

Konstanz, edu4

Neue Mitarbeiterin für "Transfer Partnerschulen"

Weitere Informationen

Frau Johanna Heuer hat im Rahmen des edu^4-Projekts am 15.3.2017 die Projektstelle für den Bereich "Transfer Partnerschulen" angetreten. Frau Heuer wird sich u.a. um die Pflege und Stärkung des Partnerschulnetzwerks kümmern. Diese Stelle gehört in die zweite Säule des Projekts mit dem Fokus "Stärkung der Praxisbezüge".

10.03.2017

Kiel, LeaP@CAU

März 2017 - Das CAU-LiB Physik Projekt bei der DPG-Schule "Physikalische Praktika"

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Das CAU-LiB Projekt „Entwicklung und Evaluierung eines spezifischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik“ wurde auf dem Workshop der Arbeitsgruppe "Physikalische Praktika" der DPG (Deutsche Physikalische Gesellschaft) vom 05. bis 08. März 2017 im Physikzentrum Bad Honnef vorgestellt.

Zum Programm des Workshops

 

09.03.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Eröffnung der UNI-Klasse Sprachen an der Städtischen Ludwig-Thoma-Realschule in München

07.03.2017

Saarbrücken, SaLUt

Nachwuchspreis Prix jeunes profs 2016 für Projektmitarbeiterin

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Verena Keimerl, wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Bildungswissenschaften (Lehrstuhl Diagnostik, Beratung, Intervention) gewinnt den Nachwuchspreis Prix jeunes profs 2016 für innovative Unterrichtsideen im Französischunterricht der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V.. In der prämierten Unterrichtsstunde „Le rapport franco-allemand: Voulez-vous clicher avec moi?“ wurden in einer 10. Gymnasialklasse deutsche und französische Stereotype erarbeitet sowie ein musikalisch-humorvoller Umgang mit und Abbau von Stereotypen thematisiert. Herzlichen Glückwunsch!

03.03.2017

Halle, KALEI

Tagung Kasusistik und Fachdidaktik

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Am 3. und 4. März 2017 fand die 6. Arbeitstagung der AG Kausistik der DGfE zum Thema Kausistik und Fachdidaktik am Zentrum für Lehrerbildung der MLU statt. Die Arbeitstagung wurde in enger Abstimmung mit der AG Kasuistik und dem halleschen Projekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung durchgeführt. Das Projekt Kasuistische Lehrerbildung für den inklusiven Unterricht (KALEI) zielt u.a.  durch eine Intensivierung und einen Ausbau kasuistischer Lehrformen in der universitären Lehrerbildung auf eine für den inklusiven Unterricht als sinnvoll erachtete Sensibilisierung für und Reflexion von Differenz, Heterogenität und Diskriminierung ab. Durch die v.a. fallbezogene Auseinandersetzung mit Mechanismen der Diskriminierung sollen der Aufbau einer inklusionsbezogenen Haltung und damit eine pädagogische Professionalisierung unterstützt werden. Auf der Tagung trafen sich − mit einer starken Präsenz aus der halleschen Universität − über 50 Wissenschaftler*innen aus dem Kontext der Lehrerbildung, die gerahmt durch zwei Plenumsvorträge in insgesamt fünf Workshops Konzepte, Herausforderungen und Lösungsvorschläge der kasuistischen Lehrerbildung diskutierten. Mitdiskutiert wurde dabei auch, wie das Verhältnis von Kasuistik und Fachdidaktik genauer bestimmt werden kann. Besonders in der Verbindung von fachdidaktischen Perspektiven und der Begleitung und Reflexion von Praktika im Lehramtsstudium zeigten sich spezifische Ausrichtungen und auch Herausforderungen. Als ein Ergebnis zeigte sich hierbei, dass noch klarer und systematischer zwischen kasuistischen Konzepten und den darin verfolgten unterschiedlichen Zielen differenziert werden muss. Zu klären wäre genauer, welches Bildungs- oder Professionalisierungspotenzial jeweils in einem kasuistischen Konzept für die Lehrerbildung gesehen wird und wie dieses Ziel − auch bei evtl. Schwierigkeiten − verfolgt werden kann. Diese Fragen sollen sowohl in Halle in der Zusammenarbeit von KALEI und den an der MLU angesiedelten Fachdidaktiken als auch in der AG Kasuistik weiter verfolgt werden.

01.03.2017

Konstanz, edu4

Uni-interne Ausschreibung beschlossen: Freiräume für die vernetzte Lehrerinnen- und Lehrerbildung

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Im Rahmen des edu^4-Projekts vergibt die Universität Konstanz bis zum Ende des Förderzeitraums (2019) regelmäßig „Freiräume für die vernetzte Lehrerinnen- und Lehrerbildung“ zur Förderung der Kooperation von Fachwissenschaften, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften. Ziel der Förderung ist es, die zeitlichen Ressourcen für die Weiterentwicklung LLB, insbesondere für die Vernetzung von Fachwissen-schaften mit Fachdidaktik und/oder Bildungswissenschaft zur Verfügung zu stellen. Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler erhalten die Möglichkeit, gemeinsam mit Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern und/oder Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftlern neue Lehrkonzepte oder -inhalte zu erarbeiten, die Fachwissenschaft, Fachdidaktik und/oder Bildungswissenschaften erkennbar und nachhaltig vernetzen. Hierfür ist ein breites Spektrum von Maßnahmen denkbar, von einzelnen Lehrveranstaltungen bis hin zu ganzen Modulen.

Weitere Informationen zu dieser Maßnahme finden Sie hier.

27.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

prominente Online-Assessment-Verfahren für den Lehrberuf

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Wenn Sie Interesse an den Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern haben und herausfinden wollen, ob der Beruf zu Ihnen passt, dann können Sie sich auf eignung.weebly.com genauer informieren. Dort erhalten Sie einen Überblick über prominente Online-Assessment-Verfahren für den Lehrberuf.

24.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

Pressetext Eignungsdiagnostik für den Lehrberuf – Strategien und Verfahren zur Rekrutierung, Selektion und Förderung vom 5. bis 7. Februar 2017

23.02.2017

Dortmund, DoProfiL

TU-Dortmund-Projekt DoProfiL diskutiert beim 2. World Café Perspektiven zum Thema Diversität und Intersektionalität

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Austausch zwischen Wissenschaftler/-innen, externen Fachleuten und Studierenden - Wie bereite ich Lehrer/-innen von morgen auf Anforderungen vor, die Diversität im Unterricht mit sich bringt? Wie muss sich Hochschullehre weiterentwickeln, um die Bildung der Lehrkräfte entsprechend auszurichten? Welche Herausforderungen gibt es für die Hochschullehre?

Ziel des zweiten World Cafés war es, Erfahrungen von Kolleg/-innen aus dem DoProfiL-Projekt in der Hochschullehre zu reflektieren und der Frage nachzugehen, in welcher Weise vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen die unterschiedlichen Lehr-Lern-Formate entwickelt werden sollen. In diesem Zusammenhang wurde ein besonderer Fokus auf die unterschiedlichen Diversitätsaspekte sowie auf ein mögliches Zusammenwirken der verschiedenen Diversitätsaspekte im Sinne der Intersektionalität gelegt. Damit soll das Dortmunder Profil geschärft werden, d.h. Diversität und Intersektionalität nicht nur bezogen auf Lehren und Lernen an der Schule, sondern auf Lehren und Lernen an der Hochschule zu diskutieren.

Zum Auftakt der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Astrid Messerschmidt (Bergische Universität Wuppertal) einen Impulsvortrag zum Thema: Lehren und Studieren im Kontext einer Gesellschaft zwischen Diversität und Diskriminierung“, und Dr. Laura Dobusch von der Technischen Universität München referierte über „Intersektionalität und Inklusion im Wissenschaftssystem“. Nach den Vorträgen blieb noch Zeit für einen kurzen Austausch, bevor sich die Teilnehmer/-innen in Kleingruppen zu Diskussionsrunden zusammensetzten.  

Das World Café diente jedoch nicht nur den Erfahrungsaustausch, sondern stellt eine zentrale Methode im Kontext des Hochschulentwicklungsprozesses dar. Die Maßnahme 3 in DoProfiL hat die Aufgabe, diesen Prozess zu stimulieren, zu begleiten und zu unterstützen. So fanden zwei Diskussionsrunden in einem geschützten Raum statt, damit alle Kolleg/-innen mit ihren (möglicherweise) sehr heterogenen Erfahrungen und Vorstellungen in den Entwicklungsprozess einbezogen werden konnten. Die externen Expert/-innen und Studierenden konnten an dieser Stelle wichtige Impulse einbringen und helfen, sowohl die vorhandenen Stärken zu identifizieren als auch unsere Lücken aufzudecken. Die Ergebnisse der Veranstaltung wurden umfangreich dokumentiert und dienen als Grundlage für die weiteren Entwicklungsprozesse sowie bei der Planung weiterer Maßnahmen der hochschuldidaktischen Qualifizierung.

Weitere Informationen:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski
Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung
Telefon: 0231 –755 5308
E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

16.02.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

1. Netzwerktagung der "Campusschulen" am 16.02.2017

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Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung des Projekts „Campusschulen“ im Juli 2016 wurde zur ersten Netzwerktagung auf dem Campus Golm eingeladen. Am 16. Februar trafen sich dort Studierende und Mitarbeiter der Universität mit Lehrkräften verschiedener Brandenburger Schulen. Herr Dr. Drescher, Staatssekretär im MBJS, hielt ein Grußwort. Er wies darin auf die Bedeutung von Kooperationen zwischen Universität und Schulen hin.

Nach dem Eröffnungsvortrag der Projektleiterin, Frau Prof. Dr. Vock, fanden verschiedene Workshops für die Lehrkräfte statt. Hier ging es um Elternarbeit, Mädchenförderung in den MINT-Fächern sowie um Strategien im Umgang mit Gewalt und Mobbing. Auf einem Marktplatz der Netzwerke am Nachmittag wurden bereits bestehende Netzwerke und Ideen für neue Netzwerke präsentiert und von den Anwesenden diskutiert. Die Netzwerkarbeit konnte im Anschluss vertieft bzw. konzeptionell vorbereitet werden.

Als Höhepunkt der Veranstaltung überreichte Herr Prof. Dr. Borowski (Direktor des ZeLB) die ersten Labels „Netzwerkpartner im Campusschulen-Netzwerk“ an die sieben Campusschulen.

Mit dem Keynote-Vortrag über erfolgreiche Kooperationen von Schulen von Frau Dr. Otto (TU Dortmund) wurde diese erste Netzwerktagung abgeschlossen. 

 

13.02.2017

Tübingen, TüSE

"Ritterschlag für die Fachdidaktik" - Den SWR2 Beitrag von Markus Beschorner "Ritterschlag für die Fachdidaktik" über die Tübinger "School of Education" finden Sie auf der Webseite des SWR.

09.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

Pressetext Kompetent für Inklusion - 2. Erfurter Symposium für frühkindliche Entwicklungsförderung am 4. Februar 2017

09.02.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Workshop 'Internes Qualitätsmanagement' TU4Teachers

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TU4Teachers – Workshop: Internes Qualitätsmanagement

Am 27.01.2017 fand ganztägig der Workshop zum internen Qualitätsmanagement des Projekts TU4Teachers statt, an dem Beteiligte aus allen Teilprojekten und allen Statusgruppen teilnahmen.
Unter Federführung der Vizepräsidentin für Lehre und Diversity beschäftigten sich die Projektbeteiligten mit folgenden Themen, die für das Gesamtprojekt von Bedeutung sind:

- Vernetzung (zwischen Fachdidaktiken/Fachwissenschaften/Bildungswissenschaften sowie allen am Projekt beteiligten Akteurinnen und Akteuren - TU-Intern und übergreifend)
​- Lehramtsausbildung
- Öffentlichkeitsarbeit
- Wissenschafts-Community

Unter Zuhilfenahme der SWOT-Analyse-Methode wurden die einzelnen Themenfelder in Kleingruppen in einem ersten Schritt analysiert. In einem zweiten Schritt wurden die erarbeiteten Ergebnisse genutzt um gemeinsam Strategien für die Umsetzung in der weiteren Projektgestaltung zu entwickeln.

