Archivierte Neuigkeiten aus den Projekten

Archiv

18.07.2018

Konstanz, edu4

Theater. Geschichte. Sprachen.

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Das kombinierte Aus- und Fortbildungskonzept für Geschichtslehrkräfte der Sek I und Lehramtsstudierende des Fachs Geschichte startet einen neuen Durchlauf. Lernen auch Sie, dramapädagogische Potenziale im sprachsensiblen Geschichtsunterricht zu nutzen. Die Anmeldung dafür ist bis zum 30. September möglich.

17.07.2018

Gießen, GOL

Call for Papers zur GOL-Tagung „Reflexivität in allen Phasen der Lehrerbildung“

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Die Gießener Offensive Lehrerbildung lädt zu einer Tagung über „Reflexivität in allen Phasen der Lehrerbildung“ ein. Ziel der zweitägigen Veranstaltung am 8. und 9. April 2019 ist der Austausch darüber, wie die Entwicklung von Reflexivität als Fähigkeit und Bereitschaft zur professionsbezogenen Reflexion über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg gefördert werden kann.

Einsendeschluss für Beiträge: 30. September 2018

Weitere Informationen: www.uni-giessen.de/tagung.gol

17.07.2018

Konstanz, edu4

Neues Angebot: Zentrale Fortbildung für Informatik

Weitere Informationen

Wer in den Schulen das Profilfach IMP / das Wahlfach Informatik anbieten will, kommt künftig am Kontaktstudium Informatik Mathematik Physik (IMP) der Universität Konstanz nicht vorbei. Gemeinsam mit den Fachbereichen Informatik, Physik, Mathematik, der AWW & KIM war die BiSE bei einer Ausschreibung des Ministeriums für Kultus & Sport erfolgreich. Die für Baden-Württemberg zentral in Konstanz angebotene Fortbildung startet im Herbst als Blended-Learning-Angebot für jährlich über 200 LehrerInnen.

16.07.2018

Dortmund, DoProfiL

Projekt DoProfiL diskutiert „Gute Lehre - Inklusive Lehre“ - Lehrpreis IDEAward verliehen

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16.07.2018 – Treffen zum 3. World Café des Projekts DoProfiL dem „Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung“: Expertinnen und Experten kamen Ende Juni zu einer Diskussionsrunde zusammen, um sich über das Thema „Gute Lehre - Inklusive Lehre” auszutauschen.

16.07.2018

Konstanz, edu4

Erweitert: Biwi-Tag wird international

Weitere Informationen

Der Bildungswissenschaftliche Tag wird in diesem Jahr zu einer internationalen Konferenz erweitert. Er findet am 30. November von 9.30 - 20.00 Uhr unter dem Titel "Interaktionsprozesse im Klassenzimmer" mit Referenten aus den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland an der PH Thurgau statt. Damit wird ein weiterer Meilenstein im Projekt edu4 erreicht. Wir laden Sie herzlich ein, sich den Termin vorzumerken. Über Anmeldemöglichkeiten informieren wir Sie auf unserer Homepage.

16.07.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

„Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung“ (FRISBI) – Abschluss des zweiten Durchlaufs: Ein- und Ausblick.

Weitere Informationen

Der zweite Durchlauf des Lehr-Forschungsprojekts „Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung“ (FRISBI) wurde mit dem Abschlusstreffen am 25.06.2018 erfolgreich beendet: Acht Studierende bearbeiteten in diesem Projekt im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeit Fragestellungen zum Themenkomplex schulischer Inklusion.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

14.07.2018

Konstanz, edu4

Neue internationale Konferenzserie

Weitere Informationen

PD Dr. Andreas Trotzke und Prof. Dr. Tanja Kupisch haben eine neue internationale Konferenzserie zum Thema Sprachdidaktik & Linguistik ins Leben gerufen. Nach dem Gründungstreffen im März 2018 an der Universität Konstanz richtet das zweite Treffen im März 2019 die Ruhr-Universität Bochum aus. Hier finden Sie Weitere Informationen zum Netzwerk und zur Konferenz im nächsten Jahr (inkl. CfP und eingeladene SprecherInnen).

13.07.2018

Gießen, GOL

Zweiter GOL-Newsletter erschienen

Weitere Informationen

Der zweite Newsletter der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) ist erschienen. Einmal pro Semester informiert die GOL auf diesem Weg über die Fortschritte des Projekts und damit verbundene bildungswissenschaftliche und didaktische Entwicklungen. Die aktuelle Ausgabe widmet sich einem Kernthema: der Vernetzung.

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters finden Sie auf der GOL-Website.

13.07.2018

Konstanz, edu4

Eingeworben: Robert-Bosch-Projekt

Weitere Informationen

Die BiSE hat in Kooperation mit Jun. Prof. Dr. Sebastian Koos & Daniel Eggstein Fördermittel der Robert-Bosch-Stiftung eingeworben. Im Rahmen des Projekts "Our Common Future" fördert die Stiftung den Kontakt zwischen Schulen & Wissenschaft zum Thema Nachhaltigkeit. Im Schuljahr 2018/19 nehmen etwa 50 Schülerinnen & Schüler aus drei Partnerschulen mit eigenen Forschungsprojekten teil. Diese werden von Studierenden & Wissenschaftlern u.a. durch Methodentrainings begleitet.

Nähere Informationen

12.07.2018

Konstanz, edu4

Gestartet: Projektevaluation edu4 / BiSE

Weitere Informationen

Die Stabsstelle Qualitätsmanagement führt im laufenden Sommersemester die bereits im ersten Förderantrag zur Qualitätsoffensive Lehrerbildung geplante Projektevaluation durch. Zweck der Evaluation ist einerseits festzustellen, inwieweit das Projekt seine Ziele erreicht hat, andererseits soll sie Hinweise zur Wirkung und Weiterentwicklung der eingeführten Maßnahmen sowie der neu eingerichteten Binational School of Education (BiSE) geben.

Weitere Informationen zur Qualitätssicherung

11.07.2018

Gießen, GOL

Workshop: Reflexive Lehrpraxis - Wie wir die Qualität unserer Lehrveranstaltungen erfassen und verbessern können

Weitere Informationen

Sie möchten Ihre eigene Lehrpraxis überdenken und sind bereit, die gewohnte Routine in Planung, Durchführung und Auswertung der eigenen Lehrveranstaltungen zu durchbrechen und kritisch zu hinterfragen? Dieser Workshop gibt Ihnen dafür die richtigen Mittel an die Hand.

Termin: 22.10.2018

Weitere Informationen über diesen Termin…

09.07.2018

Hannover, Leibniz-Prinzip

2017-07: Ein Sammelband als Ergebnis der ersten Förderphase des Projekts Leibniz-Prinzips in Hannover

Weitere Informationen

Vielfältige theoretische wie praktische Erfahrungen und Erkenntnisse entstanden, die für den Weiterentwicklungsprozess zur Förderung Reflektierter Handlungsfähigkeit und für die Lehrerbildung an der Leibniz Universität Hannover von besonderer Bedeutung sind.

Am Ende der Projektzeit soll ein Sammelband mit dem Titel „Beiträge zur Förderung und Entwicklung Reflektierter Handlungsfähigkeit in der ersten Phase der Lehrer*innenbildung“ herausgeben werden.

Bisher wurden 20 Abstracts eingereicht.

09.07.2018

Konstanz, edu4

Veröffentlicht: Ergebnisbericht Lehramtsbefragung 2018

Weitere Informationen

Erstmals wurden im Wintersemester 2017/18 die Lehramtsstudierenden der Universität Konstanz zu verschiedenen Aspekten ihres Studiums befragt. Insgesamt beteiligten sich 652 Lehramtsstudierende, was einen Rücklauf von 50 % bedeutet und eine hohe Aussagekraft der Ergebnisse sicherstellt. Diese liegen nun vor und können im Ergebnisbericht eingesehen werden.

Zum ausführlichen Bericht

06.07.2018

Stuttgart, LEBUS

5. Arbeitsgruppentreffen Heterogenität und Inklusion in der beruflichen Bildung

Weitere Informationen

Am 06.07.2018 fand an der Universität Bamberg das 5. Arbeitsgruppentreffen der AG Heterogenität und Inklusion in der beruflichen Bildung statt. Inhaltlich stand das Treffen unter dem systematischen Austausch zur Thematik „Vignetten zu Heterogenität und Inklusion in der beruflichen Bildung“.

05.07.2018

Dortmund, DoProfiL

Veröffentlichung: DoProfiL-Sammelband ist erschienen

Weitere Informationen

Der Themenschwerpunkt von DoProfiL und damit dieses Buches ist die Inklusionsorientierung in der universitären Lehre und Forschung.Vorgestellt werden Modelle für eine inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Lehrerbildung,
die Entwicklung und Erforschung auf den Ebenen von Unterricht, Schule, Universität und Hochschuldidaktik ausdifferenzieren sowie Gestaltungsprinzipien für Inklusionsorientierung formulieren.

Mehr zu: Veröffentlichung - DoProfiL Sammelband ist erschienen

05.07.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

4. Dialogveranstaltung „Community of Practice“ im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) zum Orientierungspraktikum

Weitere Informationen

Am 18.06.2018 lud das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) in Freiburg (SSDL) in Kooperation mit dem Praxiskolleg alle an Lehrer*innenbildung Interessierten zur 4. Dialogveranstaltung „Community of Practice“ in die neuen Räume im Rieselfeld ein.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

03.07.2018

Gießen, GOL

Vortrag „Professionalität als Meta-Reflexivität: Was den Lehrerinnen- und Lehrerberuf zur Profession macht“

Weitere Informationen

Was macht den Beruf einer Lehrkraft zur Profession? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Colin Cramer (Universität Tübingen) im Rahmen der GOL-Veranstaltungsreihe „Lehrerbildung an der Schnittstelle Schule/Universität: Aktuelle Herausforderungen“.

Termin: 03.07.2018

Weiterführende Informationen...

02.07.2018

Braunschweig, TU4Teachers

Summerschool TU4Teachers 2018

Weitere Informationen

Ab sofort kann man sich unter folgendem Link: http://www.tu4teachers.de/summerschool2018.php
für die Summerschool für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im Rahmen des Projekts TU4Teachers am 21./22.08. 2018 an der TU Braunschweig anmelden.

29.06.2018

Kiel, LeaP@CAU

Nanotechnologie im Unterricht – 1. Nano Summer School für Lehrkräfte vom 13. bis 15. August 2018 in der Kieler Forschungswerkstatt

Weitere Informationen

29.06.2018

Braunschweig, TU4Teachers

Vizepräsidentin für Lehrerbildung und Weiterbildung - ein neues Amt an der TU Braunschweig

Weitere Informationen

Seit 1.04.2018 gibt es im Präsidium der TU Braunschweig ein neues Gesicht. Prof. Dr. Katja Koch, Projektleiterin des Projekts TU4Teachers, davor Studiendekanin der Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften, wurde mit Wirkung zum Sommersemester 2018 in das Präsidum der TU gewählt. Das Amt einer Vizepräsident/in für Lehrerbildung und Weiterbildung wurde mit dem Wechsel des Präsidiums neu geschaffen. Damit rückt die Lehrerbildung als übergreifendes Thema ins Zentrum der Universität.

 

29.06.2018

Passau, SKILL

Unsere Pläne für das zweite Halbjahr 2018

Weitere Informationen

Unser Projekt kann nun bereits auf eine Laufzeit von fast zweieinhalb Jahren zurückblicken. Über unsere Aktivitäten möchten wir Sie mit dem öffentlichen Projektbericht informieren (pdf-Fassung und interaktive Version).

Mehr zu unseren Plänen für das zweite Halbjahr 2018 können Sie in der Rubrik Aktuelles lesen.

28.06.2018

Stuttgart, LEBUS

Publikationsmeldung: "Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung - Eine Bestandsaufnahme im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung"

Weitere Informationen

Die Umsetzung von Inklusion und der Umgang mit Heterogenität stellen besondere Anforderungen an die Lehrkräfte. Dieser Band thematisiert die mit der inklusiven Bildung verbundenen Herausforderungen an die Professionalisierung im Lehramt an berufsbildenden Schulen und liefert einen Überblick über die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.

Weitere Informationen zum Themenband könen über folgenden Link eingesehen werden.

 

28.06.2018

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Schulbesuch im Rahmen des Enrichmentseminars "Didaktische Konzepte konkret - Diversität in Schulkulturen"

Weitere Informationen

Am 28.06.18 besuchten Studierende im Rahmen des Enrichmentseminars "Didaktische Konzepte konkret - Diversität in Schulkulturen" die Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Bayreuth, ein sonderpädagogisches Förderzentrum. In einem Artikel berichten die Teilnehmenden von ihren Eindrücken und gesammelten Erfahrungen. Fokus während des Schulbesuchs lag auf dem Umgang mit der Vielfalt der Schülerinnen und Schüler.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Bericht über den Schulbesuch!

 

28.06.2018

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Workshop für Studierende und Lehrkräfte: Umgang mit kultureller Diversität in der Schule

Weitere Informationen

Vom 28.06. - 29.06.18 fand eine Lehrkräftefortbildung zum Umgang mit kultureller Diversität in der Schule im Tagungshaus Immenreuth statt.
Den vollständigen Bericht zum Workshop inklusive Fotos können Sie hier nachlesen.

28.06.2018

Konstanz, edu4

Erweitert: Netzwerk Partnerschulen

Weitere Informationen

Wir freuen uns, mit der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen, der Kantonsschule Kreuzlingen und der Kantonsschule Romanshorn erstmals Schweizer Schulen im Netzwerk Partnerschulen der Binational School of Education begrüßen zu dürfen. Die Vereinbarung wurde am 25. Juni 2018 an der Universität Konstanz unterzeichnet und vergrößert unser Netzwerk nun auf 20 Partnerschulen.

27.06.2018

Münster, WWU-QLB

Videoportal "ProVision" für die Lehrerbildung eröffnet

Weitere Informationen

Am 27. Juni 2018 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der ersten, zweiten und dritten Phase der Lehrerbildung zum Auftakt des neuen Unterrichtsvideoportals „ProVision“ in Münster. Die dazugehörigen Videos und Materialien sind bundesweit zugänglich.

Link zum Videoportal: https://www.uni-muenster.de/ProVision/

Link zur Pressemitteilung: https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=9670

25.06.2018

Tübingen, TüSE

Der 7. Newsletter der Tübingen School of Education informiert über wichtige Aktivitäten der TüSE zwischen März und Juni 2018.

25.06.2018

Bamberg, WegE

Einreichung Fortsetzungsantrag

Weitere Informationen

Bereits im Februar hatten sich 45 Lehrerbildnerinnen und Lehrerbildner zu einer Klausurtagung getroffen, bei der es um die Bilanzierung des bereits Erreichten und die Weiterentwicklung des Projekts ging. Dies war der Startschuss für einen breiten Dialogprozess, welcher in einem Fortsetzungsantrag mündete. Er besteht aus zwei Säulen: der Weiterentwicklung unserer vier Teilprojekte und der gemeinsamen Arbeit an den drei neuen ‚Querschnittsthemen‘ Digitalisierung, Heterogenität und Schulpraktika.

22.06.2018

Gießen, GOL

Summer School "Berufs- und Studienorientierung"

Weitere Informationen

Lehrkräfte spielen in der Übergangsphase am Ende der Schullaufbahn eine wichtige Rolle bei der Entscheidung von Schüler*innen über den weiteren Bildungsweg. Um sie auf diese Aufgabe optimal vorzubereiten, bietet die GOL eine Fortbildung für Lehrkräfte mit dem Thema „Berufs- und Studienorientierung" an.  

Termin: vom 31.07.2018 bis zum 02.08.2018

Anmeldeschluss: 13. Juli 2018

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

20.06.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

„Lerncoaching“ – oder die Vorteile einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung im Unterricht

Weitere Informationen

Am Freitag, den 13.04.18 und am Freitag, den 27.04.18 fand von 9-17 Uhr die zweitägie Fortbildung „Lerncoaching“ – oder die Vorteile einer ziel- und lösungsorientierten Gesprächsführung im Unterricht“ für Lehrkräfte alle Fächer und Stufen statt. Referent Johannes Vollmer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Freiburg.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

15.06.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Kooperationsvereinbarung zur Gründung einer School of Education unterzeichnet

Weitere Informationen

Universität und Pädagogische Hochschule Freiburg besiegeln mit der feierlichen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur Gründung der School of Education mit dem Titel „Freiburg Advanced Center of Education“ am 13. Juni 2018 im Paulussaal Freiburg ein neues Kapitel in der Kooperation im Bereich Lehrer*innenbildung.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

14.06.2018

Saarbrücken, SaLUt

Sieben-Labore-Tour 2018

Weitere Informationen

Vom 8. bis 12. Oktober 2018 findet erneut die Sieben-Labore-Tour für Schüler/-innen der Klassenstufen 9-11 statt. Auch dieses Jahr werden sich neben dem NanoBioLab wieder Lernwerkstätten aus dem SaLUt-Projekt mit einem Angebot beteiligen. 

13.06.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Interview: Verleihung des Innovationspreises Lehre an Dr. Anne Liefländer

Weitere Informationen

Der Innovationspreis Lehre wurde beim Dies Universitatis an die FACE-Mitarbeiterin Dr. Anne Liefländer für ihre innovative Lehrveranstaltung „Biologie des Menschen“ verliehen. Mit dem Preis würdigt die Studierendenvertretung der Universität Freiburg Projekte, die universitätsweite Anreize zur Innovation und Verbesserung von Studium und Lehre schaffen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

13.06.2018

Tübingen, TüSE

Die Tübinger Lehrerbildung stellt sich in der Dokumentation „Tübingen School of Education – Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der Universität Tübingen“ mit ihrer strukturellen und inhaltlichen Neukonstitution vor.

Weitere Informationen

Die  Tübinger Lehrerbildung hat sich zu einer facettenreichen, integrativ ausgerichteten, zentralen wissenschaftlichen Einrichtung entwickelt. Die Dokumentation 'Tübingen School of Education – Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der Universität Tübingen' bot nicht zuletzt für uns selbst Gelegenheit, die vielfältigen Veränderungen zu systematisieren, alle Beteiligten zu Wort kommen zu lassen und der neuen Struktur 'handfesten' Ausdruck zu verleihen.

https://www.uni-tuebingen.de/de/75417

11.06.2018

Dortmund, DoProfiL

DoProfiL veröffentlicht Projektfilm

Weitere Informationen

Vielfalt und Vernetzung können als Leitbegriffe über dem "Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung (DoProfiL)" stehen. Ein Dokumentarfilm ermöglicht jetzt einen Einblick in die Projekte, die Arbeitsweisen und den Spirit von DoProfiL.

Link zum Projektfilm: https://www.youtube.com/watch?v=bq9E8IbHVZM&feature=youtu.be

11.06.2018

Dortmund, DoProfiL

Nachlese Zukunftswerkstatt Inklusion 2018

Weitere Informationen

Im März und April 2018 wurde die dritte „Zukunftswerkstatt Inklusion“ im Rahmen der Universitätsallianz Ruhr gemeinsam von dem Projekt ProViel (Universität Duisburg-Essen), der Ruhruniversität Bochum und dem Projekt DoProfiL (TU-Dortmund) ausgerichtet.

In 18 Workshops konnten Dozierende der drei Universitäten ihre neu entwickelten Konzepte an den drei Standorten vorstellen. Link: http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Zukunftswerkstatt-Inklusion/index.html

06.06.2018

Tübingen, TüSE

"Wir bringen Lehrerinnen und Lehrerbildung voran – forschungsbasiert, anwendungsbezogen und verantwortungsbewusst" - Das Leitbild der Tübingen School of Education liegt vor!

Weitere Informationen

Zum Jahreswechsel 2016/2017 bekam eine Arbeitsgruppe des School Board den Auftrag, ein Leitbild für Lehrerinnen- und Leherbildungbildung an der Tübingen School of Education zu entwickeln.  Das Leitbild wurde am 29.01.2018 einstimmig verabschiedet. Wir freuen uns sehr darüber, dass dieser integrative Prozess nun erfolgreich abgeschlossen werden könnte und das Leitbild in seiner elektronischen Fassung vorliegt - in Kürze auch als Printdokument.

https://www.uni-tuebingen.de/de/75417.

01.06.2018

Tübingen, TüSE

Vorstand der Tübingen School of Education im Amt bestätigt

Weitere Informationen

Kurz vor Ablauf der dreijährigen Amtszeit galt es für die Mitgliederversammlung der Tübingen School of Education, den Vorstand zu wählen. Für eine erneute Kandidatur stellten sich der derzeitige Direktor Prof. Bohl (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät) sowie die beiden stellvertretenden Vorstände Prof.  Loose (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) und Prof. Küchler (Philosophische Fakultät) zur Verfügung und wurden mit großer Mehrheit wieder gewählt.

31.05.2018

Halle, KALEI

Jahrestagung 2018: Kasuistik – Disziplinübergreifende Ordnungsversuche und Reflexionen der Praxis

Weitere Informationen

Die Fallorientierung im Studium verspricht einen Praxisbezug zu ermöglichen, der der Komplexität des Theorie-Praxis-Verhältnisses im Lehramt gerecht wird. Angesichts der Vielzahl an fallorientierter Lehre und Forschung ist festzuhalten: Die Ausgangslage der jahrelangen praktischen Erfahrung ist ausdifferenziert und zugleich diffus. Ziel der Tagung ist, vorhandene Ansätze zu thematisieren, miteinander in Beziehung zu setzen und interessante „next-practice“-Beispiele zur Diskussion zu stellen.

25.05.2018

Braunschweig, TU4Teachers

Chemie in der Schule

Weitere Informationen

Mit Brausetabletten Potenziale entdecken - Individuelle Förderung in der Schule

„Individuelle Förderung“ ist das neue Zauberwort in der Lehrerausbildung: Lehrkräfte sollen im Schulalltag die unterschiedlichen Schwächen, aber auch Potenziale ihrer Schülerinnen und Schüler frühzeitig erkennen und fördern. Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen:
https://magazin.tu-braunschweig.de/m-post/mit-brausetabletten-potenziale-entdecken/

22.05.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Call for Papers: Praxisphasentagung 2018 in Freiburg

Weitere Informationen

Das Praxiskolleg richtet in Kooperation mit der Fort- und Weiterbildung des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) wieder eine umfassende Tagung zu den Praxisphasen im Lehramtsstudium aus. Die Einreichung von Workshopangeboten und Posterbeiträgen ist bis 15.06.2018 möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

18.05.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Auf in die zweite Runde: Informations- und Auftaktveranstaltung für das Lehramtsmentoring im SoSe 2018

Weitere Informationen

Mit zwei Terminen zum Auftakt ist die 2. Staffel des Lehramtsmentoring im Sommersemester 2018 an den Start gegangen. Insgesamt 31 motivierte Teilnehmende, darunter sowohl Lehrer*innen als auch Studierende aus den höheren Semestern und dem ersten Studienjahr, haben ihre Mentoringbeziehungen aufgenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

18.05.2018

Bamberg, WegE

"Türen auf" zur Fachvorlesung – Eine Initiative des Lebenslangen Lernens

Weitere Informationen

Über den Tellerrand zu schauen, neugierig auf Ungewohntes zu sein, ist wesentlich für lebenslanges Lernen. Die WegE-Maßnahme Lebenslanges Lernen organisierte im Mai 2018 zum zweiten Mal die Initiative ‚Türen auf‘ im Bereich der Fortbildungen.

Nähere Informationen unter:
https://www.uni-bamberg.de/index.php?id=123220

16.05.2018

Kiel, LeaP@CAU

Studierende im Praxissemester der Universität Kiel begleiten. Eine Fortbildungsveranstaltung für schulische Mentor*innen

Weitere Informationen

Das Zentrum für Lehrerbildung bietet im Rahmen des Projektes LeaP@CAU vorbereitende Fortbildungsveranstaltungen für schulische Mentor*innen an. Diese lernen hier das Konzept des Praxissemesters und das an der CAU gängige Verständnis vom Forschenden Lernen sowie dessen Zielsetzung kennen. Im Austausch mit den Fortbildnern sowie den Kolleg*innen sollen mögliche Herausforderungen bei der Arbeit mit den Studierenden identifiziert und mögliche Lösungswege erarbeitet werden.

Weitere Informationen

15.05.2018

Stuttgart, LEBUS

Neugestaltung des institutseigenen Homepageauftritts für Studieninteressierte

Weitere Informationen

Die institutseigene Homepage wurde für Studieninteressierte grundlegend überarbeitet und enthält neben Informationen zum Studiengang auch Informationen und Links zu organisatorischen Fragen rund ums Studium und beruflichen Perspektiven.

 

15.05.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

5. FACE-Gesamtprojekttreffen am 15.05.2018

Weitere Informationen

Nach der großen Tagung „Face to FACE“ Ende 2017 trafen sich die Projektmitarbeiter*innen nun wieder intern zum 5. Gesamtprojekttreffen. Im Rektoratsgebäude der Universität kamen am 15. Mai 2018 ca. 65 Mitarbeiter*innen der Albert-Ludwigs-Universität, der Pädagogischen Hochschule und der Musikhochschule Freiburg zusammen, um sich über Arbeitsergebnisse und künftige Entwicklungen auszutauschen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

15.05.2018

Saarbrücken, SaLUt

Ringvorlesung „Bunte Einheit im Klassenzimmer? – Heterogenität, Inklusion & Individualisierung“

Weitere Informationen

Das Verbundprojekt SaLUt bereitet die Lehramtsstudierenden bereits während ihres Studiums besser auf den Umgang mit Heterogenität sowie auf Individualisierung im Unterricht vor. Die Fortsetzung der Ringvorlesung will zeigen, dass Heterogenität im Klassenzimmer keine Belastung sein muss. In den Vorträgen sollen Impulse aus Wissenschaft und Praxis helfen, Heterogenität als Chance für die Lern- und Persönlichkeitsentwicklung zu sehen.
Ringvorlesung Bunte Einheit im Klassenzimmer_2018

08.05.2018

Gießen, GOL

Öffentlicher Ergebnisbericht 2017

Weitere Informationen

Die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) stellt ihren öffentlichen Ergebnisbericht 2017 vor. Darin werden die Fortschritte des Projekts in den Bereichen Konzeption, Ausgestaltung und Evaluation beschrieben. Die GOL hat das Ziel, Innovationen in der Lehrerbildung, im lehramtsbezogenen Bildungs- und Beratungsangebot sowie in der Lehre voranzutreiben und die Zusammenarbeit mit außeruniversitären Akteur*innen zu stärken.

05.05.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Dritter „Round Table Inklusion“ der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – im Fokus: Inklusion in der Bildungsregion Freiburg

Weitere Informationen

Am 5. Mai fand an der Pädagogischen Hochschule Freiburg der 3. “Round Table Inklusion” statt. Da sich Inklusion und Inklusive Bildung als Entwicklungsaufgabe nicht nur auf den Bereich Schule bezieht, sondern auf regionaler und kommunaler Ebene in ein Netz vielfältiger institutioneller Kooperationen eingebunden ist, widmete sich dieser Round Table dem Thema „Inklusion in der Bildungsregion Freiburg“.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

02.05.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Relaunch von face-freiburg.de

Weitere Informationen

Das Online-Portal face-freiburg.de informiert bereits seit Mitte 2015 über alle Aktivitäten des Freiburg Advanced Center of Education (FACE). In dieser Zeit hat sich viel getan – sowohl in den Teilprojekten des FACE als auch auf der Webseite. Das Team des Online-Portals hat Zwischenbilanz gezogen und die bestehende Webseite grundlegend überarbeitet.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

27.04.2018

Gießen, GOL

Erkenntnisse zum Übergang von Schule in den Beruf

Weitere Informationen

Das Team der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) hat auf einer Tagung in Bonn Forschungsergebnisse zum Übergang von Schule ins Berufsleben präsentiert. Demnach thematisierten Schüler mangelnde Unterstützung und pädagogische Betreuung bei der Vermittlung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen. Die Studie sieht deshalb Anzeichen für ein diskussionswürdiges pädagogisches Handeln.  

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25.04.2018

Aachen, LeBiAC

Pressemeldungen im Projekt LeBiAC - an der RWTH

Weitere Informationen

 aus dem Teilprojekt "Sprechen"

25.04.2018

Gießen, GOL

Vortrag "Fortbildungen für Lehrkräfte: Was die Forschung über ihre Wirkung und Wirksamkeit weiß"

Weitere Informationen

Fortsetzung der Vortragsreihe „Lehrerbildung an der Schnittstelle Schule/Universität: Aktuelle Herausforderungen“ der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL). Gastredner: Prof. Dr. Frank Lipowsky, Professor für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Kassel

Termin: 25. April 2018

Weiterführende Informationen...

23.04.2018

Passau, SKILL

Öffentlicher Projektbericht jetzt auch als interaktive pdf-Datei

Weitere Informationen

Das Projekt SKILL kann nun bereits auf eine Laufzeit von fast zweieinhalb Jahren zurückblicken. Über unsere Aktivitäten möchten wir Sie mit dem öffentlichen Projektbericht informieren. Diesen finden Sie hier im Portal der Qualitätsoffensive. Für den aktuellen Bericht haben wir neben der regulären pdf-Fassung auch eine interaktive Version erstellt. Diese stellen wir Ihnen ab sofort auf der SKILL-Homepage zum Download zur Verfügung.

23.04.2018

Erfurt, QUALITEACH

5. Newsletter RUNDBLICKE QUALITEACH veröffentlicht

Weitere Informationen

AUSBLICKE

Was gibt´s Neues im Sommersemester 2018?

EINBLICKE

Die Erfurter Lehrerbildung im BLICKPUNKT

BLICKKONTAKT

Team-Teaching in der Hochschullehre - Gemeinsame Vermittlung von inklusionsbezogenen Inhalten

RÜCKBLICKE

Ergebnisse aus den Teilprojekten

20.04.2018

Konstanz, edu4

Ars legendi-Fakultätenpreis

Weitere Informationen

Dr. Bernd Uwe Runge, Leiter des Anfängerpraktikums im Fachbereich Physik, und Dr. Philipp Möhrke, wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Schwerpunkt Physikdidaktik, sind zwei von insgesamt fünf Preisträgern, die am 26. April 2018 im Wissenschaftszentrum/ Deutsches Museum Bonn für herausragende, innovative und beispielgebende Leistungen in Lehre, Beratung und Betreuung ausgezeichnet werden. Hier gelangen Sie zum ausführlicheren Bericht.

20.04.2018

Konstanz, edu4

Die BiSE beim PREPARE Symposium in Wien

Weitere Informationen

Am 18.04.2018 fand an der PH Wien das Abschlusssymposium des EU-Projekts PREPARE statt. Unter dem Motto "Preflection - Inflection - Reflection" wurde sich intensiv mit der Reflexiven Praxis in der Lehramtsausbildung auseinander gesetzt. Einen inhaltlichen Beitrag konnte dabei Christine Ziegelbauer, Koordinatorin des Projekts EPASS, mit ihrem Workshop "Entwicklung eines studienbegleitenden ePortfolio-Konzepts - Potentiale und Stolpersteine" leisten.

Mehr zum Projekt EPASS.

Zum Abstract ->

19.04.2018

Kassel, PRONET

Aktuelles aus PRONET - Newsletter (Nr. 10)

Weitere Informationen

Im 10. Newsletter wird über die erfolgreiche Überarbeitung eines entwickelten Seminarkonzepts (P24), den Besuch der GEBF in Basel (P4), die offene Berufsschulwerkstatt (P21/22) sowie den Studientag des zukunftsfähigen Reliongsunterrichts informiert (P10/35). Des Weiteren wird über Tagungsbeiträge, Vernetzungstreffen (P11) und eine Fortbildung (P33) berichtet.

https://www.uni-kassel.de/themen/fileadmin/datas/themen/pronet/Newsletter_PRONET_April_2018.pdf

 

19.04.2018

Potsdam, PSI-Potsdam

Projektaustausch zwischen dem Schwerpunkt  „Professionalisierung“ und dem Teilprojekt „Spotlights“ der Universität Bremen

Weitere Informationen

Am 12.04.2018 fand in Potsdam ein Austausch der beiden Projekte statt, die die Verzahnung zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik bearbeiten. Gestartet wurde mit Präsentationen beider Standorte. Am Anschluss wurden jeweils zwei Teilprojekte eines Standorts ausführlich dargestellt. Ein wichtiger Diskussionspunkt bestand in Überlegungen zur Verstetigung der Projektansätze. 

Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Dr. Ingrid Glowinski, E-Mail: iglowins@uni-potsdam.de

19.04.2018

Essen, ProViel

"Perspektiven und Herausforderungen für die Lehrerbildung in NRW" Sonderheft Schule NRW

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Im Nachgang unserer Veranstaltung IMPULSE 2017 ist eine Sonderausgabe von Schule NRW mit dem Titel "Perspektiven und Herausforderungen für die Lehrerbildung in NRW" erschienen!

18.04.2018

Rostock, LEHREN IN M-V

Mehr als nur Schüler unterrichten - 3. landesweite Verbundtagung zur Qualitätsoffensive Lehrerbildung „LEHREN in M-V“

17.04.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Internationale Einblicke an der Schnittstelle von Hochschulen und Hochschulpartnerschulen

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Im Rahmen des Erasmus+ Austauschs waren vom 21. bis zum 23. März 2018 sieben Mathematiklehrer*innen, Hochschullehrende und Inspektor*innen aus Graz (Österreich) beim Praxiskolleg in FACE zu Gast.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

16.04.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Jun.-Prof. Dr. Thamar Voss: Die Lehrkraft macht den Unterschied! - Forschung zu Unterrichtsqualität und professioneller Kompetenz von Lehrkräften

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Der Themenvortrag von Prof. Dr. Thamar Voss, die seit Oktober 2016 Juniorprofessorin für Empirische Schul- und Unterrichtsentwicklungsforschung an der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg ist, widmete sich inhaltlich überwiegend drei Leitfragen, die im Laufe des Abends anhand empirischer Daten beantwortet wurden.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

13.04.2018

Rostock, LEHREN IN M-V

3. Verbundtagung

Weitere Informationen

Im Rahmen des BMBF - Projektes „Qualitätsoffensive Lehrerbildung – LEHREN in M-V – LEHrer*innenbildung reformierEN in M-V“ veranstaltet das landesweite Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) am 13.04.2018 die 3. überregionale Verbundtagung.

Ziel der Veranstaltung ist es, Interessierte über die Ergebnisse des zweiten Projektjahres zu informieren und einen Austausch mit sowie unter den Akteur*innen zu ermöglichen.

 

Nach den Grußworten wird in einem öffentlichen Teil am Vormittag der Stand zur Umsetzung des Gesamtprojektes und der einzelnen Teilprojekte vorgestellt. In einem Poster-Rundgang besteht für Gäste und Akteur*innen die Möglichkeit, sich interessengeleitet auszutauschen.

 

13.04.2018

Konstanz, edu4

Treffen der Schools of Education

Weitere Informationen

Am 12.04.18 waren die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Schools of Education (BaWü) an der Universität Konstanz zu Gast. Neben Fragen der Antragsstrategie zur 2. Förderphase der Qualitätsoffensive Lehrerbildung, wurden Fragen zum strukturellen Aufbau der Schools, deren Integration an den Universitäten und die Nachhaltigkeit der durch die QLB ermöglichten Maßnahmen diskutiert. Ziel ist die Erhaltung und der weitere Ausbau der Serviceleistungen für LuL & SuS in den jeweiligen Regionen.

11.04.2018

Gießen, GOL

Excellence Day 2018

Weitere Informationen

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr lädt die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) erneut Schülerinnen und Schüler aus der Region zum Excellence Day an die Justus-Liebig-Universität (JLU) ein. Ziel der Veranstaltung am 11. April 2018 ist es, bei den Schülerinnen und Schülern Interesse für den Lehrerberuf zu wecken und ihnen neue Perspektiven auf dieses Tätigkeitsfeld zu eröffnen – jenseits von Klischees und Vorurteilen aus der eigenen Schulzeit. Zum Programm...

01.04.2018

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber: Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

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TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

Die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrkonzepte und -formate ist ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpakets TUD-Sylber. Wie bereits in den vorangehenden Semestern bieten Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter auch im Sommersemester 2018 innovative Lehrveranstaltungen für Lehramtsstudierende an.
Die Seminare haben Pilotcharakter und erproben den Einsatz neuer hochschuldidaktischer Formate und die Integration neuer Themen in die Lehramtsstudiengänge. So können die Studierenden im Ergänzungsbereich der Lehramtsstudiengänge aktiv  an der Weiterentwicklung der Curricula ihrer Studiengänge mitwirken.

Im Sommersemester 2018 werden folgende Seminare angeboten:

Seminar: "Informationskompetenz für Lehramtsstudenten (Aufbauseminar)"
Dozentin: Dr. Sabine Al-Diban, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung
TUD-Sylber-Einzelvorhaben "Info-Scouts"

Seminar: "Didaktische Forschungswerkstatt zum kreativen Schreiben in der Grundschule"
Dozentin: Franziska Herrmann, Professur für Grundschulpädagogik/Deutsch
TUD-Sylber-Einzelvorhaben "Lehren, Lernen und Forschen in Werkstätten"

Seminar: "Aufgabenkultur der Lehrerbildung"
Dozent: Dipl.-Psych. Gregor Damnik, Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens
TUD-Sylber-Einzelvorhaben „Professionelle Aufgabenkultur in der Lehrerbildung“

Seminar: "Feedback geben in Lehr- und Lernsituationen - Training unterrichtlichen Handelns“
Dozentin: Dipl.-Psych. Christin, Höppner, Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens
TUD-Sylber-Einzelvorhaben „Training unterrichtlichen Handelns“

Seminar: "Digitalisierung und Schule: Warum es um viel mehr als 'nur' digitale Medien geht"
Dozenten: Dr. Sven Hofmann, Christian Hochmuth, Professur für Didaktik der Informatik
TUD-Sylber-Einzelvorhaben "Schnittstelle Hochschule - Schule"

Seminar: "Eigene Unterrichtsversuche im Praktikum: Reflexion von Erfahrungen und Entwicklung von Perspektiven"
Dozent: M. Ed. Tobias Bauer, Professur für Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.5 "Unterrichtsmuster in Praxisphasen"

Seminar: "Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Sprache und Jahrgangsmischung"
Dozentinnen: Elisa Bitterlich, Rachel-Ann Friesen, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik
TUD-Sylber-Einzelvorhaben "Heterogenität in der Lehrerbildung von Anfang an" sowie "Gemeinsames Lernen im jahrgangsgemischten Grundschulmathematikunterricht"

Seminar: "Forschendes Lernen – Forschen lernen"
Dozentin: Dr. Melanie Wohlfahrt, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung,
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 3.2 "Lehren, Lernen und Forschen in Werkstatten"

Seminar: "Eine inklusive berufsbildende Schule"
Dozentin: Tina Hölzel, Professur für Didaktik der politischen Bildung
TUD-Sylber-Einzelvorhaben "Stärkung von Studierenden des beruflichen Lehramts im Umgang mit Heterogenität und Vielfalt"

29.03.2018

Mainz, LLF

Bericht zum LLF Geschichte

Weitere Informationen

Die Onlinepräsenz des Gymnasiums Nieder-Olm berichtet über die Teilnahme des LK Geschichte am Lehr-Lern-Forschungslabor der JGU Mainz.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

29.03.2018

Gießen, GOL

Gießener Offensive Lehrerbildung startet Newsletter

Weitere Informationen

Mit einem neuen Newsletter können sich Kolleginnen und Kollegen aus der Wissenschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit über die Fortschritte der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) auf dem Laufenden halten. Mit dem Start im März 2018 soll der Newsletter nun ein Mal pro Semester verschickt werden und über geplante und bereits durchgeführte Aktivitäten der GOL informieren.

Sie finden den Newsletter hier.

29.03.2018

Stuttgart, LEBUS

Sonderausgabe JOTED - Lehrkräfte- und Nachwuchsmangel in den gewerblich-technischen Fächern des Lehramts an berufsbildenden Schulen

Weitere Informationen

In der Sonderausgabe des Journal Of Technical Education (JOTED) berichten ausgewählte Projekte der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von ihren Fortschritten in der Thematik der Gewinnung und Bindung von Studierenden für das berufliche Lehramt in gewerblich-technischen Fächern.

Über folgenden Link gelangen Sie direkt zur aktuellen Ausgabe: http://www.journal-of-technical-education.de/index.php/joted/issue/current

 

26.03.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ankündigung: Master of Education (Lehramt Gymnasium) für das Wintersemester 2018/19 verabschiedet

Weitere Informationen

Die Universität Freiburg richtet zum Wintersemester 2018/19 folgende Master-of-Education-Studiengänge ein:
Biologie – Chemie – Deutsch – Englisch – Französisch – Geographie – Geschichte – Griechisch – Informatik – Italienisch – Katholische Theologie – Latein – Mathematik – Philosophie/Ethik – Physik –  Politikwissenschaft – Russisch – Spanisch – Sport  – Wirtschaftswissenschaft.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

23.03.2018

Tübingen, TüSE

Der 6. Newsletter der Tübingen School of Education informiert über wichtige Aktivitäten der TüSE zwischen Oktober 2017 und März 2018.

23.03.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Das Freiburger FACEfolio beim TüSE-Workshop „Portfolio – Chancen und Grenzen in der Lehrer*innenbildung“

Weitere Informationen

Wie können Portfolios sinnvoll in der Lehrer*innenbildung eingesetzt werden? Welche Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von Portfolios in der Lehrer*innenbildung gibt es? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „New Topics Lehrer*innenbildung“ der Tübingen School of Education (TüSE) wurden diese Fragen Ende Februar in einem Workshop diskutiert. Mit dabei war als Vertreter von FACE Christian Burkhart.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

22.03.2018

Jena, ProfJL

Fachwissenschaft und Fachdidaktik vernetzen!? - Zur Orchestrierung fachbezogener Lernangebote im Lehramtsstudium

Weitere Informationen

Tagung im Rahmen des Projektes ProfJL am 22.03./23.03.2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

21.03.2018

Berlin, FDQI-HU

1. Interdisziplinäres Symposium „Zum Verhältnis von Inklusion und Sprachbildung“

Weitere Informationen

Am 01. und 02. März fand in den Räumen der Professional School of Education (PSE) der Humboldt-Universität zu Berlin zum ersten Mal das Interdisziplinäre Symposium „Zum Verhältnis von Inklusion und Sprachbildung“ statt. Hintergrund dieser internen Arbeitstagung war die Feststellung, dass die Begriffe „Inklusion“ und „Sprachbildung“ in aktuellen Forschungsdiskursen immer häufiger aufeinandertreffen, jedoch trotz vorhandener Schnittmengen die Gemeinsamkeiten und Widersprüche der beiden in der Lehrkräftebildung relevanten Bereiche nicht ausführlich diskutiert werden. Das Projekt FDQI-HU rief Disziplinen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Zusammenhang von Sprache und Lernen auseinandersetzen, dazu auf, im Rahmen des Symposiums miteinander in den Diskurs zu treten. Diesem Aufruf liegt das Verständnis von Inklusion als multiprofessionelle Aufgabe zugrunde. Vertreterinnen und Vertreter der Sprachbildung, der Inklusionspädagogik, der Allgemeinen Erziehungswissenschaft, der Gebärden- und Audiopädagogik, der Sprachheilpädagogik, der Rehabilitationspädagogik und der Sachunterrichtsdidaktik referierten an insgesamt zwei Tagen über ihren je spezifischen Blick auf den Zusammenhang von Sprache und Lernen. Die sich anschließende Diskussion ermöglichte die Ermittlung von Überschneidungen und Abgrenzungen, Konflikten und möglichen Synergien und offenbarte Potenziale zur Erweiterung der disziplinären Perspektiven und dem Umgang mit Differenz innerhalb der Disziplinen und Arbeitsbereiche.

Referent*innen: Prof. Dr. Claudia Becker, Prof. Dr. Malte Brinkmann, Dr. Julia Frohn, Prof. Dr. Beate Lütke, Prof. Dr. Vera Moser, Prof. Dr. Detlef Pech, Prof. Dr. Judith Riegert, Laura Rödel, Toni Simon, Ulrich Stitzinger, Prof. Dr. Michael Wahl

20.03.2018

Dortmund, DoProfiL

DoProfiL - Interdisziplinäre Fachtagung - "Sharing Heritage"

Weitere Informationen

Vom 19. bis 20. April 2018 findet die interdisziplinäre Tagung, eine Kooperation des Dortmunder Profils für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung (DoProfiL, Teilprojekt „Kulturelles Erbe interkulturell“) und des Clusters „Kulturelles Erbe“ der Heidelberg School of Education, im Dortmunder U statt.

Welche Rolle spielen Erforschung und Vermittlung des kulturellen Erbes in den globalen transkulturellen Gesellschaften? Wie wird kulturelles Erbe universell zugänglich? In der Debatte um das weltweit geteilte und zu teilende materielle und immaterielle kulturelle Erbe ist „Sharing Heritage“ ein zentraler Begriff. Die Tagung „Sharing Heritage: Objekte, Prozesse, Akteure“ reflektiert das Sharing Heritage-Konzept im Kontext einer forschungsorientierten Lehrer/-innenbildung. Die interdisziplinäre Tagung ist eine Kooperation des Dortmunder Profils für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung (DoProfiL, Teilprojekt „Kulturelles Erbe interkulturell“) und des Clusters „Kulturelles Erbe“ der Heidelberg School of Education.

Beide Projekte werden im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

Tagungsflyer mit Programm - Download *.pdf

Programmposter - Download *.pdf

19.03.2018

Dortmund, DoProfiL

FORSCHUNGSFORUM AUF DEM 26. KONGRESS DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT (DGFE) IN ESSEN

Weitere Informationen

Nach über einem Jahr Vorbereitungen war am 19.03.2018 die selbstorganisierte Gruppe aus Reihen der (Post-)Doktorand/-innen in DoProfiL mit dem Forum "Reflexion inklusive?! Anfragen an eine differenzsensible Lehrer*innenbildung" auf der DGfE-Tagung in Essen vertreten.

Tagungsseite: http://www.dgfe2018.de/ 

Weitere Informationen: www.doprofil.tu-dormtund.de 

15.03.2018

Gießen, GOL

Erfolgreiches Treffen mit Studienseminaren und Staatlichem Schulamt zur Ausgestaltung der Zusammenarbeit

Weitere Informationen

Die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) hat sich am 12. März 2018 mit den Studienseminaren der Region sowie mit dem Staatlichen Schulamt über die Ausgestaltung der weiteren Zusammenarbeit ausgetauscht und wird diese weiter vertiefen.

Weitere Infos finden Sie hier: http://www.uni-giessen.de/fbz/zentren/zfl/projekte/gol/events

12.03.2018

Passau, SKILL

Fabrik für kritisches Denken

Weitere Informationen

Lehramtsstudent Hannes Wenzel hat im Wintersemester den „Information & Media Literacy Think Tank“ besucht und zieht im Video Bilanz. Das Thema beschäftigt die Universität weiter: Im November richtet sie eine interdisziplinäre Tagung dazu aus. Gerade läuft der Call for Papers.

Bei dem „Information & Media Literacy Think Tank“ handelt es sich um ein neues, interdisziplinäres Lehrformat, das im Wintersemester 2017/2018 erstmals im Didaktischen Labor der Universität Passau stattgefunden hat. Lehramtsstudierende diskutierten gleichberechtigt mit Expertinnen und Experten über die Herausforderungen von Bildung im digitalen Zeitalter, über mediale Konstruktionen von Realität, über Phänomene wie alternative Wahrheiten und Fake News.

