Neuigkeiten

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20.06.2022

Rostock, LEHREN

Symposium in Neubrandenburg: Exklusiv INKLUSIV: Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis

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Es gibt Ideen, die größer sind als alle Schubladen! Inklusion ist eine solche Idee, die in keine Schublade passt. Inklusion ist zu groß und zu vielfältig für Schubladen.

Inklusion berührt jeden Bereich der Gesellschaft: Bildung, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Verwaltung, Politik, ... Jede und jeder ist in der Gesellschaft richtig und willkommen.

Unter dem Motto "Inklusion kann gelingen" steht das Symposium der Inklusionswirkstatt Mecklenburg-Vorpommern in Zusammenarbeit mit dem Frieda Nadig-Institut für Inklusion und Organisationsentwicklung und dem Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg am 22.06.2017 von 10 - 18 Uhr.

Exklusiv INKLUSIV - Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis

Das Symposium richtet sich an alle an Inklusion interessierten Personen und Organisationen, z. B. aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Erziehung, Förderung und Begleitung, Gesundheit und Pflege, Politik, Soziales, Unternehmen und Verwaltung und ausdrücklich an Studierende.

Unser Anliegen ist es, gemeinsame Erfahrungsgeschichten für gutes Gelingen auszutauschen, Theorie und Praxis zusammenzuführen und fruchtbare Netzwerke zu knüpfen.

Sie erwartet ein vielfältiges und inhaltsreiches Programm in 6 Denk- und Diskussionsräumen, Posterpräsentationen, eine Begehung der Inklusionswirkstatt M-V sowie eine Ausstellung über Frieda Nadig.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

https://www.hs-nb.de/fachbereich-soziale-arbeit-bildung-und-erziehung/forschungen-und-projekte/projekte/inklusionswirkstatt-mv/symposium-exklusiv-inklusiv-am-22062017/

 

 

17.11.2017

Augsburg, LeHet

Symposium

05.10.2017

Darmstadt, MINTplus

Tagung des Projekts MINTplus: Systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau in der Lehrerbildung, Präsentation und Diskussion der Zwischenergebnisse

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Im Rahmen des durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung des BMBF geförderten Projekts MINTplus: Systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau in der Lehrerbildung wurden die inhaltlichen Voraussetzungen für einen neuen MINT-orientierten Studiengang für das Lehramt an Gymnasien (LaG) an der TU Darmstadt geschaffen. Als zentrales Element wurde ein verpflichtender Vernetzungsbereich konzipiert, in dem durch neue Studienmodule fachübergreifende und fächerverbindende grundlegende Kompetenzen vermittelt werden, die für ein auf das Lehramt ausgerichtetes Studium eines MINT-Faches von Bedeutung sind. In den gesellschafts- und geschichtswissenschaftlichen Fächern besteht die MINT-Profilierung in einer inhaltlichen Schwerpunktsetzung, die in den einzelnen Fächern einen kompetenzorientierten Umgang mit MINT-affinen Themenbereichen ermöglicht. Zur Verbesserung der Studieneingangsphase werden fachspezifische und professionsbezogene Beratungskonzepte entwickelt. Während des Studiums werden die Lehramtsstudierenden supervisorisch begleitet. Die zwei, bisher nur wenig aufeinander aufbauenden, schulpraktischen Studien, werden in vier gestufte und sich aufeinander beziehende Praxisphasen überführt. Dadurch soll ein systematischer Kompetenzaufbau sukzessiv erfolgen. Durch die Etablierung der Fachdidaktikprofessur in der Physik und bald auch in der Chemie und Biologie sollen die forschungsorientierte und praxistaugliche Expertise im Lehramtsstudium erhöht werden.

Ziel der Tagung MINTplus am Donnerstag, den 05.10.2017, ist es, die bisher im Rahmen des Projekts erzielten Ergebnisse zu kommunizieren und zu diskutieren. Dazu werden Vertreter*innen anderer durch die QLB-geförderter Projekte sowie der hessischen Ministerien HKM und HMWK, der hessischen Lehrkräfteakademie, des Projektträgers DLR, der Schulämter, der Studienseminare und der TU Darmstadt eingeladen.

Am Vormittag des 05.10.2017 wird es zunächst einen Projektüberblick und einen impulsgebenden keynote zum Thema Lehrerbildung von Prof. Dr. Elsbeth Stern, Professorin für empirische Lehr- und Lernforschung und Leiterin des Instituts für Verhaltensforschung am D-GESS (Departement für Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften) der ETH Zürich geben. In einer Posterausstellung werden die Inhalte der Teilprojekte vorgestellt und es wird die  Möglichkeit zum Austausch geboten. In verschiedenen Workshops haben die Tagungsteilnehmer*innen am Nachmittag die Gelegenheit, die Projektergebnisse kennenzulernen und zu diskutieren.

20.09.2017

Wuppertal, KoLBi

Herausforderung Kohärenz: Praxisphasen in der universitären Lehrerbildung (HerKuLes)

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Forschungstagung an der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen des Projektes "Kohärenz in der Lehrerbildung" (KoLBi)

20. bis 22. September 2017

Praxisphasen in der Lehrerbildung sollen die Kompetenz fördern, da sie eine Möglichkeit darstellen, das bisher Gelernte anzuwenden. Doch die praktische Erfahrung alleine – darin herrscht mittlerweile Konsens in der Forschung – garantiert noch keine bessere Lehrerbildung. Vielmehr müssen praktische Erfahrungen in ihrer speziellen Zielsetzung unterstützt, angeleitet und reflektiert werden, so dass erworbenes theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen erfolgreich miteinander verzahnt werden können. Alle Beteiligten stehen dabei vor Herausforderungen: Die Studierenden sollen unterrichten und sich in das Praxisfeld Schule einbringen, zugleich aber beides reflektieren und sich im Rahmen universitärer Anforderungen in der Planung und Durchführung von Studienprojekten in forschendem Lernen der Schule nähern. Die verschiedenen Akteure der Lehrerbildung an Universität und Schule müssen sich miteinander in vielerlei Hinsicht koordinieren.

http://www.herkules.uni-wuppertal.de/

02.06.2017

Augsburg, LeHet

Workshop "Forschendes Lernen"

02.06.2017

Jena, ProfJL

Info-Veranstaltung zum Auslandschulwesen & zur Unterstützung durch die Arbeitsgruppe AuslandslehrerInnen

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Ort: Kleiner Sitzungssaal Fürstengraben 21

22.05.2017

Dresden, TUD-Sylber

Pilotseminar zum Unterricht an außerschulischen Lernorten

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Im März dieses Jahres fand im Rahmen des TUD-Sylber-Vorhabens „Lernlandschaft Sachsen“ ein erstes Blockseminar statt, in das die Ergebnisse der bis dato im Projektteam geführten theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit den Schlüsselthemen zum fächerverbindenden Unterricht an außerschulischen Lernorten einflossen. Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachdidaktiken der Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften erarbeiteten ein Seminarkonzept, das Studierende der Lehrämter Mittelschule und Gymnasium mit fächerverbindenden Lehr- und Lernkonzepten an außerschulischen Lernorten vertraut machen soll. Neben der Auseinandersetzung mit dem Forschungsstand ging es aber vor allem darum, eigene Erfahrungen an einem ausgewählten Lernort zu sammeln, diese Erfahrungen unter Anwendung des fachtheoretischen und -didaktischen Wissens zu verarbeiten und zu reflektieren, um schließlich ein eigenes Lehrkonzept zu entwickeln. Dieser sehr komplexen Anforderung stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars – Lehramtsstudierende der Fächer Physik und Mathematik – mit großem Engagement. Den Praxisteil des Seminars absolvierten die Studierenden im „Erlebnisland Mathematik“ in den Technischen Sammlungen Dresden, einem der Kooperationspartner von TUD-Sylber. „Setzen sich angehende Lehrkräfte frühzeitig und systematisch mit außerschulischen Lernorten auseinander, verbessern sie die Nachhaltigkeit der Lehr-Lern-Situation“, kommentiert Holger Seifert, Leiter des Bereichs Wissenschaftskommunikation bei den Technischen Sammlungen, die Relevanz des Aufgabenfeldes des Einzelvorhabens. Die im Rahmen des Blockseminars erarbeiteten Lehrkonzepte warten nun noch auf ihre praktische Erprobung, die für den Herbst dieses Jahres an einer der Kooperationsschulen des Vorhabens „Lernlandschaft Sachsen“ geplant ist. Das erfolgreiche Blockseminar wird im Sommersemester seine Fortsetzung finden. Dann wird ein weiteres Seminar dieser Art stattfinden, bei dem noch weitere außerschulische Lernorte, gerade auch aus den ländlichen Regionen Sachsens, einbezogen werden.

19.05.2017

Augsburg, LeHet

Netzwerktreffen

19.05.2017

Tübingen, TüSE

Fachtagung Lehrerbildung in Baden-Württemberg am 19. Mai 2017

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Ziel der nicht-öffentlichen Veranstaltung ist es, alle lehrer*innenbildenden Hochschulstandorte zentral zu versammeln, um deren strukturellen Maßnahmen (z.B. Forschung und Studium betreffend) sowie inhaltlichen Programme (z.B. mit Blick auf Internationalisierung oder Inklusion) näher kennenzulernen und gemeinsam konstruktiv weiterzudenken. Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, MdL, sowie die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, haben ihre Teilnahme ebenfalls zugesagt.

18.05.2017

Braunschweig, TU4Teachers

MINT-Mentoring 1. Durchgang erfolgreich beendet

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Mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung wurde Ende März die erste Runde des Mentoring-Programms beendet.  Gemeinsam mit allen Teilnehmenden, sowohl den Mentees als auch den Mentor/inn/en, wurden der Ablauf und die Gegebenheiten des Programms eingehend  reflektiert und für die Weiterführung wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Im Rahmen der Etablierung von hilfreichen Begleit- und Beratungsstrukturen wurden des Weiteren Tutorien zur Vorbereitung auf die ersten schulischen Praktika der Studierenden entwickelt und erfolgreich durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Entwicklung und Schaffung ausführlicher Selbstreflexions- und Selbstregulationskompetenzen.

18.05.2017

Saarbrücken, SaLUt

Ehrendoktorwürde für Prof. Rolf Hempelmann

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Prof. Dr. Rolf Hempelmann wurde am 18. Mai 2017 von der Universität Alexandru Ioan Cuza Iași die Ehrendoktorwürde u.a. für seinen maßgeblichen Beitrag zur Etablierung des Schülerlaborkonzepts verliehen.

14.05.2017

Passau, SKILL

Im "Klassenzimmer der Zukunft" können künftig auch Lehrkräfte die Schulbank drücken

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Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth, Dekan Prof. Dr. Dieter Anhuf und Projektleiterin Prof. Dr. Jutta Mägdefrau weihten im Beisein von Oberbürgermeister Jürgen Dupper sowie weiteren Ehrengästen am 8. Mai das neue Didaktische Labor am Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik der Universität Passau ein. Seit dem Wintersemester 2016/17 wird das Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" bereits durch Lehramtsstudierende und Dozierende genutzt. Nun steht der Raum auch für Schulen und Lehrerfortbildungen zur Verfügung und könnte so zum Grundstein für ein Lehrerfortbildungszentrum Digitalisierung an der Universität Passau werden.

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12.05.2017

Augsburg, LeHet

Workshop "Design Based Research"

12.05.2017

Passau, SKILL

Studentischer Ideenwettbewerb "Gib dem DiLab ein Gesicht!"

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Das DiLab als Raum verkörpert den Treffpunkt Lehramt und ist Raum für Lehrinnovation. Das Didaktische Labor (kurz DiLab) ist ein moderner Unterrichtsraum, der allen an innovativer Lehre interessierten Studierenden und Dozierenden der Universität Passau offen steht.

Wir suchen für das DiLab repräsentative Grafiken, die das Didaktische Labor thematisch aufgreifen und dazu dienen, das DiLab zum Identifikationsort für das Lehramt an der Universität Passau zu machen.

Die beste Einreichung wird als Plakette an der Tür des Raumes NK 211 (dem DiLab) angebracht.

Die Ausschlussfrist zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen ist der 2. Juli 2017.

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01.05.2017

Halle, KALEI

Lernwerkstattarbeit als Prinzip

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In der jährlich erscheinenden Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten liegt mit dem aktuell dritten Band Lernwerkstattarbeit als Prinzip. Möglichkeiten für Lehre und Forschung von Mirja Kekeritz et al. eine multiperspektivische Auseinandersetzung mit den Potentialen des Lernwerkstattprinzips für den engeren Forschungs- und Praxisbezug der Ausbildung von Pädagog*innen vor. Unterschiedliche Konzeptionen und die Bedeutung forschenden Lernens in hochschulischen Werkstätten zur Bearbeitung des Theorie-Praxis-Verhältnisses werden ebenso kritisch diskutiert, wie Professionalisierungsprozesse (u.a. Rott/Veber/Fischer) und Reflexionsmöglichkeiten (u.a. Rumpf/Schöps) im Hinblick auf inklusive Bildungssettings und in Lehr-Lern-Formate in fachdidaktischen Bezügen.

28.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Workshop „Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften“ am 27./28.03.2017

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Workshop „Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Am 27. und 28. März trafen sich ca. 100 Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 33 Universitäten an der Universität Potsdam, um sich zu den in den einzelnen Projekten umgesetzten Möglichkeiten einer besseren Kohärenz des Lehramtsstudiums auszutauschen. Ziel der Veranstaltung war es, zunächst  auf der Basis von Beispielen die Vielfalt der diesbezüglichen Konzeptionen an den Universitäten  im Austausch untereinander kennen zu lernen und zu diskutieren. Dabei wurde deutlich, dass die 33 Universitäten eine verbesserte Kohärenz auf unterschiedlichen Ebenen (Hochschul-strukturelle Ebene, curriculare Ebene, kollegiale Ebene) angehen.

Am zweiten Tag stand die Frage im Vordergrund, wie sich die Wirkungen der neuen Konzeptionen an den Universitäten empirisch messen lassen und welche Herausforderungen sich dabei ergeben. In insgesamt zehn Workshops an beiden Tagen wurde über die verschiedenen Vernetzungsszenarien diskutiert.