Dieser Workshop wird in regelmäßigen Abständen wiederholt und erforderliche Maßnahmen werden korrespondierend zum Projektverlauf umgesetzt und weiterentwickelt.

Dies geschieht außer in den Einzelprojekten auch in den monatlich stattfinden Gesamtprojekttreffen, an denen außer den Projektleitungen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmen, wenn es ihnen ihre wissenschaftlichen Verpflichtungen erlauben.

06.02.2017

Tübingen, TüSE

TüSE-News: Informieren Sie sich über neue Entwicklungen in der vierten Ausgabe des Newsletters der Tübingen School of Education (TüSE)

06.02.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Neujahrsempfang des Zentrums für Schulforschung und Lehrerbildung

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Der Startschuss ist erfolgt!

Zentrum für Schulforschung und Lehrerbildung (Z_SchuLe, FK6) feierlich eröffnet

Mit einem feierlichen Neujahrsempfang, an dem einen Vielzahl geladene Gäste teilnahmen, wurde am 24. Januar 2017 das bereits vor einem Jahr ins Leben gerufene Zentrum für Schulforschung und Lehrerbildung an der TU Braunschweig offiziell eröffnet.

Z_SchuLe ist ein Teilprojekt des BMBF-Projekts TU4Teachers und gleichzeitig die organisierende und koordinierende Institution. Darüber hinaus ist die Hauptaufgabe des Zentrums die Vernetzung aller an der Lehrerbildung beteiligten Akteure an der TU, die auf die Fakultäten 1,2, 5 und 6 verteilt sind. In Kooperation mit externen Partnern, wie z.B. dem Studienseminar und vielen Kooperationsschulen in Braunschweig arbeitet Z_SchuLe daran die Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu verbessern.

Die Vizepräsidentin Prof. Dr. Simone Kauffeld wies in ihrem Grußwort der Hochschulleitung darauf hin, dass Lehrerbildung eine wichtige Aufgabe für die TU Braunschweig darstellt und dass das Zentrum auch zukünftig mit der Unterstützung der Hochschulleitung rechnen kann. Prof. Dr. Katja Koch (derzeitige kommissarische Wissenschaftliche Leiterin des Zentrums) betonte, dass das Zentrum u.a. auch dazu beitragen soll die Forschung in den verschiedenen Teildisziplinen der Lehrerbildung (Bildungswissenschaften, Fachdidaktiken und Fachwissenschaften)  zu befördern und Forschungsaktivitäten aller beteiligten Akteure zu unterstützen.

Das Impulsreferat des Neujahrsempfang wurde von Prof. Dr. Wolfgang Böttcher (Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster) gehalten, der sich 2015, im Rahmen einer Studie finanziert durch den Stifterverband in Kooperation mit der Deutschen Telekomstiftung, mit den Zentren für Lehrerbildung in Deutschland beschäftigt hat. Für die weitere Entwicklung des Zentrums sind hier wichtige Anregungen zu finden.

Die Inhalte des Vortrags und die daraus resultierenden Perspektiven für das Zentrum wurden bei einem anschließenden geselligen Beisammensein überaus anregend diskutiert.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der Geschäftsführerin des Zentrums Dr. Claudia Schünemann.

Besondere Gäste:

Prof. Dr. Simone Kauffeld (Vizepräsidentin für Lehre und Diversity)
Prof. Dr. Martin Neef (Dekan FK6)
Prof. Dr. Katja Koch (Studiendekanin FK6)
Kerstin Dauer (Leiterin des Studienseminars GHR Braunschweig)
Valeria Lilie (Niedersächsischer Verbund zur Lehrerbildung – Geschäftsstelle)
Prof. Dr. Axel Gehrmann, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) der TU Dresden 

 

01.02.2017

Konstanz, edu4

Besetzung der Hochschuldozentur "Schulpädagogik mit Schwerpunkt Inklusion"

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Frau Prof. Dr. Susanne Jurkowski hat am 01.02.2017 ihren Dienst als Hochschuldozentin für Schulpädagogik mit Schwerpunkt Inklusion angetreten. Diese Hochschuldozentur bildet gemeinsam mit der Juniorprofessur " Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften" sowie einer Programmprofessur "Inter-/Transkulturelle Bildung" den neu geschaffenen Schwerpunktbereich Beterogenität und Inklusion.

01.02.2017

Hamburg, ProfaLe

Congress 2017 "New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies"

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International Congress

New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies

From 21 to 23 September 2017 the international congress "New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies" will take place at the Universität Hamburg.

 

Organiser: Gabriele Kaiser (Universität Hamburg, ProfaLe)

New international perspectives on future teachers’ professional competencies will be the focus of this conference. The new approaches regard teacher competencies as a continuum which includes new concepts on teachers’ classroom activities such as teachers’ noticing or teachers’ professional vision. These new theoretical approaches are complemented by new methodological approaches, amongst others video-based studies using video-vignettes.

The aim of the conference is to enrich the understanding of the competence development of future teachers’ by plenary lectures from international and national experts. In addition, symposia focusing on central themes of the Qualitätsoffensive Lehrerbildung will present first results of projects within the initiative. The conference shall support the exchange of the projects within the Qualitätsoffensive Lehrerbildung under an international perspective enhancing the understanding of important theoretical frameworks and methodological approaches. The project “Professional Actions of Teachers in Order to Promote Subject-Related Learning” (ProfaLe) as well as other projects from the Qualitätsoffensive Lehrerbildung funded by the German Ministry of Education and Research are invited to participate in this challenging conference and to enrich it with their own contributions.

We strive to make this event inclusive and barrier-free.

We look forward to welcoming you in September at Universität Hamburg.

Further information you will find at out website: www.profale.uni-hamburg.de/congress.html

01.02.2017

Konstanz, edu4

Bestzung der Juniorprofessur "Fachdidaktik Sozialwissenschaften"

Weitere Informationen

Frau Prof. Dr. Christiane Bertram hat am 01.02.17 ihren Dienst als Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften angetreten. Diese Professur ist eine von drei Bereichsdidaktiken (MINT, Fremdsprachen, Sozialwissenschaften), die in der Qualitätsoffensive beantragt und bewilligt wurde. Um jede Fachdidaktikprofessur gruppieren sich komplementäre schulische Teilabordnungen mit dem Ziel, die fachdidaktische Lehre für alle Fächer eines Bereichs abzudecken. Gleichzeitig sollen fächerübergreifende Konzepte in Lehre und Forschung entwickelt und umgesetzt werden. Die Bereichsdidaktiken initiieren und koordinieren die Verbindung der beteiligten untereinander, mit den jeweiligen Fachwissenschaften sowie mit weiteren Partern der BiSE.

Informationen zu Forschung, Lehre und aktuellen Projekten von Frau Prof. Dr. Bertram finden Sie hier.

01.02.2017

Köln, Schulsport2020

Start von Interview-Erhebungen/ erste Bestandsaufnahme

Weitere Informationen

Seit Februar 2017 werden stichprobenartige Interviews mit Sportlehrkräften und Schülerinnen und Schülern aus NRW durchgeführt. Aus den Ergebnissen werden Fragebogeninstrumente für die noch folgenden Erhebungen (weiter-) entwickelt.

01.02.2017

Halle, KALEI

Gesamtprojekttreffen

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Am 1. Februar 2017 kamen alle Mitarbeiter*innen und wissenschaftlichen Berater*innen von KALEI im Zentrum für Lehrerbildung erstmalig zu einem Treffen des Gesamtprojekts zusammen. In der Klausurtagung wurden ein Arbeitsbericht über das erste Projektjahr gegeben, die angelaufenen Maßnahmen vorgestellt und die bisherige Projektorganisation und -durchführung eingeschätzt. Die Mitarbeiter*innen der Teilprojekte informierten über die begonnenen Arbeitspakete und die konkreten Ziele für das erste Halbjahr 2017.  

     In der Diskussion ging es u.a. um die Frage wie KALEI zu besseren Wahrnehmung der Lehrer*innenbildung als profilbildendem Element der MLU beitragen kann. Diskutiert wurden auch die Möglichkeiten der Vernetzung der Teilprojekte untereinander und innerhalb der Universität, um die entstehenden Konzepte und Projektergebnisse bekannt und gesamtuniversitär nutzbar zu machen. 

     Zu den Schwerpunkten für die Arbeit im Jahr 2017 gehören die Auseinandersetzung mit dem Verständnis von Lehrer*innenbildung im Projekt und in den beteiligten Disziplinen, der Ausbau der kasuistischen Foren und die  verstärkte Konzentration auf den Bereich Heterogenitätssensibilisierung und Inklusion. 

     Das nächste Treffen aller Projektbeteiligten findet am 6. Juli 2017 statt.

30.01.2017

Tübingen, TüSE

Schwäbisches Tagblatt - School of Education: Was es heißt, Lehrer zu sein. Die Universität will das Studium für gymnasiales Lehramt reformieren. Dafür wurden in nur einem Jahr 15 Professuren und 23 weitere Stellen geschaffen.

27.01.2017

Berlin, FDQI-HU

Auftaktkonferenz FDQI-HU am 27. Januar in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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Am 27. Januar fand die Auftaktkonferenz des Projekts FDQI-HU statt, das angehende Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin für die zeitgenössischen Herausforderungen des alltäglichen inklusiven Schulunterrichts durch die Verbindung von Inklusionsforschung und fachdidaktischer Expertise zu qualifizieren sucht.

(siehe PDF in "Basisdokumente" für den ausführlichen Bericht)

26.01.2017

Kiel, LeaP@CAU

Inklusion und Heterogenität: Uni Kiel bereitet angehende Lehrkräfte darauf vor

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25.01.2017

Jena, ProfJL

Vortrag "Schule als Resonanzraum und Entfremdungszone" - Prof. Dr. Hartmut Rosa

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Ort: Auditorium der Graduierten-Akademie, Johannisstr. 13
 

25.01.2017

Berlin, TUB-Teaching

Eröffnung School of Education TU Berlin

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19.01.2017

Halle, KALEI

Fachgespräch Fallarbeit in der Lehrer*innenbildung

Weitere Informationen

Die Frage, welchen Nutzen ein kasuistisches Herangehen für die fachdidaktischen Studienanteile im Lehramt haben kann, war Gegenstand des Fachdidaktiker*innenforums vom 19.01.2017. In Kleingruppen wurden methodische Zugänge erprobt, diskutiert und im Plenum reflektiert. Professor Dr. Georg Breidenstein unterschied in seinem Kommentar der analysierten Videosequenz – je nach Erkenntnisinteresse – eine praxeologische und eine didaktische Perspektive auf den Fall. In der Diskussion wurde Übereinstimmung darüber erzielt, dass über Fallanalysen nicht nur aufschlussreiche Erkenntnisse über Unterricht und Lehrer*innenhandeln gewonnen werden können, sondern immer auch die Reflexion von Methoden und Denkweisen der eigenen Disziplin erfolgt. 

     In zukünftigen Fachgesprächen müssten verschiedene Perspektiven in der Fallarbeit (zwischen Fachdidaktik und qualitativer Sozial- und Bildungsforschung) differenziert und die Auseinandersetzung mit konkreten methodischen Zugängen vertieft werden. Gelegenheit dazu bieten die Workshops der Arbeitstagung der AG Kasuistik am 3./4. März 2017 (siehe S. 6) und ein kasuistisches Forum im Sommersemester 2017. 

18.01.2017

Konstanz, edu4

Satzung der Binational School im Senat verabschiedet

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Der Senat der Universität Konstanz hat in seiner Sitzung vom 18.01.2017 die Satzung der Binational School of Education verabschiedet. Damit ist die BiSE eine zentrale
wissenschaftliche Einrichtung der Universität. Ab jetzt können die in der Satzung vorgesehenen Gremien (Beirat, Plenum, Vorstand, erweiterter Vorstand) konstituiert werden. Dieser Beschluss ist ein wichtiger Schritt, um die BiSE strukturell in der Universität zu verankern.

Die Satzung als pdf-Dokument finden Sie hier.