Am Ende des Think Tanks sollten stehen: angehende Lehrkräfte, die ihren eigenen Umgang mit Medien, Technologien, und deren Inhalten – den neuen und alten – kritisch reflektieren können und dieses Bewusstsein an ihre künftigen Schülerinnen und Schüler weitergeben können. Hannes Wenzel, 26, ist einer dieser angehenden Lehrkräfte.

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12.03.2018

Potsdam, PSI-Potsdam

MINT-Grundschullehrer_innen-Tag

Weitere Informationen

Erfolgreicher Fortbildungstag in Kooperation mit dem MNU-Landesverband Berlin-Brandenburg

Am 22. Februar 2018 fand an der Universität Potsdam auf dem Campus Golm der erste MINT-Grundschullehrer_innentag statt. Dieser Fortbildungstag wurde von PSI-Potsdam gemeinsam mit dem MNU-Landesverband Berlin-Brandenburg unter dem Dach des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZeLB) organisiert.

160 Grundschullehrer_innen aus Brandenburg und Berlin waren der Einladung gefolgt und hörten zum Auftakt den Plenarvortrag „Der NaWi-Unterricht als Brücke zwischen Sach- und Fachunterricht“ von Frau Prof. Lück (Universität Bielefeld). Im Anschluss standen in drei Reihen insgesamt 30 verschiedene Workshops zu den Themen Sprache, Mathematik, Naturwissenschaften, Sachunterricht, Medienbildung und Allgemeines zur Auswahl. Begleitet wurde der MINT-Tag durch eine umfanrgeiche und informative Präsentation von Materialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht in der Grundschule durch verschiedene Aussteller. 

12.03.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Wilhelm Koschel: Professionelle Unterrichtswahrnehmung im beruflichen Lehramt mittels authentischer Unterrichtsvideos

Weitere Informationen

Am 08.03. wurde mit dem Vortrag Wilhelm Koschels von der WWU Münster vom Institut für Erziehungswissenschaft der zweite Zyklus der Ringvorlesungsreihe „Lehr- und Lernperspektiven“ des Praxiskollegs im Freiburg Advanced Center of Education (FACE) beendet. Der gut besuchte Beitrag stand unter dem Titel „Professionelle Unterrichtswahrnehmung im beruflichen Lehramt mittels authentischer Unterrichtsvideos“.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de

08.03.2018

Augsburg, LeHet

Lehrerfortbildung zum Thema „Digitale Bildungsmedien in der Schule – im Kontext von Heterogenität“

Weitere Informationen

An der Universität Augburg lädt der Kompetenzbereich C "Einsatz und Analyse von Bildungsmedien" zur Lehrerfortbildung zum Thema „Digitale Bildungsmedien in der Schule – im Kontext von Heterogenität“ ein. Die Fortbildung wird von Prof. Dr. Matthes in Kooperation mit Frau von Proff vom Lehrstuhl für Pädagogik der Universität Augsburg geleitet.

05.03.2018

Hamburg, ProfaLe

Aktuelles zu ProfaLe - Hamburg erneut erfolgreich in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Weitere Informationen

Aktuelles ProfaLe Webseite

Projekt ProfaLe wird um weitere 5 Jahre verlängert

Das Projekt „Professionelles Lehrerhandeln zur Förderung fachlichen Lernens unter sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen (ProfaLe)“ der Universität Hamburg wird auch in den Jahren 2019–2023 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ gefördert werden. Als Fördersumme sind rund 5,3 Millionen Euro vorgesehen.

Die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ fördert Projekte, die dazu beitragen, dass sich die Verantwortlichen für die Lehrerbildung untereinander besser abstimmen. Auch im Hamburger Projekt werden fachliche, fachdidaktische, pädagogische und schulpraktische Ausbildungsanteile noch stärker miteinander koordiniert. Die Maßnahmen sollen es den Lehramtsstudierenden erleichtern, zu verstehen, wie unterschiedliche Elemente ihres Studiums miteinander zusammenhängen. Ziel ist es, professionelle Lehrkompetenzen zu entwickeln, damit es ihnen gelingt, ihren Fachunterricht im Laufe ihres Berufslebens den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen anzupassen und alle Schülerinnen und Schüler möglichst gut zu fördern. Der Erfolg der Maßnahmen wird wissenschaftlich untersucht, indem das Wissen der Studierenden im Laufe des Studiums mehrfach getestet wird. 

In der zweiten Förderphase wird ProfaLe die von den zuständigen Behörden (Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) beabsichtigte Reform der Lehrerbildung wissenschaftlich begleiten. Geplant ist ein eigenständiges Grundschullehramt einzurichten und alle Lehramtsstudierenden intensiver als bisher auf die Herausforderungen der Inklusion vorzubereiten. Durch die Bewilligung des Anschlussprojektes sehen die Projektleiterinnen Prof. Dr. Eva Arnold und Prof. Dr. Gabriele Kaiser die Chance, den Reformprozess umfassend zu unterstützen. „Der Mehrwert der zweiten Projektphase liegt darin, die in der ersten Phase erarbeiteten Lehrinnovationen in die Umgestaltung der Studiengänge einzubringen. Die Ergebnisse wollen wir außerdem auf weitere Fächer und neue Inhalte übertragen“, so Gabriele Kaiser.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Hochschulen mit bis zu 500 Millionen Euro dabei, ihre Lehrerbildung nachhaltig zu verbessern und institutionell zu profilieren. Nach der ersten Förderphase der Qualitätsoffensive ist nun die erste Bewilligungsrunde für die zweite Phase abgeschlossen. Die erfolgte erfolgreiche Bewertung durch die Gutachterinnen und Gutachter ist Voraussetzung für eine Aufnahme in diese zweite Phase. Die Projekte stellen im nächsten Schritt einen Vollantrag auf die festlegten Fördermittel.
 
Weitere Informationen:
https://www.profale.uni-hamburg.de/projekt.html
https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/de/projektauswahl-1696.html

Pressemitteilung als pdf

Pressemitteilung UHH

02.03.2018

Augsburg, LeHet

„Augsburger Analyse- und Evaluationsraster (AAER)“

Weitere Informationen

Das "Augsburger Analyse- und Evaluationsraster für analoge und digitale Bildungsmedien (AAER)" hilft Lehramtsstudierenden, Referendar(inn)en und Lehrer(inne)n dabei, vorliegende analoge und digitale Bildungsmedien  auf ihre Eignung für einen kompetenzorientierten  Unterricht zu überprüfen,  die Möglichkeiten des Bildungsmediums für den Umgang mit heterogenen Lerngruppen auszuloten sowie die transportierten Inhalte durch differenzierte Leitfragen kritisch auf ihre Multiperspektivität hin zu überprüfen und Einseitigkeiten/subtile Beeinflussungen offen zu legen. Das Instrument und der dazugehörige Band wurden im Rahmen des Projekts "Förderung der Lehrerprofessionalität im Umgang mit Heterogenität (LeHet)" vom  Kompetenzbereich C "Einsatz und Analyse von Bildungsmedien" unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Eva Matthes initiert und kompetenzbereichsübergreifend entwickelt.

Eine aktuelle Meldung mit weiteren Informationen zum AAER finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter diesem Link: 
https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/de/das-augsburger-raster---ein-neues-instrument-zur-interdisziplinaeren-fachuebergreifenden-1833.html

01.03.2018

Stuttgart, LEBUS

Themenband: "Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung"

Weitere Informationen

Wie lässt sich im Kontext der Inklusion eine Qualitätsverbesserung in der Lehrerbildung erreichen? Wo finden bereits Aktivitäten statt, wo werden sie darüber hinaus für notwendig erachtet? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes fokussieren die mit der inklusiven Bildung verbundenen Herausforderungen an die Professionalisierung im Lehramt an berufsbildenden Schulen und liefern damit einen Überblick über die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu dieser Thematik. Die sowohl theoretisch als auch empirisch angelegten Beiträge greifen aktuelle Handlungsfelder der Professionalisierung auf und liefern Anhaltspunkte für die Inklusionsforschung zur Lehramtsausbildung im berufsbildenden Bereich. Sie setzen sowohl im allgemeinbildenden, durch ihre spezifischen theoretischen Ansätze aber auch im besonderen Bereich fruchtbare Impulse für die Inklusionsforschung und geben mit ihren empirischen Befunden Anstöße für die Lehrerbildung in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik.

Der Band erscheint im März 2018 und kann über folgenden Link eingesehen und erworben werden: http://www.steiner-verlag.de/titel/9783515118736.html

Folgende Beiträge sind im Rahmen des Projekts LEBUS entstanden und im Sammelband wiederzufinden:

  • Nickolaus, R. Mokhonko, S., Behrendt, S., Vetter, D. & Méliani, K. (2018): Die fachliche Kompetenzentwicklung unterschiedlicher Leistungsgruppen im Übergangssystem – Ausgewählte Ergebnisse empirischer Untersuchungen und ihre Implikationen für pädagogisches Handeln. In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.
  • Wasmann, C. & Zinn, B. (2018): Konzeption eines theoretischen Modells zu Kompetenzen im Bereich Inklusion und Umgang mit Heterogenität von angehenden Lehrkräften in der beruflichen Bildung. In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.
  • Zinn, B. & Wasmann, C. (2018): Ansatzpunkte zur Förderung der professionellen Unterrichtswahrnehmung von Studierenden im Lehramt an berufsbildenden Schulen zu Inklusion und Heterogenität, In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.
  • Zinn, B., Wyrwal, M. & Ariali, S. (2018): Die Vielfalt bei Auszubildenden im gewerblich-technischen Bereich – am Beispiel der beiden Berufsfelder Elektro- und Metalltechnik, In: B. Zinn (Hrsg.): Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung. Stuttgart: Steiner Verlag.

28.02.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ankündigung: Erneuter Erfolg in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

Weitere Informationen

Die Albert-Ludwigs-Universität und die Pädagogische Hochschule (PH) Freiburg sind auch in der zweiten Runde der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ gemeinsam erfolgreich: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ihren Antrag für weitere Kooperationsvorhaben auf dem Gebiet der Lehrerbildung positiv bewertet.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

 

28.02.2018

Gießen, GOL

Vernetzung wissenschaftlicher und schulischer Praxis von großer Bedeutung - GOL auf der Jahrestagung der DGHD

Weitere Informationen

Die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) hat auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD) auf die Rolle der Universität in der Lehrerfortbildung sowie die Bedeutung der Vernetzung von wissenschaftlicher und schulischer Praxis aufmerksam gemacht. Die 47. Jahrestagung „Hochschuldidaktik als professionelle Verbindung von Forschung, Politik und Praxis“ fand vom 28.02. bis 02.03.2018 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt. Lesen Sie mehr ...

27.02.2018

Augsburg, LeHet

LeHet weiterhin in der ersten Liga der Lehrerbildung

Weitere Informationen

Das Augsburger Projekt "Förderung der Lehrerprofessionalität im Umgang mit Heterogenität (LeHet)" konnte im Rahmen der von Bund und Ländern getragenen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" überzeugen und wird als eines von deutschlandweit 18 Projekten in nun auch in der zweiten Runde des Programms gefördert. Die Fördersumme beträgt mehr als 4.500.000 Euro. Das Programm gilt als Exzellenzinitiative der Lehrerbildung. 

Mehr erfahren: http://www.presse.uni-augsburg.de/de/unipressedienst/2018/jan-maerz/2018_023/index.html

27.02.2018

Gießen, GOL

Kooperationsgespräch: Die GOL stellt sich Schulen der Region vor

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Beim jährlichen Kooperationsgespräch der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) mit den Oberstufenschulen aus der Region hat die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) ihre Arbeit vorgestellt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GOL diskutierten mit den rund 40 Schulvertreterinnen und -vertretern unter anderem die Rolle der Universität in der Lehrerfortbildung, den Übergang von Schule zu Hochschule sowie bestehende und mögliche Kooperationen.

Außerdem präsentierten GOL-Mitarbeiterinnen in Workshops ausgewählte Maßnahmen aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt, etwa das „Online-Self-Assessment für das Lehramt“ zur Unterstützung und Stabilisierung der Studienfachwahl oder den „Selfie-Workshop“ zur Reflexion des beruflichen Selbstbildes mit Hilfe systemischer Beratungsmethoden.

Die Veranstaltung fand am 27. Februar 2018 auf Einladung von Prof. Dr. Verena Dolle, Erste Vizepräsidentin der JLU, statt. In ihrem Grußwort sagte sie, es sei wichtig, sich regelmäßig auszutauschen und neue Kooperationen anzustoßen, um gemeinsam eine qualitativ hochwertige Lehrerbildung über alle Phasen hinweg gewährleisten zu können.

26.02.2018

Dortmund, DoProfiL

TU Dortmund richtet zentralen Programmworkshop der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" aus.

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Der Inklusionsdiskurs erfährt vor allem in der Schule eine hohe Aufmerksamkeit, wenn es um die Förderbedarfe von Schüler/-innen oder das gemeinsame Lernen geht. Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ haben sich viele Universitäten auf den Weg gemacht, die Inklusionsorientierung auf Hochschulebene als Querschnittsaufgabe für die Lehrer/-innenbildung anzugehen. Diese Aufgabe wird an unterschiedlichen Standorten unterschiedlich gelöst. So sind fachspezifische Herangehensweisen zum Thema Inklusion ebenso vorhanden wie interdisziplinäre Konzepte. An einigen Standorten werden z.B. Studiengänge neu konzipiert oder umstrukturiert. Bei den vielfältigen Strategien, das Thema auf Hochschulebene zu bearbeiten, hat sich bestätigt, dass Inklusionsorientierung in der Lehrer/-innenbildung eine hochschulweite Aufgabe ist, die ein gemeinsames Arbeiten an Inhalten und Prozessen erfordert.

Zum Programm-Workshop trafen sich über 170 Personen aus 45 Projekten der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sowie erstmals Vertreterinnen und Vertreter von lehrerbildenden Hochschulen, die nicht im Rahmen QLB gefördert werden, um über inklusionsorientierte Lehr- und Lernkonzepte, kohärente Ausbildungscurricula sowie über Vernetzung und Entwicklungsprozesse in Hochschulen zu diskutieren, sich auszutauschen und Ergebnisse der bisherigen Projektarbeit vorzustellen.

Ziel des Workshops war es, einen intensiven Austausch zwischen den Projekten anzuregen, um an den bisherigen Ergebnissen anzuknüpfen und die einzelnen Aktivitäten weiter miteinander zu vernetzen. Die Veranstaltung wurde von der TU Dortmund in Zusammenarbeit mit dem DLR Projektträger ausgerichtet.

Nach der Begrüßung durch die beiden Projektleitungen, Prof. Stephan Hußmann und Prof.in Barbara Welzel sowie einer filmischen Einführung in die Tagung zum  gastgebenden Projekt DoProfiL, stellte Prof. Thomas Brüsemeister von der Justus-Liebig-Universität Gießen in seiner Keynote „Hochschule vernetzen - Erfahrungen zu Inklusion und Vernetzung aus Kommunen und Bildungseinrichtungen für Hochschule nutzbar machen“ seine Ideen und Ansätze zum Thema das Workshops vor. Im Anschluss daran wurden in acht parallelen Foren jeweils vier Kurzvorträge mit unterschiedlichen Themen z.B. zu Lehr-/Lernkonzepten, Implementierung inklusionsorientierter Inhalte in die Curricula oder fachdidaktische/fachwissenschaftliche Perspektiven auf Inklusion zur Diskussion gestellt.

Der projektübergreifende Austausch wurde im Anschluss an die Foren in einer Posterausstellung intensiviert. Mehr als 20 Projekte informierten über ihre aktuellen Erkenntnisse und standen den Fragen aller Teilnehmenden Rede und Antwort. Vorgestellt wurden neben Lehrkonzepten, z.B. Wissenstest zur Inklusion, Einstellungsforschung, Fallvignettenarbeit oder Theorie-Praxis-Verknüpfungen, die den Anforderungen der Inklusionsorientierung in der Lehrerbildung besser Rechnung tragen sollen.

Der erste Workshoptag endete mit einer gemeinsamen Abendveranstaltung in der Dortmunder Stadtkirche St. Reinoldi. Prof.in Barbara Welzel stellte in ihrem Vortrag „Kulturelles Erbe im interkulturellen Dialog“ nicht nur ein Teilprojekt von DoProfiL vor, sondern verband Aspekte der Kunstgeschichte mit der Stadtkultur Dortmunds. Zwischen Kirchenbänken und Altar boten sich den Teilnehmenden noch zahlreiche Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen.

Den zweiten Tag eröffnete Prof. Stephan Hußmann, zusammen mit den beiden Nachwuchswissenschaftlern Dr. Janieta Bartz und Dr. Carsten Bender, mit einem inhaltlichen Einblick in DoProfiL „Inklusionsorientierung in der Lehrer/-innenbildung - Entwicklungs- und Forschungsprozesse vernetzen und strukturieren“. Nach der Keynote hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit in acht verschiedenen Workshops, die inhaltlich von den beteiligten QLB-Projekten verantwortet wurden, an unterschiedlichen Themen zu arbeiten.

Am Ende kamen alle Teilnehmenden zu einer gemeinsamen Zusammenfassung und Diskussion der Workshop- und Forenergebnisse im Plenum zusammen.

26.02.2018

Konstanz, edu4

Jahrestagung Fachdidaktik Mathematik

Weitere Informationen

Am Samstag, den 24. Februar 2018, hat die BiSE die Jahrestagung des Arbeitskreises Fachdidaktik Mathematik Baden-Württemberg ausgerichtet. Neben Praxisberichten aus verschiedenen Phasen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung ging es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um die Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule. Dabei wurde auch über den Tellerrand von Baden-Württemberg geschaut und Schweizer Perspektiven in die Tagung eingebunden.

Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

26.02.2018

Kiel, LeaP@CAU

Fachtagung zur Lehrkräftebildung an der Universität Kiel - Positive Zwischenbilanz der Lehramtsoffensive an der CAU

23.02.2018

Konstanz, edu4

Ausgezeichnet: GEBF Nachwuchspreis 2018

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Im Rahmen des Publikationspreises der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF) erhielt Frau Prof. Dr. Christiane Bertram (Juniorprofessorin für Bereichsdidaktik in den Sozialwissenschaften) den Publikationspreis in der Kategorie der Post-Docs. Die Jury hat den Preis aufgrund seiner exzellenten theoretischen Rahmung, des überzeugenden Designs und der innovativen interdisziplinären Kooperation der Geschichtsdidaktik und der Empirischen Bildungsforschung ausgezeichnet.

Den Link zum Beitrag sowie die Onlineversion der Pressemeldung können Sie über die jeweilige Verlinkung aufrufen.

22.02.2018

Gießen, GOL

Die GOL richtet zehntes Koordinator*innentreffen aus

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Die Koordinatorinnen und Koordinatoren der im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte aus Hessen und Mainz haben sich zum Erfahrungsaustausch in Gießen getroffen.

Die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) richtete das zehnte Netzwerktreffen am 22. Februar 2018 aus. Dort stellten die Teilnehmenden den aktuellen Stand ihrer Projekte vor und berieten Strategien zu deren Organisation und Steuerung. Auch die Bereiche Controlling, Kommunikation und die Möglichkeit künftiger Kooperationen wurden besprochen.

An den regelmäßigen Netzwerktreffen nehmen Vertreter*innen der QLB-Projekte aus Kassel, Gießen, Marburg, Darmstadt, Frankfurt und Mainz teil.

21.02.2018

Augsburg, LeHet

Theologie in Übersetzung? Religiöse Sprache und Kommunikation in heterogenen Kontexten

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Das Institut für Evangelische Theologie lädt gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Didaktik des katholischen Religionsunterrichts und Religionspädagogik der Universität zur Tagung: Religiöse Sprache und Kommunikation in heterogenen Kontexten Tagung vom 20. bis 21. Februar 2018 ein. Weitere Informationen zur ökumenischen Tagung finden Sie unter:

https://www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/evangtheol/relpaed/aktuelles/theologie-in-uebersetzung.html

20.02.2018

Passau, SKILL

Lehramtsstudierende entwickeln Impfstoff gegen Fake News

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Sie ahnen es: Das ist natürlich Blödsinn. Die korrekte Meldung lautet: Angehende Lehrkräfte entwickeln an der Universität Passau Ideen, wie sie Schülerinnen und Schüler für Fake News sensibilisieren könnten.

Das war jedenfalls eines der Themen im neuen interdisziplinären Lehrformat „Information & Media Literacy Think Tank“ im Didaktischen Labor an der Universität Passau, in das sich Studierende gleichberechtigt mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen einbringen. Input für die Sitzung unter dem Titel „Fake News & Alternative Facts are Everywhere – Oder warum ‚postfaktisch’ das Wort des Jahres 2016 geworden ist“ gaben die Amerikanistin Dr. Sarah Makeschin und die Mediensemiotikerin Amelie Zimmermann.

Lesen Sie mehr in unserem Blog...

20.02.2018

"Digitale Werkzeuge und Methoden innovativ in den naturwissenschaftlichen Unterricht integrieren" - Fortbildung im Blended Learning-Format der Universität Kassel / Studienseminar Fulda und Kassel

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Mit Beginn des aktuellen Semesters der 2. Phase zur Lehrerausbildung (Hessen) startet die Universität Kassel eine Fortbildungsreihe für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst im Fach Biologie. In Kooperation mit dem Studienseminar Fulda und Kassel für GHRF werden im Rahmen des Teilprojektes zur Weiterentwicklung der Experimentier-Werkstatt Biologie FLOX, einem Lehr-Lernlabor im Fachgebiet Didaktik der Biologie, modulintegrierte Präsenz- und Online-Veranstaltung zum Einsatz digitaler Medien mit den Referendaren durchgeführt. Der dieser Fortbildung zugrunde gelegte medienpädagogische Rahmen umfasst die spezifische Aufarbeitung mediendidaktischer Fähigkeiten zur Nutzung, Einbettung und Reflexion ausgewählter digitaler Werkzeuge und Techniken im (eigenen) naturwissenschaftlichen Unterricht sowie die Medienkunde zur technischen Erstellung von unterrichtstauglichen Medien. Leitziel in der Konzeption dieser Fortbildungen ist die Förderung von technologisch-pädagogischen und -inhaltlichem Wissen (gemäß dem TPACK-Modell) hinzu einer erhöhten Motivation und Handlungsbereitschaft zum Einsatz ausgewählter Technologien im eigenen Unterricht.

20.02.2018

Konstanz, edu4

Gestartet: ePortfolio im Orientierungsmodul

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Erstmals dokumentieren und reflektieren 24 freiwillige Studierende ihre Erfahrungen im Orientierungspraktikum in einem ePortfolio. Mit Hilfe der ePortfolioplattform Mahara sollen die Studierenden schon während der Schreibphase in einen digitalen Austausch miteinander treten und sich gegenseitig Feedback geben. In der Begleitveranstaltung werden zentralen Themen der ePortfolios aufgegriffen und vertiefend diskutiert. Langfristig soll das ePortfolio in weitere Studienabschnitte wie die Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken integriert werden, umso eine bessere Verzahnung der Inhalte zu erreichen.

19.02.2018

Hamburg, ProfaLe

Aktuelles zu ProfaLe - Erfolgreiche Einwerbung Tutorenschulung Mathematik

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Aktuelles ProfaLe-Webseite

Dr. Peter Stender hat gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Blunk erfolgreich im Lehrlabor des Universitätskollegs Mittel für die Durchführung und Erforschung einer speziellen Tutorenschulung im Bereich Mathematik eingeworben.
Die Vermittlung mathematischer Denkprozesse und Methoden sind Themen dieser Schulung die eine Weiterentwicklung der mathematischen Fachausbildung darstellt.

Studentische Tutoren sind in der Mathematik insbesondere in der ersten Studienphase wichtige Akteure im Lehrbetrieb. Die Tutorentätigkeit selbst hat einen Umfang von 5 LP im Bachelorstudium, ohne dass bisher Qualifizierungsmaßnahmen für diese Tätigkeit vorgesehen sind. In Anbetracht der Bedeutung dieser Tätigkeit für alle Studierenden und deren Studienerfolg ist eine Fundierung der Tutorentätigkeit von erheblicher Bedeutung.

Im Fokus der Lehre im Mathematikstudium stehen traditionell die mathematischen Fachinhalte und deren finale Präsentation in der mathematischen Fachsprache. Das Finden mathematischer Beweise wird dagegen implizit über das Bearbeiten von Übungsaufgaben erlernt, ohne dass diese Prozesse selbst durch Lehre explizit begleitet werden. Hier soll die Tutorenschulung zum einen ein explizites Angebot für den eigenen Lernprozess der Tutoren schaffen, also auch einen Impuls zur Einführung entsprechender Lehr-Lern-Prozesse im etablierten Übungsbetrieb leisten. 

Entsprechende Konzeptionen für das Thematisieren von Handlungsstrategien wurden bisher im Rahmen der Lehrerbildung Mathematik entwickelt und sollen nun auf die gesamte Fachausbildung übertragen werden. Entwickelt und erprobt wurden diese Ansätze im Rahmen von ProfaLe. Entsprechende Ansätze wurden im Rahmen der Lehrentwicklung im Handlungsfeld 1 (verschiedene Tutorien und Lehrkooperationen – Peter Stender) und im Lehrlabor (Integrierte Schreibwerkstatt Mathematik – Prof. Richter / Prof. Kaiser, Mitarbeiterin Sophie Stuhlmann) genutzt und evaluiert.

In der Tutorenschulung sollen die Studierenden mathematische Handlungsstrategien explizit kennen lernen. Diese Handlungsstrategien sollen dann in vorliegendem mathematischen Material wie Lösungen zu Übungsaufgaben identifiziert werden können und aufbauend darauf zur Erklärung von Arbeits- und Lösungsprozessen genutzt werden können. Es geht also ganz wesentlich darum, implizit vorliegende Denkstrukturen und Strategien explizit zu machen, um diese in der Lehre bewusst einsetzen zu können.
Die Tutorenschulung soll im Rahmen der Maßnahme auf Grundlage der bestehenden Grundkonzeption entwickelt, realisiert und evaluiert werden. Es werden mindestens zwei Schulungen mit zwischenzeitlicher Evaluation realisiert, so dass eine Weiterentwicklung der Schulung im Rahmen der Maßnahme geschieht.

Weitere Informationen finden Sie zeitnah unter: https://www.universitaetskolleg.uni-hamburg.de/universitaetskolleg-2-0/lehrlabor.html

09.02.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

„Wer nicht kann, muss auch nicht – Zur Herstellung von Differenz im Unterricht inklusiver Schulklassen“

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Am 9. Februar 2018 wurde Thorsten Merl von der Universität zu Köln als Gastbeitragender in die Forschungswerkstatt „Rekonstruktive Inklusions- und Differenzforschung“ eingeladen. Er stellte hier den Vortragsimpuls „‘Wer nicht kann, muss auch nicht‘ – zur Herstellung von Differenz im Unterricht inklusiver Schulklassen“ mit Bezug zu seiner Dissertationsarbeit im Rahmen des EFiS- Projektes „NRW auf dem Weg zu Inklusion. Ethnographische Feldstudien in Schule in NRW“ vor.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

 

08.02.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Zwei Freiburger Professorinnen widmen sich dem Thema der Sprachsensibilität aus mathematisch-sprachdidaktischer Sicht

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Am 08.02.2018 durfte die Ringvorlesung des Praxiskollegs im Freiburger Advanced Center of Education (FACE) zwei Vortragende aus den eigenen Reihen begrüßen: Die Junior-Professorin Lena Wessel aus dem Fachbereich Mathematik und die Professorin Zeynep Kalkavan-Aydin aus dem Fachbereich Deutsch/Deutsch als Zweitsprache der Pädagogischen Hochschule Freiburg machten in ihrem unterhaltsamen und dennoch gehaltvollen Vortrag auf Vorteile, aber auch Tücken und Hindernisse eines sprachlich sensiblen Mathematikunterrichts aufmerksam.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

06.02.2018

Gießen, GOL

Sexualisierte Gewalt als Herausforderung für Schule und Lehrerbildung - Fortführung der Reihe „Lehrerbildung an der Schnittstelle Schule/Universität: Aktuelle Herausforderungen"

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Mit einem Vortrag über sexualisierte Gewalt an Schulen wird die im Rahmen der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) gestartete Veranstaltungsreihe „Lehrerbildung an der Schnittstelle Schule/Universität: Aktuelle Herausforderungen“ fortgesetzt.

Die Erziehungswissenschaftler*innen Prof. Dr. Sabine Maschke (Philipps-Universität Marburg) und Prof. Dr. Ludwig Stecher (Justus-Liebig-Universität Gießen) präsentieren am 6. Februar 2018 Ergebnisse ihrer im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums durchgeführten SPEAK!-Studie über Erfahrungen Jugendlicher mit sexualisierter Gewalt.

In der Studie zeigte sich, dass knapp ein Viertel der repräsentativ für Hessen befragten 14- bis 16-Jährigen von körperlichen sexualisierten Gewalterfahrungen berichtet, knapp die Hälfte hat verbale sexualisierte Gewalt erlebt. Besonders Mädchen sind einem hohen Risiko ausgesetzt, sexualisierte Gewalt zu erleben. So berichtet in der Studie jedes dritte Mädchen in diesem Alter davon, mindestens einmal gegen den Willen angetatscht, geküsst oder am Geschlechtsteil berührt worden zu sein. Verantwortlich dafür sind meist Gleichaltrige.

Vor allem für nicht-körperliche Formen sexualisierter Gewalt (Beschimpfungen, sexualisierte Gesten und Witze) ist die Schule ein risikoreicher Ort - das gilt nicht nur mit Blick darauf, sexualisierte Gewalt selbst zu erleben, sondern auch darauf, entsprechende Beobachtungen zu machen. Gleichzeitig ist die Schule der Ort, an dem Jugendliche zusammenkommen und Präventionsarbeit ansetzen kann. Beides, die Schule als Risikoort wie als Präventionsort, stellt die Lehrkräfte vor spezifische Herausforderungen. Darauf wird im Vortrag im Besonderen eingegangen.

 

WANN

06.02.2018, 16.30 bis 17.30 Uhr

WO

Philosophikum II, Hörsaal B030

Karl-Glöckner-Straße 21 B, 35394 Gießen

 

Flyer und Plakat zur Veranstaltung

05.02.2018

Gießen, GOL

Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats: Fachlicher Austausch und Beratung des Folgeantrags

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Der Wissenschaftliche Beirat der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) kommt zu einer weiteren Sitzung zusammen. Das Treffen mit der GOL-Steuerungsgruppe am 5. Februar 2018 dient zum einen dem fachlichen Austausch über die bisherigen Leistungen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projektes. Zum anderen werden die Ziele für den Folgeantrag – GOL 2.0 –, der in der ersten Hälfte des Jahres gestellt werden wird, und deren konkrete Umsetzungsmöglichkeiten besprochen.

 

Der GOL-Beirat setzt sich aus führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Lehrerbildung sowie Expertinnen und Experten aus der Zweiten Phase und der Studierendenschaft zusammen. Ihm gehören an:

Prof. Dr. Colin Cramer, Universität Tübingen, Professionsforschung unter besonderer Berücksichtigung der Fachdidaktiken

Prof. Dr. Uwe Hericks, Universität Marburg, Allgemeine Didaktik, Schul- und Bildungstheorie

Christian Hofmann, Hessische Lehrkräfteakademie, Leiter des Studienseminars für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen

Prof. Dr. Katrin Lehnen, Justus-Liebig-Universität Gießen, Professur für Germanistische Medien- und Sprachdidaktik

Dr. Claudia Schöne, Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachgebiet Psychologie, Schwerpunkt Lehren und Lernen, Studienberatung Lehramt

Prof. Dr. Christof Schreiber, Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Didaktik der Mathematik, Schwerpunkt Primarstufe

Prof. Dr. Matthias Trautmann, Universität Siegen, Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik und Didaktik des Sekundar-I-Bereichs

sowie zwei Vertreter/-innen der Fachschaft Lehramt, Justus-Liebig-Universität Gießen.

01.02.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ankündigung: Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte Februar bis Oktober 2018 online

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Das Zentrum für Lehrerfortbildung (ZELF) der Pädagogischen Hochschule hat das neue Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

29.01.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Prof. Dr. Hans Anand Pant: Lehrkräftekooperation – Anspruch und Wirklichkeit

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Am fünften Abend der Ringvorlesung des FACE-Praxiskollegs im Wintersemester 2017/18 referierte Prof. Dr. Hans Anand Pant (Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Geschäftsführer der Deutschen Schulakademie) zum Thema „Lehrkräftekooperation – Anspruch und Wirklichkeit“.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

26.01.2018

Konstanz, edu4

Lehramtsbefragung erfolgreich abgeschlossen

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Mit einem Rücklauf von 50% wurde die erstmals in diesem Semester durchgeführte Lehramtsbefragung Ende Januar abgeschlossen. Wir bedanken uns bei den 652 Lehramtsstudierenden, die daran teilgenommen und somit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Lehramtsstudiums an der Universität Konstanz geleistet haben. Nach Auswertung der Ergebnisse wird ein umfassender Bericht erstellt und konkrete Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet.

22.01.2018

Hamburg, ProfaLe

Aktuelles zu ProfaLe - Verbindung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik in der Lehrkräfteausbildung für berufliche Schulen

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Aktuelles ProfaLe-Webseite

In dem Sammelband "Einheit und Differenz in den gewerblich-technischen Wissenschaften" von Matthias Becker, Christian Dittmann, Julia Gillen, Stefanie Hiestand und Rita Meyer (Hrsg.) ist kürzlich auch ein Beitrag zur Verbindung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik in der Lehrkräfteausbildung für berufliche Schulen von Prof. Dr. Werner Kuhlmeier (IBW), Prof. Dr. Franz Ferdinand Mersch (TUHH) und Dr. Wilko Reichwein (Profale) erschienen.

Der Band dokumentiert die 19. Herbstkonferenz der Arbeitsgemeinschaft gewerblich-technische Wissenschaften und ihre Didaktiken (gtw) in Hannover und befasst sich mit zentralen Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Berufspädagogik, der Fachdidaktiken und der Fachwissenschaften. Dabei stehen aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und das Verhältnis zwischen den einzelnen Disziplinen im Mittelpunkt. Die Herausforderungen und Chancen, die sich durch die Digitalisierung in Industrie und Handwerk ergeben, werden ebenso wie die Konsequenzen des Digitalisierungsprozesses für das Berufsbildungspersonal zur Diskussion gestellt. Neben didaktischen Innovationen in der Ausbildung von Lehrkräften werden zudem Modelle in den Blick genommen, die Lehrkräfte für Mangelfachrichtungen gewinnen sollen. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie mit der zunehmenden Heterogenität der Lernenden umgegangen und die Forderung der Inklusion in der beruflichen Bildung realisiert werden kann. 

Die Autoren stellen ihren Beitrag außerdem hier zum Download zur Verfügung.

Kuhlmeier, Werner; Mersch, Franz Ferdinand; Reichwein, Wilko:
Verbindung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik in der Lehrkräfteausbildung für berufliche Schulen. In: Becker, Matthias; Dittmann, Christian; Gillen, Julia; Hiestand, Stefanie, Meyer, Rita (Hrsg.): Einheit und Differenz in den gewerblich-technischen Wissenschaften. Münster: LIT 2017. S. 68-84.

20.01.2018

Gießen, GOL

Training für Lehramtsstudierende: Lösungen im Dialog

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Gesprächsführung ist eine der zentralen Kompetenzen als zukünftige Lehrkraft. Ausgehend von ihren bereits vorhandenen Stärken lernen die Teilnehmer*innen nützliche Gesprächshaltungen kennen, mit denen Schüler*innen- und Elterngespräche besser gelingen. Hierfür bringt der praxiserfahrene Trainer Frank Hielscher typische Beispiele und Szenarien aus dem Unterrichtsalltag mit.

 

Termin: 20.01.2018 von 8:30 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Phil 2 / Rathenaustraße 8 / Raum 105
Trainer: Frank Hielscher

Anmeldung (bis 12.01.2018) via Mail an mandy.geisler@zfl.uni-giessen.de

19.01.2018

Gießen, GOL

Training für Lehramtsstudierende: Classroom-Management

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Lehramtsstudierende werden im Training unterstützt, Ihre Präsenz und Führungskraft zu steigern, angemessen und konsequent auf Störungen zu reagieren und Machtkämpfe nicht entstehen zu lassen. Sie lernen zudem, Ihre körpersprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten voll zu nutzen. Hierfür bringt der praxisnahe und erfahrene Trainer Frank Hielscher typische Beispiele und Szenarien aus dem Unterrichtsalltag mit.

 

Termin: 19.01.2018 von 8:30 Uhr bis 16 Uhr

Ort: Phil 2/ Rathenaustrasse 8 / Raum 105

Trainer: Frank Hielscher

Anmeldung (bis 12.01.2018) via Mail an mandy.geisler@zfl.uni-giessen.de

18.01.2018

Regensburg, KOLEG

9. Sitzung des Ausschusses für Inklusion und Mehrsprachigkeit

Weitere Informationen

Unter dem Themenschwerpunkt „Deutsche Sprache spielerisch lernen“, fand am Donnerstag, 18. Januar 2018, die 9. Sitzung des Ausschusses für Inklusion und Mehrsprachigkeit statt.

An deutschen Schulen werden unterschiedliche Methoden zur Förderung in Deutsch als Zweitsprache bei Schüler/-innen mit Migrationshintergrund sowie bei neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen eingesetzt. In der Ausschusssitzung wurde daher erläutert, wie der Einsatz von Lernspielen in Deutsch als Zweitsprachunterricht als Fördermethode in der Praxis funktioniert. Nach einer theoretischen Einführung wurden zwei Filme aus einer bayerischen Gesamtschule präsentiert, die im Rahmen der Maßnahme IMpuLs! aufgenommen und im Anschluss in der Runde diskutiert wurden.

17.01.2018

Dortmund, DoProfiL

Programmworkshop Inklusion der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" findet vom 19.02.-20.02.2018 in Dortmund statt.

Weitere Informationen

Die Anmeldung zum Programmworkshop „CHANcen GEstalten – Inklusionsorientierung in der Lehrerbildung als Impuls für Entwicklungsprozesse in Hochschulen“ ist gestartet.

Alle Projekte der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ sind herzlich eingeladen, sich an der Gestaltung des Programmworkshops zu beteiligen.

Der Inklusionsdiskurs erfährt vor allem in der Schule eine hohe Aufmerksamkeit, wenn es um die Förderbedarfe von Schüler/-innen oder das gemeinsame Unterrichten geht. Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ haben sich viele Universitäten auf den Weg gemacht, die Inklusionsorientierung auf Hochschulebene als Querschnittsaufgabe für die Lehrer/-innenbildung anzugehen. Diese Aufgabe wird an unterschiedlichen Standorten unterschiedlich gelöst. So sind fachspezifische Herangehensweisen und additive Lehrveranstaltungen zum Thema Inklusion ebenso vorhanden wie interdisziplinäre Konzepte. An einigen Standorten werden z.B. Studiengänge neu konzipiert oder umstrukturiert. Bei den vielfältigen Strategien, das Thema auf Hochschulebene zu bearbeiten, hat sich gezeigt, dass Inklusionsorientierung in der Lehrer/-innenbildung eine hochschulweite Aufgabe ist, die ein gemeinsames Arbeiten an Inhalten und Prozessen erfordert.

Im Folgenden sind einige Themen exemplarisch aufgeführt, die im Programmworkshop bearbeitet werden können:

Inhalte:

Interdisziplinär tragfähige Konzepte zum inklusiven Umgang mit Diversität

Fachdidaktische und fachwissenschaftliche Perspektiven auf Inklusion

Gestaltung von inklusionsorientierten Curricula

Designprinzipien für inklusionsorientierte Lehre und Forschung

Inklusionsorientierte Lehr-/Lernkonzepte

Konzepte zur Gestaltung von Prüfungsleistungen (z.B. kompetenzorientierte und kooperative Prüfungen)

Prozesse:

Changemanagement in der Hochschule

Vernetzung von Hochschulstrategie, Hochschuldidaktik, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften und Fachwissenschaften

Veränderung der Lehr-Lernkultur (Dialogisches Lehren und Lernen, Teamteaching, Kooperationsformen, ...)

Implementierung von inklusionsorientierten Inhalten in die Curricula

Nachwuchsförderung in der inklusionsorientierten Lehrer/-innenbildung

Weiterqualifizierung von Lehrenden für eine inklusionsorientierte Lehre

Diese Aufzählung soll den Rahmen spannen für die inhaltliche Auseinandersetzung auf der Tagung. Wir hoffen, dass Sie sich mit Ihrer Arbeit mindestens einem der Schwerpunktthemen zuordnen können. Ziel der Tagung ist die Anregung eines intensiven Austausches, mit dem Ziel Konzepte anderer kennenzulernen und die Aktivitäten zu vernetzen.

Aktuelle Informationen:

In den vergangenen Wochen hatten die an der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" beteiligten Projekte die Möglichkeit sich mit Beiträgen an der Gestaltung des Programmworkshops zu beteiligen. Wir möchten uns an dieser Stelle für die zahlreichen und vielfältigen Einreichungen bedanken und freuen uns auf einen spannenden Austausch.

Im Folgenden finden Sie eine grobe Programmübersicht sowie ein vorläufiges Programm.

Programm:

Montag 19.02.2018

11:00 Uhr - Anreise und Anmeldung, Begrüßungsimbiss
12:00 Uhr  - Begrüßung
12:15 Uhr  - Keynote
13:30 Uhr  - Foren
16:30 Uhr  - Posterausstellung
19:00 Uhr  - Abendprogramm in der Stadtkirche St. Reinoldi (Dortmund)

Dienstag 20.02.2018

09:00 Uhr  - Keynote
10:00 Uhr  - Workshops
12:30 Uhr  - Ergebnissicherung
13:00 Uhr  - Abschluss und Ausblick
13:30 Uhr  - Ausklang

Das vorläufige Programm als Download (*.pdf).

 

Anmeldung:

Das Anmeldeverfahren für den Programmworkshop wird ein zweistufiges sein.

Bitte registrieren Sie sich verbindlich unter dem folgenden Link für eine Teilnahme am Programmworkshop (https://www.conftool.net/qlb2018/)

Bis zum 31.01.2018  haben Sie auch die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an Workshops, Foren etc. anzumelden.

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski

Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)

Telefon: 0231 –755 5308

E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

 

16.01.2018

Dortmund, DoProfiL

Zukunftswerkstatt Inklusion 2018

Weitere Informationen

Lehrer/-innen mit Kompetenzen für ein erfolgreiches Unterrichten in inklusiven Settings werden in allen Schulformen gesucht. Deshalb erhalten Lehramtsstudierende höherer Semester der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Inklusion“ jetzt schon zum dritten Mal die Möglichkeit zum Erwerb zentraler Basiskompetenzen.

Die nächste Workshopreihe findet am 22.03.2018 in Bochum an der RUB mit einer gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung statt (10 bis 12 Uhr). Dabei soll es wie im letzten Durchlauf zwei Impulsvorträge und anschließend je 2 Workshops von den einzelnen Universitäten geben, die dann am gleichen Tag an der RUB stattfinden (13 bis 17 Uhr). 

Für einen gemeinsamen Auftakt konnten Herr Christoph Dicke vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Referat 511 - Grundsatzfragen Inklusion, Projektgruppe Inklusion) und Dr. Kathrin Racherbäumer (Professur für Inklusive Pädagogik und Didaktik) von der Universität Duisburg Essen gewonnen werden. Sie stellen bildungspolitische Grundlagen und inhaltliche Schwerpunkte des Themas Inklusion vor und stellen sich anschließend den Fragen der Studierenden.

Darüber hinaus soll es an den einzelnen Standorten weitere Workshops im Zeitraum vom 09.04. bis 30.04. geben.

 

In den Workshops stellen Dozierende der drei Universitäten im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Inklusion“ ihre neu entwickelten Konzepte an den drei Standorten vor. Weiterführende Informationen zum Programm finden Sie im Flyer.

Zertifikat:

Der Besuch der Veranstaltung wird für die späteren Bewerbungsunterlagen umfassend bescheinigt. Ein Zertifikat wird bei verpflichtender Teilnahme an der Auftaktveranstaltung und mind. an zwei Workshops ausgestellt.

 

Anmeldung:

Die einzelnen Workshops sind für alle Lehramtsstudierenden der höheren Semester der drei Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund kostenfrei. Um den größtmöglichen Nutzen aus den Workshops ziehen zu können, ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Die Anmeldung öffnet am 16.01.2018 um 10:00 Uhr. Eine verbindliche Anmeldung zu den Workshops ist bis zum 06.03.2018 möglich. Bitte beachten Sie, dass Sie die Anmeldung nur über die Universitäts-E-Mail-Adressen der drei Standorte vornehmen können. Die Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung am 22.03.2018 ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Workshops. Hier geht es zur Anmeldung: https://zlb.uni-due.de/ZuWI_2018-Anmeldung

Anmeldung (freigeschaltet bis 06.03.2018)

 

Weitere Informationen finden Sie über

Webseite: http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Zukunftswerkstatt-Inklusion/index.html 

Flyer: Download (*.pdf)

Abstractband: Download (*.pdf)

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Ansprechpartner/-innen:

Universität Duisburg-Essen (UDE)

Ruhr-Universität Bochum (RUB)

Technische Universität Dortmund (TU)

 

15.01.2018

Mainz, LLF

Das LLF in der aktuellen Ausgabe von LuST

Weitere Informationen

In der Ausgabe Nr. 11 des Magazins zu Lehre und Studium „LuST“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist ein mehrseitiger Beitrag über das Lehr-Lern-Forschungslabor erschienen, der die Arbeit in den Teilprojekten beleuchtet.

11.01.2018

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Dr. Elisabeth Wegner: Metaphern des Lernens in unterschiedlichen Schulformen und Altersstufen

Weitere Informationen

Der Vortrag von Dr. Elisabeth Wegner vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Freiburg im Zuge der Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ des Praxiskollegs am 11.01.2018 zeigte auf, dass Metaphern ein interessantes und vielfältiges Forschungsfeld sind.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

01.01.2018

Kassel, PRONET

"Romanistische Aufgabendatenbank RomDA" wurde in Betrieb genommen

Weitere Informationen

Am Institut für Romanistik der Universität Kassel erarbeiten Studierende gemeinsamen in fachdidaktischen und linguistischen Seminaren Aufgaben für den Französisch- und Spanischunterricht.
Wir laden Unterrichtende an Schulen und Hochschulen ein diesen Aufgabenpool zu nutzen!

Aufgaben als Innovations- und Transfer-Instrument:​ https://romda.uni-kassel.de

01.01.2018

Gießen, GOL

Berufung in den wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Instituts

Weitere Informationen

Große Ehre für Prof. Dr. Claudia von Aufschnaiter von der Justus-Liebig-Universität (JLU): Die Professorin für Didaktik der Physik wurde zum 1. Januar 2018 in den wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Institutes für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel berufen. Das IPN betreibt Grundlagenforschung zu Fragen des Lehrens und Lernens und sieht seine Aufgabe darin, die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik weiter zu entwickeln und zu fördern. Der wissenschaftliche Beirat berät und bewertet die Forschungsarbeiten und die strukturellen Entwicklungen des Instituts.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die damit einhergehende Möglichkeit, vertiefte Einblicke in die weitreichenden Forschungsarbeiten des IPN zu erhalten“, sagte Prof. Dr. von Aufschnaiter, die an der JLU zur Steuerungsgruppe der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) gehört.