Für PSI-Potsdam leiteten Herr Prof. Borowski und Frau Dr. Glowinski den Workshop „Vertieftes Schulwissen als Bindeglied zwischen Fachwissen, fachdidaktischem Wissen und fachlicher Unterrichtspraxis“. Nach einem Poster-Rundgang boten Thementische die Möglichkeit, sich gezielt zu spezielleren Fragen, u.a. der Evaluation, auszutauschen. Die vorstrukturierte Initiierung von Vernetzungsaktivitäten zu Konzeptionen und Maßnahmen der Evaluation stieß bei den Teilnehmenden auf großes Interesse. Im Abschlussplenum wurden die Ergebnisse der Workshops zusammengefasst und weitere Vernetzungsaktivitäten diskutiert und geplant. Neben dem straffen Programm des Workshops boten eine Führung durch den Park Sanssouci sowie ein gemeinsames Abendessen vielfältige Möglichkeiten zum informellen Austausch.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Dr. Ingrid Glowinski

26.04.2017

Konstanz, edu4

Zeitzeugenstudie von Frau Prof. Dr. Bertram in der bundesweiten und internationalen Presse

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Frau Prof. Dr. Christiane Bertram, die seit dem 1.2.2017 bei der BiSE als Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften arbeitet, hat im Rahmen ihrer Dissertation eine Studie zum Thema "Zeitzeugen im Geschichtsunterricht" durchgeführt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass SchülerInnen das Lernen mit Zeitzeugen zwar viel Spaß macht, sie dabei aber möglicherweise weniger lernen als beim Einsatz von Videos oder transkribierten Interviews.

Die Studie von Frau Dr. Bertram und ihren KollegInnen der Universität Tübingen ist auf großes bundesweites sowie internationales Interesse gestoßen.

Eine Beschreibung der Studie sowie ihrer Ergebnisse finden Sie hier.

Im Folgenden finden Sie Besprechungen der Studie im University Herald, bei Phys.org, bei Science Daily, bei Deutschlandfunk Nova, bei Spiegel Online und bei SWR2.

Die BiSE freut sich sehr, dass die Arbeit von Frau Dr. Bertram eine große Öffentlichkeit erreicht.

18.04.2017

Erfurt, QUALITEACH

Lernwerkstatt 2.0

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11.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Netzwerkgründung "LeNA - Lehrerbildungs-Nachwuchskollegs"

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Am 29.03.2017 fand auf Initiative der Universitäten Jena und Potsdam das 1. Netzwerktreffen der strukturierten Promotionsprogramme der Standorte Erfurt, Dresden, Halle-Wittenberg, Jena und Potsdam im Anschluss an die Spring School des Jenaer Forschungs- und Doktorandenkollegs statt. Die Koordinator*innen stellten das personelle, strukturelle und konzeptuelle Gerüst ihres jeweiligen Formats zur Promotionsbetreuung vor. Im Austausch wurden anschließend die Möglichkeiten zur gezielten Kommunikation und Zusammenarbeit eruiert. Als Ergebnis des Treffens wurde das Netzwerk „LeNA - Lehrerbildungs-Nachwuchskollegs“ gegründet und ein Verteiler zur besseren Vernetzung der Promotionsprogramme eingerichtet. Bei Interesse können Sie sich an den Ansprechpartner des Verteilers, Dr. Hendrik Lohse-Bossenz (Universität Potsdam), wenden.

11.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Erste PSI Spring School

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Vom 03. - 07. April 2017 fand die erste PSI-Spring School statt. Organisiert im Rahmen des strukturierten Promotionsprogramms wurden ein- bzw. zweitägige Workshops zu den Themen Metaanalyse, Qualitative Methoden sowie Zeit- und Selbstmanagement angeboten. Kleine Arbeitsgruppen von 8-11 Teilnehmenden ermöglichten einen intensiven Austausch zu den jeweiligen Themen und ebenso ein aktives auch an eigenen Forschungsvorhaben.

10.04.2017

Erfurt, QUALITEACH

2. Newsletter RUNDBLICKE veröffentlicht

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Mit dem 2. Newsletter eröffnen wir AUSBLICKE auf die Veranstaltungen des Inklusionsforums, der Podiumsdiskussionsreihe "Perspektiven im Lehramt" und die Eröffnung der Hochschullernwerkstatt mit interessanten Workshopangeboten am 7. Juni 2017.

Wie sich Mitarbeiter_innen der Fachdidaktik Mathematik und des Teilprojektes Kompetenz- und Entwicklungszentrum Inklusion gemeinsam auf den Weg zu einem inklusiven Mathematikunterricht begeben, wird unter BLICKKONTAKT vorgestellt.

Lesen Sie auch unter EINBLICK, WEITBLICK und RÜCKBLICK, was sich im Vorhaben QUALITEACH an der Universität Erfurt bewegt.

Hinweise und Nachfragen dürfen gern an sigrid.heinecke(at)uni-erfurt.de gesendet werden.

05.04.2017

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Ringvorlesung "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung"

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Im Sommersemester 2017 startet eine Ringvorlesung zum Thema "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung" im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Bayreuth.

Nähere Informationen unter: www.zlb.uni-bayreuth.de (Termine) 

Hier geht es zum Plakat zu der Ringvorlesung.

01.04.2017

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Sommersemester 2017

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Die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrkonzepte und -formate ist ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpakets TUD-Sylber. Wie bereits in den vorangehenden beiden Semestern bieten Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter auch im Sommersemester 2017 innovative Lehrveranstaltungen für Lehramtsstudierende an.
Die Seminare haben Pilotcharakter und erproben den Einsatz neuer hochschuldidaktischer Formate und die Integration neuer Themen in die Lehramtsstudiengänge. So können die Studierenden im Ergänzungsbereich der Lehramtsstudiengänge aktiv  an der Weiterentwicklung der Curricula ihrer Studiengänge mitwirken.

Im Sommersemester 2007 werden folgende Seminare angeboten:

"Heterogenität und Vielfalt an berufsbildenden Schulen - Aktuelle Herausforderungen praxisorientiert entdecken und durchdenken"
Dozentin: T. Hölzel, Professur für Didaktik der politischen Bildung

"Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Sprache und Jahrgangsmischung"
Dozentinnen: E. Bitterlich, R.-A. Friesen, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik

"Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Inklusion"
Dozentin: J. Jung, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik

"Informationskompetenz für Lehramtsstudenten "
Dozentin: Dr. S. Al-Diban, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung

"Forschendes Lernen – Forschen lernen"
Dozentin: Dr. M. Wohlfahrt, Professur für für Schulpädagogik: Schulforschung

"Digitalisierung und Schule: Warum es um viel mehr als "nur" digitale Medien geht"
Dozenten: Dr. S. Hofmann, C. Hochmuth, Professur für Didaktik der Informatik

"Lernlandschaft Sachsen. Fächerverbindende Lehr- und Lernkonzeptionen an außerschulischen Lernorten"
Dozent: J.-T. Wils, Professur für Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung, Berufliche Didaktik, Didaktik der Chemie
 

https://tu-dresden.de/zlsb/tud-sylber/lehrveranstaltungen

30.03.2017

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber-Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung“

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Am 30. und 31.März 2017 kamen ca. 50 FachwissenschaftlerInnen und FachdidaktikerInnen verschiedener fachlicher Disziplinen im Rahmen der TUD-Sylber-Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung“ an der TU Dresden zusammen, um aus unterschiedlichen Perspektiven über das Verhältnis zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik in der Lehrerbildung sowie die damit einhergehenden Überzeugungen der beteiligten Akteure im Hinblick auf das jeweilige Fach, dessen Gegenstände und Vermittlungspraktiken zu diskutieren.

Während dieser Austausch am ersten Tag durch Vorträge von Prof. Dr. Thomas Zabka (Universität Hamburg), Jun.-Doz. Dr. Thomas Boyken (Universität Tübingen), Prof. Dr. Dorothee Wieser (TU Dresden) und Prof. Dr. Iris Winkler (Universität Jena) sowie Prof. Dr. Andrea Szukala (Universität Münster) gerahmt und angeregt wurde, ermöglichte die Forschungswerkstatt den TeilnehmerInnen am Folgetag eine intensive Diskussion empirischer Daten im Hinblick auf die Fragestellungen der Tagung, aber auch hinsichtlich methodologischer und methodischer Aspekte.

Deutlich wurde, dass dieser Austausch sehr fruchtbar für eine weitere Reflexion des Verhältnisses von Fachdidaktik und Fachwissenschaft sowie deren stärkere Vernetzung ist, und daher bei weiteren Tagungen fortgeführt werden sollte.

21.03.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Neue Lehrangebote im Rahmen von Lehrerbildung@LMU im Sommersemester 2017 sind online

20.03.2017

Kaiserslautern, U.EDU

U.EDU mit Teilprojekt HyperMind auf CeBIT 2017 vertreten

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Digitale Techniken haben längst Einzug in den Alltag gehalten, auch in Schulen. Wie sie im Unterricht sinnvoll zum Einsatz kommen, daran arbeiten Forscher aus Kaiserslautern. Im Projekt „HyperMind“ entwickeln sie ein intelligentes Schulbuch für Tablet und Rechner. Sie nutzen dabei eine Technik, die Blickrichtungen der Leser erkennt und danach analysieren soll. So wird etwa schnell klar, ob die Schüler Lerninhalte verstanden haben. Die Technik hilft dabei, sie individuell zu fördern. Auf der Computermesse Cebit in Hannover stellen die Forscher ihr Projekt vom 20. bis 24. März am Forschungsstand des Landes Rheinland-Pfalz (Halle 6, Stand C17) vor.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka möchte die deutschen Schulen fit für die Digitalisierung machen. Im Rahmen der Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft geht es um neue Ideen und Konzepte, die den Schulunterricht von morgen smarter machen, beispielsweise digitale Tafeln oder Datenbrillen, die Lernstoff spielerisch vermitteln sollen. Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern entwickeln Forscherinnen und Forscher um Informatik-Professor Dr. Andreas Dengel und Physik-Professor Dr. Jochen Kuhn solche Techniken. Ein Beispiel ist das intelligente Schulbuch. „Das Besondere hierbei ist, dass das Buch die Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler mithilfe integrierter Sensoren frühzeitig erkennt“, sagt Professor Kuhn, der daran forscht, moderne Medien wie Tablets und Datenbrillen im Physikunterricht zu nutzen. „Es gibt auf dem Markt bereits Lerntechniken, die den Wissensstand von Schülern abfragen.“ Aber hier spiele nur der Lernerfolg eine Rolle, es könne nicht getestet werden, ob jemand zum Beispiel länger als der Durchschnitt brauche, um eine Rechenaufgabe zu lösen, weil er Probleme mit mathematischen Formeln habe.

Die Technik, die hinter dem intelligenten Schulbuch steckt, ist relativ einfach und daher auch zum Lernen im Unterricht oder zu Hause geeignet: Auf Tablets oder Bildschirmen wird der Inhalt des Buchs angezeigt. Unter dem Display ist ein Eye-Tracker angebracht. „Dieses System kann die Blickbewegungen der Leser erfassen“, so HyperMind-Projektleiter Dengel, der den Lehrstuhl für Wissensbasierte Systeme an der TU innehat und das DFKI am Standort Kaiserslautern leitet. „Es sieht auf diese Weise, an welcher Stelle er beispielsweise länger verweilt oder was er wiederholt liest.“

In einem nächsten Schritt möchten die Forscher diese Daten genauer analysieren, um daraus etwa Rückschlüsse auf das Lernverhalten und den Lernfortschritt zu ziehen. „Die Technik kann künftig helfen, frühzeitig zu erkennen, ob ein Schüler bei einem Thema beispielsweise Unterstützung braucht, weil er es noch nicht richtig verstanden hat“, erklärt Dengel weiter. Auf der anderen Seite ermöglicht die Technik, zu sehen, wo bei einem Schüler besondere Interessen liegen. „Blickt er zum Beispiel öfter in der Folge auf ein bestimmtes Wort, könnte das System ihm weitere Informationen dazu liefern, etwa über den Internetbrowser“, ergänzt Kuhn.

Das intelligente Schulbuch hilft dabei, Stärken und Schwächen zu identifizieren und Schüler individuell zu fördern. Auf der Cebit werden die Forscher ihr Projekt vorstellen. Sie arbeiten bereits mit einem Schulbuchverlag zusammen. Das System eignet sich nicht nur für den Physikunterricht, sondern für alle Unterrichtsfächer.

Mehr Infos zum Messeauftritt

HyperMind ist Teilprojekt des Vorhabens „U.EDU: Unified Education – Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette“, das im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird.

19.03.2017

Kiel, LeaP@CAU

CAU-LiB-Projekt Theologisieren mit Jugendlichen - Meldung in der Evangelischen Zeitung vom 19.03.2017

16.03.2017

Tübingen, TüSE

Auszeichnung herausragender Promotionen, Staatsexamensarbeiten und Masterarbeiten im Rahmen des Nachwuchsförderprogramms 'TüNaPro' der TüSE

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Das School Board der Tübingen School of Education (TüSE) verabschiedete am 4. Juli 2016 das Nachwuchsförderprogramm TüNaPro. Dieses setzt sich zum Ziel, die Anzahl an Promotionen sowie weiteren Abschlussarbeiten (v.a. Masterarbeiten) im Themenfeld Lehrer*innenbildung bzw. Schul- und Unterrichtsforschung zu erhöhen. In diesem Zusammenhang sollen jährlich jene Abschlussarbeiten ausgezeichnet werden, welche durch herausragende Qualität und besondere Relevanz hervorstechen.

https://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/tuebingen-school-of-education/arbeitsbereiche/nachwuchsfoerderung/auszeichnung-herausragender-abschlussarbeiten.html

15.03.2017

Konstanz, edu4

Neue Mitarbeiterin für "Kooperation Schule-Universität"

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Frau Johanna Heuer hat im Rahmen des edu^4-Projekts am 15.3.2017 die Projektstelle für den Bereich "Kooperation Schule-Universität" angetreten. Frau Heuer wird sich u.a. um die Pflege und Stärkung des Partnerschulnetzwerks kümmern. Diese Stelle gehört in die zweite Säule des Projekts mit dem Fokus "Stärkung der Praxisbezüge".

10.03.2017

Kiel, LeaP@CAU

März 2017 - Das CAU-LiB Physik Projekt bei der DPG-Schule "Physikalische Praktika"

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Das CAU-LiB Projekt „Entwicklung und Evaluierung eines spezifischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik“ wurde auf dem Workshop der Arbeitsgruppe "Physikalische Praktika" der DPG (Deutsche Physikalische Gesellschaft) vom 05. bis 08. März 2017 im Physikzentrum Bad Honnef vorgestellt.

Zum Programm des Workshops

 

09.03.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Eröffnung der UNI-Klasse Sprachen an der Städtischen Ludwig-Thoma-Realschule in München

07.03.2017

Saarbrücken, SaLUt

Nachwuchspreis Prix jeunes profs 2016 für Projektmitarbeiterin

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Verena Keimerl, wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Bildungswissenschaften (Lehrstuhl Diagnostik, Beratung, Intervention) gewinnt den Nachwuchspreis Prix jeunes profs 2016 für innovative Unterrichtsideen im Französischunterricht der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e.V.. In der prämierten Unterrichtsstunde „Le rapport franco-allemand: Voulez-vous clicher avec moi?“ wurden in einer 10. Gymnasialklasse deutsche und französische Stereotype erarbeitet sowie ein musikalisch-humorvoller Umgang mit und Abbau von Stereotypen thematisiert. Herzlichen Glückwunsch!