20.12.2016

Dortmund, DoProfiL

TU-Dortmund-Projekt DoProfiL trifft sich zur Eröffnungstagung

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Auf der Tagung in Haltern am See vom 14. bis 16. November 2016 kamen über 50 Akteure der Lehrer/-innenbildung des Projektes „Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung“ sowie der wissenschaftliche Beirat des Projektes zusammen.

Die Prorektorin Prof. Dr. Barbara Welzel und der Direktor des DoKoLL Prof. Dr. Stephan Hußmann eröffneten als Projektleitung gemeinsam mit dem Gastmoderator Gaston Florin die zweitägige interne Veranstaltung mit der Vorstellung  der Projektarchitektur und einem Impulsvortrag zum Thema Inklusion – Irritation. Kerngedanke der Tagung war es, sich über erste Konzepte und Ideen zu Ausbildungscurricula, Qualifizierungsformaten sowie Lehr-/Lernsettings auszutauschen.

Ein zentraler Bestandteil der Tagung waren die vier thematischen Arbeitsgruppen zu den Schwerpunktthemen:

  • Zugänglichkeit durch universelle Planung und Analyse von Unterricht
  • Das Lernzentrum in DoProfiL – Konzepte und Verwendungsmöglichkeiten
  • Videobasierte Methoden in der Lehrerbildung und Unterrichtsforschung
  • Evaluation

In den Arbeitsgruppen wurden zentrale Projektelemente präsentiert, relevante Entwicklungen für die Lehrer_innenbildung diskutiert sowie über Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Vernetzung gesprochen.  

Ein weiterer wichtiger Baustein war die Vorstellung aller beteiligten Teilprojekte im Rahmen einer Postersession. Hier bestand die Möglichkeit sich detailliert mit den Expert_innen der einzelnen Disziplinen auszutauschen, Forschungsdesigns und -konzepte kennenzulernen und über mögliche Kooperationen zu sprechen. Einen Überblick über alle Qualifizierungsprojekte erhalten Sie untern folgendem Link: zu den Qualifizierungsprojekten.

Das zu Beginn des Jahres gestartete Projekt ist Teil der bundesweiten „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die von Bund und Ländern angestoßen wurde, um die Ausbildung von Lehrer/-innen gemeinsam zu verbessern. Zentrales Ziel von DoProfiL ist in diesem Zusammenhang die Neuausrichtung der Lehramtsausbildung auf Basis eines umfassenden Inklusionsverständnisses an der TU Dortmund. Dazu werden unter anderem Curricula, Methoden, Lehr-/Lernformate, Fachkulturen und vor allem universitäre Strukturen sowie Verknüpfungen zwischen Theorie und Praxis überprüft, modifiziert und neu entwickelt.

Wie umfassend diese Aufgabe in Zukunft ist, belegen die aktuellen Zahlen aus dem Sommersemester 2016. Hier sind 32.047 Studierende an der TU Dortmund eingeschrieben, davon studieren 6.365 Studierende (19,9%) Lehramt in 30 Fächern und 5 unterschiedlichen Schulformen (G, HRGe, GyGe, BK, SF). Um eine zukunftsfähige Lehrer/-innenbildung zu etablieren, gilt es die Herausforderungen einer Schule der Vielfalt im Blick zu haben (vgl. HRK & KMK, 2015). Das Projekt startet in den Fächern bzw. Fachdidaktiken der Chemie, Germanistik, Kunstgeschichte, Mathematik, Musik, Psychologie, des Sachunterrichts, der Sozialpädagogik, des Sport und der Theologie. Die Bildungswissenschaften und die Rehabilitationswissenschaften bilden die inhaltliche Querstruktur für alle Schulformen.

Alle Lehramtsstudierenden der TU Dortmund sollen einen inklusiven Umgang mit Diversität als umfassendes Bildungskonzept theoretisch kennen lernen und praktisch nutzen. Inklusion basiert auf der Wertschätzung von Diversität als professionell vertretene Einstellung. Diese Einstellung erwerben Lehrpersonen im Erleben positiver Praxis, die bereits in der Ausbildung erfahren und für die spätere Berufspraxis fruchtbar gemacht wird. Die Möglichkeit, das erlernte Wissen in geschützten Räumen praxisnah zu erproben, im Team zu reflektieren und weiterzuentwickeln, wird durch die enge Kooperation von (Nachwuchs-)Wissenschaftler/-innen und etablierten Wissenschaftler/-innen realisiert. Begleitet werden die Beteiligten im Rahmen einer hochschuldidaktischen Qualifizierung durch das Zentrum für HochschulBildung (zhb) und DoBuS (Bereich Bhinderung und Studium). Das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) gestaltet in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten die projektinterne Evaluation.

Über „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“:

Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wollen der Bund und die Länder Reformen in der Ausbildung von Lehrer_innen anstoßen und diese gemeinsam verbessern. Dafür werden bis zum Jahr 2023 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt (erste Förderphase 2015 bis 2018, zweite Förderphase 2019 bis 2023). Nach den ersten beiden Bewilligungsrunden der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ werden deutschlandweit 49 Projekte gefördert. In Nordrhein-Westfalen wurden in der zweiten Förderrunde neben der TU Dortmund auch die Deutsche Sporthochschule Köln, die Universitäten Bielefeld, Duisburg-Essen und Münster als förderungswürdig eingestuft. In der ersten Runde hatten sich aus NRW bereits die RWTH Aachen, die Bergische Universität Wuppertal sowie die Universität zu Köln durchsetzen können. Die nun insgesamt acht NRW-Universitäten erhalten bis 2019 zusätzliche 39 Millionen Euro Fördermittel der Bundesregierung. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagt: „Die Wahl aller acht Universitäten ist eine Bestätigung für die exzellente Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen. Dass die jetzt hinzugekommen fünf Universitäten überwiegend Anträge zum Erwerb von Inklusionskompetenzen eingereicht haben, zeigt: Auch die NRW-Universitäten nehmen die Herausforderungen an, die sich aus der Schulentwicklung ergeben.“ (Quelle: Pressemitteilung des Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW).

Weitere Informationen:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski

Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)

Telefon: 0231 –755 5308

E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

16.12.2016

Konstanz, edu4

Unterzeichnung der Kooperationsrahmenverträge mit den 17 Partnerschulen der UKN

Weitere Informationen

Am 16.12. unterzeichneten die SchulleiterInnen der 17 Partnerschulen der Uni Konstanz sowie Uni-Rektor Prof. Rüdiger und die BiSE-Sprecher Prof. Götz und Prof. Schumann Kooperationsrahmenverträge, in denen sich die Einrichtungen "zur Förderung des Theorie-Praxis-Transfers in der LLB durch eine engere Kooperation auf dem Gebiet von Forschung, Lehre und Weiterbildung" verpflichten.

Eine Auflistung aller Partnerschulen finden Sie hier.

15.12.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Schüler/-innenbefragung/ erste Bestandsaufnahme

Weitere Informationen

Im Dezember 2016 sind die ersten Schülerbefragungen (Analysephase 1) gestartet. Dabei werden Schüler und Schülerinnen unter Anderem zu motivationalen Aspekten rund um den Schulsport und zu Sportaktivitäten außerhalb der Schule befragt.

15.12.2016

Braunschweig, TU4Teachers

Classroom-Management-Training & Peer-Mentoring-Programm sind gestartet

Weitere Informationen

Im Rahmen des Projekts TU4Teachers der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wurden im Teilprojekt KoBB (Kompetenzorientierte Beratungs- und Begleitstrukturen) ein Peer-Mentoring-Programm und Classroom-Management-Trainings entwickelt.

Classroom-Management-Training:

Seit Beginn des WS 2016/17 werden die im Rahmen des Projekts entwickelten Classroom-Management-Trainings für Studierende, welche am Allgemeinen Schulpraktikum (ASP) 2017 teilnehmen, durchgeführt und begleitend evaluiert.

Mentoring:

Ebenfalls seit Beginn des WS 2016/17 läuft das im Rahmen des Projekts entwickelte und dabei auf die Bedürfnisse von Erstsemestern zugeschnittene Peer-Mentoring-Programm, das begleitend evaluiert wird.

12.12.2016

Berlin, FDQI-HU

Beirat von FDQI-HU im Dezember 2016 konstituiert

Weitere Informationen

Im Dezember 2016 hat sich der wissenschaftliche Beirat von FDQI-HU konstituiert; er wird die Projektinhalte einmal im Jahr auf Basis der Entwicklungsstände zusammen mit dem Gesamtteam diskutieren und prüfen. Dafür werden im Voraus aktuelle Inhalte an die Beiratsmitglieder verschickt, die ihre Expertise so spezifisch zu konkreten Vorhaben einbringen können. Der Beirat von FDQI-HU setzt sich wie folgt zusammen: Mario Dobe, Projektleiter „Inklusion“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin, sichert die Kommunikation zwischen Bildungspolitik und Bildungswissenschaft für unser Projekt. Angelika Granzow-Seidel wirkt als Studienseminarleiterin im Bereich Sonderpädagogik als Schnittstelle zwischen der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung und kann mit ihrem seminar- und schulpraktischen Expertenwissen zur Stimmigkeit der Entwicklungsarbeiten im Projekt in Bezug auf die zweite Phase beitragen. Die Hochschulprofessor*innen Prof. Dr. Natascha Korff, Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Oliver Musenberg, Prof. Dr. Annedore Prengel und Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz sind renommierte Fachgrößen in der Inklusionsforschung und haben in langjähriger theoretischer und empirischer Grundlagenforschung zur (Weiter-)Entwicklung des Inklusionsdiskurses in den deutschen Bildungswissenschaften beigetragen. Von ihrem Fachwissen und ihrem konstruktiven Feedback verspricht sich das Projekt FDQI-HU große Bereicherungen.

09.12.2016

Halle, KALEI

Auftaktveranstaltung des Projektes KALEI

Weitere Informationen

Das Projekt Kasuistische Lehrerbildung für den inklusiven Unterricht (KALEI) wurde am 9. Dezember 2016 über die Universität hinaus feierlich vorgestellt.

     Der Eröffnungsvortrag der Germanistin Prof. Dr. Irene Pieper (Universität Hildesheim) zeigte die Potentiale kasuistischer Methoden für die akademische Lehre in den Fachdidaktiken auf. 

     Eine Posterausstellung im Zentrum für Lehrerbildung bot den Teilnehmer*innen die Gelegenheit, sich über die Ziele und die Arbeitsfelder der Teilprojekte von KALEI zu informieren sowie mögliche Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit zu finden. In vier Workshops diskutierten Vertreter*innen der Bildungswissenschaften, der Fach-didaktiken, des Studienseminars für Lehrämter und des LISA mit Projektmitarbeiter*innen und Studierenden über die Konzepte der Teilprojekte und konkrete Maßnahmen, die in der ersten Förderphase des Projekts realisiert werden sollen. 

     Aus den Diskussionsergebnissen der Workshops wurden in der Abschlussdiskussion Fragen, die gesamtuniversitär für die Weiterentwicklung der Lehrer*innenbildung an der MLU von Interesse sind, herausgearbeitet. Dazu gehören u.a.: 

  • die Frage nach der Aufgabe der Universität in der Lehrer*innenbildung,
  • die Bestimmung des Verhältnisses von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium und
  • das Professionsverständnis der an der Lehrer*innen-bildung beteiligten Disziplinen.

Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung findet sich auf der Homepage des Projekts unter:

http://www.zlb.uni-halle.de/qlb/kalei2016/doku

 

09.12.2016

Kiel, LeaP@CAU

Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“

Weitere Informationen

Am 9.12.2016 fand von 9-13 Uhr am Kieler Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik der CAU Kiel ein Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“ statt. Der Workshop wurde gemeinsam von den Mitarbeiterinnen der Kunstdidaktik, Martina Ide und Friederike Rückert (Kunsthistorisches Institut), und der Juniorprofessorin für Deutsch als Zweitsprache und Sprachförderung, Jun.-Prof. Dr. Inger Petersen (Germanistisches Seminar), geleitet und durchgeführt. Ziel des Workshops war es, die 12 teilnehmenden Studierenden (Fach Kunst im BA und MA, Profil Lehramt) für die sprachlichen Anforderungen im Fach Kunst zu sensibilisieren und sie in die Lage zu versetzen, ihre Unterrichtsplanung und -durchführung hinsichtlich sprachförderlicher Merkmale reflektieren zu können.