Die Gießener Offensive Lehrerbildung möchte Innovationen und Qualitätsverbesserungen in der Lehrerbildung vorantreiben. Der Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projektes liegt sowohl auf der Professionalisierung der (angehenden) Lehrkräfte als auch auf der Weiterentwicklung der universitären Lehr- und Lernkultur im Lehramtsstudium. GOL umfasst Maßnahmen zur Abstimmung der Studieninhalte, der Förderung der Reflexionskompetenz und der Verbesserung des Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Schule über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg. 23 Prozent der Studierenden an der JLU sind in den Lehramtsstudiengängen eingeschrieben; neun von elf Fachbereichen sind an der Lehrerbildung beteiligt.

31.12.2017

Köln, Schulsport2020

Publikationen, Vorträge und Posterpräsentationen im Rahmen von Schulsport2020

Weitere Informationen

Zum Ende des Jahres 2017 kann das Projekt zahlreiche Teilnahmen an Kongressen und Workshops verzeichnen. Hierdurch konnten zum einen die Themen des Projekts (Schulsportforschung im Bereich von Heterogenität und Förderung von Inklusion, Motivation und Sportlehrer/innenstress) weitreichend gestreut werden, als auch die Lehrerbildung an der Deutschen Sporthochschule Köln profiliert werden.

 

19.12.2017

München, Lehrerbildung@LMU

MZL-Newsletter (15/2017) zum Schwerpunktthema Biologie macht Schule erschienen

18.12.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Veröffentlichung im Projekt Mehr-Sprache

Weitere Informationen

Im Projekt Mehr-Sprache ist folgende Publikationen von Katharian Wedler und Simone Karrie erschienen:
Wedler, K. & Karrie, S. (2017). Good Practice – Blended Learning in der internationalisierten Lehramtsausbildung. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 12, S.39 - 52.

Der volle Text ist hier nachzulesen: https://www.zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/1079

15.12.2017

Konstanz, edu4

Geburtstagsfeier des Unterrichts- und des Schülerlabors

Weitere Informationen

Am 12. Dezember 2017 luden die Binational School of Education (BiSE) und der Fachbereich Chemie Vertreterinnen und Vertreter aus Schulen, Seminaren und Hochschulen ein, den ersten Geburtstag des Schülerlabors und die Einweihung des – mit neuem Mobiliar und innovativer Technik ausgestatteten – Unterrichtslabors zu feiern.

Über 50 Personen folgten der Einladung und nutzten die knapp zweistündige Veranstaltung, um sich mit Wissenschaftlern, Personen aus der Lehrerbildung und Schulpraxis auszutauschen. Diese Zusammenkunft bot Raum für die überaus wichtige Vernetzung der an der Lehrerbildung und im Schulwesen beteiligten Personen und die Möglichkeit, neue Projektideen und Transferüberlegungen anzustoßen.

Die Labors bieten die Möglichkeit in wissenschaftlicher Umgebung zu tüfteln, zu experimentieren und zu forschen. Dies bringt dabei nicht nur interessierten Schülerinnen und Schülern das Arbeiten an einer Universität näher, sondern auch Studierenden die Rolle als Lehrperson. Eine Vielzahl der angebotenen Projekte werden von Lehramtsstudierenden geplant und durchgeführt, die damit einen wertvollen Einblick in ihr zukünftiges Berufsfeld bekommen. Damit bilden die beiden Labors nicht nur eine sinnvolle Brücke zwischen Universität und Schule, sondern stellen auch wichtige Säulen in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung dar.

Sie möchten mehr über das Unterrichtslabor MINT+ der BiSE erfahren? Auf unserer Website erhalten Sie weitere Einblicke zum Hintergrund des Unterrichtslabor und aktuellen Projekten.

14.12.2017

Kassel, PRONET

Aktuelles aus PRONET - Newsletter (Nr. 9)

Weitere Informationen

Der Jahresabschluss ist sehr vielfältig: „Wie viel Wissenschaft braucht die Lehrer_innenfortbildung?“ - Ein Rückblick auf den programmbegleitender Workshop; Aktuelles aus Studienwerstätten und Lehr-Lernlaboren; Projektpräsentationen etc.

https://www.uni-kassel.de/themen/fileadmin/datas/themen/pronet/Newsletter_Dezember_2017.pdf

14.12.2017

Regensburg, KOLEG

2. Dies Comenius

Weitere Informationen

Am 14. Dezember 2018 fand in der TechBase Regensburg der 2. Dies Comenius statt. Ziel der diesjährigen Veranstaltung war es, über Projektfortschritte zu informieren und in einer Gruppenphase Einblicke in verschiedene Maßnahmen zu geben.

Zum Auftakt der Veranstaltung war außerdem Prof. Dr. Cornelia Gräsel ( School of Education, Universität Wuppertal) geladen, die in einem Vortrag über "Qualität in der Lehrerbildung: Welche Wege können Hochschulen gehen?" referierte.

Im Anschluss folgte die Gruppenphase, in denen je zwei Maßnahmen vorgestellt wurden und ein Austausch verschiedener Akteure - von Lehrkräften über Studierende und Projektmitarbeiter/- innen - stattfand. Im Strang "Verbindungen, die funktionieren" kamen so die Maßnahmen FALKE - Fachspezifische Lehrerkompetenz im Erklären sowie ZIB - Zertifikat "Inklusion - Basiskompetenzen" zu Wort, im zweiten Strang "Entwicklungen, die Struktur nachhaltig verbessern" konnten die Maßnahmen IMpuls! - Inklusion und Mehrsprachigkeit partizipativ entwickeln sowie UR-Klassen näher beleuchtet werden. Eine Zusammenfassung der Gruppenphase gab es anschließend im Plenum, in dem die geladenen Critical Friends des Qualitätsoffensive Lehrerbildung-Projekts Prof. Dr. Andreas Hartinger und Dr. Ulrike Schaupp, die Stränge für die Veranstaltungsteilnehmer zusammenfassten.

Ein Empfang gab im Anschluss die Möglichkeit zum Austausch und rundete den 2. Dies Comenius erfolgreich ab.

14.12.2017

Konstanz, edu4

The Role of Empathy at Interpreting Historic Sites

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Am 14. und 15.12. war Christine Baron, Assisstant Professor am Teachers' College, Columbia University in New York, auf Einladung der Binational School of Education zu Besuch an der Universität Konstanz.

Nach ihrem Vortrag zu dem Titel „The Role of Empathy at Interpreting Historic Sites“ hat sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen (u.a. geschichtswissenschaftliche und geschichtsdidaktische Forschung, Empirische Bildungsforschung, schulische und außerschulische Bildungsarbeit, Promovierende) getroffen und erarbeitet, wie die ganz besondere Erfahrung von Besucherinnen und Besuchern an historischen Orten und im Gespräch mit Zeitzeugen theoretisch beschrieben und messbar gemacht werden kann.

Der Workshop wurde am Montag am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung in der Universität Tübingen fortgesetzt und ist Teil der Dissertationsstudie von Lisa Henke, Promotionsstudentin von Prof. Dr. Christiane Bertram, Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz.

08.12.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Fachtag “Inklusive Fachdidaktik”

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Am Freitag, den 08.12.2017, fand an der Pädagogischen Hochschule Freiburg der Fachtag „Inklusive Fachdidaktik" statt, der von Katja Schneider (Institut für Deutsche Sprache und Literatur, PH Freiburg) und Charlotte Rott-Fournier (Institut für Musik, PH Freiburg) organisiert und durchgeführt wurde.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

 

08.12.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE Lehrkräfte-Fortbildung: „Pädagogische Souveränität - Umgang mit herausfordernden Unterrichtssituationen“

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Am Freitag den 10. November, und Freitag, den 8. Dezember, fand jeweils von 10 – 16 Uhr an der Pädagogischen Hochschule die FACE Fortbildung „Pädagogische Souveränität - Umgang mit herausfordernden Unterrichtssituationen“ für Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II statt. Der nicht unbekannte Referent Andreas Müller in Kombination mit dem Thema zog viele Lehrkräfte an, so dass nicht alle Interessierten einen Platz in der prall gefüllten Fortbildung ergattern konnten.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

05.12.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Teilprojekt: Online-Self-Assessment (OSA) - Freischaltung eines weiteren Studienfachs

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Das Fach 'Chemie und ihre Vermittlung' ist nun auch im Online-Self-Assessment-Tool Fit4TU zu finden. Das Team des Teilprojekts arbeitet intensiv am Fach 'Physik und ihre Vermittlung, sodass Studieninteressierten bis zum kommenden Bewerbungszeitraum drei der vier geplanten MINT-Fächer im Online-Self-Assessment zur Verfügung stehen.

05.12.2017

Hamburg, ProfaLe

Aktuelles zu ProfaLe - Hamburger Bildungspreis an Dr. Peter Stender und das Gymnasium Süderelbe

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Aktuelles ProfaLe-Webseite

In Kooperation mit dem Gymnasium Süderelbe hat der Fakultätsmitarbeiter Dr. Peter Stender zusammen mit elf weiteren Grund- und Stadtteilschulen, Gymnasien, Kitas und der Jugendmusikschule den Bildungspreis von Hamburger Sparkasse und Hamburger Abendblatt und erhalten. Die Preisverleihung fand am 30. November im Kehrwieder-Theater in der Hamburger Speicherstadt statt.

Anlass für die Preisvergabe sind die „mathematischen Modellierungstage“, die Peter Stender als Initiator der Universität Hamburg, mit seinen Studierenden der Fakultät für Erziehungswissenschaft in das Gymnasium Süderelbe getragen hat.

Die Idee der mathematischen Modellierungstage besteht darin, dass Neuntklässler lernen, Fragen aus dem Leben mit Hilfe von Mathematik zu bearbeiten: In welchem Abstand sollten Bushaltestellen aufgestellt werden, damit die Kunden zufrieden sind und nicht zu weit zu nächsten Station laufen müssen? Das Besondere dabei ist nicht nur die komplexere Art der Aufgaben, die diese von gewöhnlichen Textaufgaben unterscheidet. Zur Beantwortung der Fragen stehen den Schülerinnen und Schülern keine Lehrer zur Seite, sondern Oberstufenschülerinnen und -schüler, die dafür in einem „Pädagogik“-Kurs im Rahmen des Oberstufenunterrichts vorbereitet wurden. Dabei kamen auch Ergebnisse der Forschungsarbeit von Peter Stender zum Einsatz.

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01.12.2017

Gießen, GOL

Training für Lehramtsstudierende: Schreibtraining

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Für die professionelle Entwicklung als Lehrkraft ist es bedeutsam, sich mit der eigenen Lernbiografie und den durch die eigene Schulzeit gewachsenen inneren Bildern zu Schule und Unterricht zu beschäftigen. Eine hilfreiche Unterstützung bietet das autobiografische Schreiben. Es fördert die im Studium und Referendariat geforderte Reflexionskompetenz und die Entwicklung der Schreibkompetenz für Praxisberichte, Seminararbeiten und Portfolios.

 

Termin: 1.12.2017 und 8.12.2017 jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr

Ort: Phil 2/ Rathenaustraße 8 / Raum 105

Trainerin: Maggie Thieme

Anmeldung (bis 28.11.2017) via Mail an mandy.geisler@zfl.uni-giessen.de

01.12.2017

Gießen, GOL

Fortbildungen für Lehrkräfte am tatsächlichen Bedarf ausrichten

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Im Rahmen eines Programm-Workshop der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern an der Universität Kassel hat die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) ihr Vorhaben einer regionalen Bedarfsanalyse in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Gießen-Vogelsbergkreis zu Fortbildungsangeboten für Lehrkräfte vorgestellt.

Gemeinsam mit Vertreter*innen des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis sowie der Hessischen Lehrkräfteakademie erörterte Dr. Ilka Benner aus der GOL-Steuerungsgruppe das unter anderem mit Professor Dr. Jochen Wissinger entwickelte Vorhaben einer Bedarfsanalyse, mit deren Hilfe ein evidenzbasiertes und am tatsächlichen Bedarf in der Region orientiertes Fortbildungsangebot entstehen kann.

„Mit unserem Instrument wollen wir den tatsächlichen Fortbildungsbedarf von Lehrkräften im Raum Gießen identifizieren“, sagte Benner. Die so gewonnenen Erkenntnisse sollten sicherstellen, dass künftige Fortbildungen nicht am Bedarf vorbei konzipiert würden.

Das Treffen der Arbeitsgruppe unter dem Titel „Wie kommt der Köder zum Fisch? Bedarfsanalyse für die Lehrerfortbildungen – Zielsetzung, Fragestellungen und Umsetzungsmöglichkeiten“ wurde ausgerichtet vom GOL-Maßnahmenpaket „Aktuelle Aspekte der Schul- und Unterrichtsentwicklung“ unter Beteiligung des Staatlichen Schulamtes und der Lehrkräfteakademie.

Der Programm-Workshop in Kassel beschäftigte sich mit der Frage „Wie viel Wissenschaft braucht die Lehrerfortbildung? Lehrerfort- und -weiterbildung an und durch Hochschulen“ und diente als Forum für sich entwickelnde strukturelle, inhaltliche und forschungsbezogene Aktivitäten an Universitäten im Bereich der Lehrerfortbildung. Die Teilnehmer*innen aus verschiedenen Bundesländern diskutierten aktuelle Herausforderungen sowie Formen der Abstimmung und Kooperation zwischen Hochschule und Landesinstitutionen, die für die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften zuständig sind.

Die Gießener Offensive Lehrerbildung möchte Innovationen und Qualitätsverbesserungen in der Lehrerbildung vorantreiben. Der Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projektes liegt sowohl auf der Professionalisierung der (angehenden) Lehrkräfte als auch auf der Weiterentwicklung der universitären Lehr- und Lernkultur im Lehramtsstudium. GOL umfasst Maßnahmen zur Abstimmung der Studieninhalte, der Förderung der Reflexionskompetenz und der Verbesserung des Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Schule über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg.

01.12.2017

Essen, ProViel

Intensiver Diskurs: Impulse 2017 - Perspektiven & Herausforderungen für die Lehrerbildung in NRW | 23. November

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Nach dem erfolgreichen Start des Bund-Länderprogramms Qualitätsoffensive Lehrerbildung diskutierten zur Hälfte der ersten Förderphase alle lehrerbildenden Hochschulen in NRW gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung im Kontext des NRW-Netzwerktreffens „Impulse 2017: Perspektiven und Herausforderungen für die Lehrerbildung in NRW“ die entstehenden innovativen Konzepte für die Lehrerbildung. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Grußwort der Schulministerin Yvonne Gebauer. Die Keynote hielt Prof. Dr. Julia Kosinár (FH Nordwestschweiz) zum Thema „Professionalisierung von Studierenden im Kontext der Schulpraxis“. Über 250 Gäste erörterten die thematischen Felder Inklusion, Videografie, Reflektierte Praxiserfahrung, Nachwuchsförderung sowie Kompetenzmessung. Die Veranstaltung richtete sich an die breite lehrerbildende Öffentlichkeit in NRW und wurde durch das ProViel-Team der UDE und das Ministerium für Schule und Bildung organisiert.

Informationen und Materialien der Veranstaltung finden Sie auf der Seite der Tagungsdokumentation. Die Inhalte werden aktuell gesammelt und regelmäßig aktualisiert.

01.12.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE Lehrkräfte-Fortbildung „Classroom-Management“

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Am Freitag den 1. und Samstag, den 2. Dezember fand an der Pädagogischen Hochschule die FACE-Fortbildung „Classroom-Management“ für Lehrkräfte und Schulleitungen der Sekundarstufen I und II statt. Der Referent Dipl. Psych. Christoph Eichhorn arbeitet als Schulpsychologe mit dem Schwerpunkt Classroom-Management und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher zum Thema.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

30.11.2017

Gießen, GOL

Ergebnisse aus der GOL bei internationaler Bildungs-Konferenz WERA-IRN

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Die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) präsentiert Ergebnisse ihrer Arbeit auf einer internationalen Bildungs-Konferenz in Bamberg. Ein Vortrag von Professor Dr. Ludwig Stecher, Sprecher der GOL-Steuerungsgruppe, und seiner schwedischen Kollegin Professor Dr. Anna Klerfelt bildet den Auftakt einer dreitägigen Konferenz zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der ganztägigen Bildung, ausgerichtet im Rahmen des International Research Networks Extended Education der World Education Research Association (WERA-IRN).

Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2017 tauschen sich Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt im Rahmen dieser Konferenz an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, organisiert von Professor Dr. Marianne Schüpbach, über das Thema aus. Darunter sind auch weitere Mitarbeiterinnen der GOL. In verschiedenen Symposien und Vorträgen berichten Sylvia Esser, Amina Fraij sowie Elena Kosamanidis gemeinsam mit anderen Forscher*innen unter anderem über unterschiedliche methodische Zugänge bei der Befragung von Kindern und Jugendlichen, über Evaluationsergebnisse der Informationsreihe GOL@School zur Gewinnung geeigneter Schüler*innen für das Lehramtsstudium sowie über die Förderung von Kreativität und Reflexion in außercurricularen Veranstaltungen.

 

Was: WERA-IRN Conference Extended Education from an International Comparative Point of View

Wann: 30. November bis zum 2. Dezember 2017

Wo: Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Weitere Informationen unter: https://www.uni-bamberg.de/grundschulpaed/extended-education-2017/

30.11.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Jun.-Prof. Dr. Katja Scharenberg: Macht die Klasse einen Unterschied? – Effekte sozialer, kultureller und leistungsbezogener Heterogenität

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Am dritten Abend der Ringvorlesung des FACE-Praxiskollegs im Wintersemester 2017/18 widmete sich die Freiburger Junior-Professorin Dr. Katja Scharenberg, Pädagogische Hochschule Freiburg, der Frage, ob die Zusammensetzung von Schulklassen für den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern ausschlaggebend ist.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

28.11.2017

Erfurt, QUALITEACH

4. Newsletter RUNDBLICKE veröffentlicht

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AUSBLICKE

Was gibt´s Neues im Wintersemester 2017/18?

EINBLICKE

Die Erfurter Lehrerbildung im BLICKPUNKT

WEITBLICK

+++Wir brauchen SIE, Ihre Unterstützung und Offenheit als aktive(r) Lehrer(in)+++

RÜCKBLICKE

Ergebnisse aus Tagungen und aus den Teilprojekten

28.11.2017

Passau, SKILL

Think Tank "Information and Media Literacy"

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Informationsflut, Fake News, Alternative Fakten – diese Phänomene fordern neue Formate im Unterricht und in der universitären Bildung: Das SKILL-Teilprojekt „Information & Media Literacy“ reagiert darauf mit einem Think Tank, einer Denkfabrik, in der Lehramtsstudierende gleichberechtigt mit Dozierenden überlegen, wie sie nachfolgende Generationen für die digitale Informations- und Wissensgesellschaft fit machen können.

Kritisch Lesen & Schreiben lernen für Digital Natives

Dr. Sarah Makeschin über den "Information & Media Literacy Think Tank", der in diesem Wintersemester erstmals für Lehramtsstudierende stattfindet - und zwar im Didaktischen Labor der Universität Passau.

Zum Video

Prof. Dr. Guido Pollak über Schulwahrheit im digitalen Zeitalter

Der Pädagoge Prof. Dr. Guido Pollak gewährt Einblicke in den Information & Media Literacy Think Tank, der in diesem Wintersemester erstmals für Lehramtsstudierende stattfindet, und in sein Verständnis von Bildung in einer digitalisierten Welt.

Zum Video

Über das Format

Der "IML-Think Tank" ist ein Veranstaltungsformat das auf Interdisziplinarität, Interaktion, Diskussion und aktive Beteiligung setzt: Es gibt jeweils zwei inhaltliche Hauptblöcke. Jede der inhaltlichen Sitzungen wird von einem Teaching-Tandem gestaltet. Neben den inhaltlichen Sitzungen finden zudem immer wieder gemeinsam gestaltete Discussion-Sessions statt. Die Absolvierung der Prüfungsleistung im IML-Think Tank erfolgt über ein Portfolio.

28.11.2017

Regensburg, KOLEG

Auftaktveranstaltung | Forschungsforum des RUL-Forschungskollegs

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Das Forschungsforum des RUL-Forschungskollegs soll zukünftig den Aufbau kooperativer Strukturen im Bereich der Lehrer-, Schul- und Unterrichtsforschung unterstützen und bietet allen Beteiligten die Möglichkeit die vielfältigen Projekte und Forschungsansätze an der Universität kennenzulernen.

Zu diesem Zweck fand am 28. November 2016 die Auftatktveranstaltung des Forschungsforums statt. 

Nach einem Überblick über die verschiedenen Forschungsaktivitäten im Bereich der Professions-, Unterrichts- und Schulforschung an der Universität Regensburg, stellte sich der Inhaber der neu eingerichteten Professur für Methoden der empirischen Bildungsforschung Prof. Dr. Sven Hilbert vor. Anschließend gab es Möglichkeit zum Austauschen und Vernetzen. Das Forschungsforum soll zukünfitg einmal pro Semester stattfinden.

27.11.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Netzwerk Lehrerbildungs-Nachwuchskollegs (NeLe)

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Am 29.03.2017 fand auf Initiative der Universitäten Jena und Potsdam das 1. Netzwerktreffen der strukturierten Promotionsprogramme der Standorte Erfurt, Dresden, Halle-Wittenberg, Jena und Potsdam im Anschluss an die Spring School des Jenaer Forschungs- und Doktorandenkollegs statt. Die Koordinator*innen stellten das personelle, strukturelle und konzeptuelle Gerüst ihres jeweiligen Formats zur Promotionsbetreuung vor. Im Austausch wurden anschließend die Möglichkeiten zur gezielten Kommunikation und Zusammenarbeit eruiert.

In der weiteren Zusammenarbeit hat sich daraus nun das Netzwerk Lehrerbildungs-Nachwuchskollegs (NeLe) gegründet, das mehrere Promotionsprogramme der QLB verbindet, dadurch Synergien schafft und universitätsübergreifende Diskurse zur Lehrerbildung etabliert.

Homepages der Projekte der Qualitätsoffensive Lehrerbildung der beteiligten Universitäten:

https://tu-dresden.de/zlsb/tud-sylber

https://www.uni-erfurt.de/qualiteach/

http://www.zlb.uni-halle.de/qlb/  

https://www.profjl.uni-jena.de/

http://www.uni-potsdam.de/qlb/

27.11.2017

Dortmund, DoProfiL

FORSCHUNG ZUM UNTERRICHT DES 21. JAHRHUNDERTS

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Seit fast drei Monaten gibt es an der TU Dortmund einen besonderen Lehr- und Lernraum: das LabprofiL. Ende November wurde das „Labor für forschungsbasierte und inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung“ offiziell eröffnet und in den Regelbetrieb überführt.

Im Gebäude an der Emil-Figge-Straße 50 sind ein technisch sehr gut ausgerüsteter Klassenraum und ein benachbarter Beobachtungsraum entstanden, in denen Lehrveranstaltungen mit Studierenden, aber auch Unterrichtssituationen mit Schülerinnen und Schülern beobachtet, dokumentiert und analysiert werden. Ziel ist es, maßgeschneiderte Lehr- und Lernkonzepte für eine „Schule für alle“ zu erarbeiten – einen Unterricht, der der diversen Schülerschaft mit all ihren Stärken und Eigenheiten gerecht wird.
 

Das Projekt DoProfiL

Das Labor ist ein Baustein des Projekts DoProfiL (Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung), mit dem sich die TU Dortmund an der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ beteiligt. Damit werden Lehrerinnen und Lehrer auf die veränderten Bedingungen einer Schule am Beginn des 21. Jahrhunderts vorbereitet. „Wir wollen die gesamte Lehrerbildung an der Universität verändern“, sagt Stefan Schmidt, der das Projekt LabprofiL betreut.

Die abgeordneten Lehrerinnen Sina Römer (Karl-Ernst-Osthaus-Grundschule in Hagen) und Christine Fresen (Werner-von-Siemens-Hauptschule in Bochum) gehören zu den Ersten, die im LabprofiL mit Schülerinnen und Schülern arbeiten. Und sie haben bereits gute Erfahrungen gemacht: „Binnen kürzester Zeit ist die Technik im Labor vergessen“, sagt Sina Römer, „und auch, dass man nicht im normalen Unterricht sitzt“. Christine Fresen ergänzt: „Die Kinder genießen die Aufmerksamkeit, die sie bei uns finden. Sie erleben, dass ihr Lernen geschätzt wird.“ Die beiden Lehrerinnen bringen Praxiserfahrung mit und verbinden sie mit theoretischen Konzepten.

Diese Verknüpfung von Theorie und Praxis sollen auch die Lehramtsstudierenden im LabprofiL erleben. „Unsere Vision ist, dass alle Lehramtsstudierenden im Laufe ihres Studiums Erfahrungen im LabprofiL sammeln“, sagt Prof. Stephan Hußmann, Projektleiter von DoProfiL. „In dem mit neuester Video- und Beobachtungstechnik ausgestatteten Labor erhalten Lehramtsstudierende die Möglichkeit, unter realen Bedingungen Unterrichtskonzepte in einem geschützten Raum zu erleben, zu erproben und zu reflektieren“.

 

Das LabprofiL

Das LabprofiL bietet eine Reihe technischer Möglichkeiten, Unterrichtssituationen zu analysieren: Auf den Tischen stehen hochwertige Mikrofone, die ebenso wie mehrere Kameras individuell gesteuert werden können. Das geschieht aus dem Nachbarraum, in dem auf mehreren individuell eingerichteten Arbeitsplätzen die Arbeit von bis zu sechs Unterrichtsgruppen gleichzeitig aufgezeichnet werden kann. Dass das LabprofiL barrierefrei sowie mit höhenverstellbaren Stühlen und Tischen ausgestattet ist und dass Hörschleifen hörbeeinträchtigten Schülerinnen und Schülern gutes Zuhören ermöglichen, war für das Planer-Team des Raums selbstverständlich – gehört aber zu den Alleinstellungsmerkmalen.

Bis zu 20 Studierende oder Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 haben Platz im LabprofiL. In der Regel arbeiten die Pädagoginnen und Pädagogen aber mit Kleingruppen. Dabei entstehen, unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Bestimmungen, „Video-Vignetten“. Dies sind kurze Filmsequenzen von Unterrichts- oder Seminarsituationen, die in der Lehrerbildung exemplarisch eingesetzt werden können. So entstehen Best-Practice Beispiele, die auch in Lehrveranstaltungen außerhalb des Labors eingesetzt werden können.
 

Lehrprozesse verstehen

Die Praxis im LabprofiL strahlt so in die Lehrerbildung aus. „Wir wollen Lernprozesse verstehen“, sagt Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement. Dass das LabprofiL dafür eine gute konzeptuelle wie infrastrukturelle Basis liefert, stellt auch Dr. Fridtjof Filmer vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW heraus. Er bezeichnet das LabprofiL als einen „sehr wichtigen Beitrag für die Lehrerbildung des Landes“. Dadurch sei mehr und bessere Praxis bereits während des Studiums möglich.

Technisch sind die Möglichkeiten des LabprofiL längst nicht ausgeschöpft. Umgang mit digitalen Medien, Eye-Tracking, das Phänomen Mehrsprachigkeit und viele weitere Themen stehen auf dem Plan – alles für eine umfassende inklusionsorientierte Lehrerbildung an der TU Dortmund.

27.11.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE Lehrkräfte-Fortbildung: „Lernen in Gesprächen: Beratung im Kontakt mit Schüler*innen und Eltern“

Weitere Informationen

Am Montag, den 22. Mai, und Montag, den 29. Mai 2017, als auch am Montag, den 6. November, und Montag, den 27. November 2017, fand jeweils von 15 – 19 Uhr an der Pädagogischen Hochschule die FACE Fortbildung „Lernen in Gesprächen: Beratung im Kontakt mit Schüler*innen und Eltern“ für Lehrkräfte aller Schularten und Fächer statt. Die Referentin Dr. Roswitha Lehmann-Rommel lehrt und forscht seit 1998 in der Allgemeinen Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

23.11.2017

Essen, ProViel

NRW-Netzwerktreffen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Impulse 2017 - Perspektiven & Herausforderungen für die Lehrerbildung in Nordrhein-Westfalen

Weitere Informationen

23. November 2017 | Philharmonie Essen | NRW-Netzwerktreffen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung: Impulse 2017 - Perspektiven & Herausforderungen für die Lehrerbildung in Nordrhein-Westfalen

 

Die lehrerbildenden Hochschulen und die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung Nordrhein-Westfalens erörtern zur Hälfte der ersten Förderphase der Qualitätsoffensive Lehrerbildung gemeinsam die entstehenden Konzepte und Entwicklungsperspektiven.
Organisiert wird die Veranstaltung durch die Universität Duisburg-Essen und das Ministerium für Schule und Bildung. Weitere Information sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, finden Sie unter: www.uni-due.de/proviel/impulse2017.

 

23.11.2017

Aachen, LeBiAC

Netzwerktagung NRW - Impulse

Weitere Informationen

LeBiAC Workshop-Angebote bei der Tagung Impulse 2017 - Perspektiven & Herausforderungen für die Lehrerbildung in NRW  am 23. November 2017

  • Inklusionsorientierte Lehrer*innenausbildung im Lehramt an Berufskollegs mit Prof. Dr. Ursula Bylinski (FH Münster), Carolin Heere & Lutz Thelen (RWTH Aachen)
  • Nachwuchsförderung mit Dr. Carolin Dempki, Dr. Lilian Streblow & Prof. Dr. Martin Heinrich (Universität Bielefeld), Dr. Bernadette Schorn & Prof. Dr. Heidrun Heinke (RWTH Aachen), Prof. Dr. Michael Becker -Mrotzek, Dr. Julia Sacher & Dr.Julia Suckut (Universität zu Köln)

    www.uni-due.de/proviel/impulse2017

23.11.2017

Bamberg, WegE

Was heißt es eigentlich Lehrer/-in zu werden?

Weitere Informationen

Lehrende des erziehungswissenschaftlichen Bereichs stellten hierzu am 23. November 2017 im Rahmen einer interdisziplinären Auftaktveranstaltung, Lehramtsstudierenden verschiedene Antworten vor.

Nähere Informationen unter:
https://www.uni-bamberg.de/index.php?id=120924

21.11.2017

Konstanz, edu4

Start der Lehramtsbefragung

Weitere Informationen

Seit dem 21. November 2017 läuft die erstmals durchgeführte Online-Befragung der Lehramtsstudierenden an der Universität Konstanz. Ziel und Zweck der Befragung ist die Informationsgewinnung zu elementaren Aspekten des Lehramtsstudiums wie der Professionalisierung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, der Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften in beiden Hauptfächern, den Studienbedingungen und der Gesamtzufriedenheit mit dem Lehramtsstudium. Die Ergebnisse sollen zur Qualitätsentwicklung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der Universität Konstanz beitragen.

20.11.2017

Konstanz, edu4

Impressionen zum 5. Bildungswissenschaftlichen Tag

Weitere Informationen

Am 17. November 2017 fand der 5. Bildungswissenschaftliche Tag unter dem Titel "Lehren und Lernen als Wissenschaft – Schul- und Unterrichtsforschung in Deutschland, der Schweiz und international" an der Universität Konstanz statt. Im Rahmen der Veranstaltung erhielten Lehramtsstudierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie Interessierte einen Einblick in das breite Spektrum bildungswissenschaftlicher Forschung, setzten sich mit diversen Aspekten der Schul- und Unterrichtsentwicklung auseinander und konnten sich zu Themen wie dem Umgang mit Inklusion und Heterogenität, Modelle digitalen Lernens, Emotionsforschung und aktuellen Trends gelingender Schulentwicklung informieren. Auch Ihnen möchten wir die Gelegenheit geben sich einen Eindruck über den diesjährigen Bildungswissenschaftlichen Tag zu verschaffen und in einer Auswahl von Impressionen einzutauchen.

Diese finden Sie in der Rubrik Projektdarstellung -> Bilder (1-17/46) oder auf unserer Website.

17.11.2017

Berlin, FDQI-HU

QLB-Kooperationsworkshop „Inklusion in der Lehrkräftebildung“

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Am 17. November 2017 fand der projektübergreifende Workshop „Fragen zur Inklusion“ im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ statt, der in Kooperation zwischen den Initiativen „FDQI-HU“ und „PSI-Potsdam“ ausgerichtet wurde.

An der Professional School of Education der Humboldt-Universität zu Berlin kamen dazu Vertreter*innen der Projekte „FDQI-HU“ (Berlin), „PSI“ (Potsdam), „ProfaLe“ (Hamburg), „Bi Professional“ (Bielefeld), „Zukunftszentrum Lehrerbildung“ (Lüneburg), „PROFJL“ (Jena) und „KALEI“ (Halle/Salle) zusammen, um gemeinsam Leitfragen an die gegenwärtige Lehrer*innenbildung zu formulieren.

Auf Basis der von Julia Frohn und Karsten Krauskopf durchgeführten explorativen Erhebungen in Form von Gruppeninterviews in der zweiten Phase der Lehrkräfteausbildung in Berlin und Brandenburg wurden Diskussionen in Stamm- und Expertengruppen geführt, um zentrale Kategorien zum Thema „Inklusion“ aus dem Interviewmaterial abzuleiten.

Daraufhin reflektierten die Nachwuchswissenschaftler*innen die Ergebnisse der Gruppenarbeit im Plenum, um einerseits Desiderate für zukünftige Kooperationen von Nachwuchswissenschaftler*innen aufzuzeigen und andererseits eine Basis für die systematische Vernetzung lehrkräftebildender Akteur*innen zu schaffen.

Zusammen wurden so neue Themenfelder für die gemeinsame Arbeit erschlossen, zudem kamen die beteiligten Nachwuchswissenschaftler*innen überein, auch zukünftig in diesem Kooperationsrahmen zusammenkommen zu wollen. In einem entsprechenden Netzwerk zur Inklusion sollen gemeinsame Forschungsansätze verfolgt werden, um sie in Kooperation weiterzuentwickeln und in die jeweiligen Projekte zurückzutragen.  

17.11.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE Lehrkräfte-Fortbildung „Lernen lernen - jenseits von Lerntypen und Pseudoneurowissenschaft“

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Am Freitag, den 17.November, und am Freitag, den 1. Dezember, besuchten Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die FACE-Fortbildung „Lernen lernen - jenseits von Lerntypen und Pseudoneurowissenschaft“. Die Referentin Dr. Dipl. Psych. Elisabeth Wegner arbeitet am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Freiburg zu den Forschungsschwerpunkten Überzeugungen über Lehren und Lernen sowie die Förderung von Lernstrategien.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

16.11.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Tagung: Face to FACE - Lehrerbildung gemeinsam gestalten

Weitere Informationen

„Face to FACE – Lehrerbildung gemeinsam gestalten“ – unter diesem Motto stand die Tagung des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) am 16.11.2017 in der Aula der Universität Freiburg. Die Tagung richtete sich an alle, die die Zukunft der Lehrerbildung in Freiburg mitgestalten wollen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

16.11.2017

Regensburg, KOLEG

8. Sitzung des Ausschusses für Inklusion und Mehrsprachigkeit

Weitere Informationen

Unter dem Thema "Fachdidaktik inklusiv gestalten – Einblicke in verschiedene Unterrichtsfächer anhand von Videos“, fand am Donnerstag, 16. November 2017 die 8. Ausschusssitzung für Inklusion und Mehrsprachigkeit statt.

Im Rahmen der Maßnahme IMpuLs! wurde in verschiedenen Schulen und unterschiedlichen Fächern Unterricht gefilmt und zu Kurzfilmen aufbereitet. In der Ausschusssitzung wurde nun mit den Videos gearbeitet, die passend für die verschiedenen Fächer bzw. Arbeitsschwerpunkte (beispielsweise Mathematik, Deutsch, Deutsch als Zweitsprache, Musik, Sport; aber auch – losgelöst vom Fach – Lehrer-Schüler-Interaktion, Sprachhandeln der Lehrkraft, Organisation des Unterrichts, …) ausgewählt wurden. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wurde in Kleingruppen sowohl inhaltlich zu den Videos gearbeitet, als auch Überlegungen angestellt, wie ein Einsatz dieser in der universitären Lehre gestaltet werden könnte.

15.11.2017

Dresden, TUD-Sylber

Präsentation der Lehr-Lern-Konzepte von TUD-Sylber beim Tag der Lehre der TU Dresden am 15.11.2017

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Im Maßnahmenpaket TUD-Sylber im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern werden in zahlreichen Fakultäten und Fächern der TU Dresden neue Lehr-Lernformen für das Lehramtsstudium konzipiert und erprobt. Einige der entstandenen Seminarkonzepte, Werkstattangebote und Praxiselemente wurden am 15. November 2017 beim Tag der Lehre der TU Dresden der Hochschulöffentlichkeit vorgestellt.

Beim Tag der Lehre werden Good-Practice-Beispiele aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten und Studiengängen einer breiten Hochschulöffentlichkeit vorgestellt und deren Übertragbarkeit in andere Fachgebiete diskutiert. Unter anderem mit der Verleihung des Lehrpreises der Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden wird exzellente Lehre anerkannt und honoriert.

Neben der Präsentation eines Konzepts zum Einsatz von Unterrichtsvideographie in Lehrveranstaltungen der Fachdidaktik bzw. der Beruflichen Didaktik war das Projekt TUD-Sylber beim Tag der Lehre mit Postern zu sieben Vorhaben vertreten:

1. Der Einsatz digitaler Werkzeuge im Seminar
2. Studierendenorientierung im Seminar „Digitalisierung und Schule…“
3. Forschungswerkstätten in der Lehrerbildung
4. Fächerverbindender Unterricht an außerschulischen Lernorten
5. Regionalisierung in der Lernlandschaft Sachsen
6. Die Schulpraxis in die Universität holen: Unterrichtsvideos…
7. Erfahrung trifft Innovation. Info-Scouts-Projekt.

13.11.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Zwischen Vorlesungssaal und Klassenzimmer: Landesweite Mentor*innenqualifizierung für Lehrer*innen ist gestartet

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„Zu wenig Praxis und zu viel Theorie“ lautet eine häufige Kritik am Lehramtsstudium. Im Rahmen des vom bmbf geförderten Projekts „Qualitätsoffensive Lehrerbildung – LEHREN in MV“ werden Lehrer*innen zu Mentor*innen für Lehramtsstudierende ausgebildet. Ziel ist es, die Verbindung zwischen Vorlesungssaal und Klassenzimmer zu stärken. In den ersten Weiterbildungsveranstaltungen gelingt die Vermittlung zwischen Theorie und Praxis mit spannenden Erkenntnissen.

 

Rostock. „Wir freuen uns nach fast zwei Jahren Vorbereitungszeit die „Mentor*innenqualifizierung“ in Mecklenburg-Vorpommern starten zu können.“, so eröffnete die Projektleiterin Professorin Carolin Retzlaff-Fürst den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis. Über 40 engagierte Lehrer*innen aus dem gesamten Bundesland nehmen im Schuljahr 2017/18 an der Weiterbildung teil. Für die Fachbereiche Mathematik, Physik, Schulpädagogik, Deutsch, Biologie und Musik werden bisher Weiterbildungen angeboten. Angehende Lehrer*innen werden dabei schon im Studium auf ihrem Weg zwischen Theorie und Praxis begleitet.

 

Die Mentor*innen erhalten Wissen um den heutigen Aufbau eines Studiums, die Anforderungen an ein Praktikum und lernen Gesprächstechniken, um die Studierenden besser zu unterstützen. Professorin Brigitte Lion aus Wien ergänzte die Weiterbildung um theoretische und praktische Ideen zur Begleitung der angehenden Lehrer*innen.

 

Dr. Uwe Viole, der Leiter des Instituts für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern (IQ-MV), welches mit den Universitäten und Schulen für die Lehrer*innenbildung in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich ist, strich im neuen Vorlesungssaal der Physik die gute Kooperation im Projekt heraus. So arbeiten Wissenschaftler*innen und Dozent*innen der Hochschule für Musik und Theater Rostock, der Universität Greifswald und der Universität Rostock zusammen an der Qualifizierung. Auch das Institut für für Qualitätsentwicklung M-V und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt mit einer zeitlichen Entlastung die Lehrer*innen für die anstehenden Aufgaben und die Weiterbildung.

 

Vertreter*innen aus Schulämtern des Landes, Schulleiter*innen und weitere Gäste zeigten in der Eröffnungsveranstaltung das große Interesse an der Lehrer*innenausbildung zwischen Vorlesungssaal und Klassenzimmer.

13.11.2017

Gießen, GOL

Fachtag "Prävention von sexualisierter Gewalt an Schulen"

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Im Rahmen des Fachtages des Zentrums für Lehrerbildung der Justus-Liebig Universität Gießen hat die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) über das Thema „Sexualisierte Gewalt an Schulen“ und geeignete Präventionsmaßnahmen informiert. Die Veranstaltung war Teil des GOL-Projekts über „Aktuelle Aspekte der Schul- und Unterrichtsentwicklung“.

Professor Dr. Ludwig Stecher (GOL, Justus-Liebig-Universität Gießen) stellte zu Beginn der Veranstaltung Ergebnisse der von ihm und seiner Kollegin Professorin Dr. Sabine Maschke (Philipps-Universität Marburg) im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums durchgeführten SPEAK!-Studie vor. Demnach berichtet knapp ein Viertel der 14- bis 16- Jährigen über körperliche sexualisierte Gewalterfahrungen, knapp die Hälfte hat verbale sexualisierte Gewalt erlebt – gerade Letzteres auch im Schulalltag.

Die 15 Teilnehmenden, überwiegend Lehrkräfte unterschiedlicher Schulformen aus dem Raum Gießen, tauschten sich anschließend in Gruppen über eigene Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag aus. Die gemeinsame Erarbeitung der Fragestellung „Welche Spannungsfelder liegen in dem Thema sexualisierte Gewalt in Bezug auf die Rolle einer Lehrkraft?“ zeigte deutlich, dass sich Lehrerinnen und Lehrer mehr Unterstützung beim Umgang mit diesem Thema wünschen.

Praktische Tipps erhielten sie in einem Präventionsworkshop mit Mitarbeiterinnen von Wildwasser Gießen e. V., einer Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch. Auf Basis der Erfahrungen aus der täglichen Arbeit der Beratungsstelle wurde erläutert, wie man als Lehrkraft auf den Verdacht auf sexualisierte Gewalt an der Schule reagieren kann und an wen man sich für professionelle Unterstützung wenden muss. 

Die Gießener Offensive Lehrerbildung möchte Innovationen und Qualitätsverbesserungen in der Lehrerbildung vorantreiben. Der Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projektes liegt sowohl auf der Professionalisierung der (angehenden) Lehrkräfte als auch auf der Weiterentwicklung der universitären Lehr- und Lernkultur im Lehramtsstudium. GOL umfasst Maßnahmen zur Abstimmung der Studieninhalte, der Förderung der Reflexionskompetenz und der Verbesserung des Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Schule über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg.

10.11.2017

Konstanz, edu4

Bilanzworkshop der Binational School of Education

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Am 10. November 2017 fand an der Universität Konstanz der Bilanzworkshop der Binational School of Education (BiSE) statt, zu dem die Mitglieder des Vorstands und des Cockpits der BiSE eingeladen waren. Im Rahmen des Workshops, welcher von Dr. Christine Abele (Leiterin der Stabsstelle Qualitätsmanagement) moderiert wurde, standen die Reflexion der bisherigen Zielerreichung des Projekts edu4 und eine Stärken-/Schwächenanalyse im Mittelpunkt. Mithilfe einer Kraftfeldanalyse wurden förderliche und hemmende Faktoren identifiziert und Optimierungspotential aufgezeigt. Des Weiteren diente der Workshop der Vorbereitung des Folgeantrags, der im Jahr 2018 eingereicht wird

10.11.2017

Dresden, TUD-Sylber

Workshop zur "Aufgabenkultur" in den MINT-Fächern

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Da Aufgaben Lernprozesse initiieren, begleiten und sichern können, stellen sie ein zentrales Element von gutem Unterricht dar. Empirische Untersuchungen zeigen jedoch, dass viele Lernende Aufgaben als bloße „Pensen“ verstehen, die abzuarbeiten sind und einen Lösungsweg verfolgen, der durch Finden und nicht durch Nachdenken bestritten werden kann. Damit Aufgaben ihr volles Potential ausschöpfen können, muss eine andere Aufgabenkultur entwickelt und umgesetzt werden.

Am Freitag, den 10. 11. 2017 fand im Rahmen des Maßnahmenpakets TUD-Sylber an der TU Dresden ein erster Workshop zum Thema „Entwicklungsperspektiven einer professionellen Aufgabenkultur“ statt. Im Workshop wurden insbesondere Beispiele aus dem MINT-Bereich bearbeitet. Er wurde veranstaltet vom Graduiertenforum im Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB), der Professur für die Psychologie des Lehrens und Lernens der TU Dresden sowie der Professur für Didaktik der Technik an der Bergischen Universität Wuppertal.

In Impulsvorträgen beleuchteten Prof. Dr. Susanne Narciss und Prof. Dr. Hermann Körndle (beide TU Dresden), Prof. Dr. Reinhold Nickolaus (Universität Stuttgart) sowie Prof. Dr. Carolin Frank (Bergische Universität Wuppertal) aktuelle Perspektiven auf die Themen Aufgaben und Aufgabenkultur. Anschließend wurden in Arbeitsgruppen konkrete Aufgaben gemeinsam analysiert, diskutiert und modifiziert. Dabei wurden Besonderheiten der jeweiligen Fächer (Fachkulturen) identifiziert, um damit die Grundlagen für eine anschließende gemeinsame Formulierung von Entwicklungsschritten einer professionellen Aufgabenkultur zu legen.

Die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken sowie erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern verschiedener Fächer an der Konstruktion lernförderlicher Aufgaben hat sich im Rahmen des Workshops als sehr fruchtbar erwiesen. Weitere Workshops zur „Aufgabenkultur“ z. B. in fremdsprachlichen Fächern sind in Vorbereitung.

09.11.2017

Regensburg, KOLEG

Abschlussfeier des Zertifikats "Inklusion - Basiskompetenzen"

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Im feierlichen Rahmen wurde am 9. November an der Universität Regensburg das erste Zertifikat „Inklusion – Basiskompetenzen“ an 24 Studierende verliehen. Die Studentinnen und Studenten hatten an der Maßnahme von KOLEG teilgenommen, die darauf abzielt, sie dabei zu unterstützen, wichtige Kompetenzen für den Bereich der schulischen Inklusion aufzubauen.

Eingeladen zur Abschlussfeier hatten die beiden Projektmitarbeiterinnen Veronika Weiß und Meike Unverferth, die zusammen mit Prof. Dr. Astrid Rank das Zertifikat entwickelt und umgesetzt haben. Da die Inklusion in den kommenden Jahren die Schullandschaft prägen wird, sprach Prof. Dr. Astrid Rank von einem Glücksfall, dass die Grundschulpädagogik im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung diese Maßnahme an der Universität verwirklichen konnte. Auch Claudia Born, Schulleitung der St. Vincent-Schule in Regensburg, einem Förderzentrum mit Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, war von Anfang an von der Idee des Zertifikats begeistert. Sie betonte, dass die Studierenden eine Bereicherung für ihre Schule waren und sprach von einer Win-Win-Situation für beide Seiten.

Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wurde an der Universität Regensburg zum Sommersemester 2016 das zusätzliche Studienangebot Zertifikat „Inklusion – Basiskompetenzen (ZIB) für Studierende des Lehramts an Grund- bzw. Mittelschulen eingeführt. Die Inhalte des Zertifikats verteilen sich pro Semester jeweils auf ein Theorie- und ein Praxisseminar. Dabei wird angestrebt, dass die Studierenden ihre Einstellungen und Überzeugungen reflektieren, Wissen aufbauen und grundlegende Handlungskompetenzen erwerben. Durch einen wöchentlichen Praxistag in verschiedenen Regensburger Förderzentren sowie inklusiv arbeitenden Grund- und Mittelschulen besteht außerdem die Möglichkeit, an der Unterrichtsgestaltung in den Klassen mitzuwirken.