03.03.2017

Halle, KALEI

Tagung Kasusistik und Fachdidaktik

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Am 3. und 4. März 2017 fand die 6. Arbeitstagung der AG Kausistik der DGfE zum Thema Kausistik und Fachdidaktik am Zentrum für Lehrerbildung der MLU statt. Die Arbeitstagung wurde in enger Abstimmung mit der AG Kasuistik und dem halleschen Projekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung durchgeführt. Das Projekt Kasuistische Lehrerbildung für den inklusiven Unterricht (KALEI) zielt u.a.  durch eine Intensivierung und einen Ausbau kasuistischer Lehrformen in der universitären Lehrerbildung auf eine für den inklusiven Unterricht als sinnvoll erachtete Sensibilisierung für und Reflexion von Differenz, Heterogenität und Diskriminierung ab. Durch die v.a. fallbezogene Auseinandersetzung mit Mechanismen der Diskriminierung sollen der Aufbau einer inklusionsbezogenen Haltung und damit eine pädagogische Professionalisierung unterstützt werden. Auf der Tagung trafen sich − mit einer starken Präsenz aus der halleschen Universität − über 50 Wissenschaftler*innen aus dem Kontext der Lehrerbildung, die gerahmt durch zwei Plenumsvorträge in insgesamt fünf Workshops Konzepte, Herausforderungen und Lösungsvorschläge der kasuistischen Lehrerbildung diskutierten. Mitdiskutiert wurde dabei auch, wie das Verhältnis von Kasuistik und Fachdidaktik genauer bestimmt werden kann. Besonders in der Verbindung von fachdidaktischen Perspektiven und der Begleitung und Reflexion von Praktika im Lehramtsstudium zeigten sich spezifische Ausrichtungen und auch Herausforderungen. Als ein Ergebnis zeigte sich hierbei, dass noch klarer und systematischer zwischen kasuistischen Konzepten und den darin verfolgten unterschiedlichen Zielen differenziert werden muss. Zu klären wäre genauer, welches Bildungs- oder Professionalisierungspotenzial jeweils in einem kasuistischen Konzept für die Lehrerbildung gesehen wird und wie dieses Ziel − auch bei evtl. Schwierigkeiten − verfolgt werden kann. Diese Fragen sollen sowohl in Halle in der Zusammenarbeit von KALEI und den an der MLU angesiedelten Fachdidaktiken als auch in der AG Kasuistik weiter verfolgt werden.

01.03.2017

Konstanz, edu4

Uni-interne Ausschreibung beschlossen: Freiräume für die vernetzte Lehrerinnen- und Lehrerbildung

Weitere Informationen

Im Rahmen des edu^4-Projekts vergibt die Universität Konstanz bis zum Ende des Förderzeitraums (2019) regelmäßig „Freiräume für die vernetzte Lehrerinnen- und Lehrerbildung“ zur Förderung der Kooperation von Fachwissenschaften, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften. Ziel der Förderung ist es, die zeitlichen Ressourcen für die Weiterentwicklung LLB, insbesondere für die Vernetzung von Fachwissen-schaften mit Fachdidaktik und/oder Bildungswissenschaft zur Verfügung zu stellen. Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler erhalten die Möglichkeit, gemeinsam mit Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern und/oder Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftlern neue Lehrkonzepte oder -inhalte zu erarbeiten, die Fachwissenschaft, Fachdidaktik und/oder Bildungswissenschaften erkennbar und nachhaltig vernetzen. Hierfür ist ein breites Spektrum von Maßnahmen denkbar, von einzelnen Lehrveranstaltungen bis hin zu ganzen Modulen.

Weitere Informationen zu dieser Maßnahme finden Sie hier.

27.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

prominente Online-Assessment-Verfahren für den Lehrberuf

Weitere Informationen

Wenn Sie Interesse an den Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern haben und herausfinden wollen, ob der Beruf zu Ihnen passt, dann können Sie sich auf eignung.weebly.com genauer informieren. Dort erhalten Sie einen Überblick über prominente Online-Assessment-Verfahren für den Lehrberuf.

24.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

Pressetext Eignungsdiagnostik für den Lehrberuf – Strategien und Verfahren zur Rekrutierung, Selektion und Förderung vom 5. bis 7. Februar 2017

23.02.2017

Dortmund, DoProfiL

TU-Dortmund-Projekt DoProfiL diskutiert beim 2. World Café Perspektiven zum Thema Diversität und Intersektionalität

Weitere Informationen

Austausch zwischen Wissenschaftler/-innen, externen Fachleuten und Studierenden - Wie bereite ich Lehrer/-innen von morgen auf Anforderungen vor, die Diversität im Unterricht mit sich bringt? Wie muss sich Hochschullehre weiterentwickeln, um die Bildung der Lehrkräfte entsprechend auszurichten? Welche Herausforderungen gibt es für die Hochschullehre?

Ziel des zweiten World Cafés war es, Erfahrungen von Kolleg/-innen aus dem DoProfiL-Projekt in der Hochschullehre zu reflektieren und der Frage nachzugehen, in welcher Weise vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen die unterschiedlichen Lehr-Lern-Formate entwickelt werden sollen. In diesem Zusammenhang wurde ein besonderer Fokus auf die unterschiedlichen Diversitätsaspekte sowie auf ein mögliches Zusammenwirken der verschiedenen Diversitätsaspekte im Sinne der Intersektionalität gelegt. Damit soll das Dortmunder Profil geschärft werden, d.h. Diversität und Intersektionalität nicht nur bezogen auf Lehren und Lernen an der Schule, sondern auf Lehren und Lernen an der Hochschule zu diskutieren.

Zum Auftakt der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Astrid Messerschmidt (Bergische Universität Wuppertal) einen Impulsvortrag zum Thema: Lehren und Studieren im Kontext einer Gesellschaft zwischen Diversität und Diskriminierung“, und Dr. Laura Dobusch von der Technischen Universität München referierte über „Intersektionalität und Inklusion im Wissenschaftssystem“. Nach den Vorträgen blieb noch Zeit für einen kurzen Austausch, bevor sich die Teilnehmer/-innen in Kleingruppen zu Diskussionsrunden zusammensetzten.  

Das World Café diente jedoch nicht nur den Erfahrungsaustausch, sondern stellt eine zentrale Methode im Kontext des Hochschulentwicklungsprozesses dar. Die Maßnahme 3 in DoProfiL hat die Aufgabe, diesen Prozess zu stimulieren, zu begleiten und zu unterstützen. So fanden zwei Diskussionsrunden in einem geschützten Raum statt, damit alle Kolleg/-innen mit ihren (möglicherweise) sehr heterogenen Erfahrungen und Vorstellungen in den Entwicklungsprozess einbezogen werden konnten. Die externen Expert/-innen und Studierenden konnten an dieser Stelle wichtige Impulse einbringen und helfen, sowohl die vorhandenen Stärken zu identifizieren als auch unsere Lücken aufzudecken. Die Ergebnisse der Veranstaltung wurden umfangreich dokumentiert und dienen als Grundlage für die weiteren Entwicklungsprozesse sowie bei der Planung weiterer Maßnahmen der hochschuldidaktischen Qualifizierung.

Weitere Informationen:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski
Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung
Telefon: 0231 –755 5308
E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

16.02.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

1. Netzwerktagung der "Campusschulen" am 16.02.2017

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Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung des Projekts „Campusschulen“ im Juli 2016 wurde zur ersten Netzwerktagung auf dem Campus Golm eingeladen. Am 16. Februar trafen sich dort Studierende und Mitarbeiter der Universität mit Lehrkräften verschiedener Brandenburger Schulen. Herr Dr. Drescher, Staatssekretär im MBJS, hielt ein Grußwort. Er wies darin auf die Bedeutung von Kooperationen zwischen Universität und Schulen hin.

Nach dem Eröffnungsvortrag der Projektleiterin, Frau Prof. Dr. Vock, fanden verschiedene Workshops für die Lehrkräfte statt. Hier ging es um Elternarbeit, Mädchenförderung in den MINT-Fächern sowie um Strategien im Umgang mit Gewalt und Mobbing. Auf einem Marktplatz der Netzwerke am Nachmittag wurden bereits bestehende Netzwerke und Ideen für neue Netzwerke präsentiert und von den Anwesenden diskutiert. Die Netzwerkarbeit konnte im Anschluss vertieft bzw. konzeptionell vorbereitet werden.

Als Höhepunkt der Veranstaltung überreichte Herr Prof. Dr. Borowski (Direktor des ZeLB) die ersten Labels „Netzwerkpartner im Campusschulen-Netzwerk“ an die sieben Campusschulen.

Mit dem Keynote-Vortrag über erfolgreiche Kooperationen von Schulen von Frau Dr. Otto (TU Dortmund) wurde diese erste Netzwerktagung abgeschlossen. 

 

13.02.2017

Tübingen, TüSE

"Ritterschlag für die Fachdidaktik" - Den SWR2 Beitrag von Markus Beschorner "Ritterschlag für die Fachdidaktik" über die Tübinger "School of Education" finden Sie auf der Webseite des SWR.

09.02.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Workshop 'Internes Qualitätsmanagement' TU4Teachers

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TU4Teachers – Workshop: Internes Qualitätsmanagement

Am 27.01.2017 fand ganztägig der Workshop zum internen Qualitätsmanagement des Projekts TU4Teachers statt, an dem Beteiligte aus allen Teilprojekten und allen Statusgruppen teilnahmen.
Unter Federführung der Vizepräsidentin für Lehre und Diversity beschäftigten sich die Projektbeteiligten mit folgenden Themen, die für das Gesamtprojekt von Bedeutung sind:

- Vernetzung (zwischen Fachdidaktiken/Fachwissenschaften/Bildungswissenschaften sowie allen am Projekt beteiligten Akteurinnen und Akteuren - TU-Intern und übergreifend)
​- Lehramtsausbildung
- Öffentlichkeitsarbeit
- Wissenschafts-Community

Unter Zuhilfenahme der SWOT-Analyse-Methode wurden die einzelnen Themenfelder in Kleingruppen in einem ersten Schritt analysiert. In einem zweiten Schritt wurden die erarbeiteten Ergebnisse genutzt um gemeinsam Strategien für die Umsetzung in der weiteren Projektgestaltung zu entwickeln.

Dieser Workshop wird in regelmäßigen Abständen wiederholt und erforderliche Maßnahmen werden korrespondierend zum Projektverlauf umgesetzt und weiterentwickelt.

Dies geschieht außer in den Einzelprojekten auch in den monatlich stattfinden Gesamtprojekttreffen, an denen außer den Projektleitungen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmen, wenn es ihnen ihre wissenschaftlichen Verpflichtungen erlauben.

09.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

Pressetext Kompetent für Inklusion - 2. Erfurter Symposium für frühkindliche Entwicklungsförderung am 4. Februar 2017

06.02.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Neujahrsempfang des Zentrums für Schulforschung und Lehrerbildung

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Der Startschuss ist erfolgt!

Zentrum für Schulforschung und Lehrerbildung (Z_SchuLe, FK6) feierlich eröffnet

Mit einem feierlichen Neujahrsempfang, an dem einen Vielzahl geladene Gäste teilnahmen, wurde am 24. Januar 2017 das bereits vor einem Jahr ins Leben gerufene Zentrum für Schulforschung und Lehrerbildung an der TU Braunschweig offiziell eröffnet.

Z_SchuLe ist ein Teilprojekt des BMBF-Projekts TU4Teachers und gleichzeitig die organisierende und koordinierende Institution. Darüber hinaus ist die Hauptaufgabe des Zentrums die Vernetzung aller an der Lehrerbildung beteiligten Akteure an der TU, die auf die Fakultäten 1,2, 5 und 6 verteilt sind. In Kooperation mit externen Partnern, wie z.B. dem Studienseminar und vielen Kooperationsschulen in Braunschweig arbeitet Z_SchuLe daran die Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu verbessern.

Die Vizepräsidentin Prof. Dr. Simone Kauffeld wies in ihrem Grußwort der Hochschulleitung darauf hin, dass Lehrerbildung eine wichtige Aufgabe für die TU Braunschweig darstellt und dass das Zentrum auch zukünftig mit der Unterstützung der Hochschulleitung rechnen kann. Prof. Dr. Katja Koch (derzeitige kommissarische Wissenschaftliche Leiterin des Zentrums) betonte, dass das Zentrum u.a. auch dazu beitragen soll die Forschung in den verschiedenen Teildisziplinen der Lehrerbildung (Bildungswissenschaften, Fachdidaktiken und Fachwissenschaften)  zu befördern und Forschungsaktivitäten aller beteiligten Akteure zu unterstützen.

Das Impulsreferat des Neujahrsempfang wurde von Prof. Dr. Wolfgang Böttcher (Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster) gehalten, der sich 2015, im Rahmen einer Studie finanziert durch den Stifterverband in Kooperation mit der Deutschen Telekomstiftung, mit den Zentren für Lehrerbildung in Deutschland beschäftigt hat. Für die weitere Entwicklung des Zentrums sind hier wichtige Anregungen zu finden.

Die Inhalte des Vortrags und die daraus resultierenden Perspektiven für das Zentrum wurden bei einem anschließenden geselligen Beisammensein überaus anregend diskutiert.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der Geschäftsführerin des Zentrums Dr. Claudia Schünemann.

Besondere Gäste:

Prof. Dr. Simone Kauffeld (Vizepräsidentin für Lehre und Diversity)
Prof. Dr. Martin Neef (Dekan FK6)
Prof. Dr. Katja Koch (Studiendekanin FK6)
Kerstin Dauer (Leiterin des Studienseminars GHR Braunschweig)
Valeria Lilie (Niedersächsischer Verbund zur Lehrerbildung – Geschäftsstelle)
Prof. Dr. Axel Gehrmann, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) der TU Dresden 

 

06.02.2017

Tübingen, TüSE

TüSE-News: Informieren Sie sich über neue Entwicklungen in der vierten Ausgabe des Newsletters der Tübingen School of Education (TüSE)

01.02.2017

Hamburg, ProfaLe

Congress 2017 "New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies"

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International Congress

New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies

From 21 to 23 September 2017 the international congress "New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies" will take place at the Universität Hamburg.

 

Organiser: Gabriele Kaiser (Universität Hamburg, ProfaLe)

New international perspectives on future teachers’ professional competencies will be the focus of this conference. The new approaches regard teacher competencies as a continuum which includes new concepts on teachers’ classroom activities such as teachers’ noticing or teachers’ professional vision. These new theoretical approaches are complemented by new methodological approaches, amongst others video-based studies using video-vignettes.