Nach einer theoretischen Einführung zum Thema Bildungssprache untersuchten die Teilnehmerinnen einen Text aus einem Kunstlehrwerk in Hinblick auf sprachliche Herausforderungen auf Wort- und Satzebene. Es folgte die Vermittlung von Grundsätzen der durchgängigen Sprachbildung und von Qualitätsmerkmalen für den sprachbildenden Unterricht. Diese theoretischen Kenntnisse wurden anschließend im Hinblick auf bildungssprachliche Merkmale im Kunstunterricht konkretisiert. Dafür wurden zunächst Überlegungen zur Rolle der Sprache im Fach Kunst und den verschiedenen, für den Kunstunterricht typischen, Textsorten angestellt. Die erworbenen Grundkenntnisse wurden in Form eines Lehrwerkvergleiches angewandt. Am Beispiel des Themenkomplexes „Farbe“ im Kunstunterricht der Orientierungsstufe wurden die in den jeweiligen Darstellungen enthaltenen Potenziale zur Sprachbildung untersucht und bewertet.

Die im Workshop entstandenen Materialien stellen eine gute Grundlage für die Integration von Fragen der Sprachbildung in die kunstdidaktische Ausbildung der Studierenden dar und werden zukünftig in der Lehre im ersten kunstdidaktischen Grundlagenmodul eingesetzt. Der Workshop gab zudem wertvolle Impulse für die Planung weiterer Kooperationsveranstaltungen zwischen der Kunst- und Sprachdidaktik.

05.12.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Studie zum Aktivitätsverhalten (Akzelerometrie) von Sportlehrkräften

Weitere Informationen

Seit Dezember 2016 werden stichprobenartig Sportlehrkräfte über eine Woche mit einem Beschleunigungsmesser ausgestattet, welcher  das Aktivitätsverhalten in der Lehre und in der Freizeit von Sportlehrkräften erfasst.

01.12.2016

Kiel, LeaP@CAU

LeaP@CAU Teilprojekt B2 - Die Kieler Forschungswerkstatt als außerschulischer Lernort für angehende Lehrkräfte

Weitere Informationen

Im Bereich der Abordnungsstelle (50%) im Bereich der Gesellschaftswissenschaften laufen die Vorbereitungen für ein neues fächerverbindendes Modul im Bereich Geographie/Biologie/Chemie zum Thema „Licht- und Schattenseiten von Nutzpflanzen“. Auch laufen die Planungen für eine Ergänzung mit dem Fachbereich WiPo.

Momentan sind einige Physikstudenten (Telekom-Projekt, Betreuer: Stefan Sorge, IPN) in der KiFo im ozean:labor tätig, die im Rahmen ihres Studiums nach Besuch einer Didaktikveranstaltung der Physik nun praktische Erfahrung sammeln. Sie werden von den abgeordneten Lehrkräften mitbetreut. Nach einer Phase der Hospitation an den jeweiligen Laborstationen übernehmen die Studenten und Studentinnen die Station. Nach der Durchführung dieser Lernsituation erhalten sie ein Feedback, um in einem weiteren Durchlauf Verbesserungen vornehmen zu können.

01.12.2016

Regensburg, KOLEG

1. Dies Comenius

Weitere Informationen

Am 01. Dezember 2016 wurde zum 1. Dies Comenius eingeladen, um das Projekt der Universitätsöffentlichkeit vorzustellen. Dabei stand neben den Vorträgen ein Austausch über die Projektaktivitäten hinaus im Vordergrund.

Als Auftakt zeigte Frau Prof. Dr. Dr. h. c. Ingrid Gogolin von der Universität Hamburg die Perspektiven für eine moderne Lehrerbildung auf und präsentierte dazu ihre persönliche Lesart von KOLEG.

Im Anschluss folgten Kurzpräsentationen zu den KOLEG-Schwerpunkten "Kohärenz im Studien- und Ausbildungsprogramm" (Prof. Dr. Stefan Krauss, Prof. Dr. Anita Schilcher), "Orientierung und Begleitung" (Prof. Dr. Christof Kuhbandner), "Qualitätssicherung" (Prof. Dr. Oliver Tepner, Prof. Dr. Kirchhoff) sowie "Heterogenität und Inklusion" (Prof. Dr. Astrid Rank, Marianne Sedlmeier M.A.). Darauf aufbauend ergab sich ein reger Austausch mit Frau. Prof. Dr. Dr. h. c. Gogolin über die Inhalte der jeweiligen Schwerpunkte.

Die Veranstaltung wurde durch einen Empfang mit Posterausstellung abgerundet.

30.11.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Jahrestreffen Lehrerbildung@LMU

Weitere Informationen

Tagung aller Projektbeteiligter aus Lehrerbildung@LMU mit Posterpräsentation. Die Poster der einzelnen Teilprojekte finden sich unter: http://www.lehrerbildung-at-lmu.mzl.uni-muenchen.de/ueber_uns/postersession/index.html

30.11.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Konstituierende Sitzung des MZL-Beirates

Weitere Informationen

Der Beirat des MZL trifft sich zu seiner ersten konstituierenden Sitzung und informiert sich über den Projektstand.

28.11.2016

Tübingen, TüSE

Erstes Treffen des Advisory Board: Prof. Peter Drewek übernimmt den Vorsitz

Weitere Informationen

Das Advisory Board, das mit externer Expertise aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schulbehörde besetzt ist, berät grundlegende Entwicklungen der TüSE. Am 28.11.21016 trafen sich die Mitglieder der Advisory Board, Prof. Peter Drewek, Dr. Susanne Pacher, Prof. Frank-Olaf Radtke und Ida Willumeit zur ersten gemeinsamen Arbeitssitzung.

Prof. Peter Drewek, langjähriger Leiter der Bochumer Professional School of Education, ist einstimmig zum Vorsitzenden des Advisory Board der TüSE gewählt worden. Neben einer einführenden Präsentation des Direktors der TüSE, Prof. Thorsten Bohl, und der anschließenden gemeinsamen Diskussion der Grundausrichtung und Fortgeschrittenheit des Aufbaus der TüSE berichteten die Leiter*innen von zwei zentralen Arbeitsbereichen der TüSE, Prof.*in Petra Bauer und Prof. Marc Weinhardt Darmstadt (Projekt ‚ProfiL – Professionalisierung durch Beratung im Lehramtsstudium‘) sowie Prof. Augustin Kelava (Projekt ‚Begleitforschung Kompetenzmodellierung und Kompetenzentwicklung‘)  über den Stand der Projektarbeiten. Des Weiteren standen die Konzeption zu TüNaPro, dem Doktorand*innen Nachwuchsförderprogramm der TüSE, vorgestellt von Sibylle Meissner, sowie das Konzept Internationalisierung der Lehrer*innenbildung der TüSE, präsentiert durch Elisabeth Hofmann, zur Diskussion. Neben Mitgliedern des Advisory Board, den Referent*innen und der Geschäftsführung nahm Prorektorin Prof. Karin Amos an der Sitzung teil.

25.11.2016

Kiel, LeaP@CAU

LeaP@CAU-Workshop zu vernetzter Lehrerbildung auf dem Tag der Lehre der CAU

Weitere Informationen

Am 25. November 2016 hatte das LeaP-Teilprojekt A2 „Profilentwicklung und Modulvernetzung“ Gelegenheit, sich auf dem PerLe-Tag der Lehre zu präsentieren. Der stark nachgefragte Workshop zum Thema „Vernetzte Lehrerbildung – Gelungene Praxisbeispiele und Perspektiven für die eigene Lehre“ brachte Lehrende und Forschende aus verschiedenen Fachrichtungen und Mitarbeitende universitärer und außeruniversitärer Projekte zusammen. Michael Baum, Tobias Heinz und Katrin Wohlers gaben einen Einblick in die Bedeutung und die Möglichkeiten vernetzter Lehrerbildung. Die Potentiale von Vernetzung wurden durch die Vorstellung zweier gelungener Beispiele aus der Praxis veranschaulicht. Meike Schlier stellte mit ihrer interdisziplinären Bachelor-Abschlussarbeit zur Wortschatzvermittlung in naturwissenschaftlichen Fächern eine Verknüpfung von Biologie und Deutsch vor und machte deutlich, wie lohnenswert das Denken und Arbeiten über Fächergrenzen hinweg sein kann. Mit einem Augenzwinkern wies sie darauf hin, dass der inhaltliche Mehrwert den – zur Zeit leider noch – erhöhten organisatorischen Aufwand in jedem Fall rechtfertige. Die „hohe Schule“ der Vernetzung wurde dann am zweiten Praxisbeispiel verdeutlicht. Stefan Sorge vom IPN zeigte, wie die Kieler Forschungswerkstatt nicht nur Inhalte verschiedener Fächer verbindet, sondern darüber hinaus Theorie und Praxis vernetzt, indem sie Lehramtsstudierenden in Schülerlaboren die Möglichkeit bietet, kurze Unterrichtssequenzen zu übernehmen und diese vor Ort an Schulklassen zu erproben.

Nach dieser Einführung in das Thema, die auch die Kategorien erfolgreicher Vernetzung berücksichtigte, waren die Teilnehmenden des Workshops in einer kreativen Phase dazu aufgerufen, eigene Vernetzungsideen zu entwickeln und sie mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren.

22.11.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Lehrkräftebefragung/ erste Bestandsaufnahme

Weitere Informationen

Im November 2016 haben die ersten Lehrkräftebefragungen für die Analysephase 1 begonnen. Dabei werden Sportlehrer und Sportlehrerinnen hinsichtlich der Themenfelder Heterogenität und Inklusion, Motivation und Bewegungsförderung von Schüler und Schülerinnen sowie des eigenen Umgangs mit Stress befragt.

10.11.2016

Braunschweig, TU4Teachers

Self-Assessment-Tool zum Thema 'Lehrer*in werden ist Online - 1. Meilenstein des Teilprojekts erreicht

Weitere Informationen

Im Teilprojekt OSA (Online-Self-Assessment für Studieninteressierte und Studierende) wurde der 1. Meilenstein planungsgemaäß erreicht. Pünktlich zum Semesterstart konnte das neue Thema  'Lehrer*in werden'  in das bereits vorhandene Tool Fit4TU implementiert werden. Studienanfänger*innen und Studierende haben damit die Möglichkeit sich vor Studienbeginn über die Anforderungen des Lehrer*innenberufs (insbesondere in den MINTfächern) zu informieren und im Verlauf des Studiums zu prüfen, ob Sie sich für das 'richtige' Studienfach entschieden haben, bzw. ob ihre Erwartungen und Motivationen erfüllt werden.

 

 

31.10.2016

Konstanz, edu4

Bericht im Südkurier über QOL an der Uni Konstanz

Weitere Informationen

Der Südkurier berichtet in seiner Ausgabe vom 31.10.2016 über den Erfolg in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung und spricht in diesem Rahmen mit dem Geschäftsführer Dr. Fabio Crivellari sowie den beiden Sprechers des Vorstands der Binational School of Education, Prof. Dr. Thomas Götz und Prof. Dr. Stephan Schumann.

Link zum Artikel

31.10.2016

Kiel, LeaP@CAU

Inklusive Bildung: Der Norden schreibt Hochschul- und Inklusionsgeschichte

Weitere Informationen

Hier gelangen Sie zur Pressemeldung Inklusive Bildung: Der Norden schreibt Hochschul- und Inklusionsgeschichte

25.10.2016

Passau, SKILL

SKILL bei Programmkongress zur Qualitätsoffensive

Weitere Informationen

Es tut sich was in der Lehramtsausbildung! Digitale Medien, Stärkung des Praxisbezugs, professionelle Beratungsangebote und die Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaft sind nur einige Schwerpunkte der insgesamt 49 Projekte, die in das bundesweite Förderprogramm Qualitätsoffensive Lehrerbildung aufgenommen wurden. Zum 1. Programmkongress in Berlin am 10./11. Oktober 2016 kamen über 500 Vertreterinnen und Vertreter aus den Projekten und aus Einrichtungen mit Bezug zur Lehramtsausbildung, um sich über diese und andere Themen auszutauschen. Das Projekt SKILL stellte im Rahmen einer Posterausstellung die verschiedenen Passauer Teilprojekte – Germanistik, Information and Media Literacy, Kunst Musik Sport und Mathematik – mit ihren Zielen vor.