06.11.2017

Halle, KALEI

Kooperationen mit Schulen: Ägyptische Forscher in Halle zu Gast

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Die Zusammenarbeit von Universitäten und Schulen in Ägypten zu fördern und dadurch den Unterricht langfristig zu verbessern – diesem Ziel widmet sich das Projekt "School and University Partnership for Peer Communities of Learners" (SUP4PCL). Um die europäische Hochschuldidaktik besser kennenzulernen, besuchen in dieser Woche Vertreter ägyptischer Universitäten die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

02.11.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Pfarrer Gerhard Ziener: Bildungsstandards, Kompetenzen und Kompetenzorientierung: Alter Wein in neuen Schläuchen?

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Der zweite Vortrag der erfolgreichen Ringvorlesungsreihe „Lehr- und Lernperspektiven“ des Freiburger Advanced Center of Education (FACE) am 02.11.2017 stand ganz im Zeichen der Kompetenzorientierung, die insbesondere durch den neuen Bildungsplan von 2016 wieder verstärkt in den Vordergrund der Diskussion um schulisches Lehren und Handeln gerückt wurde.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

27.10.2017

Mainz, LLF

SWR-Fernsehbeitrag zum LLF Englisch

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Ein Videobeitrag des SWR vom 28.10.2017 informiert über einem Workshop der Fachdidaktik Englisch (Prof. Dr. Oliver Meyer) an der Johannes Gutenberg-Universität zur individuelleren Unterrichtsgestaltung mit Hilfe von Tablets.

Nähere Informationen finden Sie hier.

26.10.2017

Kassel, PRONET

Eröffnung der Förderdiagnostischen Werkstatt

Weitere Informationen

Das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Kassel eröffnet heute (26. Oktober) eine neue förderdiagnostische Werkstatt. Lehramtsstudierende und pädagogisches Personal aus der Region können sich dort fachlich weiterqualifizieren. Die interdisziplinäre Werkstatt soll Lehrkräfte bei einer inklusionsorientierten Schul- und Unterrichtsentwicklung unterstützen.

http://www.uni-kassel.de/uni/universitaet/pressekommunikation/neues-vom-campus/meldung/article/eroeffnung-der-foerderdiagnostischen-werkstatt.html

26.10.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Kastelbergschule besiegelt ihre Kooperation mit Hochschulpartnerschulvertrag

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Am 26.10.2017 unterzeichnete die Kastelbergschule Waldkirch als 10. Schule einen Kooperationsvertrag mit dem Praxiskolleg von FACE. Die Gemeinschaftsschule kooperiert nicht nur im Rahmen der ISP-Betreuung mit der Pädagogischen Hochschule, sondern hat auch bereits Kooperationserfahrung bezüglich der Vernetzung von Fachdidaktik und Fachkonferenz Mathematik.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

26.10.2017

Gießen, GOL

Alles auf einen Blick: Die Gießener Offensive Lehrerbildung stellt sich in einer Informationsbroschüre vor

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Was steckt hinter der GOL? Welche Ideen und Ziele verfolgt das Projekt? Welche Maßnahmen wurden bisher auf den Weg gebracht? Auf 32 Seiten gibt die Broschüre (Teil 1 und Teil 2) Antworten und zugleich Einblick in eines der größten Strukturentwicklungsprojekte der Justus-Liebig-Universität Gießen in der jüngeren Zeit, etwa in einem Interview mit Prof. Dr. Jochen Wissinger über Aufgaben und Verantwortung der Universität im Rahmen der Lehrerbildung.

25.10.2017

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Ringvorlesung "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung"

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Auch im Wintersemester 2017/2018 findet wieder eine Ringvorlesung zum Thema "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung" im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Bayreuth statt.

Nähere Informationen finden Sie hier.

20.10.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Mentor*innen starten mit Qualifizierung

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Im Schuljahr 2017/18 haben Lehrer*innen Mecklenburg- Vorpommerns die Chance sich zu Mentor*innen für die Betreuung von Praxisphasen in der Lehrer*innenbildung zu qualifizieren. Im Rahmen des bmbf-geförderten Projektes „LEHREN in M-V“ gestalten Akteur*innen der Universität Rostock, der Universität Greifswald und der Hochschule für Musik und Theater Rostock diese Qualifizierung.Das Ziel dieser Weiterbildung ist eine weitere Verzahnung von Theorie und Praxis in der Lehrer*innenbildung. Die Lehrer*innen erhalten dabei die Möglichkeit Praxisphasen zu begleiten und gemeinsam mit Studierenden und Praktikant*innen zu reflektieren.

Landesweit sind die Fächer Biologie, Mathematik, Physik, Musik und Deutsch beteiligt. Insgesamt haben sich bisher 45 Lehrer*innen angemeldet.

Die Qualifizierung wird in Absprache mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie dem IQMV mit einer Anrechnungsstunde unterstützt und mit einem Zertifikat bestätigt.

Auftaktveranstaltung am 20.10.2017

Die Eröffnungsveranstaltung findet am 20.10.1017 im Institutsgebäude der Physik, A. Einstein Str. 23-24 in Rostock statt. Nach der Begrüßung (9.00 - 9.45 Uhr) durch Vertreter*innen aus dem MBWK, dem landesweiten ZLB und der Universität Rostock werden an diesem Tag erste Qualifikationsseminare zu den Themen „Mentor*in und Mentee sein - Theorie und Praxis“, „Aufbau der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung“ sowie „Unterrichtsbeobachtung und -protokollierung“ stattfinden.
In den Herbstferien finden weitere Seminare zur Rolle der Mentor*innen bei der  Unterrichtsvorbereitung und Nachbereitung statt, so dass die Mentor*innen bereits im Wintersemester 2017/18 erste Studierende in den Schulpraktischen Studien (SPÜ) und Schulpraktika begleiten werden. Fachdidaktiker*innen der beteiligten Fächer und Bildungswissneschaftler*innen begleiten Mentor*innen und Mentees unter verschiedenen Forschungsaspekten. Erste Forschungsergebnisse werden im kommenden Jahr auf der Verbundtagung vorgestellt.

19.10.2017

Berlin, FDQI-HU

Lehrkräfteworkshop: „Wem nützt die Theorie ohne Praxis?“ am 19. Oktober 2017

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Unter dem Titel „Wem nützt die Theorie ohne Praxis?“ kamen am 19. Oktober 2017 interessierte Wissenschaftler*innen und Lehrer*innen zu einem gemeinsamen Workshop an der Professional School of Education der Humboldt-Universität zum Thema „Inklusion“ zusammen. Dafür hatte das Projekt FDQI-HU Mitarbeiter*innen der HU-Partnerschulen eingeladen, um mit ihnen die theoretische Grundlagenarbeit des Projekts zu diskutieren und die konzeptionelle Arbeit auf den schulpraktischen Nutzen hin zu überprüfen.

Der Workshop, der auch von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie als Lehrerfortbildung (Kursnummer 17.2-76944) anerkannt wurde, hatte vor allem allgemein- und fachdidaktischen Fragen zum inklusiven, heterogenitätssensiblen Unterricht zum Inhalt. So wurde das im Rahmen von FDQI-HU entwickelte „Didaktische Modell für inklusives Lehren und Lernen“ (vgl. http://www.hu-berlin.de/fdqi/modell) gemeinsam mit Lehrkräften unterschiedlicher Fächer und Expert*innen der Sozialpädagogik reflektiert, wodurch die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen wertvolle Impulse für die weitere Entwicklungsarbeit erhielten.

In einem zweiten Schritt wurden die theoretischen Ausführungen durch verschiedene Formen der Operationalisierung ergänzt und mit praktischen Anforderungen und Beispielen aus dem Unterrichtsalltag verknüpft. So erhielten die Lehrkräfte Einblicke in die Arbeit mit den sogenannten „Anforderungsrastern“ für einzelne Fächer und prüften diese wiederum auf ihren möglichen Einsatz in Unterricht und Schule.

Auch die Rückmeldungen zu den Rastern eröffneten dem Team von FDQI-HU neue Perspektiven für die zukünftige Arbeit: Einerseits waren die Vertreter*innen der HU-Partnerschulen überzeugt, dass das Raster vielversprechende Möglichkeiten für die Planung und Reflexion von Unterricht bietet; andererseits erweiterten sie die bisherigen Nutzungsansätze um schulorganisatorische Parameter und stellten z.B. das Potenzial der Raster für die gemeinsame Arbeit am schulinternen Curriculum heraus.

Mit dem einhelligen Wunsch, diese Art Veranstaltung zu institutionalisieren, um einen fortlaufenden Dialog zwischen Theorie und Praxis zu schaffen, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren, wurde die Veranstaltung beschlossen. Wir möchten den Teilnehmer*innen herzlich danken und freuen uns auf den nächsten Austausch!

19.10.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Prof. Fritz Oser: Aus Fehlern (nicht) lernen - Auftakt der Ringvorlesung findet regen Anklang

Weitere Informationen

Am Donnerstag, den 19.10.2017, konnte mit dem Vortrag des in der bildungswissenschaftlichen Forschung hochdotierten Prof. Dr. Dr. Fritz Oser der Universität Fribourg bereits der zweite Zyklus der erfolgreichen Ringvorlesungsreihe „Lehr- und Lernperspektiven“ des Freiburger Advanced Center of Education (FACE) eröffnet werden. Der gut besuchte Beitrag stand unter dem Titel „Aus Fehlern (nicht) lernen – Über die Funktion des Falschen und die Fehlerkultur in der Schule“.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

16.10.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Start des vhb-Kurses: Inklusion - Zukunftsaufgabe für Schule und Schulsystem

16.10.2017

Konstanz, edu4

Bildungssprache im Kontext von Mehrsprachigkeit

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Im Rahmen der Initiative „Leuchttürme der Lehrerbildung“, untersucht Herr Erkam Ekinci im Forschungsprojekte „Bildungssprache im Kontext von Mehrsprachigkeit“ die Rolle von Lehrpersonen als mögliche Ressource beim Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen.

Projektkontext: Ein Drittel aller SchülerInnen (SuS) in BaWü sind potentiell mehrsprachig und erwerben das Deutsche als Zweitsprache (DaZ). Die Ergebnisse internationaler Schulleistungsstudien zeigen, dass SuS mit DaZ im Vergleich zu ihren monolingualen MitschülerInnen klare Leistungsdefizite aufweisen. Diese Leistungsunterschiede werden mehrheitlich durch die unzureichenden bildungssprachlichen Kompetenzen mehrsprachiger SuS erklärt, die im schulischen Kontext für den Leistungserfolg ausschlaggebend sind.

Projektskizze: Angelehnt an Erklärungsansätze des Spracherwerbs (kindgerechte Sprache) soll im Rahmen dieses Projekts die Rolle von Lehrpersonen als mögliche Ressource beim Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen seitens mehrsprachiger SuS untersucht werden. Die Datengrundlage hierfür bilden Audio- und Videoaufzeichnungen des Regelunterrichts von Lehrkräften der Fächer Biologie, Deutsch und Gemeinschaftskunde in allen Niveaustufen (Unter-, Mittel-, Oberstufe). Für die teilnehmenden Lehrkräfte besteht auf Wunsch die Möglichkeit, das aufgezeichnete Datenmaterial individuell und/oder gemeinsam zu reflektieren. Es wird sichergestellt, dass die Audio- und Videoaufzeichnungen vertraulich behandelt werden und für Dritte nicht zugänglich sind. Außerdem wird gewährleistet, dass das aufgezeichnete Datenmaterial kodiert und anonymisiert wird, sodass eine Identifizierung von Personen nicht möglich ist.

Weitere Informationen erhalten Sie auf folgender Website oder direkt bei Herrn Ekinci.

16.10.2017

Berlin, FDQI-HU

Gesamtteam- und Beiratstreffen am 16. Otkober 2017 an der Professional School of Education (PSE)

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Am 16. Oktober 2017 fand das wissenschaftliche Beiratstreffen des Projekts FDQI-HU in der Professional School of Education der Humboldt-Universität in Form eines halbtägigen Workshops statt.

Zusammen mit den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kernteams, den beteiligten Professorinnen und Professoren und der Projektleitung reflektierte der wissenschaftliche Beirat den momentanen Entwicklungsstand des Projekts sowie mögliche daran anknüpfende Forschungsperspektiven. Der Beirat, bestehend aus Mario Dobe (Projektleiter „Inklusion“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin), Angelika Granzow-Seidel (Studienseminarleiterin im Bereich Sonderpädagogik) sowie den hochgeschätzten Vertreter*innen der Inklusionsforschung Prof. Dr. Natascha Korff, Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Oliver Musenberg, Prof. Dr. Annedore Prengel und Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz, hatte sich im Voraus mit den Inhalten des „Didaktischen Modells für inklusives Lehren und Lernen“ (vgl. http://www.hu-berlin.de/fdqi/modell) auseinandergesetzt, um diese im Rahmen des Workshops im Detail zu diskutieren.

Nach einer Darstellung des momentanen Entwicklungsstandes durch die wissenschaftliche Projektkoordinatorin Dr. Julia Frohn kamen Vertreter*innen aus allen Akteursgruppen des Projekts in gemischten Kleingruppen zusammen, um offene Fragen im Hinblick auf das „Didaktische Modell“ zu erörtern. Gemeinsam wurde daraufhin im Plenum versucht, die verschiedenen Potenziale sowie die unterschiedlichen Erwartungen an ein solches theoretisches Modell zusammenzuführen.

Nach der gemeinsamen Mittagspause stellten Vertreter*innen der Fachdidaktiken Möglichkeiten zur Operationalisierung des Modells in Form von sogenannten „Anforderungsrastern“ vor. Durch diese Raster können einzelne Elemente des Modells, namentlich die Prozessmerkmale (Partizipation, Kommunikation, Reflexion und Kooperation) und die Strukturelemente (Themen & Inhalte, Ausgangslage, Erfolgskontrolle und Methoden & Medien) miteinander verschränkt werden, wodurch sich Fragen für den inklusiven (Fach-)Unterricht formulieren lassen. Die im Hinblick auf einen konkreten Fachinhalt ausformulierten Raster offenbarten praktische Umsetzungsformen des Modells und zeigten dabei auch die Flexibilität des Instruments auf: So präsentierte Ann-Catherine Liebsch (Latein) ein auf das gängige Lehrbuchformat des Faches Latein abgestimmtes Raster, während Yasmin Patzer (Informatik) den Nutzen des Rasters für eine Unterrichtsreihe zur Programmierumgebung „Scratch“ demonstrierte. Janna Buck (Anglistik) und Fabian Eckert (Geschichte) stellten die Füllung des Rasters aus bildungstheoretischer Perspektive in Verbindung mit Fachfragen vor und zeigten damit Operationalisierungsformen für die dezidiert fachdidaktische Arbeit mit dem Modell auf. Die Diskussionen, die daraufhin im Plenum erfolgten, dienen nun dem Team von FDQI-HU für die konzeptionelle Weiterentwicklung.

Abschließend hob die Projektleitung (Dr. Kristina Hackmann, Prof. Dr. Vera Moser und Prof. Dr. Detlef Pech) die produktive Arbeitsatmosphäre des Treffens hervor, die durch den intensiven und abwechslungsreichen Austausch entstehen konnte. Das FDQI-HU-Team bedankt sich ganz herzlich bei allen Beteiligten, insbesondere dem wissenschaftlichen Beirat, für die zahlreichen Anregungen und das herzliche Engagement.

14.10.2017

Konstanz, edu4

Diversitätssensible Schul- und Unterrichtsentwicklung

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Vom 9. bis 13. Oktober 2017 fand an der Universität Konstanz das Seminar "Preparing for culturally diverse classes" statt und bot den Auftakt für den neuen Qualifizierungsschwerpunkt „Diversitätssensible Schul- und Unterrichtsentwicklung“, der in den kommenden Semestern ergänzend weiterentwickelt wird (Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Axinja Hachfeld). Neun Studierende der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau erarbeiteten mit der internationalen Trainerin Amarachi Adannaya Igboegwu (Universität Heidelberg) und Prof. Dr. Axinja Hachfeld die Ansätze des „Culturally Responsive Teachings“ nach Geneva Gay und der multikulturellen Bildung nach James Banks. Die Arbeitssprache des Seminars war Englisch. Anhand von Fallbeispielen wurden die Ansätze von den Studierenden gemeinsam auf den deutschen Kontext übertragen und die eigene Rolle als Lehrkraft reflektiert. Im November und Dezember gibt es die Gelegenheit, das Seminar noch einmal an der Pädagogischen Hochschule Thurgau zu belegen.

Ein Gruppenfoto zum Seminar finden Sie in unserer Bildergalerie im Bereich Projektdarstellung (Bild 9/29).

12.10.2017

Passau, SKILL

Orientierung im ‚Theorie-Irrgarten‘ der Mathematik durch interaktive mathematische Landkarten

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Hinweis: Den vollständig bebilderten Artikel können Sie in unserem Blog lesen.

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „SKILL“ (Strategien zur Kompetenzentwicklung: Innovative Lehr- und Beratungskonzepte in der Lehrerbildung) an der Universität Passau entstehen neue vernetzte Lehr-Lern-Formate für eine innovative Lehrerbildung. Das Teilprojekt Mathematik entwickelt dabei eine interaktive mathematische Landkarte, mit deren Hilfe sich die Studierenden in einem Seminar die Zusammenhänge zwischen Schul- und Hochschulgeometrie verdeutlichen können. Dadurch soll die Relevanz des fachwissenschaftlichen Studiums für den späteren Lehrberuf deutlicher hervortreten.

Im Irrgarten der Mathematik: „Wozu brauche ich das denn bitte?!“

Montag, 8:15 Uhr Mathematikvorlesung: 90 Minuten hohes Niveau, das volle Konzentration erfordert. Jede Definition muss schnell verinnerlicht werden, da sie für die darauf folgenden Sätze benötigt wird. Ebenso werden die meisten Sätze und Lemmata (Zwischenschritte) im Beweis des nächsten Satzes oder Lemmas benutzt. Diesen, teils mehrseitigen Beweisen Schritt für Schritt zu folgen, erfordert einige Anstrengung. Am Ende der Vorlesung verlassen die Studierenden den Hörsaal ziemlich erschöpft und voller Fragen: „Wozu brauche ich das denn bitte?!“ – „Wieso muss ein Lehrer sowas wissen?“ – „Das hat doch nichts mit dem Schulstoff zu tun!“

Der Spagat zwischen Schulmathematik und Mathematikstudium

Diese oder ähnliche Vorwürfe muss sich die universitäre Mathematikausbildung für Lehramtsstudierende immer wieder gefallen lassen. Viele Studierende sehen keinen Sinn in der fachwissenschaftlichen Ausbildung, da sie die Schulmathematik (das, was von ihnen gelehrt werden soll) und die Hochschulmathematik (das, was sie gerade lernen sollen) als zwei getrennte Welten wahrnehmen. Sie übersehen, dass sie durch die Betrachtung des Stoffes aus einer höheren Warte ein tieferes Verständnis erzielen und dadurch im späteren Unterricht verständlichere und fachlich besser fundierte Erklärungen geben können.

Aber das ist keineswegs ein Phänomen unserer Zeit. Schon der berühmte Mathematiker Felix Klein schrieb 1908:

„Der junge Student sieht sich am Beginn seines Studiums vor Probleme gestellt, die ihn in keinem Punkte mehr an die Dinge erinnern, mit denen er sich auf der Schule beschäftigt hat; natürlich vergißt er daher alle diese Sachen rasch und gründlich. Tritt er aber nach Absolvierung des Studiums ins Lehramt über, so soll er plötzlich eben diese herkömmliche Elementarmathematik schulmäßig unterrichten; da er diese Aufgabe kaum selbstständig mit der Hochschulmathematik in Zusammenhang bringen kann, so wird er in den meisten Fällen recht bald die althergebrachte Unterrichtstradition aufnehmen.“ (Elementarmathematik vom Höheren Standpunkte aus, S.1)

Hier muss also Veränderung her!

Bausteine für ein innovatives Mathematikstudium für angehende Lehrerinnen und Lehrer

Einen ersten, fächerübergreifenden Schritt geht dazu das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt SKILL. Es hat zum Ziel, die Fachdisziplinen und Fachdidaktiken in der Lehramtsausbildung besser zu vernetzen und die Lehramtsausbildung insgesamt stärker in den Fokus zu rücken. Dabei werden im Teilprojekt Mathematik – nach der Idee des Passauer Mathematikdidaktikers Prof. Dr. Matthias Brandl – sogenannte interaktive mathematische Landkarten erstellt.

Eine interaktive mathematische Landkarte sieht aus wie ein virtueller dreidimensionaler Baum oder ein Netz.

Abbildung 1

Die einzelnen Verzweigungsstellen oder Knoten stellen dabei wichtige Entwicklungen in der Mathematik dar und sind mit anderen Knoten verbunden, die auf diesen Entwicklungen beruhen. Dabei wird in der horizontalen Dimension die thematische Nähe zweier Knoten durch ihren Abstand dargestellt und in der vertikalen Dimension die zeitliche Entwicklung.

Interaktive mathematische Landkarten: Das Beispiel Pythagoras

Wenn man sich zum Beispiel den Ausschnitt über die Satzgruppe des Pythagoras und dazu verwandte Themen anschaut, sieht das schematisch gesehen wie folgt aus:

Abbildung 2

Von der Schulmathematik…

Die Satzgruppe des Pythagoras gehört zur Dreiecksgeometrie – hier beginnt der Baum. Erstmalig wird die Formel „a2+b2=c2“ 1700 v. Chr. auf einer Tontafel in Babylon erwähnt. Die Formulierung und der Beweis des Satzes geht zurück auf den Namensgeber, Pythagoras von Samos (520 v. Chr.) – der nächste größere Abschnitt im Baum. Aus dem Satz des Pythagoras lassen sich direkt der Höhensatz und der Kathetensatz ableiten. Diese wurden in den Elementen von Euklid (320 v. Chr.) bewiesen. Der Sinussatz und der Kosinussatz hängen auch eng mit dem Satz des Pythagoras zusammen, jedoch benötigt man dafür noch trigonometrische Funktionen. Soweit wird noch alles in der Schule behandelt.

…zur Hochschulmathematik

Aber die Mathematik hört hier noch nicht auf. Der Satz des Pythagoras lässt sich in abgewandelter Form auch auf beliebige Dreiecke anwenden. Dabei ersetzen Parallelogramme die Quadrate im Satz des Pythagoras. Man erhält dann die Flächenformel von Pappos (350 n. Chr.). Ebenso lässt sich der Sinussatz erweitern auf allgemeine sphärische Dreiecke (Abu l Wafa, 980 n. Chr.). Die Sinus – und die Kosinusfunktion besitzen auch eine Reihendarstellung. Diese wurde zuerst von Isaac Newton gefunden (1704 n. Chr.). Zu all diesen – teils deutlich über die Schulmathematik hinausgehenden – Themen können weitere Informationen online zur Verfügung gestellt und an den einzelnen Knoten verlinkt werden.

Ein Ausweg aus dem Irrgarten

Die Stärken einer solchen interaktiven mathematischen Landkarte liegen darin, dass durch die Visualisierung in drei Dimensionen die Zusammenhänge besser nachvollzogen werden können. Anhand von Abbildung 2 sieht man den Vorteil gegenüber einer Darstellung in nur zwei Dimensionen: Die Anordnung lässt vermuten, dass zwischen dem Höhensatz und dem Kosinussatz eine enge thematische Verwandtschaft besteht – scheinbar enger als zwischen Höhensatz und Kathetensatz. Tatsächlich ist das aber nicht der Fall: Der täuschende Eindruck der thematischen Nähe kommt dadurch zustande, dass in Abbildung 2 die dritte Dimension, die aus der Skizze heraus, bzw. in die Skizze hinein geht, nicht dargestellt werden kann. Der Grafik fehlt also der interaktive Aspekt der interaktiven mathematischen Landkarte. Dieser erlaubt es unter anderem, dass die Landkarte gedreht werden kann und thematische Verwandtschaften besser dargestellt werden können.

Test der interaktiven mathematischen Landkarte in der Lehrerbildung

In der fertigen interaktiven mathematischen Landkarte werden am Ende die Beziehungen zwischen den einzelnen Knotenpunkten also noch besser erkennbar sein. Das ist für das Lehren und Lernen eine enorme Erleichterung. Ein weiterer Vorteil dieser Visualisierung ist, dass die Entwicklung eines Themas im Zeitverlauf verfolgt werden kann (der Zeitpfeil neben den Knoten). Ebenso kann man sich in der Landkarte sogenannte horizontale Schnitte anzeigen lassen. Diese bilden den momentanen Entwicklungsstand und die thematische Nähe verschiedener Themenbereiche zu einem bestimmten Zeitpunkt ab.

Abbildung 3

Zusätzlich können die einzelnen Knoten mit weiterführenden Informationen im Netz oder zusätzlichen Materialien verlinkt werden, die z.B. auf einer Lernplattform wie ILIAS oder Moodle hinterlegt sind. Solche interaktiven mathematischen Landkarten können dann in Seminaren eingesetzt werden. Eine Testphase für den Bereich der Geometrie ist am Lehrstuhl von Prof. Dr. Brandl im Wintersemester 2017/2018 geplant. Die Vorteile der dreidimensionalen Visualisierung werden es den Studierenden erleichtern, die Zusammenhänge zwischen Schul- und Hochschulmathematik zu verstehen.

Spaß am Studium – auch in Mathematik!

Die interaktiven mathematischen Landkarten werden die Studierenden auch dabei unterstützen können, sich eigene Beispiele zu Theorien zu überlegen und diese für den späteren Schulunterricht als Lehr- und Lernmaterial einzusetzen. Zu hoffen ist, dass künftige Generationen von Studierenden, aber auch von Schülerinnen und Schülern, sich dadurch besser im vermeintlichen Irrgarten der mathematischen Theorie orientieren können – und dabei Spaß haben.

Alle Abbildungen: Universität Passau (Andreas Datzmann) 2017 (erstellt mit: GeoGebra/ yEd Graph Editor).

12.10.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE Lehrkräfte-Fortbildung: „Linguists’ little helpers: mit Online-Tools sprachliches Feedback erleichtern und verbessern“

Weitere Informationen

Am Donnerstag, den 12. Oktober, fand von 9 – 13 Uhr im Linguistiklabor der Universität Freiburg die Fortbildung „Linguists’ little helpers: mit Online-Tools sprachliches Feedback erleichtern und verbessern“ für Lehrkräfte von Gymnasien statt. Die Referentin Dr. Anna Rosen ist ausgebildete Gymnasiallehrerin für die Fächer Englisch und Französisch und Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft der Universität Freiburg.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

12.10.2017

Halle, KALEI

Netzwerktreffen NeLe

Weitere Informationen

Am 12. Oktober 2017 trifft sich das Netzwerk „Lehrerbildungs-Nachwuchskollegs“ (NeLe) in Bonn für die Planung der Nachwuchstagungen 2018-2023.

10.10.2017

Erfurt, QUALITEACH

Beitrag: Lehrerbildung zwischen Anspruch und Mangel

Weitere Informationen

Im WortMelder wurde ein Interview mit Frau Dr. Sigrid Heinecke veröffentlicht.

09.10.2017

Konstanz, edu4

Netzwerktagung der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern 2017

Weitere Informationen

Im Rahmen der Netzwerktagung der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern 2017, hat die Binational School of Education (BiSE) Poster zu den Themen „Grenzen überwinden – Lernkulturen vernetzen: Die binationale Partnerschaft der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG), Schweiz“, sowie „Neukonzeption Fachdidaktik: Aufbau einer Bereichsdidaktik“ erstellt.

Gerne laden wir Sie dazu ein, diese im Bereich Ergebnisse einzusehen.

09.10.2017

Saarbrücken, SaLUt

Sieben-Labore-Tour 2017

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Vom 9. bis 13. Oktober 2017 fand erneut die Sieben-Labore-Tour für 24 Schülerinnen und Schüler der 9-11 Klasse statt. Thema in diesem Jahr: Metalle. Auch dieses Jahr war neben dem NanoBioLab wieder die Lernwerkstatt Gleichheit und Differenz LeGuD mit einem Angebot zum Thema "Metallerze in Entwicklungsländern" beteiligt. 

09.10.2017

Braunschweig, TU4Teachers

1. Summerschool TU4Teachers erfolgreich durchgeführt

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Am 25./26.09.2017 fand im Rahmen des Projekts TU4Teachers die erste Summerschool für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualitfikationsphase statt. Die Summerschool wurde außer von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Teilprojekte TU4Teachers auch von Interessierten anderer QLB-Projekt und Teilnehmenden aus dem Graduierten Programm der TU Braunschweig besucht. Das Feedback auf die Veranstaltung war sehr positiv.

Am Montag (25.09.2017) eröffnete Frau Prof. Dr. Rita Borromeo Ferri vom FB 10  der Universität Kassel - Arbeitsgruppe Didaktik der Mathematik das Programm mit einem einführenden Vortrag. Sie referierte zum Thema „Modellieren lehren und lernen am Beispiel der Mathematik – Erkenntnisse aus Forschung und Praxis“ und bezog sich dabei vor allem auf die Ergebnisse aus dem Projekt „Kognitionspsychologische Konzepte zur Förderung von nachhaltigem Lernen und Transfer in Biologie und Mathematik“, das in den Jahren 2015-2017 ebenfalls durch das BMBF-gefördert wurde.

Anschließend leitete Frau Prof. Dr. Jasmin Decristan vom Institut für Bildungsforschung der School of Education der Bergischen Universität Wuppertal in das Thema Videographieren über. Sie legte in ihrem Vortrag „Potenziale und Herausforderungen von Videographierungen in der quantitativ empirischen Unterrichtsforschung – am Beispiel der Unterrichtsstudie IGEL“ die Grundlage für den sich anschließenden Workshop, in dem die Teilnehmenden die Möglichkeit hatten Fragen zu ihren eigenen Forschungsansätzen zu stellen und diese in der Gruppe zu diskutieren.

Der Dienstag (26.09.2017) begann mit dem Vortrag von Dr. Stefan Rädiker zum Thema „Mixed Methods: Integration qualitativer und quantitativer Daten“. Herr Dr. Rädiker, Experte  für MAQDA und mittlerweile freiberuflicher Trainer gab in seinem Vortrag eine Einführung in das Thema und stand im anschließenden Workshop, in dem ebenfalls Forschungsfragen der Teilnehmenden diskutiert wurden, als Berater zur Verfügung.

 

06.10.2017

Hamburg, ProfaLe

Aktuelles zu ProfaLe - Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts - Mathematikoffensive - Beteiligung an Exptertenkommission

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Aktuelles ProfaLe-Webseite

Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts – Mathematikoffensive

Beteiligung an Expertenkommission

Unter der Leitung von Prof. Dr. Olaf Köller (Geschäftsführender Wissenschaftlicher Direktor, IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (Kiel)) und unter Beteiligung von weiteren Experten wie der ProfaLe-Projektleiterin, Prof. Dr. Gabriele Kaiser hat die Hamburger Expertenkommission zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts Ihre Arbeit aufgenommen.

Ziel ist es, Ansatzpunkte für eine weitere qualitative Verbesserung des Mathematikunterrichtes zu gewinnen, die zu gut begründeten und auch realisierbaren Empfehlungen führen und den Mathematikunterricht in der Praxis weiterzuentwickeln.

In die Kommission wurden außerdem berufen: 

  • Prof. Dr. Regina Bruder, Technische Universität Darmstadt, Arbeitsgruppe Mathematikdidaktik
  • Prof. Dr. Hedwig Gasteiger, Universität Osnabrück, Arbeitsgruppe Mathematikdidaktik
  • Prof. Dr. Susanne Prediger, Technische Universität Dortmund, Institut für Erforschung und Entwicklung des Mathematikunterrichts
  • Prof. Dr. Dominik Leiß, Leuphana Universität Lüneburg, Institut für Mathematik und ihre Didaktik
  • Prof. Dr. Frank Lipowsky, Universität Kassel, Empirische Schul- und Unterrichtsforschung
  • Herr Burkhard Jungkamp, Staatssekretär a.D.

Maßnahmen der Mathematik-Offensive

- Mehr Mathematikunterricht

- Mehr Fachlehrer im Mathematikunterricht

- Qualifikation der Lehrkräfte stärken

- Mathematikunterricht verbessern – Fachleitungen stärken

Weitere Informationen: http://www.hamburg.de/bsb/pressemitteilungen/9642450/2017-10-05-bsb-mathematik-unterrichtsentwicklung/

06.10.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Fachtagung "Inklusiver Unterricht - Unterricht inklusive?"

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Am Freitag, den 6. Oktober 2017, fand von 9 bis 17 Uhr die Fachtagung "Inklusiver Unterricht - Unterricht inklusive?" an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Die Veranstaltung richtete sich an Fachberater*innen Unterrichtsentwicklung und Praxisbegleiter*innen Inklusion der Schulämter im Regierungspräsidium Freiburg sowie an weitere interessierte Lehrkräfte.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

05.10.2017

Darmstadt, MINTplus

Tagung des Projekts MINTplus: Systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau in der Lehrerbildung, Präsentation und Diskussion der Zwischenergebnisse

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Im Rahmen des durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung des BMBF geförderten Projekts MINTplus: Systematischer und vernetzter Kompetenzaufbau in der Lehrerbildung wurden die inhaltlichen Voraussetzungen für einen neuen MINT-orientierten Studiengang für das Lehramt an Gymnasien (LaG) an der TU Darmstadt geschaffen. Als zentrales Element wurde ein verpflichtender Vernetzungsbereich konzipiert, in dem durch neue Studienmodule fachübergreifende und fächerverbindende grundlegende Kompetenzen vermittelt werden, die für ein auf das Lehramt ausgerichtetes Studium eines MINT-Faches von Bedeutung sind. In den gesellschafts- und geschichtswissenschaftlichen Fächern besteht die MINT-Profilierung in einer inhaltlichen Schwerpunktsetzung, die in den einzelnen Fächern einen kompetenzorientierten Umgang mit MINT-affinen Themenbereichen ermöglicht. Zur Verbesserung der Studieneingangsphase werden fachspezifische und professionsbezogene Beratungskonzepte entwickelt. Während des Studiums werden die Lehramtsstudierenden supervisorisch begleitet. Die zwei, bisher nur wenig aufeinander aufbauenden, schulpraktischen Studien, werden in vier gestufte und sich aufeinander beziehende Praxisphasen überführt. Dadurch soll ein systematischer Kompetenzaufbau sukzessiv erfolgen. Durch die Etablierung der Fachdidaktikprofessur in der Physik und bald auch in der Chemie und Biologie sollen die forschungsorientierte und praxistaugliche Expertise im Lehramtsstudium erhöht werden.

Ziel der Tagung MINTplus am Donnerstag, den 05.10.2017, ist es, die bisher im Rahmen des Projekts erzielten Ergebnisse zu kommunizieren und zu diskutieren. Dazu werden Vertreter*innen anderer durch die QLB-geförderter Projekte sowie der hessischen Ministerien HKM und HMWK, der hessischen Lehrkräfteakademie, des Projektträgers DLR, der Schulämter, der Studienseminare und der TU Darmstadt eingeladen.

Am Vormittag des 05.10.2017 wird es zunächst einen Projektüberblick und einen impulsgebenden keynote zum Thema  Kognitiv aktivierender Unterricht in den MINT-Fächern von Prof. Dr. Elsbeth Stern, Professorin für empirische Lehr- und Lernforschung und Leiterin des Instituts für Verhaltensforschung am D-GESS (Departement für Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften der ETH Zürich) geben. In einer Posterausstellung werden die Inhalte der Teilprojekte vorgestellt und es wird die  Möglichkeit zum Austausch geboten. In verschiedenen Workshops haben die Tagungsteilnehmer*innen am Nachmittag die Gelegenheit, die Projektergebnisse kennenzulernen und zu diskutieren.

05.10.2017

Kassel, PRONET

Verzahnung von Professionswissen in den Naturwissenschaften - Beitrag im Themenheft "Reformen – Qualitätsofensive Lehrerbildung im Fokus" (Journal für LehrerInnenbildung)

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Die inneruniversitäre und phasenübergreifende Verschränkung fachlicher, fachdidaktischer und bildungswissenschaftlicher Wissens- und Kompetenzbereiche ist einer der Schwerpunkte des Qualitätsoffensive-Projekts „Professionalisierung durch Vernetzung“ (PRONET) der Universität Kassel. Im Beitrag stellt sich das Projekt "Contemporary Science" vor, in dem in Lehrveranstaltungen aktuelle naturwissenschaftliche Forschungsgegenstände aus den Fachgebieten Biologie, Chemie und Physik mit fachdidaktischem Wissen vernetzt werden.

Gimbel, K., Ziepprecht, K. & Mayer, J. (2017). Verzahnung von Professionswissen in den Naturwissenschaften: Das PRONET-Projekt Contemporary Science. journal für lehrerinnenbildung, 17(3), 29–33.

05.10.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Jahrestagung "Mathe für alle"

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Am 05.10.2017 fand die Jahrestagung „Mathe für alle“ mit dem Fokus auf Übergänge statt, um die Kohärenz zwischen den Schularten und Schulstufen zu stärken. Die Veranstaltung richtete sich an Mathematiklehrkräfte aller Schularten, die durch einen Hauptvortrag und zwei Workshopangebote über Theorie und Praxisbezüge neue Impulse für ihre Unterrichtspraxis erwerben konnten.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

04.10.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Sitzung des Beirats des MZL

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Der Beirat des MZL informiert sich über den aktuellen Stand des Projekts Lehrerbildung@LMU.

04.10.2017

Regensburg, KOLEG

1. FALKE-Kooperationstag zwischen der 1. und 2. Phase der Lehrerbildung

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Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung spielt das Thema phasenübergreifende Zusammenarbeit eine prominente Rolle. Am 4. Oktober fand daher an der Universität Regensburg der 1. Kooperationstag zwischen der 1.  und 2. Phase der Lehrerbildung statt.

Fachdidaktiker der Uni Regensburg haben sich hierfür vernetzt und die Rolle des guten Erklärens im Unterricht untersucht. In diesem Zusammenhang sollte ein Austausch mit Seminarlehrkräften der 2. Phase der Lehrerbildung stattfinden, was auch gelang: Über 100 Seminarlehrer verschiedener Schulen aus der Oberpfalz, aus Niederbayern sowie der benachbarten Regierungsbezirke waren an die Universität gekommen, um sich mit den Fachdidaktikern auszutauschen. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Anita Schilcher und Vorträgen zum Thema „Professionalisierung im Lehramt – Forschung an der Uni Regensburg“ von Prof. Dr. Stefan Krauss (Mathematikdidaktik), Prof. Dr. Astrid Rank (Grundschulpädagogik) und Prof. Dr. Oliver Tepner (Chemiedidaktik), wurde in fachspezifischen Gruppen unter Leitung der FALKE-Doktoranden ein Fragebogen zum Thema „Gutes Erklären“ bearbeitet und dessen Ergebnis anschließend präsentiert und diskutiert.

Der  Austausch von Fachdidaktikern und Seminarlehrkräften der 2. Phase der Lehrerbildung verfolgt das Ziel neben diesem themenspezifischen Austausch zur Rolle des guten Erklärens, Wissenschaft-Praxis-Partnerschaften anzustreben und eine nachhaltige Austauschplattform zu etablieren. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei die gemeinsam geteilte Überzeugung, dass beide Seiten von den jeweils unterschiedlichen Erfahrungen und Handlungslogiken der anderen Seite profitieren und voneinander lernen können, so Prof. Dr. Anita Schilcher.

04.10.2017

Köln, Schulsport2020

Erste Ergebnisse im Projekt!

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Die ersten Ergebnisse aus den Datenerhebungen wurden in einem ersten Jahresbericht festgehalten. Weitere Analysen stehen aus, um auf Grundlage dieser Daten u. A. Lehr-/Lernmaterialien und Unterrichtskonzepte (weiter-) zuentwickeln.

02.10.2017

Berlin, TUB-Teaching

Q-Master-Immatrikulationen deutlich gestiegen

01.10.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Neue Homepage des InFoLaB online

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Auf der neuen Seite des Inklusions-, Forschungs-, Lernarbeits- und Beratungsraum (InFoLaB) können Interessierte mehr über das InFoLaB und die Teilvorhaben der Innovationsbereiche innerhalb des Verbundprojektes LEHREN in M-V erfahren.

https://www.phf.uni-rostock.de/fakultaet/infolab/

 

01.10.2017

Aachen, LeBiAC

Neue LeBiAC- Lehrangebote im Berich Fächerübergreifende Professionalisierung

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Themenbereiche: Schreiben, Sprechen und Digitale Medien

www.lebiac.rwth-aachen.de/?page_id=236

01.10.2017

Aachen, LeBiAC

Das Brücke-Peers- Angebot im WS 2017/18

Weitere Informationen

Das Beratungsangebot für Erstsemester-Lehramtsstudierende im WS 2017/18 ist online.

www.lbz.rwth-aachen.de/aw/cms/website/themen/LehramtBachelorMaster/LA-BA/brueckenpeers/~tvs/Team-der-Bruecken-Peers/?lang=de

01.10.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Delegationsreise nach Island und Schottland mit Fokus auf inklusive Lehrerbildung

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Vom 1. bis 6. Oktober 2017 nahmen Mitarbeiter*innen der FACE-Maßnahme 3 „Inklusion und Heterogenität“ an einer Delegationsreise nach Island (Reykjavik) und Schottland (Edinburgh) teil. Die von Baden-Württemberg international (bw-i) organisierte Informationsreise der sechs Pädagogischen Hochschulen wurde mit dem Ziel durchgeführt, internationale Kooperationen mit Ländern zu initiieren, deren Strukturen und Praxis bezogen auf die Umsetzung von Inklusion in der Lehrerbildung und in der schulischen Praxis fortschrittlich sind.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

25.09.2017

Kaiserslautern, U.EDU

Bildungsministerin besucht das Projekt U.EDU an der TU Kaiserslautern

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Seit 2016 arbeiten im Projekt „Unified Education: Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette (U.EDU)“ verschiedene interdisziplinäre Arbeitsgruppen der TU Kaiserslautern (TUK) an der Frage, wie die Professionalisierung von Lehrkräften beim Lehren und Lernen mit digitalen Medien unterstützt werden können. Am 25. September 2017 besuchte die Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig die TU und informierte sich über die gute und enge Zusammenarbeit von Schule und Wissenschaft.

Der steigende Bedarf an Digitalisierung in Schulen ist aktuell ein sehr stark diskutiertes Thema. Nicht nur bei Schülern, sondern auch bei Lehrkräften müssen dazu umfassende Kompetenzen aufgebaut werden. Seit 2016 arbeiten im Projekt „Unified Education: Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette (U.EDU)“ verschiedene interdisziplinäre Arbeitsgruppen der TU Kaiserslautern (TUK) an der Frage, wie die Professionalisierung von Lehrkräften beim Lehren und Lernen mit digitalen Medien unterstützt werden können. Dies geschieht in enger Kooperation mit den Netzwerkschulen des TU-Net MINT sowie mit den Studienseminaren der verschiedenen Schularten.

Medienkompetenz avanciert zu einer elementaren Kernkompetenz unserer digitalen Gesellschaft und ist die grundlegende Voraussetzung für einen selbstbestimmten Umgang mit Medien in einer vernetzten Gesellschaft. Sie ist damit eine der aktuellen Kernaufgaben der Lehrkräftebildung. Gerade in einem Bildungssystem mit unterschiedlichen Anforderungsgruppen steigt der Bedarf an Konzepten, bei denen die digitalen Medien zur Unterstützung der Individualität der Lernenden genutzt werden. Um damit eine individuelle Förderung, vor allem bei Inklusionsmodellen, zu sichern, müssen Lehrkräfte sich mit diesen Konzepten auseinandersetzen und entsprechende Kompetenzen erwerben.

Doch wie vermittelt man diese Kompetenzen richtig? Die Teilprojekte von U.EDU fokussieren jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven das Lehren und Lernen mit digitalen Medien, insbesondere die Evaluation von Lehr-Lernprozessen in Schule, Unterricht und Lehrerbildung mit mobilen Medien wie z.B. Smartphone und Tablet-PC. Ziel von U.EDU ist der Ausbau struktureller Maßnahmen an der TUK sowie die Entwicklung didaktischer Methoden über alle Phasen der Lehrkräftebildung hinweg. Dafür arbeiten die verschiedenen Fachbereiche gemeinsam mit dem Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) an neuen Lehrkonzepten, die das Lehren und Lernen mit digitalen Medien im Blick haben. Im Fokus stehen dabei nicht nur angehende Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch diejenigen, die im Berufsleben stehen und sich weiterbilden möchten. Die Forschungsprojekte werden dabei in engem Austausch mit praxiserfahrenen Lehrkräften bearbeitet und die entstehenden Lehr-, Lern- und Arbeitsmaterialien im universitären Lehramtsstudium, der Lehrkräftefortbildung sowie im Schulunterricht eingesetzt.

Über die gute und enge Zusammenarbeit von Schule und Wissenschaft konnte sich Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am 25.09.2017 bei ihrem Besuch an der TUK überzeugen. Dort informierte sie sich unter anderem über Lehrkräftefortbildungen in den Bereichen Automatisierungstechnik und digitale Medien. „Die Wissenschaft hat die Zukunft der Bildung im Blick. Wie kann digitale Bildung aussehen? Wie kann man sie beispielsweise in Biologie nutzen? Es ist schön zu sehen, wie Wissenschaft und Bildung in Kaiserslautern kooperieren und Universität und Schule gleichermaßen davon profitieren“, betonte die Bildungsministerin am Nachmittag bei einer Fortbildungsveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer, die in Zusammenarbeit von TUK und Pädagogischem Landesinstitut Rheinland-Pfalz durchgeführt wurde.

Fragen beantwortet:
Prof. Dr. Jochen Kuhn
TU Kaiserslautern
Wissenschaftlicher Leiter BMBF-Projekt “Unified Education“
67663 Kaiserslautern
Tel: +49 631 205 2393
E-Mail: kuhn[a]physik.uni-kl.de   

22.09.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Grundschule Denzlingen unterzeichnet Kooperationsvertrag

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Feierlich unterzeichneten im Rahmen des Praxisphasentags am 22.09.2017 Rektorin Silke Siegmund und Konrektorin Cornelia Stein von der Grundschule Denzlingen gemeinsam mit Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und Prof. Dr. Lars Holzäpfel (Pädagogische Hochschule Freiburg) – Leitungstandem des Praxiskollegs des FACE - den Hochschulpartnerschulvertrag.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

22.09.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Praxisphasentag 2017: „Praxisphasen betreuen, optimieren, vernetzt gestalten“

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Am 22.09.2017 fand der Praxisphasentag 2017 statt, ausgerichtet vom Praxiskolleg in Kooperation mit der Abteilung Fort- und Weiterbildung des FACE. Wer hat teilgenommen? Worum ging es in den zwei Hauptvorträgen? Und wie hat der Praxisphasentag den Teilnehmenden gefallen?