The aim of the conference is to enrich the understanding of the competence development of future teachers’ by plenary lectures from international and national experts. In addition, symposia focusing on central themes of the Qualitätsoffensive Lehrerbildung will present first results of projects within the initiative. The conference shall support the exchange of the projects within the Qualitätsoffensive Lehrerbildung under an international perspective enhancing the understanding of important theoretical frameworks and methodological approaches. The project “Professional Actions of Teachers in Order to Promote Subject-Related Learning” (ProfaLe) as well as other projects from the Qualitätsoffensive Lehrerbildung funded by the German Ministry of Education and Research are invited to participate in this challenging conference and to enrich it with their own contributions.

We strive to make this event inclusive and barrier-free.

We look forward to welcoming you in September at Universität Hamburg.

Further information you will find at out website: www.profale.uni-hamburg.de/congress.html

01.02.2017

Konstanz, edu4

Bestzung der Juniorprofessur "Fachdidaktik Sozialwissenschaften"

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Frau Prof. Dr. Christiane Bertram hat am 01.02.17 ihren Dienst als Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften angetreten. Diese Professur ist eine von drei Bereichsdidaktiken (MINT, Fremdsprachen, Sozialwissenschaften), die in der Qualitätsoffensive beantragt und bewilligt wurde. Um jede Fachdidaktikprofessur gruppieren sich komplementäre schulische Teilabordnungen mit dem Ziel, die fachdidaktische Lehre für alle Fächer eines Bereichs abzudecken. Gleichzeitig sollen fächerübergreifende Konzepte in Lehre und Forschung entwickelt und umgesetzt werden. Die Bereichsdidaktiken initiieren und koordinieren die Verbindung der beteiligten untereinander, mit den jeweiligen Fachwissenschaften sowie mit weiteren Partern der BiSE.

Informationen zu Forschung, Lehre und aktuellen Projekten von Frau Prof. Dr. Bertram finden Sie hier.

01.02.2017

Konstanz, edu4

Besetzung der Hochschuldozentur "Schulpädagogik mit Schwerpunkt Inklusion"

Weitere Informationen

Frau Prof. Dr. Susanne Jurkowski hat am 01.02.2017 ihren Dienst als Hochschuldozentin für Schulpädagogik mit Schwerpunkt Inklusion angetreten. Diese Hochschuldozentur bildet gemeinsam mit der Juniorprofessur " Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften" sowie einer Programmprofessur "Inter-/Transkulturelle Bildung" den neu geschaffenen Schwerpunktbereich Beterogenität und Inklusion.

01.02.2017

Köln, Schulsport2020

Start von Interview-Erhebungen/ erste Bestandsaufnahme

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Seit Februar 2017 werden stichprobenartige Interviews mit Sportlehrkräften und Schülerinnen und Schülern aus NRW durchgeführt. Aus den Ergebnissen werden Fragebogeninstrumente für die noch folgenden Erhebungen (weiter-) entwickelt.

01.02.2017

Halle, KALEI

Gesamtprojekttreffen

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Am 1. Februar 2017 kamen alle Mitarbeiter*innen und wissenschaftlichen Berater*innen von KALEI im Zentrum für Lehrerbildung erstmalig zu einem Treffen des Gesamtprojekts zusammen. In der Klausurtagung wurden ein Arbeitsbericht über das erste Projektjahr gegeben, die angelaufenen Maßnahmen vorgestellt und die bisherige Projektorganisation und -durchführung eingeschätzt. Die Mitarbeiter*innen der Teilprojekte informierten über die begonnenen Arbeitspakete und die konkreten Ziele für das erste Halbjahr 2017.  

     In der Diskussion ging es u.a. um die Frage wie KALEI zu besseren Wahrnehmung der Lehrer*innenbildung als profilbildendem Element der MLU beitragen kann. Diskutiert wurden auch die Möglichkeiten der Vernetzung der Teilprojekte untereinander und innerhalb der Universität, um die entstehenden Konzepte und Projektergebnisse bekannt und gesamtuniversitär nutzbar zu machen. 

     Zu den Schwerpunkten für die Arbeit im Jahr 2017 gehören die Auseinandersetzung mit dem Verständnis von Lehrer*innenbildung im Projekt und in den beteiligten Disziplinen, der Ausbau der kasuistischen Foren und die  verstärkte Konzentration auf den Bereich Heterogenitätssensibilisierung und Inklusion. 

     Das nächste Treffen aller Projektbeteiligten findet am 6. Juli 2017 statt.

30.01.2017

Tübingen, TüSE

Schwäbisches Tagblatt - School of Education: Was es heißt, Lehrer zu sein. Die Universität will das Studium für gymnasiales Lehramt reformieren. Dafür wurden in nur einem Jahr 15 Professuren und 23 weitere Stellen geschaffen.

27.01.2017

Berlin, FDQI-HU

Auftaktkonferenz FDQI-HU am 27. Januar in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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Am 27. Januar fand die Auftaktkonferenz des Projekts FDQI-HU statt, das angehende Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin für die zeitgenössischen Herausforderungen des alltäglichen inklusiven Schulunterrichts durch die Verbindung von Inklusionsforschung und fachdidaktischer Expertise zu qualifizieren sucht.

(siehe PDF in "Basisdokumente" für den ausführlichen Bericht)

26.01.2017

Kiel, LeaP@CAU

Inklusion und Heterogenität: Uni Kiel bereitet angehende Lehrkräfte darauf vor

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25.01.2017

Jena, ProfJL

Vortrag "Schule als Resonanzraum und Entfremdungszone" - Prof. Dr. Hartmut Rosa

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Ort: Auditorium der Graduierten-Akademie, Johannisstr. 13
 

25.01.2017

Berlin, TUB-Teaching

Eröffnung School of Education TU Berlin

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19.01.2017

Halle, KALEI

Fachgespräch Fallarbeit in der Lehrer*innenbildung

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Die Frage, welchen Nutzen ein kasuistisches Herangehen für die fachdidaktischen Studienanteile im Lehramt haben kann, war Gegenstand des Fachdidaktiker*innenforums vom 19.01.2017. In Kleingruppen wurden methodische Zugänge erprobt, diskutiert und im Plenum reflektiert. Professor Dr. Georg Breidenstein unterschied in seinem Kommentar der analysierten Videosequenz – je nach Erkenntnisinteresse – eine praxeologische und eine didaktische Perspektive auf den Fall. In der Diskussion wurde Übereinstimmung darüber erzielt, dass über Fallanalysen nicht nur aufschlussreiche Erkenntnisse über Unterricht und Lehrer*innenhandeln gewonnen werden können, sondern immer auch die Reflexion von Methoden und Denkweisen der eigenen Disziplin erfolgt. 

     In zukünftigen Fachgesprächen müssten verschiedene Perspektiven in der Fallarbeit (zwischen Fachdidaktik und qualitativer Sozial- und Bildungsforschung) differenziert und die Auseinandersetzung mit konkreten methodischen Zugängen vertieft werden. Gelegenheit dazu bieten die Workshops der Arbeitstagung der AG Kasuistik am 3./4. März 2017 (siehe S. 6) und ein kasuistisches Forum im Sommersemester 2017. 

18.01.2017

Konstanz, edu4

Satzung der Binational School im Senat verabschiedet

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Der Senat der Universität Konstanz hat in seiner Sitzung vom 18.01.2017 die Satzung der Binational School of Education verabschiedet. Damit ist die BiSE eine zentrale
wissenschaftliche Einrichtung der Universität. Ab jetzt können die in der Satzung vorgesehenen Gremien (Beirat, Plenum, Vorstand, erweiterter Vorstand) konstituiert werden. Dieser Beschluss ist ein wichtiger Schritt, um die BiSE strukturell in der Universität zu verankern.

Die Satzung als pdf-Dokument finden Sie hier.

20.12.2016

Dortmund, DoProfiL

TU-Dortmund-Projekt DoProfiL trifft sich zur Eröffnungstagung

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Auf der Tagung in Haltern am See vom 14. bis 16. November 2016 kamen über 50 Akteure der Lehrer/-innenbildung des Projektes „Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung“ sowie der wissenschaftliche Beirat des Projektes zusammen.

Die Prorektorin Prof. Dr. Barbara Welzel und der Direktor des DoKoLL Prof. Dr. Stephan Hußmann eröffneten als Projektleitung gemeinsam mit dem Gastmoderator Gaston Florin die zweitägige interne Veranstaltung mit der Vorstellung  der Projektarchitektur und einem Impulsvortrag zum Thema Inklusion – Irritation. Kerngedanke der Tagung war es, sich über erste Konzepte und Ideen zu Ausbildungscurricula, Qualifizierungsformaten sowie Lehr-/Lernsettings auszutauschen.

Ein zentraler Bestandteil der Tagung waren die vier thematischen Arbeitsgruppen zu den Schwerpunktthemen:

  • Zugänglichkeit durch universelle Planung und Analyse von Unterricht
  • Das Lernzentrum in DoProfiL – Konzepte und Verwendungsmöglichkeiten
  • Videobasierte Methoden in der Lehrerbildung und Unterrichtsforschung
  • Evaluation

In den Arbeitsgruppen wurden zentrale Projektelemente präsentiert, relevante Entwicklungen für die Lehrer_innenbildung diskutiert sowie über Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Vernetzung gesprochen.  

Ein weiterer wichtiger Baustein war die Vorstellung aller beteiligten Teilprojekte im Rahmen einer Postersession. Hier bestand die Möglichkeit sich detailliert mit den Expert_innen der einzelnen Disziplinen auszutauschen, Forschungsdesigns und -konzepte kennenzulernen und über mögliche Kooperationen zu sprechen. Einen Überblick über alle Qualifizierungsprojekte erhalten Sie untern folgendem Link: zu den Qualifizierungsprojekten.

Das zu Beginn des Jahres gestartete Projekt ist Teil der bundesweiten „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die von Bund und Ländern angestoßen wurde, um die Ausbildung von Lehrer/-innen gemeinsam zu verbessern. Zentrales Ziel von DoProfiL ist in diesem Zusammenhang die Neuausrichtung der Lehramtsausbildung auf Basis eines umfassenden Inklusionsverständnisses an der TU Dortmund. Dazu werden unter anderem Curricula, Methoden, Lehr-/Lernformate, Fachkulturen und vor allem universitäre Strukturen sowie Verknüpfungen zwischen Theorie und Praxis überprüft, modifiziert und neu entwickelt.

Wie umfassend diese Aufgabe in Zukunft ist, belegen die aktuellen Zahlen aus dem Sommersemester 2016. Hier sind 32.047 Studierende an der TU Dortmund eingeschrieben, davon studieren 6.365 Studierende (19,9%) Lehramt in 30 Fächern und 5 unterschiedlichen Schulformen (G, HRGe, GyGe, BK, SF). Um eine zukunftsfähige Lehrer/-innenbildung zu etablieren, gilt es die Herausforderungen einer Schule der Vielfalt im Blick zu haben (vgl. HRK & KMK, 2015). Das Projekt startet in den Fächern bzw. Fachdidaktiken der Chemie, Germanistik, Kunstgeschichte, Mathematik, Musik, Psychologie, des Sachunterrichts, der Sozialpädagogik, des Sport und der Theologie. Die Bildungswissenschaften und die Rehabilitationswissenschaften bilden die inhaltliche Querstruktur für alle Schulformen.

Alle Lehramtsstudierenden der TU Dortmund sollen einen inklusiven Umgang mit Diversität als umfassendes Bildungskonzept theoretisch kennen lernen und praktisch nutzen. Inklusion basiert auf der Wertschätzung von Diversität als professionell vertretene Einstellung. Diese Einstellung erwerben Lehrpersonen im Erleben positiver Praxis, die bereits in der Ausbildung erfahren und für die spätere Berufspraxis fruchtbar gemacht wird. Die Möglichkeit, das erlernte Wissen in geschützten Räumen praxisnah zu erproben, im Team zu reflektieren und weiterzuentwickeln, wird durch die enge Kooperation von (Nachwuchs-)Wissenschaftler/-innen und etablierten Wissenschaftler/-innen realisiert. Begleitet werden die Beteiligten im Rahmen einer hochschuldidaktischen Qualifizierung durch das Zentrum für HochschulBildung (zhb) und DoBuS (Bereich Bhinderung und Studium). Das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) gestaltet in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten die projektinterne Evaluation.

Über „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“:

Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wollen der Bund und die Länder Reformen in der Ausbildung von Lehrer_innen anstoßen und diese gemeinsam verbessern. Dafür werden bis zum Jahr 2023 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt (erste Förderphase 2015 bis 2018, zweite Förderphase 2019 bis 2023). Nach den ersten beiden Bewilligungsrunden der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ werden deutschlandweit 49 Projekte gefördert. In Nordrhein-Westfalen wurden in der zweiten Förderrunde neben der TU Dortmund auch die Deutsche Sporthochschule Köln, die Universitäten Bielefeld, Duisburg-Essen und Münster als förderungswürdig eingestuft. In der ersten Runde hatten sich aus NRW bereits die RWTH Aachen, die Bergische Universität Wuppertal sowie die Universität zu Köln durchsetzen können. Die nun insgesamt acht NRW-Universitäten erhalten bis 2019 zusätzliche 39 Millionen Euro Fördermittel der Bundesregierung. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagt: „Die Wahl aller acht Universitäten ist eine Bestätigung für die exzellente Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen. Dass die jetzt hinzugekommen fünf Universitäten überwiegend Anträge zum Erwerb von Inklusionskompetenzen eingereicht haben, zeigt: Auch die NRW-Universitäten nehmen die Herausforderungen an, die sich aus der Schulentwicklung ergeben.“ (Quelle: Pressemitteilung des Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW).

Weitere Informationen:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski

Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)

Telefon: 0231 –755 5308

E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

16.12.2016

Konstanz, edu4

Unterzeichnung der Kooperationsrahmenverträge mit den 17 Partnerschulen der UKN

Weitere Informationen

Am 16.12. unterzeichneten die SchulleiterInnen der 17 Partnerschulen der Uni Konstanz sowie Uni-Rektor Prof. Rüdiger und die BiSE-Sprecher Prof. Götz und Prof. Schumann Kooperationsrahmenverträge, in denen sich die Einrichtungen "zur Förderung des Theorie-Praxis-Transfers in der LLB durch eine engere Kooperation auf dem Gebiet von Forschung, Lehre und Weiterbildung" verpflichten.

Eine Auflistung aller Partnerschulen finden Sie hier.