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24.10.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Studierendenbefragung/ erste Bestandsaufnahme

Weitere Informationen

Am 24.10.2016 haben die ersten Befragungen für die Analysephase 1 begonnen. Dabei werden Studierende hinsichtlich ihrer personalen Handlungsgrundlagen  (z.B. Erfahrung, Wissen, Einstellung/Haltung), als auch zu ihren Verhaltensmustern und Handlungskompetenzen (z.B. Problemlösestrategien) befragt.

21.10.2016

Tübingen, TüSE

Informationen zur Konzeption und aktuellen Aktivitäten in den zentralen Arbeitsbereichen (Professionsbezug, Forschung, Nachwuchsförderung, Diversity und Internationalisierung) der Tübingen School of Education (TüSE)

21.10.2016

Saarbrücken, SaLUt

Sieben-Labore-Tour 2016

Weitere Informationen

Erfolgreiche Zusammenarbeit: Die diesjährige Sieben-Labore-Tour zum Thema "MINT-Umweltbildung" vom 17. bis 21. Oktober 2016 fand erstmals mit Beteiligung der Bildungswissenschaften und der philosophischen Lernwerkstatt Gleichheit und Differenz LeGuD statt!

Die diesjährige Sieben-Labore-Tour ermöglichte 24 Schüler*innen der Klassenstufen 9 bis 11 eine spannende Tour rund um das Thema „MINT-Umweltbildung“. In sieben Schülerlaboren und einer Lernwerkstatt der Saar Uni und HTW beschäftigten sich die Teilnehmer*innen fünf Tage lang mit wichtigen naturwissenschaftlich-technischen Umweltfragen. Sie führten Experimente zu Wärme- und Stromgewinnung aus Solar- und Windenergie durch und beschäftigten sich mit Handyrecycling, Wärmedämmung von Gebäuden oder Kraftstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen.

„Auf die Mischung kommt es an: Mehr Ethanol in den Tank?“

Zum Abschluss der 7-Labore-Tour fanden sich die Teilnehmer*innen plötzlich in ganz unvertrauten Rollen wieder: Nach Losentscheid landeten sie als Staatssekretärin Dr. Dr. Schramel, als Chef-Funktionär eines Biobauernverbands, als Lobbyvertreter von Elektromobilität, Erdölindustrie oder Saatgutkonzernen, als Motorenentwickler eines großen deutschen Autobauers, als Umweltschützer, Gentechniker, Entwicklungshelfer oder einfach als Politiker*innen der aktuellen Bundestagsfraktionen in einem Fachausschuss. Nachdem alle zunächst etwas Zeit hatten, die eigene Rollenkarte zu studieren und dem QR-Code zu weiteren Infos online zu folgen, spielten die Schüler*innen in Eigenregie eine Expert*innen-Anhörung im Bundestag durch. Am Ende waren die Politiker*innen sich darin einig: Der Ethanolanteil im Benzin soll nochmals erhöht werden - aber nur bis 2030. Ab dann dürften nur noch Elektroautos auf die Straße.

Von Politikverdrossenheit war übrigens nichts zu spüren: Die Schüler*innen spielten engagiert mit und argumentierten mindestens so sachlich wie im echten Parlamentsbetrieb bei diese Koproduktion von Chemiedidaktik und Praktischer Philosophie. Auf die Mischung kommt es eben an: Morgens noch mit der Substanz im Schülerlabor, mittags im interdisziplinären Planspiel und zum Abschluss im Philo-Talk über Deliberation, Politik und die Bewertung von Handlungsfolgen.

Erstmals wurde die Sieben-Labore-Tour von den Bildungswissenschaften evaluiert und wir blicken nun zurück auf eine gelungene Veranstaltung, die auf Wiederholung hofft. 

19.10.2016

Passau, SKILL

Meldung Passauer Modellprojekt SKILL öffnet "Klassenzimmer der Zukunft"

Weitere Informationen

Das Projekt "SKILL" wird seit Januar 2016 aus Mitteln des Bundes gefördert. Ziel des Projekts ist es nicht nur, Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaft zusammenzubringen, sondern auch, die Schulen aus der Region in die Lehramtsausbildung einzubinden. Mit dem neu geschaffenen Didaktischen Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" haben Schulkooperationen an der Universität Passau nun einen zentralen Identifikationsort gefunden. Im Oktober wurden in einem Workshop erste Themenfelder der Zusammenarbeit abgesteckt.

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17.10.2016

Tübingen, TüSE

Das Advisory Board der Tübingen School of Education (TüSE) nimmt seine Arbeit auf!

Weitere Informationen

Das Advisory Board der Tübingen School of Education (TüSE)  berät die Grundausrichtung, die konzeptionelle und strukturelle Weiterentwicklung sowie die interne und externe Vernetzung der TüSE.  Die erste Sitzung des Advisory Board wird am 28.11.2016 stattfinden. Informationen über die einzelnen Mitglieder erhalten sie hier: https://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/tuebingen-school-of-education/tuese/gremien.html

11.10.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE beim 1. Programmkongress der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Weitere Informationen

Das FACE präsentiert sich bei der Eröffnungsveranstaltung des 1. Programmkongresses der Qualitätsoffensive Lehrerbildung am 11. und 12. Oktober 2016 in Berlin. Als ein Umsetzungsbeispiel für ein gelungenes Konzept zur Theorie-Praxis-Vernetzung im Lehramt wird dabei auch der Film „Praxisphasen in der Lehrerbildung“ gezeigt, den Sie hier ansehen können: Film Praxisphasen in der Lehrerbildung.

04.10.2016

Stuttgart, LEBUS

Hochschulübergreifende Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“

Weitere Informationen

Im Herbst 2016 wurde mit einer Kick-off-Veranstaltung an der Universität Stuttgart eine hochschulübergreifende Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“ für einen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung innerhalb der einzelnen QLB-Projekte gegründet. Ein Austausch findet so­wohl auf der Internet-Plattform der Arbeitsgruppe als auch bei regelmäßigen Arbeits­gruppentreffen statt. In der Arbeitsgruppe sind alle hochschulischen Standorte, die die Aus­gangs­thematik im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung bearbeiten sowie zwei weitere Hochschulstandorte mit dem Lehramt für berufsbildende Schulen vertreten. In regel­mäßigen Abständen werden hochschulübergreifende Aspekte (u. a. Kerninhalte für ein Inklusions­modul, Besonderheiten in der beruflichen Bildung, Unterstützung bei der Erstellung von Testinstrumenten zur Erfassung der Inklusionskompetenz) zur Thematik besprochen. Zudem ist für 2017 die Herausgabe eines Sammelbandes „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“ geplant, indem die aktuellen Arbeiten zur Ausgangs­thematik dargestellt werden.   

01.10.2016

Konstanz, edu4

Besetzung der Juniorprofessur "Unterrichtsforschung mit Schwerpunkt Heterogenität"

Weitere Informationen

Frau Prof. Dr. Axinja Hachfeld hat am 01.10.2016 ihren Dienst als Juniorprofessorin für Unterrichtsforschung mit Schwerpunkt Heterogenität angetreten. Diese Professur ist Teil der Bildungswissenschaften und bildet gemeinsam mit einer neu besetzten W2-Hochschuldozentur sowie einer Programmprofessur "Inter-/Transkulturelle Bildung" den neu geschaffenen Schwerpunktbereich Heterogenität und Inklusion. In diesem Bereich wird u.a. eine Ringvorlesung "Diversität" regelmäßig angeboten.

Informationen zu Forschung, Lehre und aktuellen Projekten von Frau Prof. Dr. Hachfeld finden Sie hier.

01.10.2016

Halle, KALEI

Neue Struktur des Moduls Lehramtsspezifische Schlüsselqualifikationen (LSQ)

Weitere Informationen

Der Teil B des LSQ-Moduls wird zum Wintersemester 2016/17 neu strukturiert, um die Lehramtsstudierenden unserer Universität besser auf den Umgang mit Vielfalt in der Schule vorzubereiten. Der bisher aus einer Vorlesung und einem Seminar bestehende Modulteil „Heterogenität und Inklusion“ heißt künftig „Profilmodul Inklusion“. Alle Lehramtsstudierenden ab dem 3. Fachsemester besuchen von nun an zwei Seminare: ein Basisseminar und ein Profilseminar. Unverändert bleiben die Zahl der Semesterwochenstunden (4 SWS), die Abschlussleistung (Seminargestaltung und Reflexion) und die Zahl der Leistungspunkte (5 CP). 

     In den Basisseminaren wird der Fokus auf den theoretischen und empirischen Zugang zu Inklusion sowie der Entwicklung eines eigenen kritisch-reflexiven Standpunktes zu Heterogenität und Inklusion gelegt. In den Profilseminaren können sich Studierenden interessengeleitet und in eher offenen Lernumgebungen ein Profil mit schulpädagogischem, sozialpädagogischem oder förderpädagogischem Schwerpunkt erarbeiten. Es wird empfohlen, die Seminare aufbauend zu besuchen, ein gleichzeitiger Besuch ist jedoch möglich.

     Die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten von Heterogenität in der Schule und die wissenschaftliche Begleitung des neuen Lehrformats bilden ein Teilprojekt von KALEI, für das aus Mitteln der Qualitätsoffensive Lehrerbildung zwei Lehrkräfte für besondere Aufgaben finanziert werden.

23.09.2016

Aachen, LeBiAC

MINT-EC-Akademie „CAMMP week 2016“ an der RWTH Aachen

22.09.2016

Aachen, LeBiAC

Start des Projekts „GoAIX! – Glaubensorte erforschen“

14.09.2016

Tübingen, TüSE

Der dritte Newsletter der Tübingen School of Education (TüSE) informiert Sie über aktuelle Entwicklungen!

01.09.2016

Passau, SKILL

Wissenschaftlich und praktisch zugleich – der professionelle Blick auf Kinderliteratur (Mini-Konferenz des SKILL-Teilprojekts Germanistik)

Weitere Informationen

In einem fünftägigen Blockseminar des Teilprojekts Germanistik im September 2016 beschäftigten sich die Teilnehmerinnen unter der gemeinsamen Leitung der beiden Dozentinnen Romina Seefried (Literaturwissenschaft) und Mirjam Dick (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur) eigenaktiv mit den Begriffen und Konzepten eines literatursemiotischen Lehrwerkes und wandten diese sogleich kreativ auf ein kinderliterarisches Werk ihrer Wahl an. Die Wege der Erarbeitung und Dokumentation waren frei und vielfältig.

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25.07.2016

Marburg, ProPraxis

"Marburger Praxismudule" - in der HLZ - Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung, Heft 7/8, Juli/August 2016

Weitere Informationen

Martin Lüdecke (Geschäftsführer des ZfL Marburg)  hat in der HLZ - der Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung - im Heft 7/8, Juli/August 2016 den Beitrag „Marburger Praxismodulen - Praxisphasen im Lehramtsstudium an der Philipps-Universität“ veröffentlicht. Sie finden den Beitrag auf den Seiten 24/25.

 

18.07.2016

Potsdam, PSI-Potsdam

Erfolgreicher Auftakt für ein Campusschulen-Netzwerk an der Universität Potsdam

Weitere Informationen

„Super ergebnisorientiert“ und „sehr gute Veranstaltung“ sind zwei Rückmeldungen auf den Feedback-Plakaten der Auftaktveranstaltung, die am 4. Juli in der Wissenschaftsetage stattgefunden hat.

70 Lehrkräfte von 35 Schulen aus Brandenburg und Berlin waren der Einladung gefolgt und hatten aktiv an der Veranstaltung teilgenommen. Als Gesprächspartner standen sowohl Lehrende als auch Studierende der Universität Potsdam zur Verfügung. Workshops zur Medienbildung, zur sprachlichen Heterogenität und zur Kooperation im Kontext von Inklusion wurden im Vorprogramm angeboten.