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

20.09.2017

Wuppertal, KoLBi

Herausforderung Kohärenz: Praxisphasen in der universitären Lehrerbildung (HerKuLes)

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Forschungstagung an der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen des Projektes "Kohärenz in der Lehrerbildung" (KoLBi)

20. bis 22. September 2017

Praxisphasen in der Lehrerbildung sollen die Kompetenz fördern, da sie eine Möglichkeit darstellen, das bisher Gelernte anzuwenden. Doch die praktische Erfahrung alleine – darin herrscht mittlerweile Konsens in der Forschung – garantiert noch keine bessere Lehrerbildung. Vielmehr müssen praktische Erfahrungen in ihrer speziellen Zielsetzung unterstützt, angeleitet und reflektiert werden, so dass erworbenes theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen erfolgreich miteinander verzahnt werden können. Alle Beteiligten stehen dabei vor Herausforderungen: Die Studierenden sollen unterrichten und sich in das Praxisfeld Schule einbringen, zugleich aber beides reflektieren und sich im Rahmen universitärer Anforderungen in der Planung und Durchführung von Studienprojekten in forschendem Lernen der Schule nähern. Die verschiedenen Akteure der Lehrerbildung an Universität und Schule müssen sich miteinander in vielerlei Hinsicht koordinieren.

http://www.herkules.uni-wuppertal.de/

19.09.2017

Braunschweig, TU4Teachers

TU4Teachers präsentiert sich im Rahmen der TU Night

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Am 17.06. fand zum 5.Mal die TU Night an der TU Braunschweig unter dem Motto 'Wissenschaft weltoffen' statt. Das Projekt TU4Teachers nutzte die Chance, Projektinhalte und Forschungsfragen einer breiten (Hochschul-)Öffentlichkeit vorzustellen. Viele Besucherinnen und Besucher diskutierten interessiert mit den Projektbeteiligten über die aktuellen Forschungsansätze zur Professionalisierung der Lehrerbildung. Ein besonderer Anziehungspunkt war die Frage des  Projektteams von 'Mehr-Sprache': "welche Sprache sprechen Sie?" Interessierte konnten hier ihre 'Sprachen' auf einer Landkarte regional zuordnen, so dass am Ende 36 verschiedene Sprachen einschließlich Dialekte zusammenkamen.

 

19.09.2017

Braunschweig, TU4Teachers

TU4Teachers in der 'Wissenschafts-Cloud'

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10 Jahre Stadt der Wissenschaft! Die Forschungsregion Braunschweig feiert dieses Jubiläum mit einer sogenannten 'Cloud der Wissenschaft', die alle Forschungsinstitutionen der Region nutzen können um ihre und die aktuellen Forschungvorhaben vorzustellen. Am 18. September hatte unser Projekt TU4Teachers die Chance, die Forschung für die Professionalisierung der Lehrerbildung in einem moderierten Science-Talk vorzustellen. Trotz des unfreundlichen Wetters nutzen einige interessierte Bürgerinnen und Bürger die Chance zu erfahren, womit sich die Lehrerbildung an der TU Braunschweig aktuell beschäftigt. 

18.09.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ringvorlesung im Wintersemester 2017/18

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Die Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“ fokussiert darauf, wie die Untersuchungen und Ergebnisse der Schul- und Unterrichtsforschung von Lehrkräften direkt im Unterricht genutzt werden können. Ausgewiesene Expertinnen und Experten der Unterrichts- und Bildungsforschung wurden von uns für Sie eingeladen, um im Austausch Chancen und Grenzen relevanter Themen für Schule und Unterricht zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

13.09.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Wirtschaft in der Schule – Wie eine gute Lehrerbildung aussehen sollte

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Prof. Dr. Tim Krieger (Universität Freiburg & FACE) und Prof. Dr. Franziska Birke (PH Freiburg & FACE) teilen in einem Beitrag im Journal Wirtschaftliche Freiheit ihre Erfahrungen bei der Ausgestaltung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge in Freiburg und zeigen, worauf es im Lehramtsstudium im Fach Wirtschaft besonders ankommt. Ganz im Sinne des FACE spielen dabei Professionsorientierung, Kohärenz und Interdisziplinarität eine zentrale Rolle.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

13.09.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Gymnasium Kenzingen ist Hochschulpartnerschule

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Im feierlichen Rahmen unterschrieben am 13.09.2017 Heribert Hertramph, Schulleiter des Gymnasiums Kenzingen, Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, Amerikanist an der Uni Freiburg, und Prof. Dr. Lars Holzäpfel, Mathematikdidaktiker der PH Freiburg, den Kooperationsvertrag als Hochschulpartnerschule. Die 84 Lehrer*innen des Gymnasiums sind damit nun eingebunden in eine enge Partnerschaft zwischen der Schulpraxis und Angeboten der wissenschaftlichen Forschung sowie Aus- und Fortbildung von Lehrkräften im Rahmen des Freiburger Advanced Center of Education (FACE).

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

12.09.2017

Gießen, GOL

Vortrag beim Lehrerbildungsforum Physik 2017

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Die Hessische Lehrkräfteakademie hat Prof. Dr. Claudia von Aufschnaiter von der Justus-Liebig-Universität zum Lehrerbildungsforum Physik 2017 eingeladen. Auf der dreitägigen Tagung der Fachleiterinnen und Fachleiter für das Unterrichtsfach Physik vom 11. bis 13. September 2017 in Fuldatal wird Prof. Dr. von Aufschnaiter einen Vortrag über die Vernetzung der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung halten und anschließend mit den Teilnehmenden über das Thema diskutieren. Die Vernetzung aller Phasen der Lehrerbildung ist auch einer der Schwerpunkte der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL), zu dessen Steuerungsteam Prof. Dr. von Aufschnaiter gehört.

Die Gießener Offensive Lehrerbildung möchte Innovationen und Qualitätsverbesserungen in der Lehrerbildung vorantreiben. Der Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projektes liegt sowohl auf der Professionalisierung der (angehenden) Lehrkräfte als auch auf der Weiterentwicklung der universitären Lehr- und Lernkultur im Lehramtsstudium. GOL umfasst Maßnahmen zur Abstimmung der Studieninhalte, der Förderung der Reflexionskompetenz und der Verbesserung des Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Schule über alle Phasen der Lehrerbildung hinweg.

21.08.2017

Konstanz, edu4

Studiengangsmonitoring gymnasiales Lehramt

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Das Rektorat der Universität Konstanz hat in seiner Sitzung vom 26.07.2017 das gemeinsam von der Stabsstelle Qualitätsmanagement und der Binational School of Education (BiSE) entwickelte Verfahren zum Studiengangsmonitoring Lehramt Gymnasium einstimmig beschlossen. Somit ist die Universität in der Lage die Qualität der gymnasialen Lehramtsstudiengänge (B.Ed. und M.Ed.) und der Lehrerinnen- und Lehrerbildung (LLB) selbst zu sichern und weiterzuentwickeln. Dieses Verfahren wurde vorab in der Prorektorenrunde (PRR), der Fachbereichsreferentenrunde, im erweiterten Vorstand der BiSE und im Ausschuss für Lehre und Weiterbildung (ALW) diskutiert und den Fachbereichen zugeleitet. Die Fachbereiche brachten hierbei mehrere Änderungsvorschläge ein, welche alle berücksichtigt und in das Konzept eingearbeitet wurden.

Das Verfahren orientiert sich dabei sowohl an den bestehenden (systemakkreditierten) Verfahren der Universität Konstanz, den Kriterien zur Akkreditierung von Studiengängen als auch an den selbst gesteckten Zielen der Universität im Rahmen des durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekts „edu4 – Grenzen überwinden – Lernkulturen vernetzen. Für eine neue Kultur der Lehrerinnen- und Lehrerbildung“.

Über den Bereich Ergebnisse erhalten Sie Zugang zur ausführlichen Darstellung des Verfahrens.

21.08.2017

Aachen, LeBiAC

Schüleruni MINT-Lehramt "Die Welten erklären und gestatlen"

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Die Welt(en) erklären und gestalten

Die  Schüleruni MINT-Lehramt 2017 hat in der Sommerferienwoche zwölf Schülerinnen und Schüler zum Thema "Die Welt(en) erklären und gestalten" begeistern können. Die Teihlnehmer haben einen ersten Einblick in das MINT Lehramt mit Informatik, Physik, Bautechnik, Technik und Mathematik nehmen können.

Eine Woche lang sind die Teilnehmer in die Rolle einer Lehrerin oder eines Lehrers eingetaucht, haben die Welten der Mathematik, Physik, Technik, Bautechnik oder virtuelle Welten der Informatik erkundet und für geladene Fünftklässler spannend neu gestaltet. Sie haben in Teamarbeit Lernstationen zu Themen aus verschiedenen Fächern entworfen und am Ende der Woche mit jüngeren Schülerinnen und Schülern erprobt.

Im MINT-Lehramt gibt es einen großen Bedarf an qualifizierten Lehrkräften mit Fächern Mathematik, Informatik, den Naturwissenschaften oder der Technik. In der Schüleruni MINT-Lehramt können die Teilnehmer verschiedene Aspekte des Lehrens im MINT-Bereich kennenlernen. In Gesprächen mit Studierenden des Lehramtsstudiums an der RWTH Aachen kommt man schnell in Kontakt und kann seine Fragen los werden.

07.08.2017

Saarbrücken, SaLUt

SummerSchool SaLUt

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Der Verbund der Lernwerkstätten organisierte in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt des Regionalverbandes Saarbrücken eine SummerSchool SaLUt für interessierte Jugendliche zwischen zwölf und vierzehn Jahren. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen am 7. und 8. August 2017 konnten die Jugendlichen die Lernwerkstätten GOFEX, Lernwerkstatt Religion Plural LeRP und das NanoBioLab kennenlernen. 

03.08.2017

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Enrichmentangebot für Lehramtsstudierende

Weitere Informationen

Das Veranstaltungsverzeichnis für das Enrichmentprogramm im Wintersemester 2017/2018 steht nun hier zum Download zur Verfügung.

01.08.2017

Konstanz, edu4

Neue Mitarbeiterin im Bereich Medien- und Kommunikationsdesign - Educational Media

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Frau Stefanie Reuther hat am 01.08.2017 die Stelle als Mitarbeiterin Medien- und Kommunikationsdesign angetreten. Sie wird künftig die Medienproduktion für die Geschäftsstelle der Binational School of Education übernehmen und den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.

28.07.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Neue Lehrangebote im Rahmen von Lehrerbildung@LMU im Wintersemester 2017/18 sind online

27.07.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Gemeinsam für eine starke Lehrer*innenbildung in unserem Bundesland – Treffen der Schools of Education und der Zentren für Lehrerbildung

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Ein Vernetzungstreffen in Freiburg brachte erstmals die neu gegründeten Schools of Education und die Zentren für Lehrerbildung (ZLB) in Baden-Württemberg zusammen zum Austausch über Strukturen und aktuelle Themen in der hochschulischen Lehrer*innenbildung. Ermöglicht wurde das Treffen durch Mittel der Qualitätsoffensive Lehrerbildung.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

25.07.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Online-Kurs für Lehrende des neuen Schulfachs „WBS – Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“ entwickelt

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An den allgemeinbildenden Schulen Baden-Württembergs beginnt ab dem Schuljahr 2017/18 der Unterricht in dem neuen Schulfach „WBS – Wirtschaft / Berufs- und Studienorientierung“. Um die Lehrerinnen und Lehrer optimal auf den Unterricht vorzubereiten, hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport bei Prof. Dr. Franziska Birke (PH Freiburg & FACE) und Prof. Dr. Tim Krieger (Universität Freiburg & FACE) eine Fortbildungsmaßnahme in Form eines „bMOOC“ (blended massive open online course) in Auftrag gegeben, dessen erstes Themenfeld „Markt und Preisbildung“ ab sofort vollständig zur Verfügung steht.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

22.07.2017

Konstanz, edu4

Informatik Summercamp 2017

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Vom 19. bis 21. Juli fand dieses Jahr an den Konstanzer Hochschulen zum neunten Mal das Informatik Summer Camp statt, an dem 41 Schülerinnen und Schüler der umliegenden Gymnasien Einblicke in die Welt der Informatik erhielten. Eingeteilt in ein Einsteiger- und ein Fortgeschrittenen Camp durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils einen spannenden Tag an der Universität und der HTWG verbringen, bekamen Einblicke in die aktuelle Forschung und konnten zu verschiedenen Themen auch selbst aktiv werden und tüfteln.

Angeleitet wurden die Schülerinnen und Schüler an der Universität von den Studierenden der Fachdidaktik Informatik 1, die im Team unter Leitung der Dozentin Dr. Barbara Pampel die Workshops konzipierten und im Unterrichtslabor durchführten. Für die Studierenden bot diese Konzeption die Möglichkeit, das in der Fachdidaktik erworbene Wissen praktisch umzusetzen und im geschützten Rahmen in die Rolle der Lehrkraft zu schlüpfen, was eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Praktikumsphasen des Studienverlaufs darstellt. Erstmalig wurden einzelne Phasen der Lehrtätigkeit der Studierenden im Unterrichtslabor auch videografiert, um eine gezielte Analyse und Reflexion des Lehrerhandelns zu ermöglichen. Mit Hilfe der Videografie kann dabei sehr detailliert analysiert werden und nicht nur die Handlungen reflektiert, sondern vor allem auch die dahinterliegenden wissenschaftlichen Theorien beleuchtet und Handlungsoptionen erörtert werden. Ziel ist, so die oft beklagte Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Ausbildung und Unterrichtspraxis zu verringern.

21.07.2017

Konstanz, edu4

Erster Orientierungsworkshop der BiSE

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Am 21. Juli 2017 fand der erste Orientierungsworkshop (OW) für Lehramtsstudierende statt. Dieser Workshop ist Teil der im QOL-Antrag skizzierten Stärkung der Praxisbezüge im Lehramtsstudium. Das Format soll den Studierenden eine Hilfestellung bei der Entscheidung sein, ob sie ihr Lehramtsstudium weiter verfolgen oder sich in eine andere Richtung orientieren. Dafür gab es einen Inputvortrag von Prof. Peter Heiniger (PH Thurgau), eine World-Café-Phase mit VertreterInnen aus dem System Schule - LehrerInnen, Eltern, ReferendarInnen und SchülerInnen - sowie diverse Beratungsangebote. Die teilnehmenden Studierenden haben einen Reflexionsfächer erhalten, den sie für eine selbstgeleitete Reflexion während des Tages genutzt haben. Der OW fand am Heinrich-Suso-Gymnasium in Konstanz statt. Mit der Wahl einer Schule als Veranstaltungsort wurden das klassische Lehrveranstaltungsformat aufgebrochen und die Studierenden konnten eine der Schulen in der Region näher kennenlernen. Der OW ist Teil del Orientierungsmoduls im Bachelor of Education und wird künftig zwei Mal im Jahr stattfinden.

Eindrücke vom ersten OW sind in der Bildergalerie zu finden.

17.07.2017

Dortmund, DoProfiL

1,5 Jahre DoProfiL an der TU Dortmund – erste Schritte und Entwicklungen

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Nach 18 Monaten DoProfiL zogen Prof. Stephan Hußmann und Prof. Barbara Welzel mit den eingeladenen Vertreterinnen und Vertretern der Fachdidaktiken der Universitäten Dortmund, Bochum und Duisburg-Essen eine Zwischenbilanz.

Mit DoProfiL sind Forschungsprojekte auf den Weg gebracht worden, in unterschiedlichen Fächern, in den Bildungswissenschaften und in den Rehabilitationswissenschaften Konzepte für eine inklusionsorientierte Lehre zu entwickeln und praktisch zu erproben. Neben vielen interessanten Befunden sind durch die gemeinsame Arbeit darüber hinaus interessante fachübergreifende Lehr-/Lernformate entstanden, die beispielsweise in dem neu eingerichteten LabprofiL (Labor für forschungsbasierte und inklusionsorientierte Lehre) umgesetzt werden. Bei der Entwicklung und Erforschung stehen alle Projektbeteiligten in einem intensiven Erfahrungsaustausch und werden durch regelmäßige Foren, Beratungsangebote sowie Fortbildungen begleitet. Im Zentrum steht dabei insbesondere ein Qualifizierungskolleg für eine starke Nachwuchsgeneration junger Wissenschaftler/-innen.

Das Treffen war zudem Anlass, den Lehrpreis IDEAward (Inclusion Diversity Education Award) zu verleihen, der einmal jährlich vergeben wird. Der Preis würdigt hervorragende Lehrleistungen im Projektspektrum von DoProfiL. Der erste Preis ging an Dr. Renate Delucchi-Danhier und Prof. Barbara Mertins mit ihrem Seminar zu „Psycholinguistischen Grundlagen der Inklusion (Schwerpunkt Bilingualismus) – Abbau von Vorurteilen zur Mehrsprachigkeit“. Weiter wurden Sabrina Heiderich„Verstehen mathematischer Potenziale bei leistungsstärkeren Lernenden“ und Dr. Christiane Ruberg und Melanie Radhoff„Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern in Schule und Unterricht“ ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie hier: mehr zum Lehrpreis.

http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Projekt/aktuelles/IDEAward/index.html

17.07.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

2. Netzwerktagung "Campusschulen"

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Zweite Netzwerktagung des Projektes „Campusschulen“

Auf der zweiten Netzwerktagung des Projekts „Campusschulen“ trafen sich am 27. Juli in der Wissenschaftsetage Potsdam erneut Lehrkräfte verschiedener Brandenburger, Berliner und internationaler Schulen mit Studierenden und Mitarbeiter/-innen der Universität. Zum Auftakt fanden Workshops statt, die sich mit Wissenschaftspropädeutik in der Oberstufe, mit Teamberatungen im Kontext von Lernförderung und mit dem Umgang mit (Hoch)Begabung im Unterricht befassten. Am frühen Nachmittag diskutierten Vertreter/-innen von Universität, Schule und Studierendenschaft gemeinsam darüber, wie die Schul- und Unterrichtsentwicklung durch die Zusammenarbeit im Kontext der Lehrerbildung profitieren kann. Auf der folgenden Netzwerk-Reise lernten die Teilnehmenden die Vorhaben der aktiven und geplanten Campusschulen-Netzwerke und andere spannende Projekte kennen. Zur anschließenden Labelverleihung hielt Dr. Thomas Drescher, Staatssekretär im MBJS, ein Grußwort und griff dabei ebenfalls die Bedeutung von Kooperationen zwischen Universität und Schulen auf. Prof. Dr. Andreas Borowski (Direktor des ZeLB) würdigte die Arbeit der sieben neuen Campusschulen und weiteren Netzwerkpartner, indem er ihnen das Label „Netzwerkpartner im Campusschulen-Netzwerk im Schuljahr 2016/2017“ verlieh.

14.07.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE auf dem Freiburger Wissenschaftsmarkt

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Am 14. und 15. Juli 2017 schlug der Freiburger Wissenschaftsmarkt, wie alle zwei Jahre, auf dem Münsterplatz seine Zelte auf. Unter dem Motto Staunen – Mitmachen – Verstehen präsentierten rund 60 wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen aus der Region sich und ihre Arbeit. Das Freiburg Advanced Center of Education (FACE) war in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Stand zum Thema Lehrer*innenbildung in Freiburg vertreten.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

13.07.2017

Marburg, ProPraxis

Perspektivenwechsel – Impulse für die Lehrerbildung

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Prof. Dr. Uwe Hericks war am 13. Juli 2017 eingeladen, im Rahmen der Summerschool von HeiEducation die theoretischen Grundlinien von ProPraxis vorzustellen.

11.07.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Sommerbergschule Buchenbach unterzeichnet Hochschulpartnerschulvertrag

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Die Sommerbergschule Buchenbach unterzeichnete am 11.07.2017 als erste Grundschule einen Kooperationsvertrag mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seit vielen Jahren widmet sich die Sommerbergschule der Praxisphasenbetreuung zukünftiger Lehrkräfte im Rahmen ihres Semesterpraktikums.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

10.07.2017

Kassel, PRONET

Die Natur digital erkunden (Pressemitteilung + Film zum Teilprojekt)

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Pressemitteilung vom 10.07.2017: Zum Teilprojekt "Weiterentwicklung der Experimentier-Werkstatt" nimmt der Einsatz digitaler Medien zunehmend einen Schwerpunkt ein. Im Rahmen einer vernetzten Lernumgebung gehen Studierende mit Schülerinnen und Schüler Naturphänomen mit Tablets, Messsensoren und biologischen Arbeitstechniken auf den Grund.

https://www.uni-kassel.de/themen/pronet/die-natur-digital-erkunden.html

Das Potential digitaler Medien in diesem Bereich aufzuzeigen und entsprechende Medienkompetenzen sowie medienpädagogisches Handeln bei Lehramtsstudierenden zu entwickeln, ist Ziel diese Lehr- und Forschungsprojektes. Hier finden Sie einen projektbegleitend entstandenen Film, der einen Einblick in das zugehörige Lehrvorhaben gibt.

07.07.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Austauschforum "Praxis meets Forschung" 3. Schulnetzwerkveranstaltung

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Das Praxiskolleg hat in Kooperation mit der Maßnahme M3 „Inklusion und Heterogenität“ am 07.07.2017 von 14 bis 17 Uhr Schulvertreter*innen aus dem Regierungsbezirk Freiburg und Doktorand*innen der Pädagogischen Hochschule Freiburg (PH) und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in die PH eingeladen, um gemeinsam über Erfolgsfaktoren von Kooperationen von Schulen mit Forschungsprojekten zu diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

04.07.2017

Bamberg, WegE

Wegweisende Lehrerbildung online: Neues Info-Portal für Lehramtsstudierende und Lehrkräfte

Weitere Informationen

Am 4. Juli 2017 ging das "Info-Portal Lehrerbildung“ der Otto-Friedrich-Universität Bamberg online. Es bündelt alle wichtigen Inhalte zu Lehramtsstudium und Lehrkräftebildung und dient sowohl der verbesserten Information von Studieninteressierten, Studierenden und Lehrkräften im Schuldienst als auch dem wissenschaftlichen Austausch zwischen Universität und Schule.

Nähere Informationen unter:
https://www.uni-bamberg.de/index.php?id=118953

03.07.2017

Dortmund, DoProfiL

DoProfiL-Workshop on UDL with Michael Krezmien at TU Dortmund University

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On 23 June 2017, DoProfiL was honoured to welcome Professor Michael P. Krezmien, director of the Center for Youth Engagement in the Department of Student Development at the University of Massachusetts Amherst, for a workshop and discussion on Universal Design for Learning (UDL) as a framework for inclusive teaching at TU Dortmund University.

For example, the workshop participants created learner profiles by identifying different barriers to learning, discussed Professor Krezmien‘s project on teaching science to imprisoned students according to the UDL and evaluated examples of different UDL-based teaching methods and media in inclusive classrooms. As a highlight, the participants had the chance to experience advantages and important implications of UDL in group work processes on their own in a cooperative activity.

More information: http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Projekt/aktuelles/Workshop-UDL/index.html

03.07.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Zweiter „Round Table Inklusion“ der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – im Fokus: Lehrkonzepte für Inklusion

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Nachdem zu Beginn dieses Jahres ein erster „Round Table Inklusion“ initiiert wurde, fand am 03.07.2017 eine Fortsetzung dieses Formats statt. Organisiert durch das interdisziplinäre Mitarbeitendenteam der Maßnahme 3 „Inklusion und Heterogenität“ des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) nahmen 25 Personen unterschiedlicher Fakultäten und Institute sowie des Rektorats und Prorektorats Lehre der Pädagogischen Hochschule an der Veranstaltung teil.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

30.06.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Erfolgreiche Umsetzung des zweiten Sommerkolloquiums von PSI-Potsdam am 23. und 24.06.2017

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Am 23. und 24. Juni 2017 fand das zweite Sommerkolloquium unseres Projektes am Campus Griebnitzsee statt. Zum Sommerkolloquium waren in diesem Jahr die Mitglieder unseres wissenschaftlichen Beirates (Prof. S. Krauss aus Regensburg, Prof. K. Maaz aus Berlin, Prof. H. Pant aus Berlin und Prof. E. Sumfleth aus Essen) eingeladen. Am Freitag wurden in insgesamt drei Reihen 24 Poster von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedenen Teilprojekten präsentiert.

Im Anschluss gaben Frau Prof. Sumfleth und Herr Prof. Maaz Feedback sowohl zu den einzelnen Teilprojekten als auch zum gesamt Projekt PSI-Potsdam. Das anschließende Abendessen hatten sich alle Anwesenden dann mehr als verdient. Nach dem gemeinsamen Essen wurde gemeinsam aufgeräumt und der Ort zum geselligen Beisammensein gewechselt.

Am Samstag haben sich alle vier Beiratsmitglieder mit der Antragsgruppe für die zweite Phase der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ ebenfalls am Campus Griebnitzsee zu einem sehr konstruktiven und informativen Austausch getroffen. Mit den Erkenntnissen aus dieser Sitzung wird die Antragsgruppe weiter intensiv am Antrag für die zweite Phase arbeiten.

Das nächste Sommerkolloquium wird am 22. und 23. Juni 2018 im Bildungszentrum in Erkner stattfinden.    

30.06.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Medienbildung in der Lehramtsausbildung - Ergebnisse zur Arbeitstagung am 16./17.06.2017 in Potsdam

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Medienbildung in der 1., 2. und 3. Phase der Lehrerbildung

Eingebunden in das Projekt "PSI-Potsdam" fand am 16. und 17.06.2017 auf dem Campus "Neues Palais" die Arbeitstagung der Fachgruppe Schule der GMK statt. Akteure aus Universitäten, Lehrerbildungsinstituten, Schulen und weiteren Einrichtungen der Lehrerbildung verständigten sich an beiden Tagen über Kompetenzrahmen und -dimensionen der Medienbildung in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerbildung. Einen wichtigen Beitrag zur Fachdiskussion lieferte Gerhard Tulodziecki mit den "Thesen zu einem Rahmenplan für ein Studium der Medienpädagogik", die an beiden Veranstaltungstagen hinsichtlich der Spezifik der Anforderungen an die Lehrerbildung intensiv diskutiert wurden. Dabei standen auch Fragen der notwendigen Abstimmungen zwischen Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken sowie der Schwerpunktsetzungen der einzelnen Phasen der Lehrerbildung im Fokus.

Zum aktuellen Stand und gegenwärtigen Aufgaben wurde u.a. aus den Universitäten Flensburg, Lüneburg und Potsdam berichtet. Einen interessanten Beitrag zu Weiterbildungsvorhaben lieferte zudem die PH Zürich via Webkonferenz. Nach Abschluss der anregenden und ergebnisreichen Tagung wird im Rahmen von "PSI Potsdam" die Arbeit an der Konkretisierung der Kompetenzstruktur für die Lehrerbildung fortgesetzt.

Weitere Informationen:
Ilka Goetz, ilka.goetz@uni-potsdam.de

30.06.2017

Darmstadt, MINTplus

Fachdidaktiksymposium des Fachdidaktischen Netzwerks der TU Darmstadt

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An der TU Darmstadt wird in vielfältigen Bereichen fachdidaktisch geforscht.
Dabei involviert sind die Fachdidaktiken im allgemeinbildenden Bereich und im
beruflichen Bildungsbereich, vertreten durch Professuren, wissenschaftliche
Mitarbeitende, abgeordnete Lehrkräfte und Lehrbeauftragte. Wenngleich sich hier
einzelne Kooperationen etabliert haben, kann jedoch kaum davon ausgegangen
werden, dass „jede jeden“ und die jeweiligen Arbeitsgebiete kennt. Mit dem Ziel,
ein fachdidaktisches Netzwerk an der Universität zu initiieren und zu etablieren,
findet unter der Federführung der Physikdidaktik (Verena Spatz) und Technikdidaktik
(Ralf Tenberg) ein Fachdidaktik-Symposium statt.
Das FiF und das Zentrum für Lehrerbildung unterstützen die Veranstaltung, die
Vorträge und Poster aus den Gebieten der Didaktik der Naturwissenschaften, der
Medien-, Mathematik- und Technikdidaktik sowie der Didaktik beruflicher Domänen
(Informatik, Metall-, Elektro-, Chemie- oder Bautechnik) umfassen wird.

Programm
10:00 - 10:15 Uhr Begrüßung Vizepräsident Ralph Bruder, Verena Spatz
10:15 - 10:50 Uhr Keynote Ralf Tenberg (Technikdidaktik) Empirische fachdidaktische Forschung zwischen normativen Transformationen
10:50 - 11:00 Uhr Kaffeepause

11:00 - 11:30 Uhr Marcel Schaub (Fachdidaktik Mathematik) Entwicklungsforschung im Rahmen des online-Vorkurses VEMINT
11:30 - 12:00 Uhr Sylvia Weyrauch (Fachdidaktik Körperpflege), Umgang mit Heterogenität in der Berufsausbildung im Ausbildungsberuf Friseur/in
12:00 - 12:30 Uhr Guido Klees (Merck livfe BioLab) Entwicklung einer Lernsoftware für den Biologieunterricht
12:30 - 13:00 Uhr Marcus Dengler (Technikdidaktik) Didaktisch-methodische Rekonstruktion und Bewertung metalltechnischen Unterrichts
13:00 - 14:00 Uhr Mittagspause: Imbiss mit Postersession im Foyer
14:00 - 14:30 Uhr Ulrike Roder (Fachdidaktik Mathematik) Diagnose und Förderung von Grundwissen und -können am Übergang in die Sekundarstufe II
14:30 - 15:00 Uhr Jens Gallenbacher (Didaktik der Informatik) Informatik allgemeinbildend begreifen
15:00 - 15:30 Uhr Verena Spatz (Physikdidaktik) Design Based Research am Beispiel des Mechanikunterrichts

26.06.2017

Berlin, K2teach

Der Deutschlandfunk berichtet über den Q-Master

Weitere Informationen

In einem Beitrag vom 26.06.2017 berichtet der Deutschlandfunk über den Lehrermangel in Berlin und die Chance eines Quereinstiegs durch den von K2teach entwickelten Q-Master.

Den Bericht sowie die dazugehörige Audiodatei finden Sie hier.

26.06.2017

Regensburg, KOLEG

1. Projekt-Kongress KOLEG

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Am 26. Juni 2017 fand im Rahmen des Projekts KOLEG – Kooperative Lehrerbildung Gestalten der 1. Projekt-Kongress statt.

Das KOLEG-Projekt der Universität Regensburg, das im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern gefördert wird, stellt sich seit Juni 2015 den Herausforderungen einer zukunftsorientierten Lehrerbildung. Dazu arbeiten 10 Teilprojekte verschiedener lehrerbildender Fakultäten kooperativ an den Schwerpunkten Kohärenz im Studien- und Ausbildungsprogramm, Orientierung und Begleitung, Qualitätssicherung sowie Heterogenität und Inklusion.

Im Zuge des 1. Projekt-Kongresses gaben die Projektbeteiligten Einblicke in die Entwicklungen der Lehrerbildung an der Universität Regensburg und stellten erste Ergebnisse der Begleitforschung der Teilprojekte vor. Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik thematisierte zudem Chancen und Herausforderungen der Lehrerbildung.

Weitere Infos zum KOLEG-Kongress finden Sie hier.

26.06.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Übergangsspezifische Professionalisierung in den Phasen der Lehrerbildung

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Am 26.06.2017 lud das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (WHRS) in Kooperation mit dem Praxiskolleg zur 3. Dialogveranstaltung "Community of Practice" (CoP) in die Eisenbahnstraße in Freiburg ein.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

23.06.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Experten beziehen Stellung zu FACE

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Das Freiburg Advanced Center of Education (FACE) versteht sich selbst als Lernende Institution mit dem Ziel, sich strukturell und inhaltlich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Neue Impulse von außen fördern diesen stetigen Lernprozess. Daher lud das FACE am 23. Juni 2017 zu einem Expertenhearing an die Pädagogische Hochschule ein.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

22.06.2017

Passau, SKILL

Das DiLab - Raum für Lehrinnovation

Weitere Informationen

Open DiLab Day im Klassenzimmer der Zukunft

Am Mittwoch, den 24. Mai war es wieder soweit: Unter dem Motto „Gib dem DiLab ein Gesicht“ öffnete das Didaktische Labor erneut seine Türen: Sowohl Lehramtsstudierende und Dozierende wie auch weitere Interessierte wurden herzlich willkommen geheißen, die vielfältigen Möglichkeiten des DiLab kennenzulernen. Dabei konnten sich die Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild vom „Klassenzimmer der Zukunft“ und von den Lehrprojekten machen, die im DiLab innovative Lehrformate enwickeln. An unterschiedlichen Stationen ließ sich außerdem ein Einblick in die entstehenden pädagogisch-didaktischen Konzepte gewinnen und die Ausstattung des DiLab, unter anderem Dokumentenkameras, Green Screen und interaktive Tafeln (großformatige Touch-Displays), ausprobieren.

Viele Gäste begrüßten sowohl die gesteigerte Interaktivität für die Unterrichtsgestaltung wie auch die verstärkte Praxisnähe, die damit in der Lehrerbildung angestrebt wird: An vielen Schulen gehören Dokumentenkameras oder auch interaktive Whiteboards zwar schon zur Ausstattung. Eingesetzt werden sie aber häufig noch sehr zögerlich, und ihre pädagogisch-didaktischen Potenziale werden oft noch nicht ausgeschöpft.

Raum für Lehrinnovation

Das Projekt SKILL setzt in der universitären Lehrerbildung genau an dieser Stelle an: Mit dem DiLab steht Studierenden, Lehrenden in der Lehrerbildung und den mit SKILL kooperierenden Schulen ein hochmoderner Unterrichtsraum zur Verfügung. Die vier SKILL-Lehrprojekte aus den Bereichen Germanistik, Information and Media Literacy, Kunst Musik Sport sowie Mathematik erproben dort bereits innovative Lehr- und Lernformen. Das DiLab öffnet darüber hinaus für alle Interessierten regelmäßig seine Türen. Getragen wird das BMBF-Projekt vom Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik der Universität Passau (ZLF) in Zusammenarbeit mit zahlreichen Passauer Hochschullehrenden und natürlich wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es ist Teil der Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern.

Erste Eindrücke über das Potenzial des Raumes vermittelt auch der im Frühjahr entstandene Film über das DiLab.

Angebote im DiLab

Für Studierende

Für Studierende steht das DiLab im Rahmen der „Open DiLab Hours“ wöchentlich mehrere Stunden für das Ausprobieren eigener Unterrichtssequenzen, die Gestaltung von Lernumgebungen oder die Produktion von Lernmaterial zur Verfügung. Die Studierenden profitieren außerdem von den Lehrveranstaltungen der SKILL-Lehrprojekte. Außerhalb der Open DiLab Hours hält das SKILL-Beratungsnetzwerk Informationen und Ansprechpartner für Studierende bereit.

Für Lehrende

Lehrende haben die Möglichkeit, an den Einweisungen in das Didaktische Labor für Dozierende teilzunehmen. Zudem ist das DiLab der Ort für das Lehrkolleg, dem Forum für die hochschuldidaktische Professionalisierung speziell in der Lehrerbildung.

Für Schulen

Schulen können das DiLab nutzen, wenn sie zu den SKILL-Kooperationspartnern gehören. Mit ihnen finden regelmäßige Veranstaltungen und Fortbildungen im Rahmen des Projekts SKILL statt. In Zukunft sollen auch weitere Lehrkräfte und Schulen im Rahmen von speziellen „Open DiLab Days für Schulen“ das Klassenzimmer der Zukunft kennenlernen können. Diese werden voraussichtlich im Wintersemester 2017/2018 stattfinden.

Der Ideenwettbewerb Gib dem DiLab ein Gesicht läuft noch bis zum 2. Juli 2017.

20.06.2017

Rostock, LEHREN IN M-V

Symposium in Neubrandenburg: Exklusiv INKLUSIV: Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis

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Es gibt Ideen, die größer sind als alle Schubladen! Inklusion ist eine solche Idee, die in keine Schublade passt. Inklusion ist zu groß und zu vielfältig für Schubladen.

Inklusion berührt jeden Bereich der Gesellschaft: Bildung, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Verwaltung, Politik, ... Jede und jeder ist in der Gesellschaft richtig und willkommen.

Unter dem Motto "Inklusion kann gelingen" steht das Symposium der Inklusionswirkstatt Mecklenburg-Vorpommern in Zusammenarbeit mit dem Frieda Nadig-Institut für Inklusion und Organisationsentwicklung und dem Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion an der Hochschule Neubrandenburg am 22.06.2017 von 10 - 18 Uhr.

Exklusiv INKLUSIV - Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis

Das Symposium richtet sich an alle an Inklusion interessierten Personen und Organisationen, z. B. aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Erziehung, Förderung und Begleitung, Gesundheit und Pflege, Politik, Soziales, Unternehmen und Verwaltung und ausdrücklich an Studierende.

Unser Anliegen ist es, gemeinsame Erfahrungsgeschichten für gutes Gelingen auszutauschen, Theorie und Praxis zusammenzuführen und fruchtbare Netzwerke zu knüpfen.

Sie erwartet ein vielfältiges und inhaltsreiches Programm in 6 Denk- und Diskussionsräumen, Posterpräsentationen, eine Begehung der Inklusionswirkstatt M-V sowie eine Ausstellung über Frieda Nadig.

Wir freuen uns auf Sie!

https://www.hs-nb.de/fachbereich-soziale-arbeit-bildung-und-erziehung/forschungen-und-projekte/projekte/inklusionswirkstatt-mv/symposium-exklusiv-inklusiv-am-22062017/

20.06.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Eröffnung der UNI-Klasse Naturwissenschaften am Städtischen Lion-Feuchtwanger-Gymnasium in München

20.06.2017

Erfurt, QUALITEACH

3. Newsletter RUNDBLICKE veröffentlicht

Weitere Informationen

Mit dem 3. Newsletter eröffnen wir AUSBLICKE auf die QUALITEACH-Jahrestagung am 1. November 2017 unter dem Motto "Lehrerbildung erleben - Lehrerbildung gestalten". Prof. Dr. Hartmut Rosa, einer der führenden zeitgenössischen Soziologen und Direktor des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt entwirft im einleitenden Vortrag seine Resonanzpädagogik. Anmeldungen sind direkt über einen Link im Newsletter möglich.

Lesen Sie auch unter EINBLICK, BLICKKONTAKT, WEITBLICK und RÜCKBLICK, was sich im Vorhaben QUALITEACH an der Universität Erfurt bewegt.

Hinweise und Nachfragen dürfen gern an sigrid.heinecke(at)uni-erfurt.de gesendet werden.

19.06.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Informationsbesuch Staatssekretär Bernd Sibler

Weitere Informationen

Staatssekretär Sibler besucht heute, den 19. Juni, das Lehrerbildungszentrum der LMU, um sich vor Ort über die Umsetzung der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ zu informieren. Vizepräsident Professor Martin Wirsing und Professor Joachim Kahlert, Direktor des Münchener Zentrums für Lehrerbildung, stellen gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen exemplarische Projekte vor, die nun bereits seit 2015 umgesetzt werden.

Weitere Informationen unter: http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2017/mzl_projekte.html

19.06.2017

Mainz, LLF

SWR 2-Radiobeitrag zum LLF Geschichte

Weitere Informationen

Ein SWR 2-Radiobeitrag vom 19.06.2017 in dem ein Lehr-Lern-Forschungslabor vorgestellt wird. Die Geschichtsdidaktik (Prof. Dr. Meike Hensel-Grobe) der Uni Mainz schickt die Schülerinnen und Schüler des Sebastian-Münster-Gymnasium aus Ingelheim auf Spurensuche zur Mainzer Republik. Nähere Informartionen finden Sie hier.

15.06.2017

Dresden, TUD-Sylber

Ein halbes Jahr Studienbüro Lehramt an der TU Dresden

Weitere Informationen

Seit November 2016 vereint das neue Studienbüro Lehramt alle Ansprechpartner für die studienorganisatorischen Belange der Lehramtsstudierenden der TU Dresden unter einem Dach: das Prüfungsamt, die Praktikumskoordination, die Betreuung für den Ergänzungsbereich und die studiengangsbezogene Studienberatung. Mit der Eröffnung des Studienbüros Lehramt wurde ein wichtiger Schritt getan, um die Lehrerbildung in die Mitte der Universität zu rücken. Die Einrichtung des Studienbüros Lehramt  - als Querstruktur über alle lehrerbildenden Bereiche und Fakultäten hinweg - ist ein zentraler Bestandteil des Maßnahmenpakets „Synergetische Lehrerbildung im exzellenten Rahmen“ (TUD-Sylber) im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung.

Mit dem Studienbüro wurde in zentraler Lage auf dem Campus ein Ort geschaffen, den Lehramtsstudierende zu allen studiengangbezogenen Anliegen ansteuern können. Das Studienbüro Lehramt gliedert sich in ein Front- und ein Back-Office. Im Front-Office wurde mit dem Front Desk eine erste Anlaufstelle für alle Lehramtsstudierenden neu geschaffen – mit deutlich verlängerten Öffnungszeiten. Hier erfolgt eine Erstberatung sowie Vorklärung der Anliegen der Studierenden und bei Bedarf die Weiterleitung an die passenden Ansprechpartner im Back-office sowie außerhalb des Studienbüros. Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen, dass viele Anliegen der Studierenden direkt am Front Desk erledigt werden können. So werden die Wartezeiten der Studierenden verkürzt. Zugleich werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Back-office um Routinevorgänge entlastet, so dass Kapazitäten für die Bearbeitung komplexerer Anliegen freiwerden. Eine Nutzerbefragung lieferte Hinweise für eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung von administrativer Betreuung und Beratungsangeboten im Studienbüro in den kommenden Monaten.

Neben der Einrichtung eines Front Desk stellt das Erreichen von Überschneidungsfreiheit im Studium ein zentrales Ziel von TUD-Sylber im Bereich der Studienorganisation dar. Derzeit laufen konzeptionelle Vorarbeiten für dieses ambitionierte Vorhaben. Auf Grundlage einer detaillierten Bestandsaufnahme und Problemanalyse werden Konzeptionen für überschneidungsfreie Lehr- und Prüfungsabläufe erarbeitet.

14.06.2017

Passau, SKILL

Das Didaktische Labor der Universität Passau - Raum für Lehrinnovation

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"SKILL" steht für "Strategien zur Kompetenzentwicklung: Innovative Lehr- und Beratungskonzepte in der Lehrerbildung". Es ist ein Projekt zur Weiterentwicklung der Lehrerbildung, an dem mehrere Fakultäten und Einrichtungen der Universität Passau beteiligt sind. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Einrichtung eines Didaktischen Labors (DiLab) zur Entwicklung innovativer Lehr-Lern-Konzepte in der Passauer Lehrerbildung. Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth, Dekan Prof. Dr. Dieter Anhuf und Projektleiterin Prof. Dr. Jutta Mägdefrau weihten im Beisein von Oberbürgermeister Jürgen Dupper sowie weiteren Ehrengästen am 8. Mai das neue Didaktische Labor am Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik der Universität Passau ein. Seit dem Wintersemester 2016/17 wird das Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" bereits durch Lehramtsstudierende und Dozierende genutzt. Nun steht der Raum auch für Schulen und Lehrerfortbildungen zur Verfügung und könnte so zum Grundstein für ein Lehrerfortbildungszentrum Digitalisierung an der Universität Passau werden.

Erste Eindrücke aus dem DiLab stehen im Videoportal der Universität Passau zur Verfügung.

09.06.2017

München, Lehrerbildung@LMU

MZL-Newsletter (14/2017) zum Schwerpunktthema GeschichtePLUS erschienen

08.06.2017

Darmstadt, MINTplus

Fachtag für Mentorinnen und Mentoren, Thema: Interdisziplinarität – MINT-orientiertes Lehren und Lernen

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In Kooperation mit dem Präsidium der TU Darmstadt veranstaltet das Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der Universität einen Fachtag für Mentorinnen und Mentoren sowie für Schulleitungen der Praktikumsschulen. Mit der Veranstaltung soll ein Überblick über die MINT-orientierte Neugestaltung des Studiengangs Lehramt an Gymnasien an der TU Darmstadt sowie die damit verbundene Umstrukturierung der Praxisphasen gegeben werden, mit dem Ziel die Kooperation zwischen Universität und den Praktikumsschulen weiter zu stärken. Dabei soll ein besonderer Fokus auf der im neuen Studiengang und den neuen Praxisphasen verankerten Interdisziplinarität liegen. Im Zentrum des Fachtags stehen demnach folgende Inhalte:

  • Einblick in den neuen Studiengang Lehramt an Gymnasien, im Besonderen in die Teilkomponenten
  • Vernetzungsbereich und Praxisphasenbegleitung
  • Nachvollzug der interdisziplinären Anteile im Studiengang
  • möglicher Schnittstellen mit Schulen bzgl. der Zusammenarbeit
  • Leistungsanforderungen in den Praktika
  • Präsentation der Unterstützungsangebote im Rahmen des neuen Studiengangs

Nach einem allgemeinen Einstieg möchten wir mit Ihnen in einen gemeinsamen Austausch treten, sodass Sie Ihre Fragen und Anmerkungen direkt benennen können. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

PROGRAMM FACHTAG 08. JUNI 2017

12:00 Uhr Grußwort der TU Darmstadt Prof. Dr.-Ing. Ralph Bruder (Vizepräsident für Studium & Lehre und den wissenschaftlichen Nachwuchs an der TU Darmstadt)

12:15 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung Christine Preuß (ZfL TU Darmstadt)

12:30 Uhr Vorstellung des neuen MINT-orientierten Studiengangs Lehramt an Gymnasien und der neuen Praxisphasen Prof. Dr. Regina Bruder (Mathematik TU Darmstadt, ZfL), Christine Preuß (ZfL), Vanessa Cordes-Finkenstein (ZfL)

13:00 Uhr Moderierter Austausch zum neuen MINT-orientierten Studiengang LaG Moderation: Sabine General (HDA TU Darmstadt)

14:30 Uhr Ausklang bei Kaffee und Kuchen

15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

07.06.2017

Erfurt, QUALITEACH

2. Science Fair - Tag der Forschung

Weitere Informationen

Die fünf Teilprojekte des Gesamtvorhabens QUALITEACH beteiligen sich mit einer Posterpräsentation am 2. Science Fair - Tag der Forschung am 7. Juni 2017. Vorgestellt werden die Ziele, die geplanten Produkte und die Forschungsdesigns der Teilprojekte.

02.06.2017

Jena, ProfJL

Info-Veranstaltung zum Auslandschulwesen & zur Unterstützung durch die Arbeitsgruppe AuslandslehrerInnen

Weitere Informationen

Ort: Kleiner Sitzungssaal Fürstengraben 21

02.06.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Workshop „Sprache im Fach – sprachbildende Materialien für die Lehrkräftebildung"

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Workshop „Sprache im Fach – sprachbildende Materialien für die Lehrkräftebildung

Am 5. Mai 2017 veranstaltete das PSI-Potsdam-Teilprojekt 3.2 „Sprachliche Heterogenität“ im IBZ in Golm zum zweiten Mal einen Workshop zum Thema „Sprache im Fach“. Kolleg*innen aus den Fachdidaktiken sowie den Erziehungs- und Bildungswissenschaften diskutierten die Frage, wie wir an der Universität Potsdam zukünftige Lehrer*innen auf den Umgang mit der wachsenden sprachlichen Heterogenität ihrer Schüler*innen vorbereiten. Im Fokus des halbtätigen Workshops stand das „isaf“-Instrument zur Analyse von Unterrichtsmaterialien in Hinblick auf ihre sprachbildenden Anteile. Das vom Projekt „Sprachen Bilden Chancen“ an der Freien Universität und Humboldt-Universität in Berlin entwickelte und getestete Instrument wurde von zwei Kolleg*innen der FU beim Workshop vorgestellt. Abschließend wurde eine mögliche Anwendung des Instruments an der Universität Potsdam diskutiert.