15.12.2016

Braunschweig, TU4Teachers

Classroom-Management-Training & Peer-Mentoring-Programm sind gestartet

Weitere Informationen

Im Rahmen des Projekts TU4Teachers der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wurden im Teilprojekt KoBB (Kompetenzorientierte Beratungs- und Begleitstrukturen) ein Peer-Mentoring-Programm und Classroom-Management-Trainings entwickelt.

Classroom-Management-Training:

Seit Beginn des WS 2016/17 werden die im Rahmen des Projekts entwickelten Classroom-Management-Trainings für Studierende, welche am Allgemeinen Schulpraktikum (ASP) 2017 teilnehmen, durchgeführt und begleitend evaluiert.

Mentoring:

Ebenfalls seit Beginn des WS 2016/17 läuft das im Rahmen des Projekts entwickelte und dabei auf die Bedürfnisse von Erstsemestern zugeschnittene Peer-Mentoring-Programm, das begleitend evaluiert wird.

15.12.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Schüler/-innenbefragung/ erste Bestandsaufnahme

Weitere Informationen

Im Dezember 2016 sind die ersten Schülerbefragungen (Analysephase 1) gestartet. Dabei werden Schüler und Schülerinnen unter Anderem zu motivationalen Aspekten rund um den Schulsport und zu Sportaktivitäten außerhalb der Schule befragt.

12.12.2016

Berlin, FDQI-HU

Beirat von FDQI-HU im Dezember 2016 konstituiert

Weitere Informationen

Im Dezember 2016 hat sich der wissenschaftliche Beirat von FDQI-HU konstituiert; er wird die Projektinhalte einmal im Jahr auf Basis der Entwicklungsstände zusammen mit dem Gesamtteam diskutieren und prüfen. Dafür werden im Voraus aktuelle Inhalte an die Beiratsmitglieder verschickt, die ihre Expertise so spezifisch zu konkreten Vorhaben einbringen können. Der Beirat von FDQI-HU setzt sich wie folgt zusammen: Mario Dobe, Projektleiter „Inklusion“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin, sichert die Kommunikation zwischen Bildungspolitik und Bildungswissenschaft für unser Projekt. Angelika Granzow-Seidel wirkt als Studienseminarleiterin im Bereich Sonderpädagogik als Schnittstelle zwischen der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung und kann mit ihrem seminar- und schulpraktischen Expertenwissen zur Stimmigkeit der Entwicklungsarbeiten im Projekt in Bezug auf die zweite Phase beitragen. Die Hochschulprofessor*innen Prof. Dr. Natascha Korff, Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Oliver Musenberg, Prof. Dr. Annedore Prengel und Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz sind renommierte Fachgrößen in der Inklusionsforschung und haben in langjähriger theoretischer und empirischer Grundlagenforschung zur (Weiter-)Entwicklung des Inklusionsdiskurses in den deutschen Bildungswissenschaften beigetragen. Von ihrem Fachwissen und ihrem konstruktiven Feedback verspricht sich das Projekt FDQI-HU große Bereicherungen.

09.12.2016

Halle, KALEI

Auftaktveranstaltung des Projektes KALEI

Weitere Informationen

Das Projekt Kasuistische Lehrerbildung für den inklusiven Unterricht (KALEI) wurde am 9. Dezember 2016 über die Universität hinaus feierlich vorgestellt.

     Der Eröffnungsvortrag der Germanistin Prof. Dr. Irene Pieper (Universität Hildesheim) zeigte die Potentiale kasuistischer Methoden für die akademische Lehre in den Fachdidaktiken auf. 

     Eine Posterausstellung im Zentrum für Lehrerbildung bot den Teilnehmer*innen die Gelegenheit, sich über die Ziele und die Arbeitsfelder der Teilprojekte von KALEI zu informieren sowie mögliche Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit zu finden. In vier Workshops diskutierten Vertreter*innen der Bildungswissenschaften, der Fach-didaktiken, des Studienseminars für Lehrämter und des LISA mit Projektmitarbeiter*innen und Studierenden über die Konzepte der Teilprojekte und konkrete Maßnahmen, die in der ersten Förderphase des Projekts realisiert werden sollen. 

     Aus den Diskussionsergebnissen der Workshops wurden in der Abschlussdiskussion Fragen, die gesamtuniversitär für die Weiterentwicklung der Lehrer*innenbildung an der MLU von Interesse sind, herausgearbeitet. Dazu gehören u.a.: 

  • die Frage nach der Aufgabe der Universität in der Lehrer*innenbildung,
  • die Bestimmung des Verhältnisses von Theorie und Praxis im Lehramtsstudium und
  • das Professionsverständnis der an der Lehrer*innen-bildung beteiligten Disziplinen.

Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung findet sich auf der Homepage des Projekts unter:

http://www.zlb.uni-halle.de/qlb/kalei2016/doku

 

09.12.2016

Kiel, LeaP@CAU

Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“

Weitere Informationen

Am 9.12.2016 fand von 9-13 Uhr am Kieler Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik der CAU Kiel ein Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“ statt. Der Workshop wurde gemeinsam von den Mitarbeiterinnen der Kunstdidaktik, Martina Ide und Friederike Rückert (Kunsthistorisches Institut), und der Juniorprofessorin für Deutsch als Zweitsprache und Sprachförderung, Jun.-Prof. Dr. Inger Petersen (Germanistisches Seminar), geleitet und durchgeführt. Ziel des Workshops war es, die 12 teilnehmenden Studierenden (Fach Kunst im BA und MA, Profil Lehramt) für die sprachlichen Anforderungen im Fach Kunst zu sensibilisieren und sie in die Lage zu versetzen, ihre Unterrichtsplanung und -durchführung hinsichtlich sprachförderlicher Merkmale reflektieren zu können.

Nach einer theoretischen Einführung zum Thema Bildungssprache untersuchten die Teilnehmerinnen einen Text aus einem Kunstlehrwerk in Hinblick auf sprachliche Herausforderungen auf Wort- und Satzebene. Es folgte die Vermittlung von Grundsätzen der durchgängigen Sprachbildung und von Qualitätsmerkmalen für den sprachbildenden Unterricht. Diese theoretischen Kenntnisse wurden anschließend im Hinblick auf bildungssprachliche Merkmale im Kunstunterricht konkretisiert. Dafür wurden zunächst Überlegungen zur Rolle der Sprache im Fach Kunst und den verschiedenen, für den Kunstunterricht typischen, Textsorten angestellt. Die erworbenen Grundkenntnisse wurden in Form eines Lehrwerkvergleiches angewandt. Am Beispiel des Themenkomplexes „Farbe“ im Kunstunterricht der Orientierungsstufe wurden die in den jeweiligen Darstellungen enthaltenen Potenziale zur Sprachbildung untersucht und bewertet.

Die im Workshop entstandenen Materialien stellen eine gute Grundlage für die Integration von Fragen der Sprachbildung in die kunstdidaktische Ausbildung der Studierenden dar und werden zukünftig in der Lehre im ersten kunstdidaktischen Grundlagenmodul eingesetzt. Der Workshop gab zudem wertvolle Impulse für die Planung weiterer Kooperationsveranstaltungen zwischen der Kunst- und Sprachdidaktik.

05.12.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Studie zum Aktivitätsverhalten (Akzelerometrie) von Sportlehrkräften

Weitere Informationen

Seit Dezember 2016 werden stichprobenartig Sportlehrkräfte über eine Woche mit einem Beschleunigungsmesser ausgestattet, welcher  das Aktivitätsverhalten in der Lehre und in der Freizeit von Sportlehrkräften erfasst.

01.12.2016

Kiel, LeaP@CAU

LeaP@CAU Teilprojekt B2 - Die Kieler Forschungswerkstatt als außerschulischer Lernort für angehende Lehrkräfte

Weitere Informationen

Im Bereich der Abordnungsstelle (50%) im Bereich der Gesellschaftswissenschaften laufen die Vorbereitungen für ein neues fächerverbindendes Modul im Bereich Geographie/Biologie/Chemie zum Thema „Licht- und Schattenseiten von Nutzpflanzen“. Auch laufen die Planungen für eine Ergänzung mit dem Fachbereich WiPo.

Momentan sind einige Physikstudenten (Telekom-Projekt, Betreuer: Stefan Sorge, IPN) in der KiFo im ozean:labor tätig, die im Rahmen ihres Studiums nach Besuch einer Didaktikveranstaltung der Physik nun praktische Erfahrung sammeln. Sie werden von den abgeordneten Lehrkräften mitbetreut. Nach einer Phase der Hospitation an den jeweiligen Laborstationen übernehmen die Studenten und Studentinnen die Station. Nach der Durchführung dieser Lernsituation erhalten sie ein Feedback, um in einem weiteren Durchlauf Verbesserungen vornehmen zu können.

30.11.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Jahrestreffen Lehrerbildung@LMU

Weitere Informationen

Tagung aller Projektbeteiligter aus Lehrerbildung@LMU mit Posterpräsentation. Die Poster der einzelnen Teilprojekte finden sich unter: http://www.lehrerbildung-at-lmu.mzl.uni-muenchen.de/ueber_uns/postersession/index.html

30.11.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Konstituierende Sitzung des MZL-Beirates

Weitere Informationen

Der Beirat des MZL trifft sich zu seiner ersten konstituierenden Sitzung und informiert sich über den Projektstand.

28.11.2016

Tübingen, TüSE

Erstes Treffen des Advisory Board: Prof. Peter Drewek übernimmt den Vorsitz

Weitere Informationen

Das Advisory Board, das mit externer Expertise aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schulbehörde besetzt ist, berät grundlegende Entwicklungen der TüSE. Am 28.11.21016 trafen sich die Mitglieder der Advisory Board, Prof. Peter Drewek, Dr. Susanne Pacher, Prof. Frank-Olaf Radtke und Ida Willumeit zur ersten gemeinsamen Arbeitssitzung.

Prof. Peter Drewek, langjähriger Leiter der Bochumer Professional School of Education, ist einstimmig zum Vorsitzenden des Advisory Board der TüSE gewählt worden. Neben einer einführenden Präsentation des Direktors der TüSE, Prof. Thorsten Bohl, und der anschließenden gemeinsamen Diskussion der Grundausrichtung und Fortgeschrittenheit des Aufbaus der TüSE berichteten die Leiter*innen von zwei zentralen Arbeitsbereichen der TüSE, Prof.*in Petra Bauer und Prof. Marc Weinhardt Darmstadt (Projekt ‚ProfiL – Professionalisierung durch Beratung im Lehramtsstudium‘) sowie Prof. Augustin Kelava (Projekt ‚Begleitforschung Kompetenzmodellierung und Kompetenzentwicklung‘)  über den Stand der Projektarbeiten. Des Weiteren standen die Konzeption zu TüNaPro, dem Doktorand*innen Nachwuchsförderprogramm der TüSE, vorgestellt von Sibylle Meissner, sowie das Konzept Internationalisierung der Lehrer*innenbildung der TüSE, präsentiert durch Elisabeth Hofmann, zur Diskussion. Neben Mitgliedern des Advisory Board, den Referent*innen und der Geschäftsführung nahm Prorektorin Prof. Karin Amos an der Sitzung teil.

25.11.2016

Kiel, LeaP@CAU

LeaP@CAU-Workshop zu vernetzter Lehrerbildung auf dem Tag der Lehre der CAU

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Am 25. November 2016 hatte das LeaP-Teilprojekt A2 „Profilentwicklung und Modulvernetzung“ Gelegenheit, sich auf dem PerLe-Tag der Lehre zu präsentieren. Der stark nachgefragte Workshop zum Thema „Vernetzte Lehrerbildung – Gelungene Praxisbeispiele und Perspektiven für die eigene Lehre“ brachte Lehrende und Forschende aus verschiedenen Fachrichtungen und Mitarbeitende universitärer und außeruniversitärer Projekte zusammen. Michael Baum, Tobias Heinz und Katrin Wohlers gaben einen Einblick in die Bedeutung und die Möglichkeiten vernetzter Lehrerbildung. Die Potentiale von Vernetzung wurden durch die Vorstellung zweier gelungener Beispiele aus der Praxis veranschaulicht. Meike Schlier stellte mit ihrer interdisziplinären Bachelor-Abschlussarbeit zur Wortschatzvermittlung in naturwissenschaftlichen Fächern eine Verknüpfung von Biologie und Deutsch vor und machte deutlich, wie lohnenswert das Denken und Arbeiten über Fächergrenzen hinweg sein kann. Mit einem Augenzwinkern wies sie darauf hin, dass der inhaltliche Mehrwert den – zur Zeit leider noch – erhöhten organisatorischen Aufwand in jedem Fall rechtfertige. Die „hohe Schule“ der Vernetzung wurde dann am zweiten Praxisbeispiel verdeutlicht. Stefan Sorge vom IPN zeigte, wie die Kieler Forschungswerkstatt nicht nur Inhalte verschiedener Fächer verbindet, sondern darüber hinaus Theorie und Praxis vernetzt, indem sie Lehramtsstudierenden in Schülerlaboren die Möglichkeit bietet, kurze Unterrichtssequenzen zu übernehmen und diese vor Ort an Schulklassen zu erproben.

Nach dieser Einführung in das Thema, die auch die Kategorien erfolgreicher Vernetzung berücksichtigte, waren die Teilnehmenden des Workshops in einer kreativen Phase dazu aufgerufen, eigene Vernetzungsideen zu entwickeln und sie mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren.

22.11.2016

Koblenz-Landau, MoSAiK

Auftaktveranstaltung des MoSAiK-Projektes

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Am 22.11.2016 fand unsere Auftaktveranstaltung statt, welche zugleich den Beginn der Ringvorlesung des MoSAiK-Projektes bildete. Diese wurde mit Vorträgen von Prof. em. Dr. Andreas Helmke und Prof. Dr. Ulrike Stadler-Altmann eingeleitet. Lesen Sie mehr über diese Veranstaltung auf der Homepage unserer Universität unter:

https://www.uni-koblenz-landau.de/de/aktuell/archiv-2016/mosaik-auftakt/view

22.11.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Lehrkräftebefragung/ erste Bestandsaufnahme

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Im November 2016 haben die ersten Lehrkräftebefragungen für die Analysephase 1 begonnen. Dabei werden Sportlehrer und Sportlehrerinnen hinsichtlich der Themenfelder Heterogenität und Inklusion, Motivation und Bewegungsförderung von Schüler und Schülerinnen sowie des eigenen Umgangs mit Stress befragt.

