Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung

In ihrer aktuellen Publikation „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung – Eine Bestandsaufnahme im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ thematisiert die Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in beruflichen Bildung“ die mit inklusiver Bildung verbundenen Herausforderungen an die Professionalisierung im Lehramt an berufsbildenden Schulen und liefert einen Überblick über die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.

AG Inklusion berufliche Bildung

Die Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in beruflichen Bildung“ beim Arbeitstreffen an der Universität Bamberg am 6. Juli 2018 (v.l.n.r.): Prof. Dr. Karin Heinrichs (Universität Bamberg), Dr. Anne Busian (Technische Universität Dortmund), Prof. Dr. Alexandra Bach (Universität Kassel), Prof. Dr. Ursula Bylinski (Fachhochschule Münster), Prof. Dr. Bernd Zinn (Universität Stuttgart), Marcel Schweder (Universität Dresden), Prof. Dr. Manuela Niethammer (Universität Dresden), Christiane Döbler (Universität Stuttgart), Hannes Reinke (Universität Bamberg). Von den ständigen Mitgliedern der AG fehlt auf dem Bild Andrea Burda-Zoyke (Universität Kiel).  

AG „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in beruflichen Bildung“

Die Umsetzung von Inklusion und der Umgang mit Heterogenität stellen besondere Anforderungen an die Lehrkräfte. Die Publikation „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung – Eine Bestandsaufnahme im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ thematisiert die mit der inklusiven Bildung verbundenen Herausforderungen an die Professionalisierung im Lehramt an berufsbildenden Schulen und liefert einen Überblick über die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Die Autorinnen und Autoren skizzieren, in welchen Feldern Aktivitäten für eine Qualitätsverbesserung der Lehrerbildung in der Berufsbildung bereits stattfinden und wo sie darüber hinaus als notwendig erachtet werden. Die sowohl theoretisch als auch empirisch angelegten Beiträge greifen damit aktuelle Handlungsfelder auf: Sie setzen sowohl im allgemeinbildenden, durch ihre spezifischen theoretischen Ansätze aber auch im besonderen Bereich fruchtbare Impulse für die Inklusionsforschung und geben mit ihren empirischen Befunden Anstöße für die Lehrerbildung in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik.

Mit Beiträgen von: Andrea Burda-Zoyke & Janine Joost, Alexandra Bach & Christian Schaub, Bernd Zinn & Matthias Wyrwal & Sunita Ariali, Reinhold Nickolaus & Svitlana Mokhonko & Stefan Behrendt & Dinah Vetter & Kim Méliani, Ursula Bylinski & Nora Austermann & Michaela Sindermann, Christiane Döbler & Bernd Zinn, Manuela Niethammer & Marcel Schweder, Bernd Zinn & Christiane Döbler, Karin Heinrichs & Hannes Reinke & Simone Ziegler

Die Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in beruflichen Bildung“ wurde am 10. November 2016 an der Universität Stuttgart im Kontext der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" gegründet und trifft sich regelmäßig.