02.06.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

4. FACE-Gesamtprojekttreffen am 02.06.2017

Weitere Informationen

Am 02. Juni 2017 – auf den Tag genau sechs Monate nach dem dritten Gesamtprojekttreffen – trafen sich die FACE-Mitarbeiter*innen erneut zum gemeinsamen Austausch über Arbeitsergebnisse und Perspektiven. In der Aula der Pädagogischen Hochschule kamen insgesamt ca. 70 Mitarbeiter*innen der Albert-Ludwigs-Universität, der Pädagogischen Hochschule und der Musikhochschule zusammen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

01.06.2017

Dresden, TUD-Sylber

Auszeichnung für TUD-Sylber-Vorhaben "Info-Scouts"

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Das TUD-Sylber-Vorhaben „Info-Scout. Kooperationen von Universität, Bibliotheken und Schulen“ ist mit dem 3. Preis des Best-Practice-Wettbewerbs des Deutschen Bibliotheksverbands und des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare ausgezeichnet worden. Frau Dr. Sabine Al-Diban von der Professur Schulpädagogik: Schulforschung der TU Dresden und Frau Daniela Dobeleit von der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) nahmen den Preis am 01. Juni 2017 im Rahmen des 106. Bibliothekartages in Frankfurt am Main entgegen. Der Best-Practice-Preis wurde für "Evaluation und Assessment bei der Vermittlung von Informationskompetenz" vergeben. Auswahlkriterien der Jury waren Innovationskraft, Vorbildcharakter der eingereichten Konzepte sowie die Umsetzung und Nutzung der Vorhaben in der Praxis.

Im ersten Jahrgang des Info-Scouts-Projekts wurden 26 Lehramtsstudierende ausgebildet und an 15 Schulen in ganz Sachsen eingesetzt. In den Schulen sowie in Kursen in der Bibliothek brachten die Studierenden den Schülerinnen und Schülern Grundlagen wissenschaftlicher Literaturrecherche nahe und weckten ihr Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten.

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Studien- und Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern. Zugleich bereichert es das Lehramtsstudierenden um zusätzliche praktische Lehrerfahrungen.

30.05.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE Lehrkräfte-Fortbildung: „Lernkultur für gelingenden Kompetenzerwerb – vermitteln und beraten“

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Die Fortbildung „Lernkultur für gelingenden Kompetenzerwerb – vermitteln und beraten“ fand am Mittwoch, den 29. Juni 2016, als eintägiges Pilotmodul für Ausbildungslehrkräfte und am Dienstag, den 9. sowie 30. Mai 2017, von 15 – 19 Uhr als zweitägige Fortbildung für Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II, Ausbildungslehrkräfte und Schulentwickler*innen statt. Der Referent Dr. Patrick Blumschein ist Erziehungswissenschaftler an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

22.05.2017

Dresden, TUD-Sylber

Pilotseminar zum Unterricht an außerschulischen Lernorten

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Im März dieses Jahres fand im Rahmen des TUD-Sylber-Vorhabens „Lernlandschaft Sachsen“ ein erstes Blockseminar statt, in das die Ergebnisse der bis dato im Projektteam geführten theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit den Schlüsselthemen zum fächerverbindenden Unterricht an außerschulischen Lernorten einflossen. Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachdidaktiken der Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften erarbeiteten ein Seminarkonzept, das Studierende der Lehrämter Mittelschule und Gymnasium mit fächerverbindenden Lehr- und Lernkonzepten an außerschulischen Lernorten vertraut machen soll. Neben der Auseinandersetzung mit dem Forschungsstand ging es aber vor allem darum, eigene Erfahrungen an einem ausgewählten Lernort zu sammeln, diese Erfahrungen unter Anwendung des fachtheoretischen und -didaktischen Wissens zu verarbeiten und zu reflektieren, um schließlich ein eigenes Lehrkonzept zu entwickeln. Dieser sehr komplexen Anforderung stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars – Lehramtsstudierende der Fächer Physik und Mathematik – mit großem Engagement. Den Praxisteil des Seminars absolvierten die Studierenden im „Erlebnisland Mathematik“ in den Technischen Sammlungen Dresden, einem der Kooperationspartner von TUD-Sylber. „Setzen sich angehende Lehrkräfte frühzeitig und systematisch mit außerschulischen Lernorten auseinander, verbessern sie die Nachhaltigkeit der Lehr-Lern-Situation“, kommentiert Holger Seifert, Leiter des Bereichs Wissenschaftskommunikation bei den Technischen Sammlungen, die Relevanz des Aufgabenfeldes des Einzelvorhabens. Die im Rahmen des Blockseminars erarbeiteten Lehrkonzepte warten nun noch auf ihre praktische Erprobung, die für den Herbst dieses Jahres an einer der Kooperationsschulen des Vorhabens „Lernlandschaft Sachsen“ geplant ist. Das erfolgreiche Blockseminar wird im Sommersemester seine Fortsetzung finden. Dann wird ein weiteres Seminar dieser Art stattfinden, bei dem noch weitere außerschulische Lernorte, gerade auch aus den ländlichen Regionen Sachsens, einbezogen werden.

18.05.2017

Braunschweig, TU4Teachers

MINT-Mentoring 1. Durchgang erfolgreich beendet

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Mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung wurde Ende März die erste Runde des Mentoring-Programms beendet.  Gemeinsam mit allen Teilnehmenden, sowohl den Mentees als auch den Mentor/inn/en, wurden der Ablauf und die Gegebenheiten des Programms eingehend  reflektiert und für die Weiterführung wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Im Rahmen der Etablierung von hilfreichen Begleit- und Beratungsstrukturen wurden des Weiteren Tutorien zur Vorbereitung auf die ersten schulischen Praktika der Studierenden entwickelt und erfolgreich durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Entwicklung und Schaffung ausführlicher Selbstreflexions- und Selbstregulationskompetenzen.

15.05.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Hochschulpartnerschule aus Überzeugung: Das Montessori Zentrum ANGELL Gymnasium Freiburg im Interview

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Das Montessori Zentrum ANGELL Gymnasium Freiburg unterzeichnete am 15.05.2017 einen Kooperationsvertrag mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Ein guter Zeitpunkt, die Kooperationspartner selbst zu Wort kommen zu lassen: Was sind die Beweggründe für die Hochschulpartnerschaft? Was zeichnet die Kooperation aus? Und welche Erwartungen sind an die Zusammenarbeit geknüpft?

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

14.05.2017

Passau, SKILL

Im "Klassenzimmer der Zukunft" können künftig auch Lehrkräfte die Schulbank drücken

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Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth, Dekan Prof. Dr. Dieter Anhuf und Projektleiterin Prof. Dr. Jutta Mägdefrau weihten im Beisein von Oberbürgermeister Jürgen Dupper sowie weiteren Ehrengästen am 8. Mai das neue Didaktische Labor am Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik der Universität Passau ein. Seit dem Wintersemester 2016/17 wird das Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" bereits durch Lehramtsstudierende und Dozierende genutzt. Nun steht der Raum auch für Schulen und Lehrerfortbildungen zur Verfügung und könnte so zum Grundstein für ein Lehrerfortbildungszentrum Digitalisierung an der Universität Passau werden.

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12.05.2017

Passau, SKILL

Studentischer Ideenwettbewerb "Gib dem DiLab ein Gesicht!"

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Das DiLab als Raum verkörpert den Treffpunkt Lehramt und ist Raum für Lehrinnovation. Das Didaktische Labor (kurz DiLab) ist ein moderner Unterrichtsraum, der allen an innovativer Lehre interessierten Studierenden und Dozierenden der Universität Passau offen steht.

Wir suchen für das DiLab repräsentative Grafiken, die das Didaktische Labor thematisch aufgreifen und dazu dienen, das DiLab zum Identifikationsort für das Lehramt an der Universität Passau zu machen.

Die beste Einreichung wird als Plakette an der Tür des Raumes NK 211 (dem DiLab) angebracht.

Die Ausschlussfrist zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen ist der 2. Juli 2017.

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09.05.2017

Saarbrücken, SaLUt

Eröffnung des Instituts für Sprachen und Mehrsprachigkeit (ISM) und des Lehr-Lern-Ateliers

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Im Verbundprojekt SaLUt arbeitet das ISM an der Optimierung der saarländischen Lehrerbildung im Bereich Sprachen und Mehrsprachigkeit. Ziel dieses Instituts ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, das Saarland als Modellregion für Mehrsprachigkeit zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund werden sämtliche Lehr- und Forschungsaktivitäten zum Thema „Sprachen und Mehrsprachigkeit“ innerhalb der Universität des Saarlandes und der Region SaarLorLux unter einem Dach gebündelt. 

05.05.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Eine besondere Lehr- und Lernkooperation – Walter-Eucken-Gymnasium als fünfte Hochschulpartnerschule

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Seit Freitag, 5. Mai 2017, ist das Walter-Eucken-Gymnasium offiziell Hochschulpartnerschule des Freiburg Advanced Center of Education (FACE). Dies wurde mit der feierlichen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Walter-Eucken-Gymnasium, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Albert-Ludwigs-Universität besiegelt.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

05.05.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Die Zukunft der Lehrer*innenbildung in Freiburg

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Worin liegen die Stärken und Schwächen der Lehrer*innenbildung in Freiburg? An welchem Leitbild orientiert sich diese? Und wie kann ein Konzept für die Zukunft der Lehrer*innenbildung in Freiburg aussehen? Diesen Fragen widmeten sich Mitarbeiter*innen der Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg in intensiven Arbeitstreffen am 05. und 17. Mai 2017.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

04.05.2017

Mainz, LLF

Das LLF Englisch in der Allgemeinen Zeitung

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In einem Beitrag vom 04.05.2017 berichtet die Allgemeine Zeitung über einen Workshop für interaktiven digitalen Lernbücher in der Fachdidaktik Englisch (Prof. Dr. Oliver Meyer) an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

Nähere Informationen finden Sie hier.

01.05.2017

Berlin, TUB-Teaching

"Die Pauker kommen - an der SETUB lernen Ingenieurinnen und Ingenieure, zu unterrichten - der Q-Master machts möglich"

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01.05.2017

Halle, KALEI

Lernwerkstattarbeit als Prinzip

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In der jährlich erscheinenden Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten liegt mit dem aktuell dritten Band Lernwerkstattarbeit als Prinzip. Möglichkeiten für Lehre und Forschung von Mirja Kekeritz et al. eine multiperspektivische Auseinandersetzung mit den Potentialen des Lernwerkstattprinzips für den engeren Forschungs- und Praxisbezug der Ausbildung von Pädagog*innen vor. Unterschiedliche Konzeptionen und die Bedeutung forschenden Lernens in hochschulischen Werkstätten zur Bearbeitung des Theorie-Praxis-Verhältnisses werden ebenso kritisch diskutiert, wie Professionalisierungsprozesse (u.a. Rott/Veber/Fischer) und Reflexionsmöglichkeiten (u.a. Rumpf/Schöps) im Hinblick auf inklusive Bildungssettings und in Lehr-Lern-Formate in fachdidaktischen Bezügen.

29.04.2017

Mainz, LLF

Bericht zu digitalen Schulbüchern im SWR

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Der SWR berichtet in einem Beitrag über die digitale Schulbücher in der Fachdidaktik Englisch (Prof. Dr. Oliver Meyer).

Nähere Informationen finden Sie hier.

28.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Workshop „Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften“ am 27./28.03.2017

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Workshop „Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Am 27. und 28. März trafen sich ca. 100 Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 33 Universitäten an der Universität Potsdam, um sich zu den in den einzelnen Projekten umgesetzten Möglichkeiten einer besseren Kohärenz des Lehramtsstudiums auszutauschen. Ziel der Veranstaltung war es, zunächst  auf der Basis von Beispielen die Vielfalt der diesbezüglichen Konzeptionen an den Universitäten  im Austausch untereinander kennen zu lernen und zu diskutieren. Dabei wurde deutlich, dass die 33 Universitäten eine verbesserte Kohärenz auf unterschiedlichen Ebenen (Hochschul-strukturelle Ebene, curriculare Ebene, kollegiale Ebene) angehen.

Am zweiten Tag stand die Frage im Vordergrund, wie sich die Wirkungen der neuen Konzeptionen an den Universitäten empirisch messen lassen und welche Herausforderungen sich dabei ergeben. In insgesamt zehn Workshops an beiden Tagen wurde über die verschiedenen Vernetzungsszenarien diskutiert.

Für PSI-Potsdam leiteten Herr Prof. Borowski und Frau Dr. Glowinski den Workshop „Vertieftes Schulwissen als Bindeglied zwischen Fachwissen, fachdidaktischem Wissen und fachlicher Unterrichtspraxis“. Nach einem Poster-Rundgang boten Thementische die Möglichkeit, sich gezielt zu spezielleren Fragen, u.a. der Evaluation, auszutauschen. Die vorstrukturierte Initiierung von Vernetzungsaktivitäten zu Konzeptionen und Maßnahmen der Evaluation stieß bei den Teilnehmenden auf großes Interesse. Im Abschlussplenum wurden die Ergebnisse der Workshops zusammengefasst und weitere Vernetzungsaktivitäten diskutiert und geplant. Neben dem straffen Programm des Workshops boten eine Führung durch den Park Sanssouci sowie ein gemeinsames Abendessen vielfältige Möglichkeiten zum informellen Austausch.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Dr. Ingrid Glowinski

28.04.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Fachtag “Raum und Räumlichkeit im Kontext von Heterogenität & Inklusion“

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Am 28. April 2017 fand an der Pädagogischen Hochschule Freiburg der Fachtag „Raum und Räumlichkeit im Kontext von Heterogenität & Inklusion – Theorielinien und empirische Zugänge“ statt. Ausgewiesene Ziele des Fachtages waren einerseits die Bündelung, Systematisierung und Schärfung der Begriffe Raum und Räumlichkeit und andererseits die Ermöglichung des Dialogs einer raumbezogenen, rekonstruktiven Inklusions- und Heterogenitätsforschung im deutschsprachigen Kontext.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

26.04.2017

Konstanz, edu4

Zeitzeugenstudie von Frau Prof. Dr. Bertram in der bundesweiten und internationalen Presse

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Frau Prof. Dr. Christiane Bertram, die seit dem 1.2.2017 bei der BiSE als Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften arbeitet, hat im Rahmen ihrer Dissertation eine Studie zum Thema "Zeitzeugen im Geschichtsunterricht" durchgeführt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass SchülerInnen das Lernen mit Zeitzeugen zwar viel Spaß macht, sie dabei aber möglicherweise weniger lernen als beim Einsatz von Videos oder transkribierten Interviews.

Die Studie von Frau Dr. Bertram und ihren KollegInnen der Universität Tübingen ist auf großes bundesweites sowie internationales Interesse gestoßen.

Eine Beschreibung der Studie sowie ihrer Ergebnisse finden Sie hier.

Im Folgenden finden Sie Besprechungen der Studie im University Herald, bei Phys.org, bei Science Daily, bei Deutschlandfunk Nova, bei Spiegel Online und bei SWR2.

Die BiSE freut sich sehr, dass die Arbeit von Frau Dr. Bertram eine große Öffentlichkeit erreicht.

26.04.2017

Saarbrücken, SaLUt

„Bunte Einheit im Klassenzimmer? – Herausforderung Heterogenität“

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Das Verbundprojekt SaLUt bereitet schon die Lehramtsstudierenden besser auf den Umgang mit Heterogenität und Individualisierung im Unterricht vor. Die Ringvorlesung „Bunte Einheit im Klassenzimmer? – Herausforderung Heterogenität“ will bei (angehenden) Lehrerkräften ein Umdenken anregen und zeigen, dass Heterogenität im Klassenzimmer keine Belastung sein muss. Vielmehr kann sie als Chance genutzt werden, um von den individuellen Stärken jedes Einzelnen im Klassenverband zu profitieren.

18.04.2017

Erfurt, QUALITEACH

Lernwerkstatt 2.0

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11.04.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

Erste PSI Spring School

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Vom 03. - 07. April 2017 fand die erste PSI-Spring School statt. Organisiert im Rahmen des strukturierten Promotionsprogramms wurden ein- bzw. zweitägige Workshops zu den Themen Metaanalyse, Qualitative Methoden sowie Zeit- und Selbstmanagement angeboten. Kleine Arbeitsgruppen von 8-11 Teilnehmenden ermöglichten einen intensiven Austausch zu den jeweiligen Themen und ebenso ein aktives auch an eigenen Forschungsvorhaben.

10.04.2017

Erfurt, QUALITEACH

2. Newsletter RUNDBLICKE veröffentlicht

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Mit dem 2. Newsletter eröffnen wir AUSBLICKE auf die Veranstaltungen des Inklusionsforums, der Podiumsdiskussionsreihe "Perspektiven im Lehramt" und die Eröffnung der Hochschullernwerkstatt mit interessanten Workshopangeboten am 7. Juni 2017.

Wie sich Mitarbeiter_innen der Fachdidaktik Mathematik und des Teilprojektes Kompetenz- und Entwicklungszentrum Inklusion gemeinsam auf den Weg zu einem inklusiven Mathematikunterricht begeben, wird unter BLICKKONTAKT vorgestellt.

Lesen Sie auch unter EINBLICK, WEITBLICK und RÜCKBLICK, was sich im Vorhaben QUALITEACH an der Universität Erfurt bewegt.

Hinweise und Nachfragen dürfen gern an sigrid.heinecke(at)uni-erfurt.de gesendet werden.

05.04.2017

Bayreuth, Diversitaet_Bayreuth

Ringvorlesung "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung"

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Im Sommersemester 2017 startet eine Ringvorlesung zum Thema "Diversität und Heterogenität in Schule und Hochschulbildung" im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Bayreuth.

Nähere Informationen unter: www.zlb.uni-bayreuth.de (Termine) 

Hier geht es zum Plakat zu der Ringvorlesung.

01.04.2017

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Sommersemester 2017

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Die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrkonzepte und -formate ist ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpakets TUD-Sylber. Wie bereits in den vorangehenden beiden Semestern bieten Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter auch im Sommersemester 2017 innovative Lehrveranstaltungen für Lehramtsstudierende an.
Die Seminare haben Pilotcharakter und erproben den Einsatz neuer hochschuldidaktischer Formate und die Integration neuer Themen in die Lehramtsstudiengänge. So können die Studierenden im Ergänzungsbereich der Lehramtsstudiengänge aktiv  an der Weiterentwicklung der Curricula ihrer Studiengänge mitwirken.

Im Sommersemester 2017 werden folgende Seminare angeboten:

"Heterogenität und Vielfalt an berufsbildenden Schulen - Aktuelle Herausforderungen praxisorientiert entdecken und durchdenken"
Dozentin: T. Hölzel, Professur für Didaktik der politischen Bildung

"Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Sprache und Jahrgangsmischung"
Dozentinnen: E. Bitterlich, R.-A. Friesen, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik

"Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Inklusion"
Dozentin: J. Jung, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik

"Informationskompetenz für Lehramtsstudenten "
Dozentin: Dr. S. Al-Diban, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung

"Forschendes Lernen – Forschen lernen"
Dozentin: Dr. M. Wohlfahrt, Professur für für Schulpädagogik: Schulforschung

"Digitalisierung und Schule: Warum es um viel mehr als "nur" digitale Medien geht"
Dozenten: Dr. S. Hofmann, C. Hochmuth, Professur für Didaktik der Informatik

"Lernlandschaft Sachsen. Fächerverbindende Lehr- und Lernkonzeptionen an außerschulischen Lernorten"
Dozent: J.-T. Wils, Professur für Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung, Berufliche Didaktik, Didaktik der Chemie
 

https://tu-dresden.de/zlsb/tud-sylber/lehrveranstaltungen

30.03.2017

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber-Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung“

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Am 30. und 31.März 2017 kamen ca. 50 FachwissenschaftlerInnen und FachdidaktikerInnen verschiedener fachlicher Disziplinen im Rahmen der TUD-Sylber-Tagung „Perspektiven und Überzeugungen von Lehrenden und Studierenden zur fachlichen Lehrerbildung“ an der TU Dresden zusammen, um aus unterschiedlichen Perspektiven über das Verhältnis zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik in der Lehrerbildung sowie die damit einhergehenden Überzeugungen der beteiligten Akteure im Hinblick auf das jeweilige Fach, dessen Gegenstände und Vermittlungspraktiken zu diskutieren.

Während dieser Austausch am ersten Tag durch Vorträge von Prof. Dr. Thomas Zabka (Universität Hamburg), Jun.-Doz. Dr. Thomas Boyken (Universität Tübingen), Prof. Dr. Dorothee Wieser (TU Dresden) und Prof. Dr. Iris Winkler (Universität Jena) sowie Prof. Dr. Andrea Szukala (Universität Münster) gerahmt und angeregt wurde, ermöglichte die Forschungswerkstatt den TeilnehmerInnen am Folgetag eine intensive Diskussion empirischer Daten im Hinblick auf die Fragestellungen der Tagung, aber auch hinsichtlich methodologischer und methodischer Aspekte.

Deutlich wurde, dass dieser Austausch sehr fruchtbar für eine weitere Reflexion des Verhältnisses von Fachdidaktik und Fachwissenschaft sowie deren stärkere Vernetzung ist, und daher bei weiteren Tagungen fortgeführt werden sollte.

29.03.2017

Halle, KALEI

Mitteldeutsches QLB-Projekttreffen

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Am 29. März 2017 findet das mitteldeutsche Vernetzungstreffen der QLB-Projekte in Jena statt. Teilnehmen werden ProfJL (Jena), PSI (Potsdam), KALEI (Halle), TUD-Sylber (Dresden) und QUALITeach (Erfurt). Thema wird sein: „Strukturierte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Lehrer*innenbildung“

27.03.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Kompetenz durch Kohärenz – Die Maßnahme „Lehrkohärenz“ vertritt Freiburg auf einem Workshop in Potsdam

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Wie kann die Vernetzung von Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften in der LehrerInnenbildung gelingen? Dieser und weiterer Fragen widmete sich Ende März ein Workshop des Projektes „PSI-Potsdam“ im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Dr. Katharina Hellmann, StR Lukas Schmitt und Jun.-Prof. Dr. Katja Zaki waren als Vertreter des FACE dabei und berichten von Ihren Erfahrungen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

21.03.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Neue Lehrangebote im Rahmen von Lehrerbildung@LMU im Sommersemester 2017 sind online

20.03.2017

Kaiserslautern, U.EDU

U.EDU mit Teilprojekt HyperMind auf CeBIT 2017 vertreten

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Digitale Techniken haben längst Einzug in den Alltag gehalten, auch in Schulen. Wie sie im Unterricht sinnvoll zum Einsatz kommen, daran arbeiten Forscher aus Kaiserslautern. Im Projekt „HyperMind“ entwickeln sie ein intelligentes Schulbuch für Tablet und Rechner. Sie nutzen dabei eine Technik, die Blickrichtungen der Leser erkennt und danach analysieren soll. So wird etwa schnell klar, ob die Schüler Lerninhalte verstanden haben. Die Technik hilft dabei, sie individuell zu fördern. Auf der Computermesse Cebit in Hannover stellen die Forscher ihr Projekt vom 20. bis 24. März am Forschungsstand des Landes Rheinland-Pfalz (Halle 6, Stand C17) vor.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka möchte die deutschen Schulen fit für die Digitalisierung machen. Im Rahmen der Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft geht es um neue Ideen und Konzepte, die den Schulunterricht von morgen smarter machen, beispielsweise digitale Tafeln oder Datenbrillen, die Lernstoff spielerisch vermitteln sollen. Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern entwickeln Forscherinnen und Forscher um Informatik-Professor Dr. Andreas Dengel und Physik-Professor Dr. Jochen Kuhn solche Techniken. Ein Beispiel ist das intelligente Schulbuch. „Das Besondere hierbei ist, dass das Buch die Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler mithilfe integrierter Sensoren frühzeitig erkennt“, sagt Professor Kuhn, der daran forscht, moderne Medien wie Tablets und Datenbrillen im Physikunterricht zu nutzen. „Es gibt auf dem Markt bereits Lerntechniken, die den Wissensstand von Schülern abfragen.“ Aber hier spiele nur der Lernerfolg eine Rolle, es könne nicht getestet werden, ob jemand zum Beispiel länger als der Durchschnitt brauche, um eine Rechenaufgabe zu lösen, weil er Probleme mit mathematischen Formeln habe.

Die Technik, die hinter dem intelligenten Schulbuch steckt, ist relativ einfach und daher auch zum Lernen im Unterricht oder zu Hause geeignet: Auf Tablets oder Bildschirmen wird der Inhalt des Buchs angezeigt. Unter dem Display ist ein Eye-Tracker angebracht. „Dieses System kann die Blickbewegungen der Leser erfassen“, so HyperMind-Projektleiter Dengel, der den Lehrstuhl für Wissensbasierte Systeme an der TU innehat und das DFKI am Standort Kaiserslautern leitet. „Es sieht auf diese Weise, an welcher Stelle er beispielsweise länger verweilt oder was er wiederholt liest.“

In einem nächsten Schritt möchten die Forscher diese Daten genauer analysieren, um daraus etwa Rückschlüsse auf das Lernverhalten und den Lernfortschritt zu ziehen. „Die Technik kann künftig helfen, frühzeitig zu erkennen, ob ein Schüler bei einem Thema beispielsweise Unterstützung braucht, weil er es noch nicht richtig verstanden hat“, erklärt Dengel weiter. Auf der anderen Seite ermöglicht die Technik, zu sehen, wo bei einem Schüler besondere Interessen liegen. „Blickt er zum Beispiel öfter in der Folge auf ein bestimmtes Wort, könnte das System ihm weitere Informationen dazu liefern, etwa über den Internetbrowser“, ergänzt Kuhn.

Das intelligente Schulbuch hilft dabei, Stärken und Schwächen zu identifizieren und Schüler individuell zu fördern. Auf der Cebit werden die Forscher ihr Projekt vorstellen. Sie arbeiten bereits mit einem Schulbuchverlag zusammen. Das System eignet sich nicht nur für den Physikunterricht, sondern für alle Unterrichtsfächer.

Mehr Infos zum Messeauftritt

HyperMind ist Teilprojekt des Vorhabens „U.EDU: Unified Education – Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette“, das im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird.

19.03.2017

Kiel, LeaP@CAU

CAU-LiB-Projekt Theologisieren mit Jugendlichen - Meldung in der Evangelischen Zeitung vom 19.03.2017

15.03.2017

Konstanz, edu4

Neue Mitarbeiterin für "Transfer Partnerschulen"

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Frau Johanna Heuer hat im Rahmen des edu^4-Projekts am 15.3.2017 die Projektstelle für den Bereich "Transfer Partnerschulen" angetreten. Frau Heuer wird sich u.a. um die Pflege und Stärkung des Partnerschulnetzwerks kümmern. Diese Stelle gehört in die zweite Säule des Projekts mit dem Fokus "Stärkung der Praxisbezüge".

10.03.2017

Kiel, LeaP@CAU

März 2017 - Das CAU-LiB Physik Projekt bei der DPG-Schule "Physikalische Praktika"

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Das CAU-LiB Projekt „Entwicklung und Evaluierung eines spezifischen Anfängerpraktikums für Lehramtsstudierende im Fach Physik“ wurde auf dem Workshop der Arbeitsgruppe "Physikalische Praktika" der DPG (Deutsche Physikalische Gesellschaft) vom 05. bis 08. März 2017 im Physikzentrum Bad Honnef vorgestellt.

Zum Programm des Workshops

09.03.2017

München, Lehrerbildung@LMU

Eröffnung der UNI-Klasse Sprachen an der Städtischen Ludwig-Thoma-Realschule in München

03.03.2017

Halle, KALEI

Tagung Kasusistik und Fachdidaktik

Weitere Informationen

Am 3./ 4. März 2017 fand die 6. Arbeitstagung zum Thema Kausistik und Fachdidaktik am ZLB der MLU statt. Die Tagung wurde in enger Abstimmung mit der AG Kasuistik und KALEI durchgeführt. Es trafen sich über 50 Wissenschaftler*innen aus dem Kontext der Lehrerbildung, die in 5 Workshops Konzepte, Herausforderungen und Lösungsvorschläge der kasuistischen Lehrerbildung diskutierten. Mitdiskutiert wurde auch, wie das Verhältnis von Kasuistik und Fachdidaktik genauer bestimmt werden kann.

01.03.2017

Konstanz, edu4

Uni-interne Ausschreibung beschlossen: Freiräume für die vernetzte Lehrerinnen- und Lehrerbildung

Weitere Informationen

Im Rahmen des edu^4-Projekts vergibt die Universität Konstanz bis zum Ende des Förderzeitraums (2019) regelmäßig „Freiräume für die vernetzte Lehrerinnen- und Lehrerbildung“ zur Förderung der Kooperation von Fachwissenschaften, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften. Ziel der Förderung ist es, die zeitlichen Ressourcen für die Weiterentwicklung LLB, insbesondere für die Vernetzung von Fachwissen-schaften mit Fachdidaktik und/oder Bildungswissenschaft zur Verfügung zu stellen. Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler erhalten die Möglichkeit, gemeinsam mit Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern und/oder Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftlern neue Lehrkonzepte oder -inhalte zu erarbeiten, die Fachwissenschaft, Fachdidaktik und/oder Bildungswissenschaften erkennbar und nachhaltig vernetzen. Hierfür ist ein breites Spektrum von Maßnahmen denkbar, von einzelnen Lehrveranstaltungen bis hin zu ganzen Modulen.

Weitere Informationen zu dieser Maßnahme finden Sie hier.

27.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

prominente Online-Assessment-Verfahren für den Lehrberuf

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Wenn Sie Interesse an den Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern haben und herausfinden wollen, ob der Beruf zu Ihnen passt, dann können Sie sich auf eignung.weebly.com genauer informieren. Dort erhalten Sie einen Überblick über prominente Online-Assessment-Verfahren für den Lehrberuf.

24.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

Pressetext Eignungsdiagnostik für den Lehrberuf – Strategien und Verfahren zur Rekrutierung, Selektion und Förderung vom 5. bis 7. Februar 2017

23.02.2017

Dortmund, DoProfiL

TU-Dortmund-Projekt DoProfiL diskutiert beim 2. World Café Perspektiven zum Thema Diversität und Intersektionalität

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Austausch zwischen Wissenschaftler/-innen, externen Fachleuten und Studierenden - Wie bereite ich Lehrer/-innen von morgen auf Anforderungen vor, die Diversität im Unterricht mit sich bringt? Wie muss sich Hochschullehre weiterentwickeln, um die Bildung der Lehrkräfte entsprechend auszurichten? Welche Herausforderungen gibt es für die Hochschullehre?

Ziel des zweiten World Cafés war es, Erfahrungen von Kolleg/-innen aus dem DoProfiL-Projekt in der Hochschullehre zu reflektieren und der Frage nachzugehen, in welcher Weise vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen die unterschiedlichen Lehr-Lern-Formate entwickelt werden sollen. In diesem Zusammenhang wurde ein besonderer Fokus auf die unterschiedlichen Diversitätsaspekte sowie auf ein mögliches Zusammenwirken der verschiedenen Diversitätsaspekte im Sinne der Intersektionalität gelegt. Damit soll das Dortmunder Profil geschärft werden, d.h. Diversität und Intersektionalität nicht nur bezogen auf Lehren und Lernen an der Schule, sondern auf Lehren und Lernen an der Hochschule zu diskutieren.

Zum Auftakt der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Astrid Messerschmidt (Bergische Universität Wuppertal) einen Impulsvortrag zum Thema: Lehren und Studieren im Kontext einer Gesellschaft zwischen Diversität und Diskriminierung“, und Dr. Laura Dobusch von der Technischen Universität München referierte über „Intersektionalität und Inklusion im Wissenschaftssystem“. Nach den Vorträgen blieb noch Zeit für einen kurzen Austausch, bevor sich die Teilnehmer/-innen in Kleingruppen zu Diskussionsrunden zusammensetzten.  

Das World Café diente jedoch nicht nur den Erfahrungsaustausch, sondern stellt eine zentrale Methode im Kontext des Hochschulentwicklungsprozesses dar. Die Maßnahme 3 in DoProfiL hat die Aufgabe, diesen Prozess zu stimulieren, zu begleiten und zu unterstützen. So fanden zwei Diskussionsrunden in einem geschützten Raum statt, damit alle Kolleg/-innen mit ihren (möglicherweise) sehr heterogenen Erfahrungen und Vorstellungen in den Entwicklungsprozess einbezogen werden konnten. Die externen Expert/-innen und Studierenden konnten an dieser Stelle wichtige Impulse einbringen und helfen, sowohl die vorhandenen Stärken zu identifizieren als auch unsere Lücken aufzudecken. Die Ergebnisse der Veranstaltung wurden umfangreich dokumentiert und dienen als Grundlage für die weiteren Entwicklungsprozesse sowie bei der Planung weiterer Maßnahmen der hochschuldidaktischen Qualifizierung.

Weitere Informationen:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski
Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung
Telefon: 0231 –755 5308
E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

23.02.2017

Bamberg, WegE

WegE Zukunftswerkstatt: Visionen brauchen Fahrpläne!

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Unter diesem Motto fand am 23. Februar 2017 die erste WegE Zukunftswerkstatt statt. Rund 50 Bamberger Lehrerbildnerinnen und Lehrerbildner haben einen Tag lang zusammen mit Studierendenvertreterinnen und –vertretern über die Weiterentwicklung der Lehrerbildung diskutiert.

Nähere Informationen unter:
https://www.uni-bamberg.de/index.php?id=118796

20.02.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Klein, aber fein: Klausurtagung der Wirtschaftswissenschaftler zur Planung einer kompetenzorientierten Lehre für den Master of Education

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Die Planung innovativer kompetenzorientierter Lehre ist ein zentrales Anliegen der Maßnahme M 1 „Lehrkohärenz“, das in den einzelnen Fachbereichen umgesetzt werden soll. Dies ist insbesondere in den Wirtschaftswissenschaften eine Herausforderung, da in diesem Fachbereich ein gänzlich neuer Studiengang für das gymnasiale Lehramt entwickelt wird.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

16.02.2017

Potsdam, PSI-Potsdam

1. Netzwerktagung der "Campusschulen" am 16.02.2017

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Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung des Projekts „Campusschulen“ im Juli 2016 wurde zur ersten Netzwerktagung auf dem Campus Golm eingeladen. Am 16. Februar trafen sich dort Studierende und Mitarbeiter der Universität mit Lehrkräften verschiedener Brandenburger Schulen. Herr Dr. Drescher, Staatssekretär im MBJS, hielt ein Grußwort. Er wies darin auf die Bedeutung von Kooperationen zwischen Universität und Schulen hin.

Nach dem Eröffnungsvortrag der Projektleiterin, Frau Prof. Dr. Vock, fanden verschiedene Workshops für die Lehrkräfte statt. Hier ging es um Elternarbeit, Mädchenförderung in den MINT-Fächern sowie um Strategien im Umgang mit Gewalt und Mobbing. Auf einem Marktplatz der Netzwerke am Nachmittag wurden bereits bestehende Netzwerke und Ideen für neue Netzwerke präsentiert und von den Anwesenden diskutiert. Die Netzwerkarbeit konnte im Anschluss vertieft bzw. konzeptionell vorbereitet werden.

Als Höhepunkt der Veranstaltung überreichte Herr Prof. Dr. Borowski (Direktor des ZeLB) die ersten Labels „Netzwerkpartner im Campusschulen-Netzwerk“ an die sieben Campusschulen.

Mit dem Keynote-Vortrag über erfolgreiche Kooperationen von Schulen von Frau Dr. Otto (TU Dortmund) wurde diese erste Netzwerktagung abgeschlossen. 

 

09.02.2017

Erfurt, QUALITEACH

Pressetext Kompetent für Inklusion - 2. Erfurter Symposium für frühkindliche Entwicklungsförderung am 4. Februar 2017

09.02.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Workshop 'Internes Qualitätsmanagement' TU4Teachers

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TU4Teachers – Workshop: Internes Qualitätsmanagement

Am 27.01.2017 fand ganztägig der Workshop zum internen Qualitätsmanagement des Projekts TU4Teachers statt, an dem Beteiligte aus allen Teilprojekten und allen Statusgruppen teilnahmen.
Unter Federführung der Vizepräsidentin für Lehre und Diversity beschäftigten sich die Projektbeteiligten mit folgenden Themen, die für das Gesamtprojekt von Bedeutung sind:

- Vernetzung (zwischen Fachdidaktiken/Fachwissenschaften/Bildungswissenschaften sowie allen am Projekt beteiligten Akteurinnen und Akteuren - TU-Intern und übergreifend)
​- Lehramtsausbildung
- Öffentlichkeitsarbeit
- Wissenschafts-Community

Unter Zuhilfenahme der SWOT-Analyse-Methode wurden die einzelnen Themenfelder in Kleingruppen in einem ersten Schritt analysiert. In einem zweiten Schritt wurden die erarbeiteten Ergebnisse genutzt um gemeinsam Strategien für die Umsetzung in der weiteren Projektgestaltung zu entwickeln.

Dieser Workshop wird in regelmäßigen Abständen wiederholt und erforderliche Maßnahmen werden korrespondierend zum Projektverlauf umgesetzt und weiterentwickelt.

Dies geschieht außer in den Einzelprojekten auch in den monatlich stattfinden Gesamtprojekttreffen, an denen außer den Projektleitungen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmen, wenn es ihnen ihre wissenschaftlichen Verpflichtungen erlauben.

09.02.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ringvorlesung mit Prof. Dr. Pant: Hattie für die Praxis? – Sinn und Unsinn von Metastudien aus Sicht der Bildungsforschung

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Prof. Dr. Hans Anand Pants Vortrag am 09. Februar 2017 bildete den Abschluss der Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“. Nach einem Vorwort von Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, ergriff Prof. Dr. Hans Anand Pant von der Humboldt Universität Berlin das Wort und gewann durch seine unterhaltsame Vortragsweise sogleich die volle Aufmerksamkeit der rund 130 Zuhörerinnen und Zuhörer im Saal.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

06.02.2017

Braunschweig, TU4Teachers

Neujahrsempfang des Zentrums für Schulforschung und Lehrerbildung

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Der Startschuss ist erfolgt!

Zentrum für Schulforschung und Lehrerbildung (Z_SchuLe, FK6) feierlich eröffnet

Mit einem feierlichen Neujahrsempfang, an dem einen Vielzahl geladene Gäste teilnahmen, wurde am 24. Januar 2017 das bereits vor einem Jahr ins Leben gerufene Zentrum für Schulforschung und Lehrerbildung an der TU Braunschweig offiziell eröffnet.

Z_SchuLe ist ein Teilprojekt des BMBF-Projekts TU4Teachers und gleichzeitig die organisierende und koordinierende Institution. Darüber hinaus ist die Hauptaufgabe des Zentrums die Vernetzung aller an der Lehrerbildung beteiligten Akteure an der TU, die auf die Fakultäten 1,2, 5 und 6 verteilt sind. In Kooperation mit externen Partnern, wie z.B. dem Studienseminar und vielen Kooperationsschulen in Braunschweig arbeitet Z_SchuLe daran die Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu verbessern.

Die Vizepräsidentin Prof. Dr. Simone Kauffeld wies in ihrem Grußwort der Hochschulleitung darauf hin, dass Lehrerbildung eine wichtige Aufgabe für die TU Braunschweig darstellt und dass das Zentrum auch zukünftig mit der Unterstützung der Hochschulleitung rechnen kann. Prof. Dr. Katja Koch (derzeitige kommissarische Wissenschaftliche Leiterin des Zentrums) betonte, dass das Zentrum u.a. auch dazu beitragen soll die Forschung in den verschiedenen Teildisziplinen der Lehrerbildung (Bildungswissenschaften, Fachdidaktiken und Fachwissenschaften)  zu befördern und Forschungsaktivitäten aller beteiligten Akteure zu unterstützen.

Das Impulsreferat des Neujahrsempfang wurde von Prof. Dr. Wolfgang Böttcher (Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster) gehalten, der sich 2015, im Rahmen einer Studie finanziert durch den Stifterverband in Kooperation mit der Deutschen Telekomstiftung, mit den Zentren für Lehrerbildung in Deutschland beschäftigt hat. Für die weitere Entwicklung des Zentrums sind hier wichtige Anregungen zu finden.

Die Inhalte des Vortrags und die daraus resultierenden Perspektiven für das Zentrum wurden bei einem anschließenden geselligen Beisammensein überaus anregend diskutiert.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der Geschäftsführerin des Zentrums Dr. Claudia Schünemann.

Besondere Gäste:

Prof. Dr. Simone Kauffeld (Vizepräsidentin für Lehre und Diversity)
Prof. Dr. Martin Neef (Dekan FK6)
Prof. Dr. Katja Koch (Studiendekanin FK6)
Kerstin Dauer (Leiterin des Studienseminars GHR Braunschweig)
Valeria Lilie (Niedersächsischer Verbund zur Lehrerbildung – Geschäftsstelle)
Prof. Dr. Axel Gehrmann, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung (ZLSB) der TU Dresden 

 

01.02.2017

Konstanz, edu4

Besetzung der Hochschuldozentur "Schulpädagogik mit Schwerpunkt Inklusion"

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Frau Prof. Dr. Susanne Jurkowski hat am 01.02.2017 ihren Dienst als Hochschuldozentin für Schulpädagogik mit Schwerpunkt Inklusion angetreten. Diese Hochschuldozentur bildet gemeinsam mit der Juniorprofessur " Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften" sowie einer Programmprofessur "Inter-/Transkulturelle Bildung" den neu geschaffenen Schwerpunktbereich Beterogenität und Inklusion.

01.02.2017

Hamburg, ProfaLe

Congress 2017 "New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies"

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International Congress

New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies

From 21 to 23 September 2017 the international congress "New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies" will take place at the Universität Hamburg.

 

Organiser: Gabriele Kaiser (Universität Hamburg, ProfaLe)

New international perspectives on future teachers’ professional competencies will be the focus of this conference. The new approaches regard teacher competencies as a continuum which includes new concepts on teachers’ classroom activities such as teachers’ noticing or teachers’ professional vision. These new theoretical approaches are complemented by new methodological approaches, amongst others video-based studies using video-vignettes.

The aim of the conference is to enrich the understanding of the competence development of future teachers’ by plenary lectures from international and national experts. In addition, symposia focusing on central themes of the Qualitätsoffensive Lehrerbildung will present first results of projects within the initiative. The conference shall support the exchange of the projects within the Qualitätsoffensive Lehrerbildung under an international perspective enhancing the understanding of important theoretical frameworks and methodological approaches. The project “Professional Actions of Teachers in Order to Promote Subject-Related Learning” (ProfaLe) as well as other projects from the Qualitätsoffensive Lehrerbildung funded by the German Ministry of Education and Research are invited to participate in this challenging conference and to enrich it with their own contributions.

We strive to make this event inclusive and barrier-free.

We look forward to welcoming you in September at Universität Hamburg.

Further information you will find at out website: www.profale.uni-hamburg.de/congress.html

01.02.2017

Konstanz, edu4

Bestzung der Juniorprofessur "Fachdidaktik Sozialwissenschaften"

Weitere Informationen

Frau Prof. Dr. Christiane Bertram hat am 01.02.17 ihren Dienst als Juniorprofessorin für Fachdidaktik in den Sozialwissenschaften angetreten. Diese Professur ist eine von drei Bereichsdidaktiken (MINT, Fremdsprachen, Sozialwissenschaften), die in der Qualitätsoffensive beantragt und bewilligt wurde. Um jede Fachdidaktikprofessur gruppieren sich komplementäre schulische Teilabordnungen mit dem Ziel, die fachdidaktische Lehre für alle Fächer eines Bereichs abzudecken. Gleichzeitig sollen fächerübergreifende Konzepte in Lehre und Forschung entwickelt und umgesetzt werden. Die Bereichsdidaktiken initiieren und koordinieren die Verbindung der beteiligten untereinander, mit den jeweiligen Fachwissenschaften sowie mit weiteren Partern der BiSE.

Informationen zu Forschung, Lehre und aktuellen Projekten von Frau Prof. Dr. Bertram finden Sie hier.

01.02.2017

Köln, Schulsport2020

Start von Interview-Erhebungen/ erste Bestandsaufnahme

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Seit Februar 2017 werden stichprobenartige Interviews mit Sportlehrkräften und Schülerinnen und Schülern aus NRW durchgeführt. Aus den Ergebnissen werden Fragebogeninstrumente für die noch folgenden Erhebungen (weiter-) entwickelt.

01.02.2017

Halle, KALEI

Gesamtprojekttreffen

Weitere Informationen

Am 1. Februar 2017 kamen alle Mitarbeiter*innen und wissenschaftlichen Berater*innen von KALEI im Zentrum für Lehrerbildung erstmalig zu einem Treffen des Gesamtprojekts zusammen. In der Klausurtagung wurden ein Arbeitsbericht über das erste Projektjahr gegeben, die angelaufenen Maßnahmen vorgestellt und die bisherige Projektorganisation und -durchführung eingeschätzt. Die Mitarbeiter*innen der Teilprojekte informierten über die begonnenen Arbeitspakete und die konkreten Ziele für das erste Halbjahr 2017.  

     In der Diskussion ging es u.a. um die Frage wie KALEI zu besseren Wahrnehmung der Lehrer*innenbildung als profilbildendem Element der MLU beitragen kann. Diskutiert wurden auch die Möglichkeiten der Vernetzung der Teilprojekte untereinander und innerhalb der Universität, um die entstehenden Konzepte und Projektergebnisse bekannt und gesamtuniversitär nutzbar zu machen. 

     Zu den Schwerpunkten für die Arbeit im Jahr 2017 gehören die Auseinandersetzung mit dem Verständnis von Lehrer*innenbildung im Projekt und in den beteiligten Disziplinen, der Ausbau der kasuistischen Foren und die  verstärkte Konzentration auf den Bereich Heterogenitätssensibilisierung und Inklusion. 

     Das nächste Treffen aller Projektbeteiligten findet am 6. Juli 2017 statt.

01.02.2017

Aachen, LeBiAC

Beratungstage

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RWTH-Beratungstage für Schülerinnen, Schüler und Studieninteressierte 2017

Am 1.2.2017 beantworten MINT-Lehramtsstudierenden den interessierten Schülerinnen und Schülern Fragen Rund um ein Lehramtsstudium in den Fächern Informatik, Mathematik, Physik, Technik und Biologie an der RWTH.

 

 

27.01.2017

Berlin, FDQI-HU

Auftaktkonferenz FDQI-HU am 27. Januar in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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Am 27. Januar fand die Auftaktkonferenz des Projekts FDQI-HU statt, das angehende Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin für die zeitgenössischen Herausforderungen des alltäglichen inklusiven Schulunterrichts durch die Verbindung von Inklusionsforschung und fachdidaktischer Expertise zu qualifizieren sucht.