10.11.2016

Braunschweig, TU4Teachers

Self-Assessment-Tool zum Thema 'Lehrer*in werden ist Online - 1. Meilenstein des Teilprojekts erreicht

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Im Teilprojekt OSA (Online-Self-Assessment für Studieninteressierte und Studierende) wurde der 1. Meilenstein planungsgemaäß erreicht. Pünktlich zum Semesterstart konnte das neue Thema  'Lehrer*in werden'  in das bereits vorhandene Tool Fit4TU implementiert werden. Studienanfänger*innen und Studierende haben damit die Möglichkeit sich vor Studienbeginn über die Anforderungen des Lehrer*innenberufs (insbesondere in den MINTfächern) zu informieren und im Verlauf des Studiums zu prüfen, ob Sie sich für das 'richtige' Studienfach entschieden haben, bzw. ob ihre Erwartungen und Motivationen erfüllt werden.

 

 

31.10.2016

Konstanz, edu4

Bericht im Südkurier über QOL an der Uni Konstanz

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Der Südkurier berichtet in seiner Ausgabe vom 31.10.2016 über den Erfolg in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung und spricht in diesem Rahmen mit dem Geschäftsführer Dr. Fabio Crivellari sowie den beiden Sprechers des Vorstands der Binational School of Education, Prof. Dr. Thomas Götz und Prof. Dr. Stephan Schumann.

Link zum Artikel

31.10.2016

Kiel, LeaP@CAU

Inklusive Bildung: Der Norden schreibt Hochschul- und Inklusionsgeschichte

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Hier gelangen Sie zur Pressemeldung Inklusive Bildung: Der Norden schreibt Hochschul- und Inklusionsgeschichte

25.10.2016

Passau, SKILL

SKILL bei Programmkongress zur Qualitätsoffensive

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Es tut sich was in der Lehramtsausbildung! Digitale Medien, Stärkung des Praxisbezugs, professionelle Beratungsangebote und die Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaft sind nur einige Schwerpunkte der insgesamt 49 Projekte, die in das bundesweite Förderprogramm Qualitätsoffensive Lehrerbildung aufgenommen wurden. Zum 1. Programmkongress in Berlin am 10./11. Oktober 2016 kamen über 500 Vertreterinnen und Vertreter aus den Projekten und aus Einrichtungen mit Bezug zur Lehramtsausbildung, um sich über diese und andere Themen auszutauschen. Das Projekt SKILL stellte im Rahmen einer Posterausstellung die verschiedenen Passauer Teilprojekte – Germanistik, Information and Media Literacy, Kunst Musik Sport und Mathematik – mit ihren Zielen vor.

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24.10.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Studierendenbefragung/ erste Bestandsaufnahme

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Am 24.10.2016 haben die ersten Befragungen für die Analysephase 1 begonnen. Dabei werden Studierende hinsichtlich ihrer personalen Handlungsgrundlagen  (z.B. Erfahrung, Wissen, Einstellung/Haltung), als auch zu ihren Verhaltensmustern und Handlungskompetenzen (z.B. Problemlösestrategien) befragt.

21.10.2016

Tübingen, TüSE

Informationen zur Konzeption und aktuellen Aktivitäten in den zentralen Arbeitsbereichen (Professionsbezug, Forschung, Nachwuchsförderung, Diversity und Internationalisierung) der Tübingen School of Education (TüSE)

21.10.2016

Saarbrücken, SaLUt

Sieben-Labore-Tour 2016

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Erfolgreiche Zusammenarbeit: Die diesjährige Sieben-Labore-Tour zum Thema "MINT-Umweltbildung" vom 17. bis 21. Oktober 2016 fand erstmals mit Beteiligung der Bildungswissenschaften und der philosophischen Lernwerkstatt Gleichheit und Differenz LeGuD statt!

Die diesjährige Sieben-Labore-Tour ermöglichte 24 Schüler*innen der Klassenstufen 9 bis 11 eine spannende Tour rund um das Thema „MINT-Umweltbildung“. In sieben Schülerlaboren und einer Lernwerkstatt der Saar Uni und HTW beschäftigten sich die Teilnehmer*innen fünf Tage lang mit wichtigen naturwissenschaftlich-technischen Umweltfragen. Sie führten Experimente zu Wärme- und Stromgewinnung aus Solar- und Windenergie durch und beschäftigten sich mit Handyrecycling, Wärmedämmung von Gebäuden oder Kraftstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen.

„Auf die Mischung kommt es an: Mehr Ethanol in den Tank?“

Zum Abschluss der 7-Labore-Tour fanden sich die Teilnehmer*innen plötzlich in ganz unvertrauten Rollen wieder: Nach Losentscheid landeten sie als Staatssekretärin Dr. Dr. Schramel, als Chef-Funktionär eines Biobauernverbands, als Lobbyvertreter von Elektromobilität, Erdölindustrie oder Saatgutkonzernen, als Motorenentwickler eines großen deutschen Autobauers, als Umweltschützer, Gentechniker, Entwicklungshelfer oder einfach als Politiker*innen der aktuellen Bundestagsfraktionen in einem Fachausschuss. Nachdem alle zunächst etwas Zeit hatten, die eigene Rollenkarte zu studieren und dem QR-Code zu weiteren Infos online zu folgen, spielten die Schüler*innen in Eigenregie eine Expert*innen-Anhörung im Bundestag durch. Am Ende waren die Politiker*innen sich darin einig: Der Ethanolanteil im Benzin soll nochmals erhöht werden - aber nur bis 2030. Ab dann dürften nur noch Elektroautos auf die Straße.

Von Politikverdrossenheit war übrigens nichts zu spüren: Die Schüler*innen spielten engagiert mit und argumentierten mindestens so sachlich wie im echten Parlamentsbetrieb bei diese Koproduktion von Chemiedidaktik und Praktischer Philosophie. Auf die Mischung kommt es eben an: Morgens noch mit der Substanz im Schülerlabor, mittags im interdisziplinären Planspiel und zum Abschluss im Philo-Talk über Deliberation, Politik und die Bewertung von Handlungsfolgen.

Erstmals wurde die Sieben-Labore-Tour von den Bildungswissenschaften evaluiert und wir blicken nun zurück auf eine gelungene Veranstaltung, die auf Wiederholung hofft. 

19.10.2016

Passau, SKILL

Meldung Passauer Modellprojekt SKILL öffnet "Klassenzimmer der Zukunft"

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Das Projekt "SKILL" wird seit Januar 2016 aus Mitteln des Bundes gefördert. Ziel des Projekts ist es nicht nur, Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaft zusammenzubringen, sondern auch, die Schulen aus der Region in die Lehramtsausbildung einzubinden. Mit dem neu geschaffenen Didaktischen Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" haben Schulkooperationen an der Universität Passau nun einen zentralen Identifikationsort gefunden. Im Oktober wurden in einem Workshop erste Themenfelder der Zusammenarbeit abgesteckt.

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17.10.2016

Tübingen, TüSE

Das Advisory Board der Tübingen School of Education (TüSE) nimmt seine Arbeit auf!

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Das Advisory Board der Tübingen School of Education (TüSE)  berät die Grundausrichtung, die konzeptionelle und strukturelle Weiterentwicklung sowie die interne und externe Vernetzung der TüSE.  Die erste Sitzung des Advisory Board wird am 28.11.2016 stattfinden. Informationen über die einzelnen Mitglieder erhalten sie hier: https://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/tuebingen-school-of-education/tuese/gremien.html

11.10.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE beim 1. Programmkongress der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

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Das FACE präsentiert sich bei der Eröffnungsveranstaltung des 1. Programmkongresses der Qualitätsoffensive Lehrerbildung am 11. und 12. Oktober 2016 in Berlin. Als ein Umsetzungsbeispiel für ein gelungenes Konzept zur Theorie-Praxis-Vernetzung im Lehramt wird dabei auch der Film „Praxisphasen in der Lehrerbildung“ gezeigt, den Sie hier ansehen können: Film Praxisphasen in der Lehrerbildung.

01.10.2016

Konstanz, edu4

Besetzung der Juniorprofessur "Unterrichtsforschung mit Schwerpunkt Heterogenität"

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Frau Prof. Dr. Axinja Hachfeld hat am 01.10.2016 ihren Dienst als Juniorprofessorin für Unterrichtsforschung mit Schwerpunkt Heterogenität angetreten. Diese Professur ist Teil der Bildungswissenschaften und bildet gemeinsam mit einer neu besetzten W2-Hochschuldozentur sowie einer Programmprofessur "Inter-/Transkulturelle Bildung" den neu geschaffenen Schwerpunktbereich Heterogenität und Inklusion. In diesem Bereich wird u.a. eine Ringvorlesung "Diversität" regelmäßig angeboten.

Informationen zu Forschung, Lehre und aktuellen Projekten von Frau Prof. Dr. Hachfeld finden Sie hier.

01.10.2016

Halle, KALEI

Neue Struktur des Moduls Lehramtsspezifische Schlüsselqualifikationen (LSQ)

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Der Teil B des LSQ-Moduls wird zum Wintersemester 2016/17 neu strukturiert, um die Lehramtsstudierenden unserer Universität besser auf den Umgang mit Vielfalt in der Schule vorzubereiten. Der bisher aus einer Vorlesung und einem Seminar bestehende Modulteil „Heterogenität und Inklusion“ heißt künftig „Profilmodul Inklusion“. Alle Lehramtsstudierenden ab dem 3. Fachsemester besuchen von nun an zwei Seminare: ein Basisseminar und ein Profilseminar. Unverändert bleiben die Zahl der Semesterwochenstunden (4 SWS), die Abschlussleistung (Seminargestaltung und Reflexion) und die Zahl der Leistungspunkte (5 CP). 

     In den Basisseminaren wird der Fokus auf den theoretischen und empirischen Zugang zu Inklusion sowie der Entwicklung eines eigenen kritisch-reflexiven Standpunktes zu Heterogenität und Inklusion gelegt. In den Profilseminaren können sich Studierenden interessengeleitet und in eher offenen Lernumgebungen ein Profil mit schulpädagogischem, sozialpädagogischem oder förderpädagogischem Schwerpunkt erarbeiten. Es wird empfohlen, die Seminare aufbauend zu besuchen, ein gleichzeitiger Besuch ist jedoch möglich.

     Die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten von Heterogenität in der Schule und die wissenschaftliche Begleitung des neuen Lehrformats bilden ein Teilprojekt von KALEI, für das aus Mitteln der Qualitätsoffensive Lehrerbildung zwei Lehrkräfte für besondere Aufgaben finanziert werden.

23.09.2016

Aachen, LeBiAC

MINT-EC-Akademie „CAMMP week 2016“ an der RWTH Aachen

22.09.2016

Aachen, LeBiAC

Start des Projekts „GoAIX! – Glaubensorte erforschen“

14.09.2016

Tübingen, TüSE

Der dritte Newsletter der Tübingen School of Education (TüSE) informiert Sie über aktuelle Entwicklungen!

01.09.2016

Passau, SKILL

Wissenschaftlich und praktisch zugleich – der professionelle Blick auf Kinderliteratur (Mini-Konferenz des SKILL-Teilprojekts Germanistik)

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In einem fünftägigen Blockseminar des Teilprojekts Germanistik im September 2016 beschäftigten sich die Teilnehmerinnen unter der gemeinsamen Leitung der beiden Dozentinnen Romina Seefried (Literaturwissenschaft) und Mirjam Dick (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur) eigenaktiv mit den Begriffen und Konzepten eines literatursemiotischen Lehrwerkes und wandten diese sogleich kreativ auf ein kinderliterarisches Werk ihrer Wahl an. Die Wege der Erarbeitung und Dokumentation waren frei und vielfältig.

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18.07.2016

Potsdam, PSI-Potsdam

Erfolgreicher Auftakt für ein Campusschulen-Netzwerk an der Universität Potsdam

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„Super ergebnisorientiert“ und „sehr gute Veranstaltung“ sind zwei Rückmeldungen auf den Feedback-Plakaten der Auftaktveranstaltung, die am 4. Juli in der Wissenschaftsetage stattgefunden hat.

70 Lehrkräfte von 35 Schulen aus Brandenburg und Berlin waren der Einladung gefolgt und hatten aktiv an der Veranstaltung teilgenommen. Als Gesprächspartner standen sowohl Lehrende als auch Studierende der Universität Potsdam zur Verfügung. Workshops zur Medienbildung, zur sprachlichen Heterogenität und zur Kooperation im Kontext von Inklusion wurden im Vorprogramm angeboten.

Das Teilprojekt „Campusschulen“ verfolgt die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Universität. Die Schulen werden bei der Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt und wissenschaftlich begleitet.Hierfür wurden auf der Veranstaltung erste Kontakte geknüpft. Die dazu vorbereiteten zwölf Thementische, z.B. zur Mentorenfortbildung, Medienbildung oder Inklusion, boten einen hervorragenden Rahmen, um sich zu verschiedenen Fragestellungen auszutauschen und mögliche gemeinsame Themen für eine Zusammenarbeit in kleineren Netzwerken zu identifizieren. In drei Runden konnten die Lehrkräfte an den von ihnen ausgewählten Gesprächsrunden teilnehmen.

Dabei wurden auch der Umgang mit sprachlicher und kultureller Heterogenität sowie die individuelle Lernförderung besprochen. Die Themen stießen auf ein breites Interesse der Anwesenden. Viele Teilnehmer wünschten sich zu den angebotenen Themen auch Fortbildungen, die im Rahmen von PSI-Potsdam zurzeit vorbereitet werden.

Nach dem Austausch von Kontaktdaten wurde die Veranstaltung gemeinsam abgeschlossen. „Toller Einstieg als Ideenmesse, nun fehlt nur noch die aktive Umsetzung!“ Diese Rückmeldung nehmen wir wörtlich und fangen gemeinsam mit der Umsetzung der vielfältigen Projektideen an.

08.07.2016

Passau, SKILL

SKILL- Seminare laufen im WS 16/17 an!

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Im Rahmen von SKILL werden in den beteiligten Lehrprojekten interdisziplinäre Lehrkonzepte als Modellseminare entwickelt, die im Didaktischen Labor begleitet, erprobt und evaluiert werden. Sie haben zum Ziel, universitäre Lehre zu de-fragmentieren und dem Lehramtsstudium innerhalb der Universität mehr Sichtbarkeit zu verleihen (De-Marginalisierung).

Die Modellseminare sollen einen Schneeballeffekt auf andere Teildisziplinen, Themenbereiche und Lehrbereiche haben: Mit erfolgreichen Konzepten und Unterstützungsangeboten wird für Nachahmung geworben. So beginnt mit der Unterstützung des Teams im Didaktischen Labor ein Innovationskreislauf für Qualitätsentwicklung in der lehrerbildungsbezogenen Lehre.

Von den sich derzeit entwickelnden Modellseminaren stehen die ersten ab dem Wintersemester 2016/2017 für Studierende zur Teilnahme bereit. Das Didaktische Labor steht für Studierende ebenfalls im Laufe des Wintersemesters 2016/2017 im Rahmen der Open DiLab Hours offen.