Das Teilprojekt „Campusschulen“ verfolgt die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Universität. Die Schulen werden bei der Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt und wissenschaftlich begleitet.Hierfür wurden auf der Veranstaltung erste Kontakte geknüpft. Die dazu vorbereiteten zwölf Thementische, z.B. zur Mentorenfortbildung, Medienbildung oder Inklusion, boten einen hervorragenden Rahmen, um sich zu verschiedenen Fragestellungen auszutauschen und mögliche gemeinsame Themen für eine Zusammenarbeit in kleineren Netzwerken zu identifizieren. In drei Runden konnten die Lehrkräfte an den von ihnen ausgewählten Gesprächsrunden teilnehmen.

Dabei wurden auch der Umgang mit sprachlicher und kultureller Heterogenität sowie die individuelle Lernförderung besprochen. Die Themen stießen auf ein breites Interesse der Anwesenden. Viele Teilnehmer wünschten sich zu den angebotenen Themen auch Fortbildungen, die im Rahmen von PSI-Potsdam zurzeit vorbereitet werden.

Nach dem Austausch von Kontaktdaten wurde die Veranstaltung gemeinsam abgeschlossen. „Toller Einstieg als Ideenmesse, nun fehlt nur noch die aktive Umsetzung!“ Diese Rückmeldung nehmen wir wörtlich und fangen gemeinsam mit der Umsetzung der vielfältigen Projektideen an.

08.07.2016

Passau, SKILL

SKILL- Seminare laufen im WS 16/17 an!

Weitere Informationen

Im Rahmen von SKILL werden in den beteiligten Lehrprojekten interdisziplinäre Lehrkonzepte als Modellseminare entwickelt, die im Didaktischen Labor begleitet, erprobt und evaluiert werden. Sie haben zum Ziel, universitäre Lehre zu de-fragmentieren und dem Lehramtsstudium innerhalb der Universität mehr Sichtbarkeit zu verleihen (De-Marginalisierung).

Die Modellseminare sollen einen Schneeballeffekt auf andere Teildisziplinen, Themenbereiche und Lehrbereiche haben: Mit erfolgreichen Konzepten und Unterstützungsangeboten wird für Nachahmung geworben. So beginnt mit der Unterstützung des Teams im Didaktischen Labor ein Innovationskreislauf für Qualitätsentwicklung in der lehrerbildungsbezogenen Lehre.

Von den sich derzeit entwickelnden Modellseminaren stehen die ersten ab dem Wintersemester 2016/2017 für Studierende zur Teilnahme bereit. Das Didaktische Labor steht für Studierende ebenfalls im Laufe des Wintersemesters 2016/2017 im Rahmen der Open DiLab Hours offen.

01.07.2016

Aachen, LeBiAC

108. MNU-Bundeskongress 2017 an der RWTH Aachen

30.06.2016

Hannover, Leibniz-Prinzip

Programm-Workshop des DLR in Hannover: Vernetzung von Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Bildungswissenschaften

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Wie lassen sich Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Bildungswissenschaften wirkungsvoll miteinander vernetzen? Dieser Frage gingen nun Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 38 Hochschulen aus der Qualitätsoffensive Lehrerbildung nach. Am 29. und 30. Juni diskutierten sie im Werkhof nahe der Leibniz Universität Hannover. Die Leibniz School of Education hatte gemeinsam mit dem DLR PT den Programm-Workshop organisiert.

Den Auftakt gab Prof. Dr. Peter Drewek (2010 bis 2015 Dean der Professional School of Education, Ruhr-Universität Bochum). Dessen Keynote Lecture widmete sich den Strukturen, die Vernetzungen in der Lehrerbildung nachhaltig ermöglichen. Zunächst identifizierte er unter den verschiedenen Organisationsformen eine "fakultätsähnliche Querstruktur" als häufigstes Grundmuster. Danach ging es um strukturelle Desiderate. Dazu gab Prof. Drewek einen Überblick, wo innerhalb der Hochschule und in der eigenen Organisation die Schools bzw. Zentren mit Problemen konfrontiert sind. Abschließend behandelte er die Potenziale solcher Einrichtungen und benannte Perspektiven der Nachhaltigkeit.

Im Folgenden brachte die erste von drei Workshopphasen diese Akteure zusammen, deren Arbeitsfelder innerhalb der Qualitätsoffensive nahe beieinanderliegen. Es galt, sich gegenseitig die unterschiedlichen Vernetzungsansätze vorzustellen und daraus transferierbare Ideen abzuleiten. In der darauffolgenden zweiten Workshopphase fanden die Arbeitsgruppen in neuer Gliederung zusammen: Die Aufgabe bestand nun darin, die zuvor erarbeiteten transferierbaren Ideen auch mit Akteuren zu diskutieren, deren Projekte deutlich andere Ansätze verfolgen als das eigene. Im Ergebnis gab es zwei Ansatzpunkte, die Vernetzung zu fördern: über Bildung von Strukturen und über die Beschäftigung mit Personen und Haltungen.

Unter die Organisationsstrukturen fallen beispielsweise lehrerbildende Querstrukturen, die als Orte der Vernetzung fungieren, aber auch Regionalnetzwerke und Verbindungspersonal. Grundsätzlich sollten verbindende Maßnahmen in der universitären Lehrerbildung einen Bezug zur Forschung forcieren.

Im Bereich der Personen bzw. Haltungen war es den Teilnehmenden wichtig, die Lehrerprofessionalisierung als Prozess zu verstehen. Daneben müssten die Fachlogiken erkannt und akzeptiert werden, außerdem sollten wirkungsvolle Anreizsysteme geschaffen werden. Bei den angedachten Maßnahmen müsse auch die Perspektive der Studierenden immer wieder eingenommen werden.

Die dritte Workshopphase bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich einer von vier Arbeitsgruppen anzuschließen:

  1. Welche Wirkung haben unsere Projekte zur Vernetzung von Fachwissen, fachdidaktischem Wissen und bildungswissenschaftlichem Wissen? (Prof. Dr. Andreas Borowski, Universität Potsdam)
  2. Gemeinsam besser? Qualität in der Verschränkung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik (Dr. Christiane Wienand / Dr. Stefan Nessler, heiEDUCATION – Universität und PH Heidelberg)
  3. Was soll ein Lehrer wissen? Zur fachwissenschaftlichen Ausbildung von Lehramtsstudierenden (Dr. Ingrid Glowinski, Universität Potsdam)
  4. Was können die Fächer voneinander lernen? Perspektiven der Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und der Bildungswissenschaften (Prof. Dr. Michelle Barricelli, Prof. Dr. Harald Gropengießer, Prof. Dr. Karl-Heinz Schneider, Leibniz Universität Hannover.)

16.06.2016

Wuppertal, KoLBi

Gemeinsame Konferenz der Fach-Arbeitsgruppen zum schulpraktischen Teil des Praxissemesters an der Bergischen Universität

16.06.2016

Regensburg, KOLEG

1. KOLEG-Symposium

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Am 16. Juni 2016 feierte das KOLEG-Projekt seinen Beginn mit dem 1. KOLEG-Symposium. Bei diesem ersten öffentlichen Auftritt des Vorhabens wurde allen Teilnehmern die Möglichkeit für einen wissenschaftlichen Austausch zu aktuellen Fragen und Herausforderungen einer zukunftsorientierten Lehrerbildung an der Universität Regensburg gegeben.

Dieser Einladung in den Hörsaal H24 des Vielberth-Gebäudes folgten über 70 Projektbeteiligte, Interessierte und Akteure der Lehrerbildung. Nach der Eröffnung durch die wissenschaftliche Projektleitung Prof. Dr. Karsten Rincke, hob der Präsident der Universität Regensburg Prof. Dr. Udo Hebel in seiner Begrüßung die Relevanz der einzelnen Schwerpunkte des Projekts sowie aktueller Entwicklungen in der universitären Lehrerbildung hervor. Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler betonte die Wichtigkeit der Lehreraus- und -fortbildung bezüglich der Themen Heterogenität, Inklusion und Integration von Kindern mit Migrationshintergrund, da Lehrkräfte stets mit diesen Herausforderungen konfrontiert werden. Das KOLEG-Projekt leistet dazu mit seinen Schwerpunkten Kohärenz im Studien- und Ausbildungsprogramm, Orientierung und Begleitung, Qualitätssicherung sowie Heterogenität und Inklusion einen wichtigen Beitrag.

Im Anschluss gaben Prof. Dr. Astrid Rank und Prof. Dr. Petra Kirchhoff mit Kurzvorträgen einen Einblick in die Arbeit und Zwischenergebnisse der Teilprojekte. Weitere Arbeitsfortschritte konnten die Teilprojekte in der anschließenden Posterausstellung präsentieren.

In drei Arbeitsgruppen konnten die Teilnehmer mehr über die Teilprojekte erfahren sowie sich am inhaltlichen Austausch über Vernetzungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten beteiligen. Begleitet wurde dieser Prozess durch Prof. Dr. Anja Ballis (Deutschdidaktik, Ludwig-Maximilians-Universität München), StD Albert Freier (Mitarbeiter des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz mit den Arbeitsschwerpunkten Leiter des Praktikumsamts, regionale Lehrerfortbildung sowie Schulentwicklung) und Prof. Dr. Sven Hilbert (Methoden der empirischen Bildungsforschung, Universität Regensburg). In einer Abschlussrunde gaben die genannten Begleiter des Symposiums und der hier geführten Diskussionen ihre „Außenansichten“ auf das KOLEG-Projekt wieder und schlossen die Veranstaltung damit ab.

09.06.2016

Vechta, BRIDGES

Auftaktveranstaltung "BRIDGES - Brücken bauen"

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Am Donnerstag, den 09.06.2016, fand von 16:00 bis 19:00 Uhr die feierliche Auftaktveranstaltung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ geförderten Projekts „BRIDGES - Brücken bauen. Zusammenarbeit initiieren und gestalten“ im Konferenzzimmer der Universität Vechta statt. Neben den verschiedenen Projektbeteiligten der Universität Vechta sowie externen KooperationspartnerInnen waren auch zahlreiche VertreterInnen von Schulen und Bildungseinrichtungen aus der Region anwesend.
 

31.05.2016

München, Lehrerbildung@LMU

MZL-Newsletter (05/2016) zum Schwerpunkt Coaching im Lehramt erschienen

31.05.2016

Kassel, PRONET

Interview zum Teilprojekt "Kognitionspsychologische Konzepte zur Förderung von nachhaltigem Lernen und Transfer in Biologie und Mathematik" mit Prof. Dr. Jürgen Mayer

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Eines der Teilprojekte im Handlungsfeld III vermittelt und evaluiert „Kognitionspsychologische Konzepte zur Förderung von nachhaltigem Lernen und Transfer in Biologie und Mathematik“. In diesem Teilprojekt arbeiten Kognitionspsychologie (Tobias Richter), Didaktik der Biologie (Jürgen Mayer) sowie die Didaktik der Mathematik (Rita Borromeo-Ferri) zusammen.

Kognitionspsychologische Konzepte – Was ist das und wie können diese zur Verbesserung des Lernens beitragen?

Kognitionspsychologische Konzepte spielen eine fundamentale Rolle für das Verständnis und die Gestaltung von effektiven Lernumgebungen. Dabei geht es insbesondere um Prozesse der Speicherung und Festigung von Wissen sowie um dessen Wiederabruf aus dem Gedächtnis. Beispielsweise zeigen Studien, dass es sinnvoll sein kann, den Prozess des Lernens gezielt anspruchsvoller zu gestalten und damit zu erschweren. Dadurch werden Lernende kognitiv stärker aktiviert und dazu angeregt, Lerninhalte tiefer zu durchdringen und miteinander zu vernetzen. Solche Konzepte bezeichnet man als „wünschenswerte Erschwernisse“ (desirable difficulties). Das sind zum Beispiel das aktive Generieren von Wissen, die Nutzung von Tests als Lerngelegenheiten sowie das verteilte und das verschachtelte Lernen, bei denen das Lernen in einzelnen, zeitlich voneinander getrennten Abschnitten erfolgt. Für Lehrerinnen und Lehrer eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, den Unterricht wirksamer zu gestalten.

Welche Rolle spielen diese Konzepte in der Lehrerbildung?