(siehe PDF in "Ergebnisse" für den ausführlichen Bericht)

26.01.2017

Kiel, LeaP@CAU

Inklusion und Heterogenität: Uni Kiel bereitet angehende Lehrkräfte darauf vor

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26.01.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ist Individualisierung der Königsweg zum Lernen? Mythen, Erkenntnisse, Impulse

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Die Ringvorlesungsreihe Lehr- und Lernperspektiven im Wintersemester 2016/17 neigt sich dem Ende zu. Den bereits vorletzten Vortrag hielt am 26.01.2017 Prof. Dr. Frank Lipowsky der Universität Kassel unter dem Titel „Ist Individualisierung der Königsweg zum Lernen?“ Der Hörsaal war gut gefüllt - rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörer folgten dem Vortrag.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

25.01.2017

Jena, ProfJL

Vortrag "Schule als Resonanzraum und Entfremdungszone" - Prof. Dr. Hartmut Rosa

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Ort: Auditorium der Graduierten-Akademie, Johannisstr. 13
 

25.01.2017

Berlin, TUB-Teaching

Eröffnung School of Education TU Berlin

Weitere Informationen

23.01.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ringvorlesung: Feedback als Instrument der Schulentwicklung und zur Steigerung der Unterrichtsqualität

Weitere Informationen

Den letzten Vortrag der Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ vor der Weihnachtspause gestalteten Frau Dr. Heidi Sinn und Herrn StD Andreas Kibin vom Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) in Freiburg.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

19.01.2017

Halle, KALEI

Fachgespräch Fallarbeit in der Lehrer*innenbildung

Weitere Informationen

Die Frage, welchen Nutzen ein kasuistisches Herangehen für die fachdidaktischen Studienanteile im Lehramt haben kann, war Gegenstand des Fachdidaktiker*innenforums vom 19.01.2017. In Kleingruppen wurden methodische Zugänge erprobt, diskutiert und im Plenum reflektiert. Professor Dr. Georg Breidenstein unterschied in seinem Kommentar der analysierten Videosequenz – je nach Erkenntnisinteresse – eine praxeologische und eine didaktische Perspektive auf den Fall. In der Diskussion wurde Übereinstimmung darüber erzielt, dass über Fallanalysen nicht nur aufschlussreiche Erkenntnisse über Unterricht und Lehrer*innenhandeln gewonnen werden können, sondern immer auch die Reflexion von Methoden und Denkweisen der eigenen Disziplin erfolgt. 

     In zukünftigen Fachgesprächen müssten verschiedene Perspektiven in der Fallarbeit (zwischen Fachdidaktik und qualitativer Sozial- und Bildungsforschung) differenziert und die Auseinandersetzung mit konkreten methodischen Zugängen vertieft werden. Gelegenheit dazu bieten die Workshops der Arbeitstagung der AG Kasuistik am 3./4. März 2017 (siehe S. 6) und ein kasuistisches Forum im Sommersemester 2017. 

18.01.2017

Konstanz, edu4

Satzung der Binational School im Senat verabschiedet

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Der Senat der Universität Konstanz hat in seiner Sitzung vom 18.01.2017 die Satzung der Binational School of Education verabschiedet. Damit ist die BiSE eine zentrale
wissenschaftliche Einrichtung der Universität. Ab jetzt können die in der Satzung vorgesehenen Gremien (Beirat, Plenum, Vorstand, erweiterter Vorstand) konstituiert werden. Dieser Beschluss ist ein wichtiger Schritt, um die BiSE strukturell in der Universität zu verankern.

Die Satzung als pdf-Dokument finden Sie hier.

18.01.2017

Kassel, PRONET

Aktuelles aus PRONET - Newsletter (Nr. 7)

Weitere Informationen

Rückblick auf die PRONET Workshops im Rahmen des DLR Arbeitstreffens „Vernetzung von Fachwissenschaften, Fachdidaktikenund Bildungswissenschaften“ und weiterer PRONET-Veranstaltungen im Rahmen von Inklusion, Portfolio-Arbeit.

https://www.uni-kassel.de/themen/fileadmin/datas/themen/pronet/Newsletter_1-2017.pdf

13.01.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Erster “Round Table Inklusion“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

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Um einen inhaltlichen Diskurs zu Inklusion an der Pädagogischen Hochschule zu unterstützen, mögliche Vernetzungen zu initiieren sowie bereits laufende und geplante Aktivitäten zu Inklusion in Lehre und Forschung sichtbar zu machen, fand am 13.01.2017 ein erster „Round Table Inklusion“ an der Pädagogischen Hochschule statt.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

12.01.2017

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Erklären als didaktisches Handeln - Was zeichnet lernförderliche Erklärungen aus?

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Mit diesem Thema eröffnete im neuen Jahr Prof. Dr. Matthias Nückles am 12. Januar einen weiteren Abend der Ringvorlesungsreihe „Lehr- und Lernperspektiven“. Prof. Dr. Nückles ist Lehrstuhlinhaber des Instituts für Erziehungswissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Lehr-und Lernforschung.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

22.12.2016

München, Lehrerbildung@LMU

MZL-Newsletter (13/2017) zum Schwerpunktthema Berufsfeldbezüge im Physikstudium erschienen

20.12.2016

Dortmund, DoProfiL

TU-Dortmund-Projekt DoProfiL trifft sich zur Eröffnungstagung

Weitere Informationen

Auf der Tagung in Haltern am See vom 14. bis 16. November 2016 kamen über 50 Akteure der Lehrer/-innenbildung des Projektes „Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung“ sowie der wissenschaftliche Beirat des Projektes zusammen.

Die Prorektorin Prof. Dr. Barbara Welzel und der Direktor des DoKoLL Prof. Dr. Stephan Hußmann eröffneten als Projektleitung gemeinsam mit dem Gastmoderator Gaston Florin die zweitägige interne Veranstaltung mit der Vorstellung  der Projektarchitektur und einem Impulsvortrag zum Thema Inklusion – Irritation. Kerngedanke der Tagung war es, sich über erste Konzepte und Ideen zu Ausbildungscurricula, Qualifizierungsformaten sowie Lehr-/Lernsettings auszutauschen.

Ein zentraler Bestandteil der Tagung waren die vier thematischen Arbeitsgruppen zu den Schwerpunktthemen:

  • Zugänglichkeit durch universelle Planung und Analyse von Unterricht
  • Das Lernzentrum in DoProfiL – Konzepte und Verwendungsmöglichkeiten
  • Videobasierte Methoden in der Lehrerbildung und Unterrichtsforschung
  • Evaluation

In den Arbeitsgruppen wurden zentrale Projektelemente präsentiert, relevante Entwicklungen für die Lehrer_innenbildung diskutiert sowie über Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Vernetzung gesprochen.  

Ein weiterer wichtiger Baustein war die Vorstellung aller beteiligten Teilprojekte im Rahmen einer Postersession. Hier bestand die Möglichkeit sich detailliert mit den Expert_innen der einzelnen Disziplinen auszutauschen, Forschungsdesigns und -konzepte kennenzulernen und über mögliche Kooperationen zu sprechen. Einen Überblick über alle Qualifizierungsprojekte erhalten Sie untern folgendem Link: zu den Qualifizierungsprojekten.

Das zu Beginn des Jahres gestartete Projekt ist Teil der bundesweiten „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, die von Bund und Ländern angestoßen wurde, um die Ausbildung von Lehrer/-innen gemeinsam zu verbessern. Zentrales Ziel von DoProfiL ist in diesem Zusammenhang die Neuausrichtung der Lehramtsausbildung auf Basis eines umfassenden Inklusionsverständnisses an der TU Dortmund. Dazu werden unter anderem Curricula, Methoden, Lehr-/Lernformate, Fachkulturen und vor allem universitäre Strukturen sowie Verknüpfungen zwischen Theorie und Praxis überprüft, modifiziert und neu entwickelt.

Wie umfassend diese Aufgabe in Zukunft ist, belegen die aktuellen Zahlen aus dem Sommersemester 2016. Hier sind 32.047 Studierende an der TU Dortmund eingeschrieben, davon studieren 6.365 Studierende (19,9%) Lehramt in 30 Fächern und 5 unterschiedlichen Schulformen (G, HRGe, GyGe, BK, SF). Um eine zukunftsfähige Lehrer/-innenbildung zu etablieren, gilt es die Herausforderungen einer Schule der Vielfalt im Blick zu haben (vgl. HRK & KMK, 2015). Das Projekt startet in den Fächern bzw. Fachdidaktiken der Chemie, Germanistik, Kunstgeschichte, Mathematik, Musik, Psychologie, des Sachunterrichts, der Sozialpädagogik, des Sport und der Theologie. Die Bildungswissenschaften und die Rehabilitationswissenschaften bilden die inhaltliche Querstruktur für alle Schulformen.

Alle Lehramtsstudierenden der TU Dortmund sollen einen inklusiven Umgang mit Diversität als umfassendes Bildungskonzept theoretisch kennen lernen und praktisch nutzen. Inklusion basiert auf der Wertschätzung von Diversität als professionell vertretene Einstellung. Diese Einstellung erwerben Lehrpersonen im Erleben positiver Praxis, die bereits in der Ausbildung erfahren und für die spätere Berufspraxis fruchtbar gemacht wird. Die Möglichkeit, das erlernte Wissen in geschützten Räumen praxisnah zu erproben, im Team zu reflektieren und weiterzuentwickeln, wird durch die enge Kooperation von (Nachwuchs-)Wissenschaftler/-innen und etablierten Wissenschaftler/-innen realisiert. Begleitet werden die Beteiligten im Rahmen einer hochschuldidaktischen Qualifizierung durch das Zentrum für HochschulBildung (zhb) und DoBuS (Bereich Bhinderung und Studium). Das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) gestaltet in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten die projektinterne Evaluation.

Über „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“:

Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wollen der Bund und die Länder Reformen in der Ausbildung von Lehrer_innen anstoßen und diese gemeinsam verbessern. Dafür werden bis zum Jahr 2023 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt (erste Förderphase 2015 bis 2018, zweite Förderphase 2019 bis 2023). Nach den ersten beiden Bewilligungsrunden der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ werden deutschlandweit 49 Projekte gefördert. In Nordrhein-Westfalen wurden in der zweiten Förderrunde neben der TU Dortmund auch die Deutsche Sporthochschule Köln, die Universitäten Bielefeld, Duisburg-Essen und Münster als förderungswürdig eingestuft. In der ersten Runde hatten sich aus NRW bereits die RWTH Aachen, die Bergische Universität Wuppertal sowie die Universität zu Köln durchsetzen können. Die nun insgesamt acht NRW-Universitäten erhalten bis 2019 zusätzliche 39 Millionen Euro Fördermittel der Bundesregierung. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagt: „Die Wahl aller acht Universitäten ist eine Bestätigung für die exzellente Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen. Dass die jetzt hinzugekommen fünf Universitäten überwiegend Anträge zum Erwerb von Inklusionskompetenzen eingereicht haben, zeigt: Auch die NRW-Universitäten nehmen die Herausforderungen an, die sich aus der Schulentwicklung ergeben.“ (Quelle: Pressemitteilung des Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW).

Weitere Informationen:
http://www.doprofil.tu-dortmund.de

 

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Dr. Dorothée Schlebrowski

Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)

Telefon: 0231 –755 5308

E-Mail:  dorothee.schlebrowski@tu-dortmund.de

16.12.2016

Konstanz, edu4

Unterzeichnung der Kooperationsrahmenverträge mit den 17 Partnerschulen der UKN

Weitere Informationen

Am 16.12. unterzeichneten die SchulleiterInnen der 17 Partnerschulen der Uni Konstanz sowie Uni-Rektor Prof. Rüdiger und die BiSE-Sprecher Prof. Götz und Prof. Schumann Kooperationsrahmenverträge, in denen sich die Einrichtungen "zur Förderung des Theorie-Praxis-Transfers in der LLB durch eine engere Kooperation auf dem Gebiet von Forschung, Lehre und Weiterbildung" verpflichten.

Eine Auflistung aller Partnerschulen finden Sie hier.

15.12.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Schüler/-innenbefragung/ erste Bestandsaufnahme

Weitere Informationen

Im Dezember 2016 sind die ersten Schülerbefragungen (Analysephase 1) gestartet. Dabei werden Schüler und Schülerinnen unter Anderem zu motivationalen Aspekten rund um den Schulsport und zu Sportaktivitäten außerhalb der Schule befragt.

15.12.2016

Braunschweig, TU4Teachers

Classroom-Management-Training & Peer-Mentoring-Programm sind gestartet

Weitere Informationen

Im Rahmen des Projekts TU4Teachers der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wurden im Teilprojekt KoBB (Kompetenzorientierte Beratungs- und Begleitstrukturen) ein Peer-Mentoring-Programm und Classroom-Management-Trainings entwickelt.

Classroom-Management-Training:

Seit Beginn des WS 2016/17 werden die im Rahmen des Projekts entwickelten Classroom-Management-Trainings für Studierende, welche am Allgemeinen Schulpraktikum (ASP) 2017 teilnehmen, durchgeführt und begleitend evaluiert.

Mentoring:

Ebenfalls seit Beginn des WS 2016/17 läuft das im Rahmen des Projekts entwickelte und dabei auf die Bedürfnisse von Erstsemestern zugeschnittene Peer-Mentoring-Programm, das begleitend evaluiert wird.

14.12.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Inclusion and the Nature of the Human: A Canadian Perspective. Ein Gastvortrag von Prof. Dr. John Valk von der University of New Brunswick/Canada

Weitere Informationen

Am 14.12.2016 war Prof. Dr. John Valk zu Gast an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Der Professor für „Worldview Studies“ der University of New Brunswick in Kanada referierte zum Thema „Inclusion and the Nature of the Human: A Canadian Perspective“ und fokussierte dabei historische Entwicklungslinien des Umgangs mit Heterogenität in Kanada – insbesondere in New Brunswick.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

13.12.2016

Bamberg, WegE

Von strategischem Lernen und Strategien zur Stärkung der Lehrerbildung

Weitere Informationen

In der Adventszeit fanden mit Vorträgen von Prof. Dr. Dr. h.c. Detlev Leutner und Prof. Dr. Manfred Prenzel die zweite und dritte WegE Lecture statt.

Nähere Informationen unter:
https://www.uni-bamberg.de/index.php?id=118797

12.12.2016

Berlin, FDQI-HU

Beirat von FDQI-HU im Dezember 2016 konstituiert

Weitere Informationen

Im Dezember 2016 hat sich der wissenschaftliche Beirat von FDQI-HU konstituiert; er wird die Projektinhalte einmal im Jahr auf Basis der Entwicklungsstände zusammen mit dem Gesamtteam diskutieren und prüfen. Dafür werden im Voraus aktuelle Inhalte an die Beiratsmitglieder verschickt, die ihre Expertise so spezifisch zu konkreten Vorhaben einbringen können. Der Beirat von FDQI-HU setzt sich wie folgt zusammen: Mario Dobe, Projektleiter „Inklusion“ in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin, sichert die Kommunikation zwischen Bildungspolitik und Bildungswissenschaft für unser Projekt. Angelika Granzow-Seidel wirkt als Studienseminarleiterin im Bereich Sonderpädagogik als Schnittstelle zwischen der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenausbildung und kann mit ihrem seminar- und schulpraktischen Expertenwissen zur Stimmigkeit der Entwicklungsarbeiten im Projekt in Bezug auf die zweite Phase beitragen. Die Hochschulprofessor*innen Prof. Dr. Natascha Korff, Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose, Prof. Dr. Oliver Musenberg, Prof. Dr. Annedore Prengel und Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz sind renommierte Fachgrößen in der Inklusionsforschung und haben in langjähriger theoretischer und empirischer Grundlagenforschung zur (Weiter-)Entwicklung des Inklusionsdiskurses in den deutschen Bildungswissenschaften beigetragen. Von ihrem Fachwissen und ihrem konstruktiven Feedback verspricht sich das Projekt FDQI-HU große Bereicherungen.

09.12.2016

Halle, KALEI

Auftaktveranstaltung des Projektes KALEI

Weitere Informationen

Das Projekt Kasuistische Lehrerbildung für den inklusiven Unterricht (KALEI) wurde am 9. Dezember 2016 über die Universität hinaus feierlich vorgestellt. Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung findet sich auf der Homepage des Projekts unter:

http://www.zlb.uni-halle.de/qlb/kalei2016/doku

 

09.12.2016

Kiel, LeaP@CAU

Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“

Weitere Informationen

Am 9.12.2016 fand von 9-13 Uhr am Kieler Kompetenzzentrum für Kunstpädagogik der CAU Kiel ein Workshop zum Thema „Durchgängige Sprachbildung im Fach Kunst“ statt. Der Workshop wurde gemeinsam von den Mitarbeiterinnen der Kunstdidaktik, Martina Ide und Friederike Rückert (Kunsthistorisches Institut), und der Juniorprofessorin für Deutsch als Zweitsprache und Sprachförderung, Jun.-Prof. Dr. Inger Petersen (Germanistisches Seminar), geleitet und durchgeführt. Ziel des Workshops war es, die 12 teilnehmenden Studierenden (Fach Kunst im BA und MA, Profil Lehramt) für die sprachlichen Anforderungen im Fach Kunst zu sensibilisieren und sie in die Lage zu versetzen, ihre Unterrichtsplanung und -durchführung hinsichtlich sprachförderlicher Merkmale reflektieren zu können.

Nach einer theoretischen Einführung zum Thema Bildungssprache untersuchten die Teilnehmerinnen einen Text aus einem Kunstlehrwerk in Hinblick auf sprachliche Herausforderungen auf Wort- und Satzebene. Es folgte die Vermittlung von Grundsätzen der durchgängigen Sprachbildung und von Qualitätsmerkmalen für den sprachbildenden Unterricht. Diese theoretischen Kenntnisse wurden anschließend im Hinblick auf bildungssprachliche Merkmale im Kunstunterricht konkretisiert. Dafür wurden zunächst Überlegungen zur Rolle der Sprache im Fach Kunst und den verschiedenen, für den Kunstunterricht typischen, Textsorten angestellt. Die erworbenen Grundkenntnisse wurden in Form eines Lehrwerkvergleiches angewandt. Am Beispiel des Themenkomplexes „Farbe“ im Kunstunterricht der Orientierungsstufe wurden die in den jeweiligen Darstellungen enthaltenen Potenziale zur Sprachbildung untersucht und bewertet.

Die im Workshop entstandenen Materialien stellen eine gute Grundlage für die Integration von Fragen der Sprachbildung in die kunstdidaktische Ausbildung der Studierenden dar und werden zukünftig in der Lehre im ersten kunstdidaktischen Grundlagenmodul eingesetzt. Der Workshop gab zudem wertvolle Impulse für die Planung weiterer Kooperationsveranstaltungen zwischen der Kunst- und Sprachdidaktik.

08.12.2016

Kassel, PRONET

Aktuelles aus PRONET - Newsletter (Nr. 6)

Weitere Informationen

Bereichte zur Internationalen Tagung „Kompetenzorientiertes Lernen mit Portfolio und ePortfolio“, Vernetzungsaktivitäten und Projektpräsentationen.

https://www.uni-kassel.de/themen/fileadmin/datas/themen/pronet/Newsletter_6-2016.pdf

07.12.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Erfahren trifft auf engagiert

Weitere Informationen

Kick-off „Mentoring für Lehramtsstudierende“: Erfahrene Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Schultypen aus Freiburg und Umgebung werden jetzt zu Mentorinnen und Mentoren für engagierte Studentinnen und Studenten (Mentees).

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

05.12.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Studie zum Aktivitätsverhalten (Akzelerometrie) von Sportlehrkräften

Weitere Informationen

Seit Dezember 2016 werden stichprobenartig Sportlehrkräfte über eine Woche mit einem Beschleunigungsmesser ausgestattet, welcher  das Aktivitätsverhalten in der Lehre und in der Freizeit von Sportlehrkräften erfasst.

02.12.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

3. FACE-Gesamtprojekttreffen am 02. Dezember 2016

Weitere Informationen

Am 02. Dezember 2016 fand nun schon zum dritten Mal ein großes Gesamtprojekttreffen des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) statt – dieses Mal im Rektorat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Verbundvorhaben, waren weitere Mitglieder der beiden Hochschulen sowie die regionalen Kooperationspartner anwesend. Insgesamt umfasste der Teilnehmerkreis rund 60 Personen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

01.12.2016

Kiel, LeaP@CAU

LeaP@CAU Teilprojekt B2 - Die Kieler Forschungswerkstatt als außerschulischer Lernort für angehende Lehrkräfte

Weitere Informationen

Im Bereich der Abordnungsstelle (50%) im Bereich der Gesellschaftswissenschaften laufen die Vorbereitungen für ein neues fächerverbindendes Modul im Bereich Geographie/Biologie/Chemie zum Thema „Licht- und Schattenseiten von Nutzpflanzen“. Auch laufen die Planungen für eine Ergänzung mit dem Fachbereich WiPo.

Momentan sind einige Physikstudenten (Telekom-Projekt, Betreuer: Stefan Sorge, IPN) in der KiFo im ozean:labor tätig, die im Rahmen ihres Studiums nach Besuch einer Didaktikveranstaltung der Physik nun praktische Erfahrung sammeln. Sie werden von den abgeordneten Lehrkräften mitbetreut. Nach einer Phase der Hospitation an den jeweiligen Laborstationen übernehmen die Studenten und Studentinnen die Station. Nach der Durchführung dieser Lernsituation erhalten sie ein Feedback, um in einem weiteren Durchlauf Verbesserungen vornehmen zu können.

01.12.2016

Regensburg, KOLEG

1. Dies Comenius

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Am 01. Dezember 2016 wurde zum 1. Dies Comenius eingeladen, um das Projekt der Universitätsöffentlichkeit vorzustellen. Dabei stand neben den Vorträgen ein Austausch über die Projektaktivitäten hinaus im Vordergrund.

Als Auftakt zeigte Frau Prof. Dr. Dr. h. c. Ingrid Gogolin von der Universität Hamburg die Perspektiven für eine moderne Lehrerbildung auf und präsentierte dazu ihre persönliche Lesart von KOLEG.

Im Anschluss folgten Kurzpräsentationen zu den KOLEG-Schwerpunkten "Kohärenz im Studien- und Ausbildungsprogramm" (Prof. Dr. Stefan Krauss, Prof. Dr. Anita Schilcher), "Orientierung und Begleitung" (Prof. Dr. Christof Kuhbandner), "Qualitätssicherung" (Prof. Dr. Oliver Tepner, Prof. Dr. Kirchhoff) sowie "Heterogenität und Inklusion" (Prof. Dr. Astrid Rank, Marianne Sedlmeier M.A.). Darauf aufbauend ergab sich ein reger Austausch mit Frau. Prof. Dr. Dr. h. c. Gogolin über die Inhalte der jeweiligen Schwerpunkte.

Die Veranstaltung wurde durch einen Empfang mit Posterausstellung abgerundet.

01.12.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Neunlinden-Schule Ihringen feiert ihren neuen Status als Hochschulpartnerschule

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Die Gemeinschaftsschule Neunlinden-Schule in Ihringen unterzeichnete am 1. Dezember 2017 als elfte Hochschulpartnerschule der Albert-Ludwigs-Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg den Kooperationsvertrag.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

01.12.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

„Classroom-Management" - besser Lernen in einer guten Lernumgebung

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Am 01.12.2016 hat sich Dr. Patrick Blumschein mit dem Thema Classroom-Management in die Reihe der Ringvorlesungen eingereiht, die erneut gut besucht war. Dr. Patrick Blumschein (Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Freiburg) referierte über die Gestaltung von  Lernumgebungen und zeigte im Laufe der Veranstaltung den Einfluss von Classroom-Management (kurz: CRM) auf den Lernerfolg bei Schülerinnen und Schülern auf. Zudem verdeutlichte er, welche Facetten sich hinter dem Begriff „Classroom-Management“ verbergen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

30.11.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Jahrestreffen Lehrerbildung@LMU

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Tagung aller Projektbeteiligter aus Lehrerbildung@LMU mit Posterpräsentation.

30.11.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Konstituierende Sitzung des MZL-Beirates

Weitere Informationen

Der Beirat des MZL trifft sich zu seiner ersten konstituierenden Sitzung und informiert sich über den Projektstand.

28.11.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Zweite Dialogveranstaltung „Community of Practice in der Lehrerbildung“

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Das Praxiskolleg des FACE lud am 28. November 2016 in Kooperation mit dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Abteilungen Gymnasien und Sonderpädagogik) Freiburg Akteurinnen und Akteure der Lehrerbildung zur zweiten Dialogveranstaltung „Community of Practice“ im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung ein.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

25.11.2016

Kiel, LeaP@CAU

LeaP@CAU-Workshop zu vernetzter Lehrerbildung auf dem Tag der Lehre der CAU

Weitere Informationen

Am 25. November 2016 hatte das LeaP-Teilprojekt A2 „Profilentwicklung und Modulvernetzung“ Gelegenheit, sich auf dem PerLe-Tag der Lehre zu präsentieren. Der stark nachgefragte Workshop zum Thema „Vernetzte Lehrerbildung – Gelungene Praxisbeispiele und Perspektiven für die eigene Lehre“ brachte Lehrende und Forschende aus verschiedenen Fachrichtungen und Mitarbeitende universitärer und außeruniversitärer Projekte zusammen. Michael Baum, Tobias Heinz und Katrin Wohlers gaben einen Einblick in die Bedeutung und die Möglichkeiten vernetzter Lehrerbildung. Die Potentiale von Vernetzung wurden durch die Vorstellung zweier gelungener Beispiele aus der Praxis veranschaulicht. Meike Schlier stellte mit ihrer interdisziplinären Bachelor-Abschlussarbeit zur Wortschatzvermittlung in naturwissenschaftlichen Fächern eine Verknüpfung von Biologie und Deutsch vor und machte deutlich, wie lohnenswert das Denken und Arbeiten über Fächergrenzen hinweg sein kann. Mit einem Augenzwinkern wies sie darauf hin, dass der inhaltliche Mehrwert den – zur Zeit leider noch – erhöhten organisatorischen Aufwand in jedem Fall rechtfertige. Die „hohe Schule“ der Vernetzung wurde dann am zweiten Praxisbeispiel verdeutlicht. Stefan Sorge vom IPN zeigte, wie die Kieler Forschungswerkstatt nicht nur Inhalte verschiedener Fächer verbindet, sondern darüber hinaus Theorie und Praxis vernetzt, indem sie Lehramtsstudierenden in Schülerlaboren die Möglichkeit bietet, kurze Unterrichtssequenzen zu übernehmen und diese vor Ort an Schulklassen zu erproben.

Nach dieser Einführung in das Thema, die auch die Kategorien erfolgreicher Vernetzung berücksichtigte, waren die Teilnehmenden des Workshops in einer kreativen Phase dazu aufgerufen, eigene Vernetzungsideen zu entwickeln und sie mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu diskutieren.

22.11.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Lehrkräftebefragung/ erste Bestandsaufnahme

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Im November 2016 haben die ersten Lehrkräftebefragungen für die Analysephase 1 begonnen. Dabei werden Sportlehrer und Sportlehrerinnen hinsichtlich der Themenfelder Heterogenität und Inklusion, Motivation und Bewegungsförderung von Schüler und Schülerinnen sowie des eigenen Umgangs mit Stress befragt.

21.11.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Lehrerbildung verbessern durch Kooperation - weitere Verträge mit Partnerschulen unterschrieben

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Gleich zwei Hochschulpartnerschulverträge wurden am Montag, 21.11.2016, unterzeichnet: Die Emil-Thoma-Realschule in Littenweiler und die Albert-Schweitzer-Schule II in Landwasser stoßen zu einem Kreis von Schulen hinzu, die eine besondere Forschungs- und Lehrkooperation mit der Pädagogischen Hochschule und der Albert-Ludwigs-Universität eingegangen sind.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

17.11.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Ringvorlesung mit Prof. Dr. Timo Leuders: „Flexibel differenzieren und fokussiert fördern – Differenzierungsstrategien unterscheiden und auswählen“

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Auf Einladung des FACE Praxiskollegs hielt Prof. Dr. Timo Leuders (Pädagogische Hochschule Freiburg) am 17.11.2016 einen Vortrag zur Differenzierung im Unterricht. In seiner Darstellung setzte er den Schwerpunkt auf konkrete Praxisbeispiele inhaltlicher und fachdidaktischer Art, die Differenzierungsstrategien im Unterricht veranschaulichen und anwendbar machen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

11.11.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung (FRISBI) - Auftaktveranstaltung zur Pilotphase

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Das Thema „Inklusion“ gewinnt sowohl in der schulischen Praxis als auch an den Hochschulen und in der Lehrerbildung immer weiter an Bedeutung. Mit „FRISBI – Freiburger Inklusive Schulbegleitforschung“ entsteht im Rahmen des Freiburg Advanced Center of Education (FACE) ein Kooperationsprojekt mit dem Ziel, Schulen, die sich auf den Weg Richtung Inklusion gemacht haben oder machen möchten und in diesem Prozess Fragen und Herausforderungen begegnen, wissenschaftlich zu begleiten.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

10.11.2016

Braunschweig, TU4Teachers

Self-Assessment-Tool zum Thema 'Lehrer*in werden ist Online - 1. Meilenstein des Teilprojekts erreicht

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Im Teilprojekt OSA (Online-Self-Assessment für Studieninteressierte und Studierende) wurde der 1. Meilenstein planungsgemaäß erreicht. Pünktlich zum Semesterstart konnte das neue Thema  'Lehrer*in werden'  in das bereits vorhandene Tool Fit4TU implementiert werden. Studienanfänger*innen und Studierende haben damit die Möglichkeit sich vor Studienbeginn über die Anforderungen des Lehrer*innenberufs (insbesondere in den MINTfächern) zu informieren und im Verlauf des Studiums zu prüfen, ob Sie sich für das 'richtige' Studienfach entschieden haben, bzw. ob ihre Erwartungen und Motivationen erfüllt werden.

 

 

07.11.2016

Halle, KALEI

Treffen der mitteldeutschen QLB-Koordinator*innen

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Am 7. November 2016 findet am Zentrum für Lehrerbildung der MLU erstmalig ein Treffen der Koordinator*innen Qualitätsoffensive-Projekten in Mitteldeutschland statt. Die Koordinator*innen der Universitäten Dresden, Erfurt, Halle, Jena und Potsdam werden ihre bisherigen Erfahrungen mit dem Programm austauschen und Möglichkeiten der projektübergreifenden Zusammenarbeit diskutieren.

04.11.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

„Chancen für die Sprachbildung – Materialentwicklung für die Lehrkräftebildung“

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Seit dem Sommer 2014 fördert das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache das universitätsübergreifende Projekt „Sprachen - Bilden - Chancen“.
Im Rahmen des Projektes wird nun ein ganztägigen Workshop am 04.11.2016 an der Freien Universität Berlin veranstaltet.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

03.11.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Bericht zur Ringvorlesung: „Kompetenzorientiertes Unterrichten - Was heißt das aus Sicht der Lehr-Lern-Forschung?“

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Für den zweiten Termin der Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ des Praxiskollegs am 03.11.2016 konnte Prof. Dr. Jörg Wittwer, Leiter des Instituts für Erziehungswissenschaft und der Abteilung Empirische Lehr- und Lernforschung der Universität Freiburg, gewonnen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

31.10.2016

Konstanz, edu4

Bericht im Südkurier über QOL an der Uni Konstanz

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Der Südkurier berichtet in seiner Ausgabe vom 31.10.2016 über den Erfolg in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung und spricht in diesem Rahmen mit dem Geschäftsführer Dr. Fabio Crivellari sowie den beiden Sprechers des Vorstands der Binational School of Education, Prof. Dr. Thomas Götz und Prof. Dr. Stephan Schumann.

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31.10.2016

Kiel, LeaP@CAU

Inklusive Bildung: Der Norden schreibt Hochschul- und Inklusionsgeschichte

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Hier gelangen Sie zur Pressemeldung Inklusive Bildung: Der Norden schreibt Hochschul- und Inklusionsgeschichte

25.10.2016

Passau, SKILL

SKILL bei Programmkongress zur Qualitätsoffensive

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Es tut sich was in der Lehramtsausbildung! Digitale Medien, Stärkung des Praxisbezugs, professionelle Beratungsangebote und die Vernetzung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaft sind nur einige Schwerpunkte der insgesamt 49 Projekte, die in das bundesweite Förderprogramm Qualitätsoffensive Lehrerbildung aufgenommen wurden. Zum 1. Programmkongress in Berlin am 10./11. Oktober 2016 kamen über 500 Vertreterinnen und Vertreter aus den Projekten und aus Einrichtungen mit Bezug zur Lehramtsausbildung, um sich über diese und andere Themen auszutauschen. Das Projekt SKILL stellte im Rahmen einer Posterausstellung die verschiedenen Passauer Teilprojekte – Germanistik, Information and Media Literacy, Kunst Musik Sport und Mathematik – mit ihren Zielen vor.

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24.10.2016

Köln, Schulsport2020

Start der Studierendenbefragung/ erste Bestandsaufnahme

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Am 24.10.2016 haben die ersten Befragungen für die Analysephase 1 begonnen. Dabei werden Studierende hinsichtlich ihrer personalen Handlungsgrundlagen  (z.B. Erfahrung, Wissen, Einstellung/Haltung), als auch zu ihren Verhaltensmustern und Handlungskompetenzen (z.B. Problemlösestrategien) befragt.

21.10.2016

Saarbrücken, SaLUt

Sieben-Labore-Tour 2016

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Erfolgreiche Zusammenarbeit: Die diesjährige Sieben-Labore-Tour zum Thema "MINT-Umweltbildung" vom 17. bis 21. Oktober 2016 fand erstmals mit Beteiligung der Bildungswissenschaften und der philosophischen Lernwerkstatt Gleichheit und Differenz LeGuD statt!

Die diesjährige Sieben-Labore-Tour ermöglichte 24 Schüler*innen der Klassenstufen 9 bis 11 eine spannende Tour rund um das Thema „MINT-Umweltbildung“. In sieben Schülerlaboren und einer Lernwerkstatt der Saar Uni und HTW beschäftigten sich die Teilnehmer*innen fünf Tage lang mit wichtigen naturwissenschaftlich-technischen Umweltfragen. Sie führten Experimente zu Wärme- und Stromgewinnung aus Solar- und Windenergie durch und beschäftigten sich mit Handyrecycling, Wärmedämmung von Gebäuden oder Kraftstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen.

„Auf die Mischung kommt es an: Mehr Ethanol in den Tank?“

Zum Abschluss der 7-Labore-Tour fanden sich die Teilnehmer*innen plötzlich in ganz unvertrauten Rollen wieder: Nach Losentscheid landeten sie als Staatssekretärin Dr. Dr. Schramel, als Chef-Funktionär eines Biobauernverbands, als Lobbyvertreter von Elektromobilität, Erdölindustrie oder Saatgutkonzernen, als Motorenentwickler eines großen deutschen Autobauers, als Umweltschützer, Gentechniker, Entwicklungshelfer oder einfach als Politiker*innen der aktuellen Bundestagsfraktionen in einem Fachausschuss. Nachdem alle zunächst etwas Zeit hatten, die eigene Rollenkarte zu studieren und dem QR-Code zu weiteren Infos online zu folgen, spielten die Schüler*innen in Eigenregie eine Expert*innen-Anhörung im Bundestag durch. Am Ende waren die Politiker*innen sich darin einig: Der Ethanolanteil im Benzin soll nochmals erhöht werden - aber nur bis 2030. Ab dann dürften nur noch Elektroautos auf die Straße.

Von Politikverdrossenheit war übrigens nichts zu spüren: Die Schüler*innen spielten engagiert mit und argumentierten mindestens so sachlich wie im echten Parlamentsbetrieb bei diese Koproduktion von Chemiedidaktik und Praktischer Philosophie. Auf die Mischung kommt es eben an: Morgens noch mit der Substanz im Schülerlabor, mittags im interdisziplinären Planspiel und zum Abschluss im Philo-Talk über Deliberation, Politik und die Bewertung von Handlungsfolgen.

Erstmals wurde die Sieben-Labore-Tour von den Bildungswissenschaften evaluiert und wir blicken nun zurück auf eine gelungene Veranstaltung, die auf Wiederholung hofft. 

20.10.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Auftakt der Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“

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Der Vortrag von Prof. Dr. Thorsten Bohl der Eberhard Karls Universität Tübingen stellte am 20.10.2016 einen gelungenen Auftakt der Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven - Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht“ dar.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

19.10.2016

Passau, SKILL

Meldung Passauer Modellprojekt SKILL öffnet "Klassenzimmer der Zukunft"

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Das Projekt "SKILL" wird seit Januar 2016 aus Mitteln des Bundes gefördert. Ziel des Projekts ist es nicht nur, Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaft zusammenzubringen, sondern auch, die Schulen aus der Region in die Lehramtsausbildung einzubinden. Mit dem neu geschaffenen Didaktischen Labor mit dem Beinamen "Klassenzimmer der Zukunft" haben Schulkooperationen an der Universität Passau nun einen zentralen Identifikationsort gefunden. Im Oktober wurden in einem Workshop erste Themenfelder der Zusammenarbeit abgesteckt.

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18.10.2016

Kassel, PRONET

Professionalisierung von Lehrkräften für eine inklusive gewerblich-technische Berufsbildung - Beitrag im Themenheft "Inklusion in der beruflichen Bildung" (Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online)

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"Wie muss Kompetenzentwicklung in Seminaren im Rahmen der universitären Lehrerbildung curricular und methodisch angelegt werden, damit die späteren Absolventen den Anspruch der Umsetzung einer auf Inklusion ausgerichteten Berufsbildung zumindest im ersten Schritt gerecht werden können?“ Dieser Frage geht das PRONET-Teilprojekt P44 - Diversity VET ME - nach und hat eine praxisnahe und gleichzeitig theoriegeleitete Lernumgebung entwickelt, die anstrebt, für relevante Anforderungsbereiche zu sensibilisieren, Handlungsstrategien für die Umsetzung einer inklusiven Berufsbildung zu entwickeln und eine inklusionsfördernde Einstellung zu gewinnen. Die Studierenden werden zunächst in theoretischen Blöcken auf das Themenfeld Inklusion vorbereitet und gehen dann in Tandems zum forschenden Lernen an Berufsschulen.

Bach, A., Schmidt, C. & Schaub, C. (2016). Professionalisierung von Lehrkräften für eine inklusive gewerblich-technische Berufsbildung. In: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, 30, 1-25. Online: http://www.bwpat.de/ausgabe30/bach_schmidt_schaub_bwpat30.pdf (18-10-2016).

11.10.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

FACE beim 1. Programmkongress der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

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Das FACE präsentiert sich bei der Eröffnungsveranstaltung des 1. Programmkongresses der Qualitätsoffensive Lehrerbildung am 11. und 12. Oktober 2016 in Berlin. Als ein Umsetzungsbeispiel für ein gelungenes Konzept zur Theorie-Praxis-Vernetzung im Lehramt wird dabei auch der Film „Praxisphasen in der Lehrerbildung“ gezeigt, den Sie hier ansehen können: Film Praxisphasen in der Lehrerbildung.

04.10.2016

Stuttgart, LEBUS

Hochschulübergreifende Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“

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Im Herbst 2016 wurde mit einer Kick-off-Veranstaltung an der Universität Stuttgart eine hochschulübergreifende Arbeitsgruppe „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“ für einen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung innerhalb der einzelnen QLB-Projekte gegründet. Ein Austausch findet so­wohl auf der Internet-Plattform der Arbeitsgruppe als auch bei regelmäßigen Arbeits­gruppentreffen statt. In der Arbeitsgruppe sind alle hochschulischen Standorte, die die Aus­gangs­thematik im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung bearbeiten sowie zwei weitere Hochschulstandorte mit dem Lehramt für berufsbildende Schulen vertreten. In regel­mäßigen Abständen werden hochschulübergreifende Aspekte (u. a. Kerninhalte für ein Inklusions­modul, Besonderheiten in der beruflichen Bildung, Unterstützung bei der Erstellung von Testinstrumenten zur Erfassung der Inklusionskompetenz) zur Thematik besprochen. Zudem ist für 2017 die Herausgabe eines Sammelbandes „Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der beruflichen Bildung“ geplant, indem die aktuellen Arbeiten zur Ausgangs­thematik dargestellt werden.   

01.10.2016

Konstanz, edu4

Besetzung der Juniorprofessur "Unterrichtsforschung mit Schwerpunkt Heterogenität"

Weitere Informationen

Frau Prof. Dr. Axinja Hachfeld hat am 01.10.2016 ihren Dienst als Juniorprofessorin für Unterrichtsforschung mit Schwerpunkt Heterogenität angetreten. Diese Professur ist Teil der Bildungswissenschaften und bildet gemeinsam mit einer neu besetzten W2-Hochschuldozentur sowie einer Programmprofessur "Inter-/Transkulturelle Bildung" den neu geschaffenen Schwerpunktbereich Heterogenität und Inklusion. In diesem Bereich wird u.a. eine Ringvorlesung "Diversität" regelmäßig angeboten.

Informationen zu Forschung, Lehre und aktuellen Projekten von Frau Prof. Dr. Hachfeld finden Sie hier.

01.10.2016

Halle, KALEI

Neue Struktur des Moduls Lehramtsspezifische Schlüsselqualifikationen (LSQ)

Weitere Informationen

Der Teil B des LSQ-Moduls wird zum Wintersemester 2016/17 neu strukturiert, um die Lehramtsstudierenden unserer Universität besser auf den Umgang mit Vielfalt in der Schule vorzubereiten. Der bisher aus einer Vorlesung und einem Seminar bestehende Modulteil „Heterogenität und Inklusion“ heißt künftig „Profilmodul Inklusion“. Alle Lehramtsstudierenden ab dem 3. Fachsemester besuchen von nun an zwei Seminare: ein Basisseminar und ein Profilseminar. Unverändert bleiben die Zahl der Semesterwochenstunden (4 SWS), die Abschlussleistung (Seminargestaltung und Reflexion) und die Zahl der Leistungspunkte (5 CP). 

     In den Basisseminaren wird der Fokus auf den theoretischen und empirischen Zugang zu Inklusion sowie der Entwicklung eines eigenen kritisch-reflexiven Standpunktes zu Heterogenität und Inklusion gelegt. In den Profilseminaren können sich Studierenden interessengeleitet und in eher offenen Lernumgebungen ein Profil mit schulpädagogischem, sozialpädagogischem oder förderpädagogischem Schwerpunkt erarbeiten. Es wird empfohlen, die Seminare aufbauend zu besuchen, ein gleichzeitiger Besuch ist jedoch möglich.

     Die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten von Heterogenität in der Schule und die wissenschaftliche Begleitung des neuen Lehrformats bilden ein Teilprojekt von KALEI, für das aus Mitteln der Qualitätsoffensive Lehrerbildung zwei Lehrkräfte für besondere Aufgaben finanziert werden.

25.09.2016

Kassel, PRONET

Aktuelles aus PRONET - Newsletter (Nr. 5)

Weitere Informationen

PRONET-Projekte präsentieren sich auf Tagungen, geben Einblick in ihre strukturellen Auswirkungen und blicken zurück auf die Jahrestagung im Zentrum für Lehrerbildung.

https://www.uni-kassel.de/themen/fileadmin/datas/themen/pronet/Newsletter_Sep._2016.pdf

23.09.2016

Aachen, LeBiAC

MINT-EC-Akademie „CAMMP week 2016“ an der RWTH Aachen

22.09.2016

Aachen, LeBiAC

Start des Projekts „GoAIX! – Glaubensorte erforschen“

14.09.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Einladung zur Ringvorlesung im Wintersemester 2016/17

Weitere Informationen

Die Ringvorlesung „Lehr- und Lernperspektiven“ – Impulse aus der Forschung für Schule und Unterricht richtet sich an alle Interessierten aus dem Bereich Schule und Bildung. Relevante Themen für Schule und Unterricht wurden vom Praxiskollegteam zusammengestellt, um mit ausgewiesenen Experten der Unterrichts- und Bildungsforschung in Austausch zu treten.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

01.09.2016

Passau, SKILL

Wissenschaftlich und praktisch zugleich – der professionelle Blick auf Kinderliteratur (Mini-Konferenz des SKILL-Teilprojekts Germanistik)

Weitere Informationen

In einem fünftägigen Blockseminar des Teilprojekts Germanistik im September 2016 beschäftigten sich die Teilnehmerinnen unter der gemeinsamen Leitung der beiden Dozentinnen Romina Seefried (Literaturwissenschaft) und Mirjam Dick (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur) eigenaktiv mit den Begriffen und Konzepten eines literatursemiotischen Lehrwerkes und wandten diese sogleich kreativ auf ein kinderliterarisches Werk ihrer Wahl an. Die Wege der Erarbeitung und Dokumentation waren frei und vielfältig.

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25.07.2016

Marburg, ProPraxis

"Marburger Praxismudule" - in der HLZ - Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung, Heft 7/8, Juli/August 2016

Weitere Informationen

Martin Lüdecke (Geschäftsführer des ZfL Marburg)  hat in der HLZ - der Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung - im Heft 7/8, Juli/August 2016 den Beitrag „Marburger Praxismodulen - Praxisphasen im Lehramtsstudium an der Philipps-Universität“ veröffentlicht. Sie finden den Beitrag auf den Seiten 24/25.

 

18.07.2016

Potsdam, PSI-Potsdam

Erfolgreicher Auftakt für ein Campusschulen-Netzwerk an der Universität Potsdam

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„Super ergebnisorientiert“ und „sehr gute Veranstaltung“ sind zwei Rückmeldungen auf den Feedback-Plakaten der Auftaktveranstaltung, die am 4. Juli in der Wissenschaftsetage stattgefunden hat.

70 Lehrkräfte von 35 Schulen aus Brandenburg und Berlin waren der Einladung gefolgt und hatten aktiv an der Veranstaltung teilgenommen. Als Gesprächspartner standen sowohl Lehrende als auch Studierende der Universität Potsdam zur Verfügung. Workshops zur Medienbildung, zur sprachlichen Heterogenität und zur Kooperation im Kontext von Inklusion wurden im Vorprogramm angeboten.

Das Teilprojekt „Campusschulen“ verfolgt die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Universität. Die Schulen werden bei der Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt und wissenschaftlich begleitet.Hierfür wurden auf der Veranstaltung erste Kontakte geknüpft. Die dazu vorbereiteten zwölf Thementische, z.B. zur Mentorenfortbildung, Medienbildung oder Inklusion, boten einen hervorragenden Rahmen, um sich zu verschiedenen Fragestellungen auszutauschen und mögliche gemeinsame Themen für eine Zusammenarbeit in kleineren Netzwerken zu identifizieren. In drei Runden konnten die Lehrkräfte an den von ihnen ausgewählten Gesprächsrunden teilnehmen.

Dabei wurden auch der Umgang mit sprachlicher und kultureller Heterogenität sowie die individuelle Lernförderung besprochen. Die Themen stießen auf ein breites Interesse der Anwesenden. Viele Teilnehmer wünschten sich zu den angebotenen Themen auch Fortbildungen, die im Rahmen von PSI-Potsdam zurzeit vorbereitet werden.

Nach dem Austausch von Kontaktdaten wurde die Veranstaltung gemeinsam abgeschlossen. „Toller Einstieg als Ideenmesse, nun fehlt nur noch die aktive Umsetzung!“ Diese Rückmeldung nehmen wir wörtlich und fangen gemeinsam mit der Umsetzung der vielfältigen Projektideen an.

09.07.2016

Kassel, PRONET

Experimentier-Werkstatt Flox der Universität baut ihre Zusammenarbeit mit den Schulen aus (Pressemitteilung)

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Pressemitteilung vom 09.07.2016: In der Experimentier-Werkstatt FLOX machen die Schülerinnen und Schüler der Georg-August-Zinn-Schule (Kassel) und Theodor-Heuss-Schule (Baunatal) ihre ersten Gehversuche als Forscher.

https://www.hna.de/kassel/universitaet-kassel-org306269/geheimnis-pizzateigs-spur-6557025.html

08.07.2016

Passau, SKILL

SKILL- Seminare laufen im WS 16/17 an!

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Im Rahmen von SKILL werden in den beteiligten Lehrprojekten interdisziplinäre Lehrkonzepte als Modellseminare entwickelt, die im Didaktischen Labor begleitet, erprobt und evaluiert werden. Sie haben zum Ziel, universitäre Lehre zu de-fragmentieren und dem Lehramtsstudium innerhalb der Universität mehr Sichtbarkeit zu verleihen (De-Marginalisierung).