01.07.2016

Aachen, LeBiAC

108. MNU-Bundeskongress 2017 an der RWTH Aachen

30.06.2016

Hannover, Leibniz-Prinzip

Programm-Workshop des DLR in Hannover: Vernetzung von Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Bildungswissenschaften

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Wie lassen sich Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Bildungswissenschaften wirkungsvoll miteinander vernetzen? Dieser Frage gingen nun Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 38 Hochschulen aus der Qualitätsoffensive Lehrerbildung nach. Am 29. und 30. Juni diskutierten sie im Werkhof nahe der Leibniz Universität Hannover. Die Leibniz School of Education hatte gemeinsam mit dem DLR PT den Programm-Workshop organisiert.

Den Auftakt gab Prof. Dr. Peter Drewek (2010 bis 2015 Dean der Professional School of Education, Ruhr-Universität Bochum). Dessen Keynote Lecture widmete sich den Strukturen, die Vernetzungen in der Lehrerbildung nachhaltig ermöglichen. Zunächst identifizierte er unter den verschiedenen Organisationsformen eine "fakultätsähnliche Querstruktur" als häufigstes Grundmuster. Danach ging es um strukturelle Desiderate. Dazu gab Prof. Drewek einen Überblick, wo innerhalb der Hochschule und in der eigenen Organisation die Schools bzw. Zentren mit Problemen konfrontiert sind. Abschließend behandelte er die Potenziale solcher Einrichtungen und benannte Perspektiven der Nachhaltigkeit.

Im Folgenden brachte die erste von drei Workshopphasen diese Akteure zusammen, deren Arbeitsfelder innerhalb der Qualitätsoffensive nahe beieinanderliegen. Es galt, sich gegenseitig die unterschiedlichen Vernetzungsansätze vorzustellen und daraus transferierbare Ideen abzuleiten. In der darauffolgenden zweiten Workshopphase fanden die Arbeitsgruppen in neuer Gliederung zusammen: Die Aufgabe bestand nun darin, die zuvor erarbeiteten transferierbaren Ideen auch mit Akteuren zu diskutieren, deren Projekte deutlich andere Ansätze verfolgen als das eigene. Im Ergebnis gab es zwei Ansatzpunkte, die Vernetzung zu fördern: über Bildung von Strukturen und über die Beschäftigung mit Personen und Haltungen.

Unter die Organisationsstrukturen fallen beispielsweise lehrerbildende Querstrukturen, die als Orte der Vernetzung fungieren, aber auch Regionalnetzwerke und Verbindungspersonal. Grundsätzlich sollten verbindende Maßnahmen in der universitären Lehrerbildung einen Bezug zur Forschung forcieren.

Im Bereich der Personen bzw. Haltungen war es den Teilnehmenden wichtig, die Lehrerprofessionalisierung als Prozess zu verstehen. Daneben müssten die Fachlogiken erkannt und akzeptiert werden, außerdem sollten wirkungsvolle Anreizsysteme geschaffen werden. Bei den angedachten Maßnahmen müsse auch die Perspektive der Studierenden immer wieder eingenommen werden.

Die dritte Workshopphase bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich einer von vier Arbeitsgruppen anzuschließen:

  1. Welche Wirkung haben unsere Projekte zur Vernetzung von Fachwissen, fachdidaktischem Wissen und bildungswissenschaftlichem Wissen? (Prof. Dr. Andreas Borowski, Universität Potsdam)
  2. Gemeinsam besser? Qualität in der Verschränkung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik (Dr. Christiane Wienand / Dr. Stefan Nessler, heiEDUCATION – Universität und PH Heidelberg)
  3. Was soll ein Lehrer wissen? Zur fachwissenschaftlichen Ausbildung von Lehramtsstudierenden (Dr. Ingrid Glowinski, Universität Potsdam)
  4. Was können die Fächer voneinander lernen? Perspektiven der Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und der Bildungswissenschaften (Prof. Dr. Michelle Barricelli, Prof. Dr. Harald Gropengießer, Prof. Dr. Karl-Heinz Schneider, Leibniz Universität Hannover.)

16.06.2016

Wuppertal, KoLBi

Gemeinsame Konferenz der Fach-Arbeitsgruppen zum schulpraktischen Teil des Praxissemesters an der Bergischen Universität

09.06.2016

Vechta, BRIDGES

Auftaktveranstaltung "BRIDGES - Brücken bauen"

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Am Donnerstag, den 09.06.2016, fand von 16:00 bis 19:00 Uhr die feierliche Auftaktveranstaltung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ geförderten Projekts „BRIDGES - Brücken bauen. Zusammenarbeit initiieren und gestalten“ im Konferenzzimmer der Universität Vechta statt. Neben den verschiedenen Projektbeteiligten der Universität Vechta sowie externen KooperationspartnerInnen waren auch zahlreiche VertreterInnen von Schulen und Bildungseinrichtungen aus der Region anwesend.
 

31.05.2016

Kassel, PRONET

Interview zum Teilprojekt "Kognitionspsychologische Konzepte zur Förderung von nachhaltigem Lernen und Transfer in Biologie und Mathematik" mit Prof. Dr. Jürgen Mayer

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Eines der Teilprojekte im Handlungsfeld III vermittelt und evaluiert „Kognitionspsychologische Konzepte zur Förderung von nachhaltigem Lernen und Transfer in Biologie und Mathematik“. In diesem Teilprojekt arbeiten Kognitionspsychologie (Tobias Richter), Didaktik der Biologie (Jürgen Mayer) sowie die Didaktik der Mathematik (Rita Borromeo-Ferri) zusammen.

Kognitionspsychologische Konzepte – Was ist das und wie können diese zur Verbesserung des Lernens beitragen?

Kognitionspsychologische Konzepte spielen eine fundamentale Rolle für das Verständnis und die Gestaltung von effektiven Lernumgebungen. Dabei geht es insbesondere um Prozesse der Speicherung und Festigung von Wissen sowie um dessen Wiederabruf aus dem Gedächtnis. Beispielsweise zeigen Studien, dass es sinnvoll sein kann, den Prozess des Lernens gezielt anspruchsvoller zu gestalten und damit zu erschweren. Dadurch werden Lernende kognitiv stärker aktiviert und dazu angeregt, Lerninhalte tiefer zu durchdringen und miteinander zu vernetzen. Solche Konzepte bezeichnet man als „wünschenswerte Erschwernisse“ (desirable difficulties). Das sind zum Beispiel das aktive Generieren von Wissen, die Nutzung von Tests als Lerngelegenheiten sowie das verteilte und das verschachtelte Lernen, bei denen das Lernen in einzelnen, zeitlich voneinander getrennten Abschnitten erfolgt. Für Lehrerinnen und Lehrer eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, den Unterricht wirksamer zu gestalten.

Welche Rolle spielen diese Konzepte in der Lehrerbildung?

Ein wichtiger Inhalt der pädagogischen und fachdidaktischen Ausbildung von Lehramtsstudierenden sind Theorien und Modelle der Lern- und Instruktionspsychologie. Jedoch spielen auch Theorien der Kognitionspsychologie zum Lernen und Gedächtnis eine fundamentale Rolle für das Verständnis und die effektive Gestaltung von Lernumgebungen. Sie sind bislang kaum Thema von Lehrveranstaltungen in der Lehrerbildung. Mit der Vermittlung dieser Inhalte – insbesondere in ihrer fachdidaktischen Einbindung – können aktuelle und forschungsbasierte Konzepte von Lernen und Unterricht, wie kognitive Aktivierung, intelligentes Üben und selbstreguliertes Lernen , besser als bisher in die Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte integriert werden.

In welcher Form wird die universitäre Lehre innovativ weiterentwickelt?

Zunächst sind die kognitionspsychologischen Konzepte inhaltlicher Gegenstand von Seminaren, womit neue innovative Studieninhalte eingeführt werden. Darüber hinaus werden - entsprechend dem zentralen Vernetzungsgedanke von PRONET - fachdidaktische und psychologische Lerninhalte, die bislang getrennt gelehrt wurden, nun integriert vermittelt. Dadurch können fachliche, fachdidaktische und psychologisch-pädagogische Studieninhalte so verknüpft werden, dass sie sich gegenseitig ergänzen und vertiefen. Neben der Vermittlung theoretischen Wissens zum Lernen sollen die Studierenden zudem selbst in Lernumgebungen lernen, die unter Rückgriff auf kognitionspsychologischen Erkenntnissen konzipiert wurden, eigene konzeptuelle Vorstellungen und Überzeugungen zum Lernen zu reflektieren. Damit wird eine tiefere und authentischere Auseinandersetzung mit dem Professionswissen zum Lernen, zu Lernbedingungen und Lernumgebungen erreicht.

Wie wird der Erfolg des Projekts evaluiert?

Im Rahmen der Begleitforschung wird die Art der Lernumgebung variiert, während das Professionswissen der Lehramtsstudierenden über kognitionspsychologisches und fachdidaktisches Wissen sowie motivationale und metakognitive Faktoren erfasst werden. Die Erhebung wird zu mehreren Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Methoden stattfinden. Zum einen soll über die entwickelten Lernumgebungen ein tieferes Verständnis von Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden zum Lernen erlangt werden, da dieses maßgeblich ihr späteres Lehrehandeln beeinflusst. Zum anderen soll geprüft werden, ob durch die spezifische Konzeption der Lehrveranstaltungen die Lehrerbildung effektiver gestaltete werden kann.

31.05.2016

München, Lehrerbildung@LMU

MZL-Newsletter (05/2016) zum Schwerpunkt Coaching im Lehramt erschienen

27.05.2016

Göttingen, SPL

Erste Interne Klausurtagung des Schlözer Programm Lehrerbildung

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Vom 27. bis 28. Mai 2016 fand in der Bildungsstätte der Ländlichen Heimvolkshochschule Mariaspring in der Nähe von Göttingen die erste interne Klausurtagung des Schlözer Programm Lehrerbildung statt. Zu diesem Auftakt trafen sich alle im SPL verantwortlichen Hochschullehrenden sowie die Mitarbeiter*innen der verschiedenen Teilprojekte. Des Weiteren folgten Vertreter*innen des Studienseminars Göttingen für das Lehramt an Gymnasien sowie Vertreter des Netzwerks Lehrerfortbildung der Universität Göttingen der Einladung. Ziel war es, die geplanten Innovationen und Lehrkonzepte im SPL von Beginn an fächer- und phasenübergreifend zu diskutieren und die Lehrerbildung am Standort Göttingen kohärent zu gestalten.

Nach einer ersten Einführung in die Konzeption sowie die Verortung des SPL in der Bundesinitiative Qualitätsoffensive Lehrerbildung durch die Projektleiterin Frau Prof. Dr. Susanne Bögeholz und die wissenschaftliche Koordinatorin Frau Dr. Sabina Eggert, stellten die verschiedenen Teilprojekte ihre Ideen und Konzeptionen vor und luden zu einer ersten Diskussion ein. In diesem Rahmen konnten auch bereits erste Überlegungen zu einer strukturellen Verankerung der entstehenden Innovationen in die lehramtsbezogene Kernlehre sowie im Rahmen von Zusatzqualifikationen gemacht werden.

Des Weiteren konstituierten sich auf der Tagung in Mariaspring Netzwerke zu den zentralen Themen des SPL. Diese Netzwerke werden zukünftig die Entwicklung der Lehrkonzepte und Innovationen unterstützen und kritisch begleiten. An diesen Netzwerken werden Vertreter*innen der Universität, des Studienseminars in Göttingen, des Netzwerks Lehrerfortbildung, Lehrer*innen aus der Schulpraxis sowie Studierende der Lehramtsstudierendenvertretung teilnehmen.

11.05.2016

Saarbrücken, SaLUt

Erfolgreiches Auftakttreffen und Gründung des Lernwerkstätten-Verbundes SaLUt

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Der  Lernwerkstätten-Verbund SaLUt wurde am 11. Mai 2016 im Rahmen des Auftakttreffens der beteiligten Akteure der saarländischen Lehrerbildung (Qualitätsoffensive Lehrerbildung) an der Universität des Saarlandes gegründet.

Schwerpunkt der Veranstaltung bildete eine Vorstellung und Klärung des Verbundesprojektes, der Verbundsstruktur und der gemeinsam verfolgten Ziele:
Verbundspartner sind alle Akteure der Lehrerbildung, die im Rahmen des Projektes "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" die saarländische LehrerInnenausbildung optimieren wollen:

  • im Hinblick auf Verbesserung des Umgangs mit Heterogenität und stärkere Individualisierung im Unterricht
  • durch Stärkung der wissenschaftsgestützten Praxisorientierung: stärkere Vernetzung der an Lehrerbildung beteiligten Akteure = Bildung eines Verbundes von Lern(werk)stätten als Orte der Verbindung zwischen Theorie und Praxis

Dieser Verbund der Lern(werk)stätten an der Universität des Saarlandes richtet sich an Lernwerkstätten (LW/SL) der UdS, HBKsaar und HfM Saar, die Bestandteil der Lehrerbildung sind (Fachdidaktik-(Wahl)Pflichtveranstaltungen, Lehrerfortbildungen). Im Verbund soll dabei nach Anknüpfungspunkten, Gemeinsamkeiten und Synergieeffekten verschiedener Lernwerkstätten gesucht werden.

Weiterhin thematisiert und diskutiert wurde die Abgrenzung der Begriffe "Lernwerkstatt" und "Schülerlabor", wobei Definitionen, Gemeinsamkeiten und Synergien im Mittelpunkt standen. Die beteiligten Lern(werk)stätten-Projekte der verschiedenen Cluster stellten sich, ihre Konzepte sowie ihren Beitrag zur Lehrerbildung vor.