Ein wichtiger Inhalt der pädagogischen und fachdidaktischen Ausbildung von Lehramtsstudierenden sind Theorien und Modelle der Lern- und Instruktionspsychologie. Jedoch spielen auch Theorien der Kognitionspsychologie zum Lernen und Gedächtnis eine fundamentale Rolle für das Verständnis und die effektive Gestaltung von Lernumgebungen. Sie sind bislang kaum Thema von Lehrveranstaltungen in der Lehrerbildung. Mit der Vermittlung dieser Inhalte – insbesondere in ihrer fachdidaktischen Einbindung – können aktuelle und forschungsbasierte Konzepte von Lernen und Unterricht, wie kognitive Aktivierung, intelligentes Üben und selbstreguliertes Lernen , besser als bisher in die Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte integriert werden.

In welcher Form wird die universitäre Lehre innovativ weiterentwickelt?

Zunächst sind die kognitionspsychologischen Konzepte inhaltlicher Gegenstand von Seminaren, womit neue innovative Studieninhalte eingeführt werden. Darüber hinaus werden - entsprechend dem zentralen Vernetzungsgedanke von PRONET - fachdidaktische und psychologische Lerninhalte, die bislang getrennt gelehrt wurden, nun integriert vermittelt. Dadurch können fachliche, fachdidaktische und psychologisch-pädagogische Studieninhalte so verknüpft werden, dass sie sich gegenseitig ergänzen und vertiefen. Neben der Vermittlung theoretischen Wissens zum Lernen sollen die Studierenden zudem selbst in Lernumgebungen lernen, die unter Rückgriff auf kognitionspsychologischen Erkenntnissen konzipiert wurden, eigene konzeptuelle Vorstellungen und Überzeugungen zum Lernen zu reflektieren. Damit wird eine tiefere und authentischere Auseinandersetzung mit dem Professionswissen zum Lernen, zu Lernbedingungen und Lernumgebungen erreicht.

Wie wird der Erfolg des Projekts evaluiert?

Im Rahmen der Begleitforschung wird die Art der Lernumgebung variiert, während das Professionswissen der Lehramtsstudierenden über kognitionspsychologisches und fachdidaktisches Wissen sowie motivationale und metakognitive Faktoren erfasst werden. Die Erhebung wird zu mehreren Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Methoden stattfinden. Zum einen soll über die entwickelten Lernumgebungen ein tieferes Verständnis von Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden zum Lernen erlangt werden, da dieses maßgeblich ihr späteres Lehrehandeln beeinflusst. Zum anderen soll geprüft werden, ob durch die spezifische Konzeption der Lehrveranstaltungen die Lehrerbildung effektiver gestaltete werden kann.

11.05.2016

Saarbrücken, SaLUt

Erfolgreiches Auftakttreffen und Gründung des Lernwerkstätten-Verbundes SaLUt

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Der  Lernwerkstätten-Verbund SaLUt wurde am 11. Mai 2016 im Rahmen des Auftakttreffens der beteiligten Akteure der saarländischen Lehrerbildung (Qualitätsoffensive Lehrerbildung) an der Universität des Saarlandes gegründet.

Schwerpunkt der Veranstaltung bildete eine Vorstellung und Klärung des Verbundesprojektes, der Verbundsstruktur und der gemeinsam verfolgten Ziele:
Verbundspartner sind alle Akteure der Lehrerbildung, die im Rahmen des Projektes "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" die saarländische LehrerInnenausbildung optimieren wollen:

  • im Hinblick auf Verbesserung des Umgangs mit Heterogenität und stärkere Individualisierung im Unterricht
  • durch Stärkung der wissenschaftsgestützten Praxisorientierung: stärkere Vernetzung der an Lehrerbildung beteiligten Akteure = Bildung eines Verbundes von Lern(werk)stätten als Orte der Verbindung zwischen Theorie und Praxis

Dieser Verbund der Lern(werk)stätten an der Universität des Saarlandes richtet sich an Lernwerkstätten (LW/SL) der UdS, HBKsaar und HfM Saar, die Bestandteil der Lehrerbildung sind (Fachdidaktik-(Wahl)Pflichtveranstaltungen, Lehrerfortbildungen). Im Verbund soll dabei nach Anknüpfungspunkten, Gemeinsamkeiten und Synergieeffekten verschiedener Lernwerkstätten gesucht werden.

Weiterhin thematisiert und diskutiert wurde die Abgrenzung der Begriffe "Lernwerkstatt" und "Schülerlabor", wobei Definitionen, Gemeinsamkeiten und Synergien im Mittelpunkt standen. Die beteiligten Lern(werk)stätten-Projekte der verschiedenen Cluster stellten sich, ihre Konzepte sowie ihren Beitrag zur Lehrerbildung vor.

Schließlich präsentierte Projektkoordinatorin Dr. Mareike Kelkel die Ausgangslage, (Handlungs-)Möglichkeiten, (geplante) Aufgaben des Verbundes und einen vorläufigen Zeitplan:

 Ausgangslage   

  • bislang viele einzelne unabhängige Aktivitäten, nur wenige Kooperationen oder Absprachen zwischen Fachwissenschaft/Fachdidaktik und Bildungswissenschaften
  • SaarLab: gemeinsame Veranstaltungen mit Fokus auf Schülerbesuchen (z. B. Sieben Labore Tour, ...) - keine Zusammenarbeit in Bezug auf Lehrer(aus)bildung

 Möglichkeiten

  • für Lehramtsstudierende:
    • erhöhter Praxisbezug in der Ausbildung
    • spezielle Angebote zur gezielten Vorbereitung auf Umgang mit Heterogenität und Individualisierung im Unterricht
  • für Lern(werk)stätten:
    • gemeinsamer Auftritt (www.lernwerkstatt.saarland), stärkere Sichtbarkeit nach außen, Stellung der Lehramtsausbildung verbessert
    • positive Synergieeffekte zwischen Lernwerkstätten
    • Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern (wissenschaftlicher Austausch, fächerübergreifende Forschungsarbeiten, gemeinsame Veranstaltungen, Publikationen, Entwicklung gemeinsamer und inhaltlich abgestimmter Qualifizierungsangebote, gemeinsames Doktorandenkolloquium)

 Aufgaben

  • Intensivierung/Ausweitung der Zusammenarbeit von Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften (fächerübergreifende Forschungsprojekte)
  • Schaffung verzahnter Lehr-/Qualifizierungsangebote, die Lehramtsstudierende kompetent auf Umgang mit Heterogenität und Individualisierung im Unterricht vorbereiten (Entwicklung, Erprobung, Evaluation)
  • Verbindung einzelner Phasen der Lehrerbildung (gemeinsame, inhaltlich abgestimmte Aus-/Weiterbildungsangebote)

 

 

 

20.04.2016

Passau, SKILL

Erfolgreicher Auftakt für "SKILL"

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Das Projekt „Strategien des Kompetenzerwerbs: Innovative Lehr- und Beratungskonzepte in der Lehrerbildung“ (SKILL), gefördert aus der Bund-Länder-Initiative „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, will die Lücke zwischen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften schließen. Bis 2019 sollen neue Seminarformate für die Ausbildung von Lehramtsstudierenden entwickelt und erprobt werden. Am 5. April nahm das Projekt mit einem ganztägigen Workshop seinen wissenschaftlichen Auftakt.

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18.04.2016

Tübingen, TüSE

School Board - zentrales Gremium der Tübingen School of Education (TüSE)

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Im School Board sind die lehramtsbildenden Fächer sowie weitere für die Lehrerbildung bedeutsame Einrichtungen sowie Vertreter*innen von Studierenden und Doktorand*innen  beteiligt. Alle wesentlichen Themen werden hier besprochen und entschieden. Je nach Thema bereiten unterschiedlich besetzte Arbeitsgruppen Themen und Konzepte im Auftrag des School Boards vor.

Eine Übersicht über die Mitglieder finden Sie hier: https://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/tuebingen-school-of-education/tuese/gremien.html

05.04.2016

Wuppertal, KoLBi

Auftaktgespräch der Maßnahmenlinie "Curriculare Weiterentwicklung"

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Im Projekt „Kohärenz der Lehrerbildung (KoLBi)“ der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung fand Anfang April an der Bergischen Universität Wuppertal ein Auftaktgespräch aller Beteiligten der Maßnahmenlinie „Curriculare Weiterentwicklung“ statt. Die Projektleiterinnen und -leiter sowie zahlreiche Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagten in den Räumlichkeiten der Design-Sammlung Schriefers.

 

http://www.presse.uni-wuppertal.de/medieninformationen/ansicht/detail/14/april/2016/artikel/kohaerenz-in-der-lehrerbildung-auftaktgespraech-der-massnahmenlinie-curriculare-weiterentwicklung.html

04.04.2016

Tübingen, TüSE

Die zweite Ausgabe des TüSE-Newsletters informiert über wichtige Aktivitäten der TüSE zwischen Dezember 2015 und März 2016.

01.04.2016

Hannover, Leibniz-Prinzip

Zentrum für Lehrerbildung ist jetzt Leibniz School of Education

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Seit dem 01.04.2016 ist das Zentrum für Lehrerbildung, dem das Leibniz-Prinzip angegliedert ist, die Leibniz School of Education.

Sie erreichen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin unter den bekannten Telefonnummern und Mailadressen.

Auch die Internetadresse bleibt gleich: www.lehrerbildung.uni-hannover.de

15.03.2016

Saarbrücken, SaLUt

2. Meilenstein: 11. Jahrestagung der Schülerlabore (LernortLabor)

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Mit der 11. Jahrestagung der Schülerlabore (LernortLabor) vom 13. bis 15. März 2016 wurde in Saarbrücken bereits die zweite Tagung mit Beteiligung der Lernwerkstätten ausgerichtet!

Auf der Tagung mit dem Thema "MINT-Umweltbildung in Schülerlaboren", die vom Vorstandsvorsitzenden von LernortLabor Prof. Dr. Rolf Hempelmann und seinem Team organisiert wurde, stellte Prof. Dr. Markus Peschel in einem Kurzvortrag die Begrifflichkeiten "Lernwerkstatt" und "Schülerlabor" gegenüber. Der Verbund der Lernwerkstätten, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell gegründet war, stellte das Vorhaben der "Qualtitätsoffensive Lehrerbildung" anhand eines Posters vor. Die bereits bestehenden Lernwerkstätten Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX) und das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab öffneten, wie bereits bei der Tagung im Februar, im Rahmen einer Laborführung dem Publikum ihre Türen und präsentierten neben den Konzepten eine Reihe von Mitmach-Angeboten.

16.02.2016

Saarbrücken, SaLUt

1. Meilenstein: 9. Internationale Fachtagung der Hochschullernwerkstätten in Saarbrücken

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Ausrichtung der 9. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten vom 14. bis 16. Februar 2016 in Saarbrücken ein voller Erfolg!

Zu der Lernwerkstätten-Tagung mit dem Motto "Zur Sache! Fachbezüge in didaktischen Werkstätten", die der Lehrstuhl der Didaktik des Sachunterrichts in Zusammenarbeit mit dem ZfL organisiert hat, kamen über 90 WissenschaftlerInnen aus der Didaktik und Lernwerkstättenvertreter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol an die Universität des Saarlandes, um einen Diskurs über Fachlichkeiten, Inhalte, Methoden und Arbeitsweisen von Lernwerkstätten zu initiieren. Ziel war auch, die Lernwerkstätten in ihrer Ausrichtung, ihrem fachlichen, ihrem pädagogischen, ihrem didaktischen Anspruch einordnen zu können und das hohe Potential, das sie für die Studierendenausbildung besitzen, zu verorten. Denn Lernwerkstätten an Hochschulen bewegen sich in einem vielfältigen und anspruchsvollen Gebiet mehrerer Fachdisziplinen. Sie sind zugleich Teil eines didaktischen und innovativen Verständnisses von Vermittlungsstrategien und transportieren parallel einen fachlichen Inhalt.

Prof. Dr. Rolf Hempelmann stellte in seinem Impulsvortrag Entwicklung, heutigen Stand und Impakt der Schülerlabore in Deutschland vor.
Den zweiten Impulsvortrag hielten Prof. Dr. Franziska Perels und Dr. Manuela Leidinger zum Thema „Selbstständiges Lernen in didaktischen Werkstätten bzw. Lernwerkstätten an Hochschulen“. 