Die Modellseminare sollen einen Schneeballeffekt auf andere Teildisziplinen, Themenbereiche und Lehrbereiche haben: Mit erfolgreichen Konzepten und Unterstützungsangeboten wird für Nachahmung geworben. So beginnt mit der Unterstützung des Teams im Didaktischen Labor ein Innovationskreislauf für Qualitätsentwicklung in der lehrerbildungsbezogenen Lehre.

Von den sich derzeit entwickelnden Modellseminaren stehen die ersten ab dem Wintersemester 2016/2017 für Studierende zur Teilnahme bereit. Das Didaktische Labor steht für Studierende ebenfalls im Laufe des Wintersemesters 2016/2017 im Rahmen der Open DiLab Hours offen.

01.07.2016

Aachen, LeBiAC

108. MNU-Bundeskongress 2017 an der RWTH Aachen

30.06.2016

Hannover, Leibniz-Prinzip

Programm-Workshop des DLR in Hannover: Vernetzung von Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Bildungswissenschaften

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Wie lassen sich Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Bildungswissenschaften wirkungsvoll miteinander vernetzen? Dieser Frage gingen nun Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 38 Hochschulen aus der Qualitätsoffensive Lehrerbildung nach. Am 29. und 30. Juni diskutierten sie im Werkhof nahe der Leibniz Universität Hannover. Die Leibniz School of Education hatte gemeinsam mit dem DLR PT den Programm-Workshop organisiert.

Den Auftakt gab Prof. Dr. Peter Drewek (2010 bis 2015 Dean der Professional School of Education, Ruhr-Universität Bochum). Dessen Keynote Lecture widmete sich den Strukturen, die Vernetzungen in der Lehrerbildung nachhaltig ermöglichen. Zunächst identifizierte er unter den verschiedenen Organisationsformen eine "fakultätsähnliche Querstruktur" als häufigstes Grundmuster. Danach ging es um strukturelle Desiderate. Dazu gab Prof. Drewek einen Überblick, wo innerhalb der Hochschule und in der eigenen Organisation die Schools bzw. Zentren mit Problemen konfrontiert sind. Abschließend behandelte er die Potenziale solcher Einrichtungen und benannte Perspektiven der Nachhaltigkeit.

Im Folgenden brachte die erste von drei Workshopphasen diese Akteure zusammen, deren Arbeitsfelder innerhalb der Qualitätsoffensive nahe beieinanderliegen. Es galt, sich gegenseitig die unterschiedlichen Vernetzungsansätze vorzustellen und daraus transferierbare Ideen abzuleiten. In der darauffolgenden zweiten Workshopphase fanden die Arbeitsgruppen in neuer Gliederung zusammen: Die Aufgabe bestand nun darin, die zuvor erarbeiteten transferierbaren Ideen auch mit Akteuren zu diskutieren, deren Projekte deutlich andere Ansätze verfolgen als das eigene. Im Ergebnis gab es zwei Ansatzpunkte, die Vernetzung zu fördern: über Bildung von Strukturen und über die Beschäftigung mit Personen und Haltungen.

Unter die Organisationsstrukturen fallen beispielsweise lehrerbildende Querstrukturen, die als Orte der Vernetzung fungieren, aber auch Regionalnetzwerke und Verbindungspersonal. Grundsätzlich sollten verbindende Maßnahmen in der universitären Lehrerbildung einen Bezug zur Forschung forcieren.

Im Bereich der Personen bzw. Haltungen war es den Teilnehmenden wichtig, die Lehrerprofessionalisierung als Prozess zu verstehen. Daneben müssten die Fachlogiken erkannt und akzeptiert werden, außerdem sollten wirkungsvolle Anreizsysteme geschaffen werden. Bei den angedachten Maßnahmen müsse auch die Perspektive der Studierenden immer wieder eingenommen werden.

Die dritte Workshopphase bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich einer von vier Arbeitsgruppen anzuschließen:

  1. Welche Wirkung haben unsere Projekte zur Vernetzung von Fachwissen, fachdidaktischem Wissen und bildungswissenschaftlichem Wissen? (Prof. Dr. Andreas Borowski, Universität Potsdam)
  2. Gemeinsam besser? Qualität in der Verschränkung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik (Dr. Christiane Wienand / Dr. Stefan Nessler, heiEDUCATION – Universität und PH Heidelberg)
  3. Was soll ein Lehrer wissen? Zur fachwissenschaftlichen Ausbildung von Lehramtsstudierenden (Dr. Ingrid Glowinski, Universität Potsdam)
  4. Was können die Fächer voneinander lernen? Perspektiven der Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und der Bildungswissenschaften (Prof. Dr. Michelle Barricelli, Prof. Dr. Harald Gropengießer, Prof. Dr. Karl-Heinz Schneider, Leibniz Universität Hannover.)

16.06.2016

Wuppertal, KoLBi

Gemeinsame Konferenz der Fach-Arbeitsgruppen zum schulpraktischen Teil des Praxissemesters an der Bergischen Universität

16.06.2016

Regensburg, KOLEG

1. KOLEG-Symposium

Weitere Informationen

Am 16. Juni 2016 feierte das KOLEG-Projekt seinen Beginn mit dem 1. KOLEG-Symposium. Bei diesem ersten öffentlichen Auftritt des Vorhabens wurde allen Teilnehmern die Möglichkeit für einen wissenschaftlichen Austausch zu aktuellen Fragen und Herausforderungen einer zukunftsorientierten Lehrerbildung an der Universität Regensburg gegeben.

Dieser Einladung in den Hörsaal H24 des Vielberth-Gebäudes folgten über 70 Projektbeteiligte, Interessierte und Akteure der Lehrerbildung. Nach der Eröffnung durch die wissenschaftliche Projektleitung Prof. Dr. Karsten Rincke, hob der Präsident der Universität Regensburg Prof. Dr. Udo Hebel in seiner Begrüßung die Relevanz der einzelnen Schwerpunkte des Projekts sowie aktueller Entwicklungen in der universitären Lehrerbildung hervor. Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler betonte die Wichtigkeit der Lehreraus- und -fortbildung bezüglich der Themen Heterogenität, Inklusion und Integration von Kindern mit Migrationshintergrund, da Lehrkräfte stets mit diesen Herausforderungen konfrontiert werden. Das KOLEG-Projekt leistet dazu mit seinen Schwerpunkten Kohärenz im Studien- und Ausbildungsprogramm, Orientierung und Begleitung, Qualitätssicherung sowie Heterogenität und Inklusion einen wichtigen Beitrag.

Im Anschluss gaben Prof. Dr. Astrid Rank und Prof. Dr. Petra Kirchhoff mit Kurzvorträgen einen Einblick in die Arbeit und Zwischenergebnisse der Teilprojekte. Weitere Arbeitsfortschritte konnten die Teilprojekte in der anschließenden Posterausstellung präsentieren.

In drei Arbeitsgruppen konnten die Teilnehmer mehr über die Teilprojekte erfahren sowie sich am inhaltlichen Austausch über Vernetzungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten beteiligen. Begleitet wurde dieser Prozess durch Prof. Dr. Anja Ballis (Deutschdidaktik, Ludwig-Maximilians-Universität München), StD Albert Freier (Mitarbeiter des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz mit den Arbeitsschwerpunkten Leiter des Praktikumsamts, regionale Lehrerfortbildung sowie Schulentwicklung) und Prof. Dr. Sven Hilbert (Methoden der empirischen Bildungsforschung, Universität Regensburg). In einer Abschlussrunde gaben die genannten Begleiter des Symposiums und der hier geführten Diskussionen ihre „Außenansichten“ auf das KOLEG-Projekt wieder und schlossen die Veranstaltung damit ab.

09.06.2016

Vechta, BRIDGES

Auftaktveranstaltung "BRIDGES - Brücken bauen"

Weitere Informationen

Am Donnerstag, den 09.06.2016, fand von 16:00 bis 19:00 Uhr die feierliche Auftaktveranstaltung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ geförderten Projekts „BRIDGES - Brücken bauen. Zusammenarbeit initiieren und gestalten“ im Konferenzzimmer der Universität Vechta statt. Neben den verschiedenen Projektbeteiligten der Universität Vechta sowie externen KooperationspartnerInnen waren auch zahlreiche VertreterInnen von Schulen und Bildungseinrichtungen aus der Region anwesend.
 

07.06.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

„Community of Practice der Lehrerbildung“ im Dialog

Weitere Informationen

Das Praxiskolleg im Freiburg Advanced Center of Education lud am 07.06.2016 zur zweiten Vernetzungsveranstaltung die Akteurinnen und Akteure in der Lehrerbildung im Raum Freiburg ins Rektorat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

31.05.2016

München, Lehrerbildung@LMU

MZL-Newsletter (05/2016) zum Schwerpunkt Coaching im Lehramt erschienen

23.05.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Großes FACE-Treffen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

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Nach der feierlichen Eröffnungsveranstaltung des Freiburg Advanced Center of Education im Dezember fand das zweite große Treffen aller Akteurinnen und Akteure in der Aula der Pädagogischen Hochschule statt.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

11.05.2016

Saarbrücken, SaLUt

Erfolgreiches Auftakttreffen und Gründung des Lernwerkstätten-Verbundes SaLUt

Weitere Informationen

Der  Lernwerkstätten-Verbund SaLUt wurde am 11. Mai 2016 im Rahmen des Auftakttreffens der beteiligten Akteure der saarländischen Lehrerbildung (Qualitätsoffensive Lehrerbildung) an der Universität des Saarlandes gegründet.

Schwerpunkt der Veranstaltung bildete eine Vorstellung und Klärung des Verbundesprojektes, der Verbundsstruktur und der gemeinsam verfolgten Ziele:
Verbundspartner sind alle Akteure der Lehrerbildung, die im Rahmen des Projektes "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" die saarländische LehrerInnenausbildung optimieren wollen:

  • im Hinblick auf Verbesserung des Umgangs mit Heterogenität und stärkere Individualisierung im Unterricht
  • durch Stärkung der wissenschaftsgestützten Praxisorientierung: stärkere Vernetzung der an Lehrerbildung beteiligten Akteure = Bildung eines Verbundes von Lern(werk)stätten als Orte der Verbindung zwischen Theorie und Praxis

Dieser Verbund der Lern(werk)stätten an der Universität des Saarlandes richtet sich an Lernwerkstätten (LW/SL) der UdS, HBKsaar und HfM Saar, die Bestandteil der Lehrerbildung sind (Fachdidaktik-(Wahl)Pflichtveranstaltungen, Lehrerfortbildungen). Im Verbund soll dabei nach Anknüpfungspunkten, Gemeinsamkeiten und Synergieeffekten verschiedener Lernwerkstätten gesucht werden.

Weiterhin thematisiert und diskutiert wurde die Abgrenzung der Begriffe "Lernwerkstatt" und "Schülerlabor", wobei Definitionen, Gemeinsamkeiten und Synergien im Mittelpunkt standen. Die beteiligten Lern(werk)stätten-Projekte der verschiedenen Cluster stellten sich, ihre Konzepte sowie ihren Beitrag zur Lehrerbildung vor.

Schließlich präsentierte Projektkoordinatorin Dr. Mareike Kelkel die Ausgangslage, (Handlungs-)Möglichkeiten, (geplante) Aufgaben des Verbundes und einen vorläufigen Zeitplan:

 Ausgangslage   

  • bislang viele einzelne unabhängige Aktivitäten, nur wenige Kooperationen oder Absprachen zwischen Fachwissenschaft/Fachdidaktik und Bildungswissenschaften
  • SaarLab: gemeinsame Veranstaltungen mit Fokus auf Schülerbesuchen (z. B. Sieben Labore Tour, ...) - keine Zusammenarbeit in Bezug auf Lehrer(aus)bildung

 Möglichkeiten

  • für Lehramtsstudierende:
    • erhöhter Praxisbezug in der Ausbildung
    • spezielle Angebote zur gezielten Vorbereitung auf Umgang mit Heterogenität und Individualisierung im Unterricht
  • für Lern(werk)stätten:
    • gemeinsamer Auftritt (www.lernwerkstatt.saarland), stärkere Sichtbarkeit nach außen, Stellung der Lehramtsausbildung verbessert
    • positive Synergieeffekte zwischen Lernwerkstätten
    • Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern (wissenschaftlicher Austausch, fächerübergreifende Forschungsarbeiten, gemeinsame Veranstaltungen, Publikationen, Entwicklung gemeinsamer und inhaltlich abgestimmter Qualifizierungsangebote, gemeinsames Doktorandenkolloquium)

 Aufgaben

  • Intensivierung/Ausweitung der Zusammenarbeit von Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften (fächerübergreifende Forschungsprojekte)
  • Schaffung verzahnter Lehr-/Qualifizierungsangebote, die Lehramtsstudierende kompetent auf Umgang mit Heterogenität und Individualisierung im Unterricht vorbereiten (Entwicklung, Erprobung, Evaluation)
  • Verbindung einzelner Phasen der Lehrerbildung (gemeinsame, inhaltlich abgestimmte Aus-/Weiterbildungsangebote)

 

 

 

21.04.2016

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

2. Schulnetzwerktreffen an der Pädagogischen Hochschule Freiburg „Lehrerbildung in Forschung und Praxis“ des Freiburger Praxiskollegs

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Unter dem Motto „Wissenschaft und Praxis im Dialog“ lud das Praxiskolleg am 21.04.2016 Schulvertreterinnen und Schulvertreter aus dem Bezirk des Regierungspräsidiums Freiburg sowie Doktorandinnen und Doktoranden der Pädagogischen Hochschule und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

20.04.2016

Passau, SKILL

Erfolgreicher Auftakt für "SKILL"

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Das Projekt „Strategien des Kompetenzerwerbs: Innovative Lehr- und Beratungskonzepte in der Lehrerbildung“ (SKILL), gefördert aus der Bund-Länder-Initiative „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, will die Lücke zwischen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften schließen. Bis 2019 sollen neue Seminarformate für die Ausbildung von Lehramtsstudierenden entwickelt und erprobt werden. Am 5. April nahm das Projekt mit einem ganztägigen Workshop seinen wissenschaftlichen Auftakt.

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05.04.2016

Wuppertal, KoLBi

Auftaktgespräch der Maßnahmenlinie "Curriculare Weiterentwicklung"

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Im Projekt „Kohärenz der Lehrerbildung (KoLBi)“ der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung fand Anfang April an der Bergischen Universität Wuppertal ein Auftaktgespräch aller Beteiligten der Maßnahmenlinie „Curriculare Weiterentwicklung“ statt. Die Projektleiterinnen und -leiter sowie zahlreiche Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagten in den Räumlichkeiten der Design-Sammlung Schriefers.

 

http://www.presse.uni-wuppertal.de/medieninformationen/ansicht/detail/14/april/2016/artikel/kohaerenz-in-der-lehrerbildung-auftaktgespraech-der-massnahmenlinie-curriculare-weiterentwicklung.html

01.04.2016

Hannover, Leibniz-Prinzip

Zentrum für Lehrerbildung ist jetzt Leibniz School of Education

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Seit dem 01.04.2016 ist das Zentrum für Lehrerbildung, dem das Leibniz-Prinzip angegliedert ist, die Leibniz School of Education.

Sie erreichen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin unter den bekannten Telefonnummern und Mailadressen.

Auch die Internetadresse bleibt gleich: www.lehrerbildung.uni-hannover.de

15.03.2016

Saarbrücken, SaLUt

2. Meilenstein: 11. Jahrestagung der Schülerlabore (LernortLabor)

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Mit der 11. Jahrestagung der Schülerlabore (LernortLabor) vom 13. bis 15. März 2016 wurde in Saarbrücken bereits die zweite Tagung mit Beteiligung der Lernwerkstätten ausgerichtet!

Auf der Tagung mit dem Thema "MINT-Umweltbildung in Schülerlaboren", die vom Vorstandsvorsitzenden von LernortLabor Prof. Dr. Rolf Hempelmann und seinem Team organisiert wurde, stellte Prof. Dr. Markus Peschel in einem Kurzvortrag die Begrifflichkeiten "Lernwerkstatt" und "Schülerlabor" gegenüber. Der Verbund der Lernwerkstätten, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell gegründet war, stellte das Vorhaben der "Qualtitätsoffensive Lehrerbildung" anhand eines Posters vor. Die bereits bestehenden Lernwerkstätten Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX) und das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab öffneten, wie bereits bei der Tagung im Februar, im Rahmen einer Laborführung dem Publikum ihre Türen und präsentierten neben den Konzepten eine Reihe von Mitmach-Angeboten.

16.02.2016

Saarbrücken, SaLUt

1. Meilenstein: 9. Internationale Fachtagung der Hochschullernwerkstätten in Saarbrücken

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Ausrichtung der 9. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten vom 14. bis 16. Februar 2016 in Saarbrücken ein voller Erfolg!

Zu der Lernwerkstätten-Tagung mit dem Motto "Zur Sache! Fachbezüge in didaktischen Werkstätten", die der Lehrstuhl der Didaktik des Sachunterrichts in Zusammenarbeit mit dem ZfL organisiert hat, kamen über 90 WissenschaftlerInnen aus der Didaktik und Lernwerkstättenvertreter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol an die Universität des Saarlandes, um einen Diskurs über Fachlichkeiten, Inhalte, Methoden und Arbeitsweisen von Lernwerkstätten zu initiieren. Ziel war auch, die Lernwerkstätten in ihrer Ausrichtung, ihrem fachlichen, ihrem pädagogischen, ihrem didaktischen Anspruch einordnen zu können und das hohe Potential, das sie für die Studierendenausbildung besitzen, zu verorten. Denn Lernwerkstätten an Hochschulen bewegen sich in einem vielfältigen und anspruchsvollen Gebiet mehrerer Fachdisziplinen. Sie sind zugleich Teil eines didaktischen und innovativen Verständnisses von Vermittlungsstrategien und transportieren parallel einen fachlichen Inhalt.

Prof. Dr. Rolf Hempelmann stellte in seinem Impulsvortrag Entwicklung, heutigen Stand und Impakt der Schülerlabore in Deutschland vor.
Den zweiten Impulsvortrag hielten Prof. Dr. Franziska Perels und Dr. Manuela Leidinger zum Thema „Selbstständiges Lernen in didaktischen Werkstätten bzw. Lernwerkstätten an Hochschulen“. 

Im Rahmen einer Führung durch die Lernwerkstätten der Universität des Saarlandes präsentierten sich das Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX) und das Schülerexperimentierlabor NanoBioLab.

28.01.2016

München, Lehrerbildung@LMU

Interne Mittelvergabe zur Umsetzung phasenübergreifender Kooperationskonzepte (Schwerpunkt 2) abgeschlossen

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Vorstand des MZL beschließt die Förderung von 19 phasenübergreifenden Kooperationsvorhaben, die insbesondere durch den Einsatz digitaler Medien neue Wege für die Vernetzung von Studium, Referendariat und Fortbildung aufzeigen.

18.12.2015

München, Lehrerbildung@LMU

Lehrerbildung@LMU ist Schwerpunktthema im aktuellen MZL-Newsletter (11/2015)

10.12.2015

Freiburg, FL2_FR_Lehramtskoop

Feierliche Eröffnung mit hoher politischer Aufmerksamkeit

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Mit einem eindrucksvollen Festakt eröffneten die Rektoren gemeinsam mit Ministerin Theresia Bauer das FACE am Donnerstag, den 10.12.2015. Universität und Pädagogische Hochschule besiegeln mit FACE ein neues und weitreichendes Kooperationsformat für den Bereich Lehrerbildung.

Weitere Informationen finden Sie hier im Blog-Beitrag auf dem Online-Portal face-freiburg.de.

 

12.11.2015

Heidelberg, heiEDUCATION

Heidelberg School of Education wurde offiziell eröffnet

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Mit einer Festveranstaltung ist die Heidelberg School of Education (HSE) offiziell eröffnet worden. Die hochschulübergreifende Einrichtung von Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule Heidelberg bildet das Zentrum des Verbundprojekts heiEDUCATION, mit dem Heidelberg zu einem Ort exzellenter Lehrerbildung ausgebaut werden soll. Hier werden künftig alle lokalen und regionalen Akteure der Lehrerbildung in enger Kooperation nachhaltig zusammenwirken. Zur feierlichen Eröffnung der HSE am 20. November 2015 nahm auch die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, teil.

In das Projekt heiEDUCATION, das im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bund mit mehr als sieben Millionen Euro gefördert wird, bringen die Universität Heidelberg und die Pädagogische Hochschule Heidelberg jeweils ihre Stärken in ein integratives Konzept der Lehrerbildung ein. Mit der Heidelberg School of Education sollen die drei Leitziele des Verbundprojekts gemeinsam realisiert werden. Sie dient als organisatorisches, institutionelles, strategisches und wissenschaftliches Zentrum, um Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften in Forschung und Lehre enger zu verschränken und eine stärkere Forschungsorientierung in der Lehrerbildung zu erreichen. Außerdem verfolgt die HSE das Ziel, den Praxisbezug in der Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern zu stärken.

„Eine Neuausrichtung der Lehrerbildung ist für die Zukunft der Gesellschaft sowie den wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt essentiell“, betont Prof. Dr. Beatrix Busse, Prorektorin für Studium und Lehre an der Universität Heidelberg. Nach Angaben von Prof. Dr. Gerhard Härle, der dieses Amt an der Pädagogischen Hochschule bekleidet, ist Heidelberg „mit rund 8.000 Studierenden in den lehrerbildenden Studiengängen einer der wichtigsten Standorte der Lehrerbildung in Baden-Württemberg. Nur hier werden alle Lehramtsstudiengänge einschließlich Sonderpädagogik auf einem Campus angeboten.“ Die Räumlichkeiten der Heidelberg School of Education befinden sich auf dem Campus Bergheim und in der Zeppelinstraße. Geleitet wird die HSE von den beiden Prorektoren für Studium und Lehre, die durch den hochschulübergreifenden HSE-Rat und eine Geschäftsführung unterstützt werden.

Zur feierlichen Eröffnung der Heidelberg School of Education hatten der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, und der Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Prof. Dr. Hans-Werner Huneke, eingeladen. Mit einem Grußwort wandte sich auch die Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, an die Gäste wenden. Unter dem Leitgedanken „Exzellente Lehrerbildung in Heidelberg: Gemeinsam besser“ stellten die Prorektoren Prof. Dr. Beatrix Busse (Universität) und Prof. Dr. Gerhard Härle (PH) das Projekt heiEDUCATION und die Heidelberg School of Education vor.

30.10.2015

Aachen, LeBiAC

Neues Lehrangebot zu den Themen Inklusion und Heterogenität im Bildungswissenschaftlichen Studium im Master of Education

30.09.2015

München, Lehrerbildung@LMU

Interne Mittelvergabe zum Projektschwerpunkt 1: Stärkung des Berufsfeldbezugs in den Fachwissenschaften abgeschlossen

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Vorstand des MZL vergibt Mittel an 11 Teilprojekte in 12 Fakultäten. Damit können disziplinübergreifend Lehrkonzepte umgesetzt werden, die den Berufsfeldbezug in den fachwissenschaftlichen Bereichen des Lehramtsstudiums deutlich stärken.

25.09.2015

Aachen, LeBiAC

Auftakt zum dritten MILeNa-Jahrgang für Schülerinnen und Schüler

23.09.2015

Aachen, LeBiAC

XXI. Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD) an der RWTH Aachen

Köln, ZuS

Neuigkeiten aus den Competence Labs

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus dem Studium inklusiv

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus der Nachwuchsförderung

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Köln, ZuS

Neuigkeiten aus der Qualitätssicherung

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Göttingen, SPL

München, Teach@TUM

Master Berufliche Bildung Integriert

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Flyer für den Masterstudiengang Berufliche Bildung Integriert: Wissen anwenden und weitergeben: Lehrkraft an beruflichen Schulen

Berlin, K2teach

Promotionsvorhaben in K2teach

Weitere Informationen

Die Darstellung und ausführliche Beschreibung der einzelnen Promotionsvorhaben in K2teach sowie der Assoziierten Mitglieder finden Sie auf der Seite des Qualifizierungsprogramms von K2teach.

Berlin, TUB-Teaching

"Wenn Ingenieure unterrichten"

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Bremen, Schnittstellen

Sonderausgabe des Magazins „Resonanz“ zum Thema „Reflective Practice“ (2018)

Weitere Informationen

Mit der Sonderausgabe der "Resonanz" (Magazin für Lehre und Studium an der Universität Bremen) wird das Bremer Qualitätsoffensive-Projekt "Schnittstellen gestalten" sowie die ersten Ergebnisse vorgestellt: www.uni-bremen.de/forsta/Resonanz

Lüneburg, ZZL-Netzwerk

Erste Ergebnisse des ZZL-Netzwerks sind online.

Weitere Informationen

Im ZZL-Netzwerk werden u.a. Seminare, Fortbildungen sowie Lehr- und Lernmaterialen entwickelt. Die ersten Ergebnisse sind online: https://www.leuphana.de/zentren/zzl/zzl-netzwerk/entwicklung-forschung/ergebnisse.html.

 

Berlin, TUB-Teaching

Quereinstiegsmaster Elektrotechnik (Q-MA) an der School of Education der TU Berlin (SETUB) entwickelt sich erfolgreich!

Bremen, Schnittstellen

Gründung des Doc-Netzwerks „Reflective Practitioner in der Lehrer*innenbildung“

Weitere Informationen

Das Doc-Netzwerk „Reflective Practitioner in der Leh­rer*innenbildung“ istTeil des Projekts „Schnittstellen gestalten“. Die Pro­motionsthemen sind eng an dessen Inhalte und Ziele geknüpft. Es ist entstanden, um die Promovierenden gut beglei­ten und inhaltlich sowie methodisch in ihrer Arbeit unterstützen zu können, sie miteinander zu ver­netzen und auch den Kontakt mit dem Kooperationsprojekt „Duale Promotion“  zu fördern. Die Promovierenden treffen sich regelmäßig. mehr erfahren

Dortmund, DoProfiL

DoProfiL – ein Projekt für forschungsbasierte und inklusionsorientierte Lehrerbildung

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Das Projekt „DoProfiL“ der Technischen Universität Dortmund zielt darauf ab, die Qualität der Lehrerbildung zu verbessern. Dies soll im Sinne eines strategischen, hochschulweiten und phasenübergreifenden Changemanagements erfolgen. Vor dem Hintergrund zunehmender Heterogenität werden profilierte Konzepte entwickelt und nachhaltig in die Praxis integriert.

Wie umfassend die Rolle der Lehrerbildung in Zukunft sein wird, belegen die Zahlen aus dem Wintersemester 2017/18: Knapp ein Viertel der 34.600 Studierenden der TU Dortmund ist in einem Lehramtsstudium eingeschrieben. Sie verteilen sich auf 31 Fächer und decken alle Schulformen ab.

Die TU konnte bereits auf einem großen Netzwerk in der Lehrerbildung aufbauen. Welche zusätzliche Dynamik die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ (QLB) gebracht hat, erläutern die beiden Projektleiter Prof.in Dr. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement, und der Leiter des Dortmunder Kompetenzzentrums für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung (DoKoLL), Prof. Dr. Stephan Hußmann.

Welche Möglichkeiten haben sich durch die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ für die TU Dortmund ergeben?

Welzel: Die Neuausrichtung der Lehrerbildung haben wir bereits vor der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ strategisch geplant, indem wir unter anderem neue Kollegen gezielt mit dem Schwerpunkt Inklusion und Heterogenität in unterschiedliche Fakultäten berufen haben. Die Förderung hat uns nun ermöglicht, junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler einzustellen, die über das Projekt DoProfiL die Lehrerbildung an der TU Dortmund aktiv mitgestalten. Dieser Austausch stellt für alle Kolleginnen und Kollegen eine große Bereicherung dar und ist auf lange Sicht eine wesentliche Stellschraube, die wir nachhaltig unterstützen wollen. Hier wächst wissenschaftlicher Nachwuchs heran, der auch in der nächsten Generation in der Lehrerbildung tätig sein wird.

Hußmann: Gleichermaßen ermöglicht uns das Projekt, verschiedene Ideen und Ansätze Einzelner zu verknüpfen. Neben der Expertise der Doktoranden und Post-Doktoranden, setzen wir zum Beispiel Arbeitsgruppen zur fachdidaktischen Entwicklungsforschung, Videovignetten oder zu anderen thematischen Schwerpunkten ein. Wir verbinden Forschung und Entwicklung, denken gemeinsam über Seminar- und Lehrformate nach und entwickeln diese weiter.

Wie sind die Herausforderungen, die sich der Lehrerbildung im professionellen Umgang mit Heterogenität und Inklusion stellen, im Projekt eingebettet?

Welzel: Wir haben in Dortmund eine der größten Fakultäten für Rehabilitationswissenschaften in ganz Europa, von deren Expertise wir profitieren. Die Forderung der UN-Behindertenrechtskonvention nach einem inklusiven Schulsystem änderte die bisherigen Rahmenbedingungen, erforderte ein tiefes Umdenken und einen Rollenwandel von allen Beteiligten. Als Hochschule müssen wir nun auf eine neuartige Weise Fachdidaktiken, Fachwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Rehabilitationswissenschaften zusammenführen.

Hußmann: Diese Zusammenstellung beinhaltet auch, dass Inklusion viel umfassender verstanden wird. Es geht einerseits darum, gleiche Zugangsvoraussetzungen für alle zu schaffen. Es geht aber auch um den Aufbau einer Schule, in der alle ihre Stärken, Potenziale und Schwächen einbringen können und anerkannt werden. Um den Studierenden diese Haltung zu vermitteln, müssen wir sie ihnen vorleben. Um die Studierenden kompetent zu machen, müssen wir die Inhalte entsprechend gestalten, und zwar sowohl fachlich, fachdidaktisch und pädagogisch.

Welzel: Mit dem Bereich „Behinderung und Studium“ (DoBuS) des Zentrums für HochschulBildung, dem ältesten und auch profiliertesten Zentrum dieser Art in der Bundesrepublik, haben wir auch sehr bewusst die Hochschuldidaktik eingebettet. Hier wurde ein Konzept entwickelt, das sich „doppelte Experten“ nennt, welches wir in verschiedenen Arbeitskontexten und Seminarsituationen einsetzen. Das heißt, eine Lehrperson hat selbst eine Expertise mit einer eigenen Beeinträchtigung oder anderen kulturellen Perspektive. Im Bereich der Mehrsprachigkeit haben wir ein großes Forschungsprojekt, in dem viele Personen arbeiten, die selbst bilingual oder mehrsprachig sind. Diese Arbeitsweise dient als Vorbild für die Studierenden und ermöglicht uns, Konzepte zu entwickeln, wie die Vermittlungssituationen im schulischen und hochschulischen Kontext gestaltet werden können.

Seit einigen Monaten gibt es an der TU Dortmund mit dem LabprofiL einen ganz besonderen Lehr- und Lernraum. Wie kann dieser genutzt werden?

Hußmann: Im LabprofiL, einem Labor für forschungsbasierte und inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung, haben Studierende die Möglichkeit, Unterrichts- und Förderkonzepte, die sie in verschiedenen Veranstaltungen kennenlernen, mit Schülerinnen und Schülern zu proben, gemeinsam mit Lehrenden zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Dieser Ort und die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure sind ein zentraler Baustein von DoProfiL.

Welche konkreten Ergebnisse konnten in DoProfiL für die Qualitätssteigerung der Lehrerbildung bereits erzielt werden?

Hußmann: Viele unserer Projekte untersuchen ähnliche Forschungsgegenstände mit Ansätzen aus unterschiedlichen Disziplinen. Ein Beispiel ist ein Projekt, das aus mathematikdidaktischer und psycholinguistischer Sicht Strategien vergleicht, wie mehrsprachig aufgewachsene und mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler Texte erschließen oder Mathematikaufgaben bearbeiten. Ziel ist es, Muster und Strategien zu identifizieren, um daraus langfristig Seminare und Lernumgebungen zu gestalten, die dann wieder allen Lernenden zu Gute kommen.

Welzel: Im Lehr- und Lernkonzept „Universal Design for Learning“ befassen sich Kolleginnen und Kollegen der Rehawissenschaft, der Chemiedidaktik, der Sportdidaktik, Musikdidaktik und des Instituts für Anglistik gemeinsam damit, welche Voraussetzungen und Bausteine die Studierenden benötigen, um dieses Konzept umzusetzen. Entstanden ist zum Beispiel eine gemeinsame Struktur, die Studierenden aufzeigt, wo sie die Bausteine, die sie im Studium lernen, im künftigen Schulumfeld auch in anderen Fächern kommunizieren können. Das ist für eine gemeinsam gestaltete Lehrerbildung eine unglaubliche Botschaft.

Was kennzeichnet das Dortmunder Profil? Was ist das Erfolgsrezept?

Hußmann: Wir konnten auf einem guten Fundament der Gesprächskultur inner- und außerhalb der Universität aufbauen und daraus neue Strukturen schaffen. So haben wir beispielsweise in der Universitätsallianz Ruhr die gemeinsame Workshop-Reihe „Zukunftswerkstatt Inklusion“ etabliert. Darüber hinaus haben wir mit dem Hamburger QLB-Projekt „ProfaLe“ im Bereich „Universal Design for Learning“ eine Kooperation und in der Kunstgeschichte pflegen wir den Austausch mit heiEDUCATION.

Welzel: Die Kunst, so ein Projekt zu leiten, ist einerseits, die dezentralen Entwicklungen in den einzelnen Fachdiskursen zu verbinden. Es braucht ein hohes Engagement der Hochschulleitung und einen Ausdruck von Wertschätzung, um alle in der Lehrerbildung Beteiligten zusammenzuführen. Dafür benötigt man Formate und Ereignisorte, zu denen auch das LabprofiL gehört. Andererseits organisieren wir World Cafés und Tagungen zum fachlichen Austausch und laden auch externe Expertinnen und Experten ein. Zudem gestalten wir zurzeit einen Projektfilm.

Hußmann: Zudem braucht man aktive Persönlichkeiten auf allen Ebenen der Universität, die das Ganze in die Hand nehmen. Zusammen entwickeln wir allgemeine Gestaltungsprinzipien für Lehr- und Lernformate, welche in die Curricula und Modulbeschreibungen der Fächer einfließen sollen. Alles aus eigner Kraft zu gestalten ist jedoch sehr schwer. Daher sind solche Entwicklungs- und Forschungsprojekte wie dieses, mit einer Finanzierung von außen sehr wichtig für das Gelingen innovativer Lehre und Forschung.

Welzel: Die Kolleginnen und Kollegen, die wir aus den Mitteln der QLB anstellen konnten, haben in vielerlei Hinsicht eine neue Dynamik in die Universität gebracht. Diese tragen sie im Idealfall auch über Dortmund hinaus in das gesamte Hochschulsystem hinein.

Um die Inklusionsorientierung als Querschnittsaufgabe für die Lehrerbildung zu diskutieren, richtete das Projekt DoProfiL am 19. und 20. Februar 2018 den Workshop „CHANcen GEstalten – Inklusionsorientierung in der Lehrerbildung als Impuls für Entwicklungsprozesse in Hochschulen“ aus.

Dresden, TUD-Sylber

TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Weitere Informationen

TUD-Sylber: Pilotlehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrkonzepte und -formate ist ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpakets TUD-Sylber. Wie bereits in den vorangehenden Semestern bieten Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter auch im Wintersemester 2017/18 innovative Lehrveranstaltungen für Lehramtsstudierende an.
Die Seminare haben Pilotcharakter und erproben den Einsatz neuer hochschuldidaktischer Formate und die Integration neuer Themen in die Lehramtsstudiengänge. So können die Studierenden im Ergänzungsbereich der Lehramtsstudiengänge aktiv  an der Weiterentwicklung der Curricula ihrer Studiengänge mitwirken.

Im Wintersemester 2017/18 werden folgende Seminare angeboten:

Blockseminar: "Lernlandschaft Sachsen. Fächerverbindende Lehr- und Lernkonzeptionen an außerschulischen Lernorten"
Dozent: Josef-Tobias Wils, Professur für Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung, Berufliche Didaktik, Didaktik der Chemie, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 5.1 "Lernlandschaft Sachsen".

Seminar: "Eigene Unterrichtsversuche im Praktikum: Reflexion von Erfahrungen und Entwicklung von Perspektiven"
Dozent: M. Ed. Tobias Bauer, Professur für Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.5 "Unterrichtsmuster in Praxisphasen".

Seminar: "Forschungswerkstatt zu Leseinteressen von Jungen in der Grundschule"
Dozent: Martin Schweda, Professur für Grundschulpädagogik/Deutsch, TUD-Sylber- Einzelvorhaben 3.2 "Lehren, Lernen und Forschen in Werkstätten".

Seminar: "Aufgabenkultur"
Dozent: Dipl.-Psych. Gregor Damnik, Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.4 „Professionelle Aufgabenkultur in der Lehrerbildung“.

Seminar: "Feedback geben in Lehr- und Lernsituationen"
Dozentin: M.Sc. Claudia Dotzler, Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens, TUD-Sylber-Einzelvorhaben 3.1 „Training unterrichtlichen Handelns“.

Seminar: "Digitalisierung und Schule: Warum es um viel mehr als „nur“ digitale Medien geht"
Dozenten: Dr. Sven Hofmann, Christian Hochmuth, Professur für Didaktik der Informatik.
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 6.1 "Schnittstelle Hochschule - Schule".

Seminar: "Informationskompetenz für Lehramtsstudenten (Aufbauseminar)"
Dozentin: Dr. Sabine Al-Diban, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung.
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 5.2 "Info-Scouts".

Seminar: "Heterogenität im Mathematikunterricht – Schwerpunkt Sprache und Jahrgangsmischung"
Dozentinnen: Elisa Bitterlich, Rachel-Ann Friesen, Professur für Grundschulpädagogik/Mathematik.
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.1 "Heterogenität in der Lehrerbildung von Anfang an" sowie 4.3 "Gemeinsames Lernen im jahrgangsgemischten Grundschulmathematikunterricht"

Seminar: "Eine inklusive berufsbildende Schule"
Dozentin: Tina Hölzel, Professur für Didaktik der politischen Bildung,
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.2 "Stärkung von Studierenden des beruflichen Lehramts im Umgang mit Heterogenität und Vielfalt"

Ringvorlesung und Seminar: "Schlüsselprobleme der Gesellschaft"
Veranstalter: Prof. Arno Kleber, Professur für Physische Geographie (Regionale Geographie Mitteleuropas), TUD-Sylber-Einzelvorhaben 4.6 "Gesellschaftliche Schlüsselprobleme in der Lehrerbildung"

Seminar: "Forschendes Lernen – Forschen lernen"
Dozentin: Dr. Melanie Wohlfahrt, Professur für Schulpädagogik: Schulforschung,
TUD-Sylber-Einzelvorhaben 3.2 "Lehren, Lernen und Forschen in Werkstatten"

 

https://tu-dresden.de/zlsb/tud-sylber/lehrveranstaltungen

Stuttgart, LEBUS

Themenspezifische Vorträge und Posterbeiträge

Weitere Informationen

  • Expertenworkshop I: „Erprobung eines berufsbezogenen Strategietrainings in der elektrotechnischen Grundbildung (LF 1 & 2) im Rahmen des Projekts LEBUS.“ (Workshop) an der Universität Stuttgart (April 2016)
  • Expertenworkshop II: „Erprobung eines berufsbezogenen Strategietrainings in der elektrotechnischen Grundbildung (LF 1 & 2) im Rahmen des Projekts LEBUS.“ (Workshop) an der Universität Stuttgart (Mai 2016)
  • Expertenworkshop III: „Erprobung eines berufsbezogenen Strategietrainings in der elektrotechnischen Grundbildung (LF 1 & 2) im Rahmen des Projekts LEBUS.“ (Workshop) an der Universität Stuttgart (Juli 2016)
  • Tagung zum Programm Qualitätsoffensive Lehrerbildung, Schwerpunkt Inklusion und Heterogenität als Thema der Lehrer_innenbildung: Theorie, Konzepte, Methoden mit dem Titel: „Förderung und Erfassung zentraler Kompetenzen von Studierenden im Lehramt an beruflichen Schulen im Bezugsfeld der Inklusion und dem Umgang mit Heterogenität.“ (Posterbeitrag) an der Universität Heidelberg (Mai 2017)
  • Tagung der Arbeitsgemeinschaft “Inklusion und Heterogenität in der beruflichen Bildung” (Netzwerk aller Teilprojekte der Qualitätsoffensive Lehrerbildung mit dem Schwerpunkt in der beruflichen Bildung zu diesem Themenschwerpunkt): Erfassung von Handlungswissen mit Hilfe von Videovignetten im Rahmen des Projekts “Inklusionskompetenz von Lehrkräften (InKom)“ an der Fachhochschule Münster (Juni 2017)
  • Tagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft mit dem Titel: „Konzipierung und Pilotierung eines Tests zur Erfassung zentraler Facetten der Inklusionskompetenz von Studierenden im Lehramt an beruflichen Schulen.“ an der Technische Universität Dresden (September 2017)
  • Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft mit dem Titel: „Berufliche Schule der Vielfalt als Herausforderung der Lehrerausbildung.“ (Workshop) an der Universität Stuttgart (September 2017)
  • Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft mit dem Titel: „Inklusionskompetenz von angehenden Lehrkräften an beruflichen Schulen. Erste Ergebnisse aus einer testbasierten Befragung von Lehramtsstudierenden.“ an der Universität Stuttgart (September 2017)
  • Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft Key Note mit dem Titel: „ am Beispiel des Übergangssystems“, an der Universität Stuttgart (September 2017)
  • Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft Vortrag mit dem Titel: „Die Wirksamkeit unterschiedlicher Fördermaßnahmen auf die Motivations- und Fachkompetenzentwicklung bei Anlagenmechanikern in der Grundbildung und entwicklungsrelevante Einflussgrößen“, an der Universität Stuttgart (September 2017)
  • Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft Vortrag mit dem Titel: „Schwierigkeitsbestimmende Aufgaben­merkmale. Empirische Befundlage und Konsequenzen für die diagnostische Lehrerbildung“, an der Universität Stuttgart (September 2017)
  • Jahrestagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft mit dem Titel: „Berufsfachliche Kompetenzentwicklung im Übergangssystem – Effekte von Schulversuchen zur Individuellen Förderung“, an der Universität Stuttgart (September 2017)
  • Vortrag im Rahmen der AG Inklusion und Umgang mit Heterogenität mit dem Titel: „Institutionelle Vorkehrungen und individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen – empirische Ergebnisse aus den Modellversuchen AVdual und BFPE“; an der Universität Kassel (Februar 2017)
  • Tagung zum Programm Qualitätsoffensive Lehrerbildung, Schwerpunkt Profilierung – Vernetzung – Verbindung: Kooperationen in der Lehrerbildung  mit dem Titel: „Förderung zentraler Kompetenzen von Studierenden im Lehramt an beruflichen Schulen im Bereich Inklusion und dem Umgang mit Heterogenität.“ (Posterbeitrag) in Bonn (Oktober 2017)

Stuttgart, PLUS

Projektkonferenz "Lehrerbildung PLUS" (11./12. Januar 2018)

Weitere Informationen

Die fünf lehrerbildenden Hochschulen der Region Stuttgart-Ludwigsburg gestalten das Lehramtsstudium im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" neu. Neben dem Aufbau einer gemeinsamen Professional School of Education (PSE) und der Etablierung hochschulübergreifender Studienangebote entwickeln die Verbundpartner die Lehrerbildung in den vier Handlungsfeldern Schulpraxis, MINT-Lehrerbildung, Inklusive Bildung und Heterogenität sowie Evaluation und Qualitätssicherung professionsorientiert weiter.

Ziel der Projektkonferenz „Lehrerbildung PLUS", die die Partnerhochschulen am 11. und 12. Januar 2018 in Stuttgart ausrichteten, war es, den nachhaltigen Dialog mit anderen Projekten, die sich mit ähnlichen Fragestellungen befassen, zu intensivieren. Dazu waren interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, in vier parallelen Workshops gemeinsam mit anerkannten Expertinnen und Experten Forschungsansätze sowie erste Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.

Die zweitägige Projektkonferenz versammelte knapp 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Keynote hielt Prof. Dr. Johannes Mayr (Klagenfurt) am Abend des ersten Veranstaltungstags zum Thema „Lehrerpersönlichkeit versus Lehrerbildung?“. Der Vortrag war eingebettet in den Neujahrsauftakt der PSE Stuttgart-Ludwigsburg, an dem neben den Konferenzbeteiligten weitere Mitglieder der Verbundhochschulen, zahlreiche Lehramtsstudierende und Mitglieder der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung teilnahmen. Der Neujahrsauftakt mit anschließendem Empfang wurde mit einem Grußwort von Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, eröffnet.

Während der beiden Konferenztage arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv in vier parallelen Workshops zusammen. Die Präsentationen und Diskussionen wurden um Impulsvorträge von externen Referentinnen und Referenten bereichert: So leistete Prof. Dr. Werner Sacher (Neumarkt i. d. Opf.) einen Beitrag zum Workshop „Reflexion über Schulpraxis“. Prof. Dr. Horst Schecker (Universität Bremen) hielt einen Impulsvortrag zum Workshop „Bildungsforschung und MINT-Lehrerbildung“. Prof. Dr. Tanja Sturm (Universität Münster) brachte sich mit einem Vortrag in den Workshop „Professionsentwicklung für Inklusion: Baustellen, Befunde und Barrieren“ ein und Jun.-Prof. Dr. Annika Dreher (Pädagogische Hochschule Freiburg) und Prof. Dr. Philipp Pohlenz (Universität Magdeburg) mit je einem Beitrag in den Workshop „Evaluationsforschung und evidenzbasierte Maßnahmen der Qualitätssicherung“.

Die Projektkonferenz endete mit einem gemeinsamen Überblick zum Verlauf der vier parallelen Workshops und mit Überlegungen, wie die Ergebnisse disseminiert werden können.

Berlin, TUB-Teaching

17. Expert*innentagung Lehrkräftebildung, Thema: Medienbildung - Bildung in einer digitalen Welt, Herausforderungen, Anforderungen, Leistungen...Was passiert in der Lehrkräftebildung?

Weitere Informationen

Die o. g. Expert*innentagung wird von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der School of Education der Technischen Universität Berlin an der TU durchgeführt. Sie widmet sich den Herausforderungen, Anforderungen und Leistungen an die Medienbildung in der Lehrkräftebildung heute.

Tagungsort:
Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
(Hauptgebäude)

Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.setub.tu-berlin.de/fileadmin/i42/Startseite/Expertentagung_2018-01-22-Programmtext.pdf

 

Passau, SKILL

Zertifikat "Information and Media Literacy" für Lehramtsstudierende

Weitere Informationen

Zum Sommersemester 2018 können Studierende erstmalig vollständig zertifiziert am Progamm "Information and Media Literacy" (IML)  teilnehmen. Das Programm wurde exklusiv für das Lehramt entwickelt und will einen kompetent-kritischen Umgang mit Informationen, Wissen über mediale und technologische Vermittlungszusammenhänge sowie die Fähigkeit zur Generierung von und Kommunikation über Wissen fördern. Bereits seit dem Wintersemester 2016/2017 konnten Studierenden einzelne Veranstaltungen des Programms besuchen. Seit kurzem stehen nun alle Veranstaltungen in einem festen Vermittlungszusammenhang zur Verfügung.

Das Zertifikat umfasst 30 ECTS und besteht aus drei Grundlagenveranstaltungen (Medienpädagogik, Mediensemiotik, Informatik), einem interdisziplinärem Think Tank, einem Verbundseminar sowie einem Transfermodul (Projektarbeit und Präsentation). Nach Absolvierung aller Module wird die Teilnahme durch ein Zertifikat des Zentrums für Lehrerbildung und Fachdidaktik bestätigt.

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