Schließlich präsentierte Projektkoordinatorin Dr. Mareike Kelkel die Ausgangslage, (Handlungs-)Möglichkeiten, (geplante) Aufgaben des Verbundes und einen vorläufigen Zeitplan:

 Ausgangslage   

  • bislang viele einzelne unabhängige Aktivitäten, nur wenige Kooperationen oder Absprachen zwischen Fachwissenschaft/Fachdidaktik und Bildungswissenschaften
  • SaarLab: gemeinsame Veranstaltungen mit Fokus auf Schülerbesuchen (z. B. Sieben Labore Tour, ...) - keine Zusammenarbeit in Bezug auf Lehrer(aus)bildung

 Möglichkeiten

  • für Lehramtsstudierende:
    • erhöhter Praxisbezug in der Ausbildung
    • spezielle Angebote zur gezielten Vorbereitung auf Umgang mit Heterogenität und Individualisierung im Unterricht
  • für Lern(werk)stätten:
    • gemeinsamer Auftritt (www.lernwerkstatt.saarland), stärkere Sichtbarkeit nach außen, Stellung der Lehramtsausbildung verbessert
    • positive Synergieeffekte zwischen Lernwerkstätten
    • Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern (wissenschaftlicher Austausch, fächerübergreifende Forschungsarbeiten, gemeinsame Veranstaltungen, Publikationen, Entwicklung gemeinsamer und inhaltlich abgestimmter Qualifizierungsangebote, gemeinsames Doktorandenkolloquium)

 Aufgaben

  • Intensivierung/Ausweitung der Zusammenarbeit von Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften (fächerübergreifende Forschungsprojekte)
  • Schaffung verzahnter Lehr-/Qualifizierungsangebote, die Lehramtsstudierende kompetent auf Umgang mit Heterogenität und Individualisierung im Unterricht vorbereiten (Entwicklung, Erprobung, Evaluation)
  • Verbindung einzelner Phasen der Lehrerbildung (gemeinsame, inhaltlich abgestimmte Aus-/Weiterbildungsangebote)

 

 

 

18.04.2016

Tübingen, TüSE

School Board - zentrales Gremium der Tübingen School of Education (TüSE)

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Im School Board sind die lehramtsbildenden Fächer sowie weitere für die Lehrerbildung bedeutsame Einrichtungen sowie Vertreter*innen von Studierenden und Doktorand*innen  beteiligt. Alle wesentlichen Themen werden hier besprochen und entschieden. Je nach Thema bereiten unterschiedlich besetzte Arbeitsgruppen Themen und Konzepte im Auftrag des School Boards vor.

Eine Übersicht über die Mitglieder finden Sie hier: https://www.uni-tuebingen.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/tuebingen-school-of-education/tuese/gremien.html

05.04.2016

Wuppertal, KoLBi

Auftaktgespräch der Maßnahmenlinie "Curriculare Weiterentwicklung"

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Im Projekt „Kohärenz der Lehrerbildung (KoLBi)“ der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung fand Anfang April an der Bergischen Universität Wuppertal ein Auftaktgespräch aller Beteiligten der Maßnahmenlinie „Curriculare Weiterentwicklung“ statt. Die Projektleiterinnen und -leiter sowie zahlreiche Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagten in den Räumlichkeiten der Design-Sammlung Schriefers.

 

http://www.presse.uni-wuppertal.de/medieninformationen/ansicht/detail/14/april/2016/artikel/kohaerenz-in-der-lehrerbildung-auftaktgespraech-der-massnahmenlinie-curriculare-weiterentwicklung.html

04.04.2016

Tübingen, TüSE

Die zweite Ausgabe des TüSE-Newsletters informiert über wichtige Aktivitäten der TüSE zwischen Dezember 2015 und März 2016.

15.03.2016

Saarbrücken, SaLUt

2. Meilenstein: 11. Jahrestagung der Schülerlabore (LernortLabor)

Weitere Informationen

Mit der 11. Jahrestagung der Schülerlabore (LernortLabor) vom 13. bis 15. März 2016 wurde in Saarbrücken bereits die zweite Tagung mit Beteiligung der Lernwerkstätten ausgerichtet!

Auf der Tagung mit dem Thema "MINT-Umweltbildung in Schülerlaboren", die vom Vorstandsvorsitzenden von LernortLabor Prof. Dr. Rolf Hempelmann und seinem Team organisiert wurde, stellte Prof. Dr. Markus Peschel in einem Kurzvortrag die Begrifflichkeiten "Lernwerkstatt" und "Schülerlabor" gegenüber. Der Verbund der Lernwerkstätten, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell gegründet war, stellte das Vorhaben der "Qualtitätsoffensive Lehrerbildung" anhand eines Posters vor. Die bereits bestehenden Lernwerkstätten Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX) und das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab öffneten, wie bereits bei der Tagung im Februar, im Rahmen einer Laborführung dem Publikum ihre Türen und präsentierten neben den Konzepten eine Reihe von Mitmach-Angeboten.

16.02.2016

Saarbrücken, SaLUt

1. Meilenstein: 9. Internationale Fachtagung der Hochschullernwerkstätten in Saarbrücken

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Ausrichtung der 9. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten vom 14. bis 16. Februar 2016 in Saarbrücken ein voller Erfolg!

Zu der Lernwerkstätten-Tagung mit dem Motto "Zur Sache! Fachbezüge in didaktischen Werkstätten", die der Lehrstuhl der Didaktik des Sachunterrichts in Zusammenarbeit mit dem ZfL organisiert hat, kamen über 90 WissenschaftlerInnen aus der Didaktik und Lernwerkstättenvertreter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol an die Universität des Saarlandes, um einen Diskurs über Fachlichkeiten, Inhalte, Methoden und Arbeitsweisen von Lernwerkstätten zu initiieren. Ziel war auch, die Lernwerkstätten in ihrer Ausrichtung, ihrem fachlichen, ihrem pädagogischen, ihrem didaktischen Anspruch einordnen zu können und das hohe Potential, das sie für die Studierendenausbildung besitzen, zu verorten. Denn Lernwerkstätten an Hochschulen bewegen sich in einem vielfältigen und anspruchsvollen Gebiet mehrerer Fachdisziplinen. Sie sind zugleich Teil eines didaktischen und innovativen Verständnisses von Vermittlungsstrategien und transportieren parallel einen fachlichen Inhalt.

Prof. Dr. Rolf Hempelmann stellte in seinem Impulsvortrag Entwicklung, heutigen Stand und Impakt der Schülerlabore in Deutschland vor.
Den zweiten Impulsvortrag hielten Prof. Dr. Franziska Perels und Dr. Manuela Leidinger zum Thema „Selbstständiges Lernen in didaktischen Werkstätten bzw. Lernwerkstätten an Hochschulen“. 

Im Rahmen einer Führung durch die Lernwerkstätten der Universität des Saarlandes präsentierten sich das Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX) und das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab.

28.01.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Interne Mittelvergabe zur Umsetzung phasenübergreifender Kooperationskonzepte (Schwerpunkt 2) abgeschlossen

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Vorstand des MZL beschließt die Förderung von 19 phasenübergreifenden Kooperationsvorhaben, die insbesondere durch den Einsatz digitaler Medien neue Wege für die Vernetzung von Studium, Referendariat und Fortbildung aufzeigen.

18.12.2015

München, Lehrerbildung@LMU

Lehrerbildung@LMU ist Schwerpunktthema im aktuellen MZL-Newsletter (11/2015)

12.11.2015

Heidelberg, heiEDUCATION

Heidelberg School of Education wurde offiziell eröffnet

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Mit einer Festveranstaltung ist die Heidelberg School of Education (HSE) offiziell eröffnet worden. Die hochschulübergreifende Einrichtung von Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule Heidelberg bildet das Zentrum des Verbundprojekts heiEDUCATION, mit dem Heidelberg zu einem Ort exzellenter Lehrerbildung ausgebaut werden soll. Hier werden künftig alle lokalen und regionalen Akteure der Lehrerbildung in enger Kooperation nachhaltig zusammenwirken. Zur feierlichen Eröffnung der HSE am 20. November 2015 nahm auch die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, teil.

In das Projekt heiEDUCATION, das im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bund mit mehr als sieben Millionen Euro gefördert wird, bringen die Universität Heidelberg und die Pädagogische Hochschule Heidelberg jeweils ihre Stärken in ein integratives Konzept der Lehrerbildung ein. Mit der Heidelberg School of Education sollen die drei Leitziele des Verbundprojekts gemeinsam realisiert werden. Sie dient als organisatorisches, institutionelles, strategisches und wissenschaftliches Zentrum, um Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften in Forschung und Lehre enger zu verschränken und eine stärkere Forschungsorientierung in der Lehrerbildung zu erreichen. Außerdem verfolgt die HSE das Ziel, den Praxisbezug in der Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern zu stärken.

„Eine Neuausrichtung der Lehrerbildung ist für die Zukunft der Gesellschaft sowie den wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt essentiell“, betont Prof. Dr. Beatrix Busse, Prorektorin für Studium und Lehre an der Universität Heidelberg. Nach Angaben von Prof. Dr. Gerhard Härle, der dieses Amt an der Pädagogischen Hochschule bekleidet, ist Heidelberg „mit rund 8.000 Studierenden in den lehrerbildenden Studiengängen einer der wichtigsten Standorte der Lehrerbildung in Baden-Württemberg. Nur hier werden alle Lehramtsstudiengänge einschließlich Sonderpädagogik auf einem Campus angeboten.“ Die Räumlichkeiten der Heidelberg School of Education befinden sich auf dem Campus Bergheim und in der Zeppelinstraße. Geleitet wird die HSE von den beiden Prorektoren für Studium und Lehre, die durch den hochschulübergreifenden HSE-Rat und eine Geschäftsführung unterstützt werden.

Zur feierlichen Eröffnung der Heidelberg School of Education hatten der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und der Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Prof. Dr. Hans-Werner Huneke, eingeladen. Mit einem Grußwort wandte sich auch die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, an die Gäste wenden. Unter dem Leitgedanken „Exzellente Lehrerbildung in Heidelberg: Gemeinsam besser“ stellten die Prorektoren Prof. Dr. Beatrix Busse (Universität) und Prof. Dr. Gerhard Härle (PH) das Projekt heiEDUCATION und die Heidelberg School of Education vor.

30.10.2015

Aachen, LeBiAC

Neues Lehrangebot zu den Themen Inklusion und Heterogenität im Bildungswissenschaftlichen Studium im Master of Education

30.09.2015

München, Lehrerbildung@LMU

Interne Mittelvergabe zum Projektschwerpunkt 1: Stärkung des Berufsfeldbezugs in den Fachwissenschaften abgeschlossen

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Vorstand des MZL vergibt Mittel an 11 Teilprojekte in 12 Fakultäten. Damit können disziplinübergreifend Lehrkonzepte umgesetzt werden, die den Berufsfeldbezug in den fachwissenschaftlichen Bereichen des Lehramtsstudiums deutlich stärken.

25.09.2015

Aachen, LeBiAC

Auftakt zum dritten MILeNa-Jahrgang für Schülerinnen und Schüler

23.09.2015

Aachen, LeBiAC

XXI. Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD) an der RWTH Aachen

20.04.2011

Passau, SKILL

Erfolgreicher Auftakt für "SKILL"

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Das Projekt „Strategien des Kompetenzerwerbs: Innovative Lehr- und Beratungskonzepte in der Lehrerbildung“ (SKILL), gefördert aus der Bund-Länder-Initiative „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, will die Lücke zwischen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften schließen. Bis 2019 sollen neue Seminarformate für die Ausbildung von Lehramtsstudierenden entwickelt und erprobt werden. Am 5. April nahm das Projekt mit einem ganztägigen Workshop seinen wissenschaftlichen Auftakt.

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Hannover, Leibniz-Prinzip

Zentrum für Lehrerbildung ist jetzt Leibniz School of Education

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Seit dem 01.04.2016 ist das Zentrum für Lehrerbildung, dem das Leibniz-Prinzip angegliedert ist, die Leibniz School of Education.

Sie erreichen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin unter den bekannten Telefonnummern und Mailadressen.

Auch die Internetadresse bleibt gleich: www.lehrerbildung.uni-hannover.de

Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Competence Labs

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Studium inklusiv

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Nachwuchsförderung

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Teilprojekt Qualitätssicherung

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Marburg, ProPraxis

"Marburger Praxismudule" - in der HLZ - Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung, Heft 7/8, Juli/August 2016

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Martin Lüdecke (Geschäftsführer des ZfL Marburg)  hat in der HLZ - der Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung - im Heft 7/8, Juli/August 2016 den Beitrag „Marburger Praxismodulen - Praxisphasen im Lehramtsstudium an der Philipps-Universität“ veröffentlicht. Sie finden den Beitrag auf den Seiten 24/25.

 

Saarbrücken, SaLUt

Januar/Februar 2017: Evaluation der Materialien zur Förderung des selbstregulierten Lernens im Rahmen einer Hochschullernwerkstatt

München, Teach@TUM

Master Berufliche Bildung Integriert

Berlin, K2teach

Promotionsvorhaben in K2teach

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Die Darstellung und ausführliche Beschreibung der einzelnen Promotionsvorhaben in K2teach sowie der Assoziierten Mitglieder finden Sie auf der Seite des Qualifizierungsprogramms von K2teach.

Stuttgart, LEBUS

Hochschulübergreifende Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“

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Im Herbst 2016 wurde mit einer Kick-off-Veranstaltung an der Universität Stuttgart eine hochschulübergreifende Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“ für einen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung innerhalb der einzelnen QLB-Projekte gegründet. Ein Austausch findet so­wohl auf der Internet-Plattform der Arbeitsgruppe als auch bei regelmäßigen Arbeits­gruppentreffen statt. In der Arbeitsgruppe sind alle hochschulischen Standorte, die die Aus­gangs­thematik im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung bearbeiten sowie zwei weitere Hochschulstandorte mit dem Lehramt für berufsbildende Schulen vertreten. In regel­mäßigen Abständen werden hochschulübergreifende Aspekte (u. a. Kerninhalte für ein Inklusions­modul, Besonderheiten in der beruflichen Bildung, Unterstützung bei der Erstellung von Testinstrumenten zur Erfassung der Inklusionskompetenz) zur Thematik besprochen. Zudem ist für 2017 die Herausgabe eines Sammelbandes „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“ geplant, indem die aktuellen Arbeiten zur Ausgangs­thematik dargestellt werden.   

Kassel, PRONET

Professionalisierung von Lehrkräften für eine inklusive gewerblich-technische Berufsbildung

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"Wie muss Kompetenzentwicklung in Seminaren im Rahmen der universitären Lehrerbildung curricular und methodisch angelegt werden, damit die späteren Absolventen den Anspruch der Umsetzung einer auf Inklusion ausgerichteten Berufsbildung zumindest im ersten Schritt gerecht werden können?“ Dieser Frage geht das PRONET-Teilprojekt P44 - Diversity VET ME - nach und hat eine praxisnahe und gleichzeitig theoriegeleitete Lernumgebung entwickelt, die anstrebt, für relevante Anforderungsbereiche zu sensibilisieren, Handlungsstrategien für die Umsetzung einer inklusiven Berufsbildung zu entwickeln und eine inklusionsfördernde Einstellung zu gewinnen. Die Studierenden werden zunächst in theoretischen Blöcken auf das Themenfeld Inklusion vorbereitet und gehen dann in Tandems zum forschenden Lernen an Berufsschulen.

 

Einen Online-Beitrag finden Sie unter folgendem Link:

http://www.bwpat.de/ausgabe30/bach_schmidt_schaub_bwpat30.pdf

Augsburg, LeHet

Kollegiale Beratung

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 Die nächste kollegiale Beratung soll Ende Juni/Anfang Juli stattfinden zum LeHet-Lehr-Lernangebot "Mediennutzung im Englisch-Unterricht - „Teaching House of Cards““