Im Rahmen einer Führung durch die Lernwerkstätten der Universität des Saarlandes präsentierten sich das Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX) und das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab.

28.01.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Interne Mittelvergabe zur Umsetzung phasenübergreifender Kooperationskonzepte (Schwerpunkt 2) abgeschlossen

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Vorstand des MZL beschließt die Förderung von 19 phasenübergreifenden Kooperationsvorhaben, die insbesondere durch den Einsatz digitaler Medien neue Wege für die Vernetzung von Studium, Referendariat und Fortbildung aufzeigen.

18.12.2015

München, Lehrerbildung@LMU

Lehrerbildung@LMU ist Schwerpunktthema im aktuellen MZL-Newsletter (11/2015)

12.11.2015

Heidelberg, heiEDUCATION

Heidelberg School of Education wurde offiziell eröffnet

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Mit einer Festveranstaltung ist die Heidelberg School of Education (HSE) offiziell eröffnet worden. Die hochschulübergreifende Einrichtung von Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule Heidelberg bildet das Zentrum des Verbundprojekts heiEDUCATION, mit dem Heidelberg zu einem Ort exzellenter Lehrerbildung ausgebaut werden soll. Hier werden künftig alle lokalen und regionalen Akteure der Lehrerbildung in enger Kooperation nachhaltig zusammenwirken. Zur feierlichen Eröffnung der HSE am 20. November 2015 nahm auch die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, teil.

In das Projekt heiEDUCATION, das im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bund mit mehr als sieben Millionen Euro gefördert wird, bringen die Universität Heidelberg und die Pädagogische Hochschule Heidelberg jeweils ihre Stärken in ein integratives Konzept der Lehrerbildung ein. Mit der Heidelberg School of Education sollen die drei Leitziele des Verbundprojekts gemeinsam realisiert werden. Sie dient als organisatorisches, institutionelles, strategisches und wissenschaftliches Zentrum, um Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften in Forschung und Lehre enger zu verschränken und eine stärkere Forschungsorientierung in der Lehrerbildung zu erreichen. Außerdem verfolgt die HSE das Ziel, den Praxisbezug in der Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern zu stärken.

„Eine Neuausrichtung der Lehrerbildung ist für die Zukunft der Gesellschaft sowie den wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt essentiell“, betont Prof. Dr. Beatrix Busse, Prorektorin für Studium und Lehre an der Universität Heidelberg. Nach Angaben von Prof. Dr. Gerhard Härle, der dieses Amt an der Pädagogischen Hochschule bekleidet, ist Heidelberg „mit rund 8.000 Studierenden in den lehrerbildenden Studiengängen einer der wichtigsten Standorte der Lehrerbildung in Baden-Württemberg. Nur hier werden alle Lehramtsstudiengänge einschließlich Sonderpädagogik auf einem Campus angeboten.“ Die Räumlichkeiten der Heidelberg School of Education befinden sich auf dem Campus Bergheim und in der Zeppelinstraße. Geleitet wird die HSE von den beiden Prorektoren für Studium und Lehre, die durch den hochschulübergreifenden HSE-Rat und eine Geschäftsführung unterstützt werden.

Zur feierlichen Eröffnung der Heidelberg School of Education hatten der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und der Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Prof. Dr. Hans-Werner Huneke, eingeladen. Mit einem Grußwort wandte sich auch die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, an die Gäste wenden. Unter dem Leitgedanken „Exzellente Lehrerbildung in Heidelberg: Gemeinsam besser“ stellten die Prorektoren Prof. Dr. Beatrix Busse (Universität) und Prof. Dr. Gerhard Härle (PH) das Projekt heiEDUCATION und die Heidelberg School of Education vor.

30.10.2015

Aachen, LeBiAC

Neues Lehrangebot zu den Themen Inklusion und Heterogenität im Bildungswissenschaftlichen Studium im Master of Education

30.09.2015

München, Lehrerbildung@LMU

Interne Mittelvergabe zum Projektschwerpunkt 1: Stärkung des Berufsfeldbezugs in den Fachwissenschaften abgeschlossen

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Vorstand des MZL vergibt Mittel an 11 Teilprojekte in 12 Fakultäten. Damit können disziplinübergreifend Lehrkonzepte umgesetzt werden, die den Berufsfeldbezug in den fachwissenschaftlichen Bereichen des Lehramtsstudiums deutlich stärken.

25.09.2015

Aachen, LeBiAC

Auftakt zum dritten MILeNa-Jahrgang für Schülerinnen und Schüler

23.09.2015

Aachen, LeBiAC

XXI. Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD) an der RWTH Aachen

Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Competence Labs

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Studium inklusiv

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Nachwuchsförderung

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Qualitätssicherung

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Göttingen, SPL

München, Teach@TUM

Master Berufliche Bildung Integriert

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Flyer für den Masterstudiengang Berufliche Bildung Integriert: Wissen anwenden und weitergeben: Lehrkraft an beruflichen Schulen

Berlin, K2teach

Promotionsvorhaben in K2teach

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Die Darstellung und ausführliche Beschreibung der einzelnen Promotionsvorhaben in K2teach sowie der Assoziierten Mitglieder finden Sie auf der Seite des Qualifizierungsprogramms von K2teach.

Kassel, PRONET

Professionalisierung von Lehrkräften für eine inklusive gewerblich-technische Berufsbildung

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"Wie muss Kompetenzentwicklung in Seminaren im Rahmen der universitären Lehrerbildung curricular und methodisch angelegt werden, damit die späteren Absolventen den Anspruch der Umsetzung einer auf Inklusion ausgerichteten Berufsbildung zumindest im ersten Schritt gerecht werden können?“ Dieser Frage geht das PRONET-Teilprojekt P44 - Diversity VET ME - nach und hat eine praxisnahe und gleichzeitig theoriegeleitete Lernumgebung entwickelt, die anstrebt, für relevante Anforderungsbereiche zu sensibilisieren, Handlungsstrategien für die Umsetzung einer inklusiven Berufsbildung zu entwickeln und eine inklusionsfördernde Einstellung zu gewinnen. Die Studierenden werden zunächst in theoretischen Blöcken auf das Themenfeld Inklusion vorbereitet und gehen dann in Tandems zum forschenden Lernen an Berufsschulen.

 

Einen Online-Beitrag finden Sie unter folgendem Link:

http://www.bwpat.de/ausgabe30/bach_schmidt_schaub_bwpat30.pdf

Berlin, TUB-Teaching

"Wenn Ingenieure unterrichten"

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Bremen, Schnittstellen

Sonderausgabe des Magazins „Resonanz“ zum Thema „Reflective Practice“

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Das Kolleg Reflective Practice findet 1x im Semester während der gesamten Projektlaufzeit statt. Das Leitbild befindet sich kontinuierlich in der Weiterentwicklung und wird als Teil eines Working Paper Anfang 2018 in Form einer Sonderausgabe des Magazins für Lehre und Studium an der Universität Bremen „Resonanz“ veröffentlicht. Informationen zur „Resonanz“: www.uni-bremen.de/forsta/Resonanz

Lüneburg, ZZL-Netzwerk

Sie können unsere Neuigkeiten und aktuellen Meldungen unter folgendem Link einsehen:

Weitere Informationen

http://www.leuphana.de/zentren/zzl/zzl-netzwerk/aktuelles-neuigkeiten-und-termine.html

 

Berlin, TUB-Teaching

Quereinstiegsmaster Elektrotechnik (Q-MA) an der School of Education der TU Berlin (SETUB) entwickelt sich erfolgreich!

Bremen, Schnittstellen

Gründung des Doc-Netzwerks „Reflective Practitioner in der Lehrer*innenbildung“

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Das Doc-Netzwerk „Reflective Practitioner in der Leh­rer*innenbildung“ ist auch in das Projekt „Schnittstellen gestalten“ integriert, da die Pro­motionsthemen eng an dessen Inhalte und Ziele geknüpft sind. Das Doc-Netzwerk ist entstanden, um die Promovierenden gut beglei­ten und inhaltlich sowie methodisch in ihrer Arbeit unterstützen zu können, sie miteinander zu ver­netzen und auch den Kontakt mit den Promovierenden des Kooperationsprojekts und Graduierten­programms  „Duale Promotion“  zu fördern. Das Doc-Netzwerk trifft sich regelmäßig, mindestens dreimal pro Semester, um gemeinsame Aktivitäten durchzuführen und darauf aufbauend neue Workshops, Qualifizierungen, Coachings, Forschungskolloquien, Symposien, Tagungen etc. zu planen und zu realisieren.

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Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

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TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrkonzepte und -formate ist ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpakets TUD-Sylber. Wie bereits in den vorangehenden Semestern bieten Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter auch im Wintersemester 2017/18 innovative Lehrveranstaltungen für Lehramtsstudierende an.
Die Seminare haben Pilotcharakter und erproben den Einsatz neuer hochschuldidaktischer Formate und die Integration neuer Themen in die Lehramtsstudiengänge. So können die Studierenden im Ergänzungsbereich der Lehramtsstudiengänge aktiv  an der Weiterentwicklung der Curricula ihrer Studiengänge mitwirken.

Im Wintersemester 2017/18 werden folgende Seminare angeboten:

Blockseminar: "Lernlandschaft Sachsen. Fächerverbindende Lehr- und Lernkonzeptionen an außerschulischen Lernorten"
Dozent: Josef-Tobias Wils, Professur für Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung, Berufliche Didaktik, Didaktik der Chemie, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 5.1 "Lernlandschaft Sachsen".

Seminar: "Eigene Unterrichtsversuche im Praktikum: Reflexion von Erfahrungen und Entwicklung von Perspektiven"
Dozent: M. Ed. Tobias Bauer, Professur für Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.5 "Unterrichtsmuster in Praxisphasen".

Seminar: "Forschungswerkstatt zu Leseinteressen von Jungen in der Grundschule"
Dozent: Martin Schweda, Professur für Grundschulpädagogik/Deutsch, TUD-Sylber- Einzelvorhaben 3.2 "Lehren, Lernen und Forschen in Werkstätten".

Seminar: "Aufgabenkultur"
Dozent: Dipl.-Psych. Gregor Damnik, Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.4 „Professionelle Aufgabenkultur in der Lehrerbildung“.

Seminar: "Feedback geben in Lehr- und Lernsituationen"
Dozentin: M.Sc. Claudia Dotzler, Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 3.1 „Training unterrichtlichen Handelns“.

Seminar: "Digitalisierung und Schule: Warum es um viel mehr als „nur“ digitale Medien geht"
Dozenten: Dr. Sven Hofmann, Christian Hochmuth, Professur für Didaktik der Informatik.
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 6.1 "Schnittstelle Hochschule - Schule".

Seminar: "Informationskompetenz für Lehramtsstudenten (Aufbauseminar)"
Dozentin: Dr. Sabine Al-Diban, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung.
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 5.2 "Info-Scouts".

Seminar: "Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Sprache und Jahrgangsmischung"
Dozentinnen: Elisa Bitterlich, Rachel-Ann Friesen, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik.
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.1 "Heterogenität in der Lehrerbildung von Anfang an" sowie 4.3 "Gemeinsames Lernen im jahrgangsgemischten Grundschulmathematikunterricht"

Seminar: "Eine inklusive berufsbildende Schule"
Dozentin: Tina Hölzel, Professur für Didaktik der politischen Bildung,
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.2 "Stärkung von Studierenden des beruflichen Lehramts im Umgang mit Heterogenität und Vielfalt"

Ringvorlesung und Seminar: "Schlüsselprobleme der Gesellschaft"
Veranstalter: Prof. Arno Kleber, Professur für Physische Geographie (Regionale Geographie Mitteleuropas), TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.6 "Gesellschaftliche Schlüsselprobleme in der Lehrerbildung"

Seminar: "Forschendes Lernen – Forschen lernen"
Dozentin: Dr. Melanie Wohlfahrt, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung,
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 3.2 "Lehren, Lernen und Forschen in Werkstatten"

 

https://tu-dresden.de/zlsb/tud-sylber/lehrveranstaltungen